Also wird man für den Ehegattenunterhalt nicht nur durch erhöhte Freibeträge bei der Erbschaftssteuer "bezahlt", sondern durch das Splitting (im Falle von Einkommensunterschieden) und eventuelle Familienversicherung? Interessanter Ansatz.
Beiträge von Referat Janders
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Mein Ziel war es 4 k Euro netto pro Monat bis zum Lebensende (inflationsbereinigt) und keine Mietkosten zu haben.
2025 Netto-Median-Einkommen von Alleinlebenden: 1.958 EUR (bevor die Miete abgeht)
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Warum ist das so?
Das sind Schuldverschreibungen, keine Fonds wie etwa ETFs.
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Obwohl einige von den Kursen sind das Geld wert.
Kommt wahrscheinlich darauf an, auf welcher Seite des Bezahlvorganges man sich befindet.
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Welche Lebensmittel außer Bier gibt es denn noch? Schnaps?

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Vor einem Monat wollte ich zum Spaß mal wissen was ich so im Jahr an Lebensmitteln ausgebe, ich zahle immer mit Karte, auch beim Bäcker. Schwups mal die letzen 12 Monate der KI zum Futter gegeben und nach 3 Minuten hatte ich eine schöne Auflistung aller Ausgaben inkl. durchschnittlichem Verbrauch, tolle Sache. Ich hatte einfach keinen Bock das alles selbst auszuwerten.
Wäre diese Fleißarbeit nicht immens zuträglich zur Auseinandersetzung mit dem Thema gewesen?
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Frank Thelen ist für mich nur knapp über Dirk Müller.
Bei mir knapp über Karl Ess.

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Wie wird diese Datenbereitstellung für A1 denn vergütet?
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Hallo zusammen,
ich räume gerade meine Verträge auf und auf dem Prüfstand steht meine Riestervorsorge. Dabei habe ich 2 Riesterverträge:
Nr.1 :
DWS Riester Rente Premium, Abschluss 05/2015, beitragsfrei gestellt seit 01/2018. Gesamt einbezahlt: 5.379 €, erhaltene Grundzulage: 471,95 €. Beitragsgarantie bei Erreichen der Altersgrenze: 5850,95 €.
Enthaltene Fonds: DWS Vorsorge Premium + DWS Vorsorge Rentenf. XL Duration. Wenn ich es richtig sehe: laufende Kosten = 2,33 %, jährliches Depotentgelt 22 €, jährliche Verwaltungskosten der Investmentfonds: irgendwas zwischen 12 und 26 €. Fondsentwicklung seit ich diesen Vertrag habe immer negativ. Abschlusskosten waren leider immens
Gebildetes Kapital zum 31.12.25: 1.665,48 €
Nr. 2:
Debeka Riester Rente, mtl. Besparung mit aktuell 142 €/Monat (100 € ursprünglich + Beitragsdynamik)
Kosten: 3 % aller Einzahlungen+Zulagen, laufende Verwaltungskosten 3,5% jedes Eigenbeitrags+3,5% auf Zulagen, 2% der Rente in Rentenbezugszeit
Gebildetes Kapital zum 31.12.23: 10.552,98€
Gebildetes Kapital zum 31.12.24: 12.399, 45 €
Gebildetes Kapital zum 31.12.25: 14.309,21 €Ich bin 36 Jahre alt, ohne Kinder. Kinder sind aber in der Zukunft geplant. Nr. 1 DWS Riester Rente Premium würde ich gerne kündigen, hatte ich aber bisher nicht gemacht, sondern nur beitragsfrei, weil Fondsentwicklung/mein gebildetes Kapital weniger als meine Einzahlungen und Beitragsgarantie bei Erreichen Altersgrenze.
