Beiträge von Referat Janders

    Da muss ich @chris2702 beipflichten, Gold (ob Barren oder Münze) sehe ich nicht als Anlage. Alternative Anlagen sind bereits benannt.

    Eine "schöne" Münze pro Enkel (ob jetzt Gold oder Silber) und den Rest tatsächlich als Anlage, das erscheint mir als die nachhaltigere Variante.

    Aber das ist meine Privatmeinung, keine Anlageempfehlung.

    Nun, ich bin nicht darauf aus, Nebenerwerbslandwirtschaft zu betreiben.

    Aber ich vermute einfach, dass die Kosten für Zubehör usw. nicht die Kosten für den weggefallenen Einkauf aufwiegen.

    Es geht auch darum, die Kinder für die Natur zu begeistern und ihnen einen Bezug zu gesunder Ernährung zu vermitteln. Hat in meiner Kindheit auch ganz gut funktioniert. Daher wird es sich schon lohnen, auch wenn man es vielleicht nicht im Portemonnaie merkt.

    Hat sich irgendjemand eigentlich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wieviel (in Euro und Cent) man mit dem Gemüse aus dem eigenen Garten spart?

    Wenn man sich die Preise für z. B. ein Pfund Möhren anschaut, dann kommt nicht der Eindruck auf, dass man mit einem Gemüsebeet von 40 Quadratmetern seine Lebenshaltungskosten halbieren kann.

    Es mir ja auch hauptsächlich um die Freude am Grün und das Gefühl, der Natur etwas an Nahrung abgetrotzt zu haben, aber wenn man sich hinterher sagen kann, dass man wegen der Ernte aus dem eigenen Garten 52,16 Euro nicht im Laden lassen musste, würde mir das auch gefallen.

    Hat da irgendjemand Erfahrungswerte? ?(

    Wenn die Vorversicherungszeiten (sprich die 9/10-Belegung) erfüllt sind, greift grundsätzlich die KVdR. Eine eventuelle freiwillige Mitgliedschaft (aufgrund einer selbstständigen Tätigkeit oder hohem Verdienst) geht diesem aber vor und die Pflichtversicherung ruht.

    Das betrifft Rentenbezieher, die aktuell neben der Rente Einkünfte aus abhängiger Beschäftigung oder selbstständiger Tätigkeit erzielen.

    Warum man in der Vergangenheit gKV-versichert war, ist ohne Bedeutung.

    In erster Linie würde ich mich fragen, ob ich mich mit den bestehenden Verträgen wohl fühle oder nicht.

    Losgelöst von der Frage nach Kosten und Leistungen, wäre das schon ein Punkt, den ich mit berücksichtigen würde.

    Für das genaue Zahlwerk gibt es hier in der Community mehr als einen Experten.

    Zu der Frage, ob sich eine BUV lohnt, gibt es auch mehr als eine Meinung.

    Wenn man einen Vertrag hat und der nicht unterirdisch schlecht ist, wäre meine Tendenz, den Vertrag fortzuführen.

    Die Arbeit selbst und die Wege sind ja durch die Berufsgenossenschaft abgesichert, daher würde ich eine Unfallversicherung als grundsätzlich nicht ganz so wichtig einstufen, wenn man keine extravaganten Hobbies oder Sportarten betreibt.

    Teilweise ist eine (rudimentäre) Freizeitunfallversicherung im Gewerkschaftsbeitrag enthalten. Vielleicht lohnt sich da die Nachfrage.

    Soweit auf die Schnelle meinen spontanen Ideen dazu.

    Tja, das sieht ja so aus, als wenn an alles gedacht wurde.

    KVdR wird bei einer Altersrente funktionieren. Bei einer Rente wegen Erwerbsminderung könnte noch ein kritisches Zeitfenster bestehen, aber das ist ja hoffentlich allenfalls theoretisch relevant. (Hängt ja auch vom Eintritt in das Erwerbsleben und dem Beginn der Mitgliedschaft in der pKV ab.)

    Welchen Zweck hat der Bausparer? Wenn er den auch allein mit den AG-Beiträgen erfüllt, dann ist doch gut.

    Wenn man sich mit zusätzlichen Einzahlungen in den Fonds wohlfühlt, dann ruhig machen. Alternativ den Sicherungsbaustein füttern, damit nicht alles im Risiko ist. Ist eine Frage der Gesamtstrategie.

    Bei "Betreuer von der Sparkasse" schrillt kurz ein Alarm auf, aber das nur am Rande.

    Die Übersicht ist schon wichtig. Ich empfand es auch als sehr erhellend, zu erfahren, wie unterschiedlich die einzelnen Banken doch die Kreditwürdigkeit zu ermitteln versuchen.

    Bei Bank A reichen quasi Ausweiskopie und 3 Gehaltsabrechnungen, bei Bank B muss man fast schon den Nachweis führen, dass die eventuellen Begräbniskosten für die Großeltern die Ratenzahlung nicht gefährden. (Etwas überspitzt formuliert.)

    Kleiner Kalauer: Die Bank, die mir die Immobilie finanziert, ist doch dann meine "Haus"-Bank. ;)

    Also wir haben uns den Finanzierer für unseren Hauskauf über die Interhyp raussuchen lassen. (Wäre auch über Dr. Klein gegangen.) Letztendlich sind wir bei der Deutschen Bank gelandet, eine Bank zu der ich sonst nicht gegangen wäre. Aber die haben das beste Angebot gemacht.

    Bei meiner Volks-/Raiffeisen-Bank habe ich direkt nachgefragt. Keine Ahnung, ob ich als Mitglied günstigere Konditionen bekommen als ein Nicht-Mitglied. Die Deutsche Bank war ohnehin günstiger, daher habe ich nicht weiter nachgehakt.

    Für uns hat das Vorgehen bisher (Kredit ist ja noch nicht abgelöst) gut funktioniert. :thumbup:

    Es ist schon die Bannerwerbung.

    Dass da etwas angezeigt wird, ist mir nicht neu. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es bei Smava hartnäckiger ist, als sonst. Ist vielleicht auch nur Befindlichkeit.

    Letztens habe ich nach einer kleinen Kommode geschaut, die nachfolgende Werbung hat mich nicht "belastet".

    Ohne Volljurist zu sein und daher nach Bauchgefühl:

    Wenn ich eine Überweisung tätige und 2 später das Geld (mit dem o. g. Text) wieder da ist, dann sollte ich mich kümmern.

    Ich denke, es ist zumutbar, dass ich zeitnah meine Kontobewegungen im Auge behalte und rechtzeitig reagiere.

    Es ist zu befürchten, dass das Inkasso-Büro zu seinem Geld