Ich plane, nächstes Jahr ein Altersvorsorgedepot zu eröffnen (wo ist noch offen, ich beobachte noch) und den Nr. 2 Debeka da rein zu übernehmen. Besparung 150 €/mtl für max. Förderung. Allerdings muss man dann ja beide Verträge übernehmen, also auch Versicherungsleiche Nr. 1 DWS. Daher war meine Überlegung, Nr 1 DWS doch zu kündigen vorab und alles als Lehrgeld zu sehen und in den sauren Apfel zu beißen. Ich habe ja auch noch 30 Jahre Anlagehorizont bis zu meiner Rente. Abschlusskosten tun halt weh aber ist durch. Alle Zulagen und Steuerermäßigungen wären dann zurückzuzahlen. Zulagen waren die 471 €. Steuerermäßigungen bin ich nicht sicher, wo sehe ich das in der Steuererklärung genau? Übersehe ich etwas? Ist das so vertretbar, sollte ich mich vorher noch zu etwas informieren?
Danke für eure Erfahrungen!Hallo.
Bei Vertrag 1 kannst Du Dir aussuchen, wer den Verlust realisiert: Du (Kündigung oder Übertrag) oder DWS (Ruhendstellung durchziehen bis zur frühestmöglichen Auszahlung)
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Hallo.
Vielleicht bist Du da etwas zu ungeduldig. Das Altersvorsorgedepot startet erst 2027 und ob Du im Januar 2027 den Vertrag abschließt oder im Dezember 2027 ändert nichts an der Förderung für 2027.
Es gibt noch kein einziges zertifiziertes Produkt!
Es wird mit der Zeit noch (seriöse) Ratgeber geben, wahrscheinlich auch direkt an Einsteiger gerichtet.
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Ist ja ne interessante Diskussion hier.
Hab dazu nochne Frage: Ich beziehe zur Zeit Teilrente und möchte im Dez 26 für einen Monat in die Vollrente , um meine VBL und KVW zu aktivieren.Geht ja nicht anders. Ich werde dann ab 1/27 gleich wieder in die Teilrente Wechseln.
Jetzt die Frage: löst der eine Monat Vollrente evtl. meine uniriester Rente aus, so dass ich garnicht mehr in den besseren avd wechseln kann. Das wäre Mist. Ich arbeite auch über den Dezember hinaus ( noch 2 Jahre)
Auszahlung Riester startet nicht automatisch mit (Voll-)Rentenbeginn.
Sofern Du arbeitest und somit (regelmäßig) rentenversicherungspflichtig bist, gehörst Du zum unmittelbar förderberechtigten Personenkreis, also kein Grund Dir ein AVD zu verwehren.
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Ich hatte an anderer Stelle bei einer BAV-Bedienung schon einmal auf die Minderzahlung aufs Rentenkonto respektive die niedrigeren Sätze von Kranken- und Arbeitslosengeld hingewiesen. Bei diesen Beträgen sind es sicher Marginalien. Trotzdem müsste man imho diese mit einrechnen, wenn das, wie hier grundsätzlich doch ziemlich haarklein gemacht wird.
Nicht jede bAV funktioniert über Bruttoentgeltumwandlung. (Z. B. erhöht die VBL das SV-Brutto.)
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Das ist klar, ich ahne das es dann in der Auszahlphase nicht mehr geht....
Falls Du es umgesetzt bekommst, dann wäre ein Erfolgsbericht recht schön.
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Man kann grundsätzlich jeden Riester (in der Sparphase) in die neue Welt überführen, sofern man einen neuen Vertrag bekommt.
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Wie es bei den bAVen mit den Abschlägen gehandhabt wird, kann ich im Detail nicht sagen. Bei der gRV wird mit verschiedenen Zugangsfaktoren für verschiedene Anteile der Rente gearbeitet (65% der Rente haben X% Abschläge, 34,99% haben Y% Abschläge, ...), somit kann es recht unübersichtlich werden.
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Was wäre denn nun, wenn der Riestervertrag auf ein Altersvorsorgedepot übertragen würde - welche Regeln gelten da bei einer Kündigung? Dieselben?
Die Spielregeln für die schädliche Verwendung ändern sich dadurch nicht.
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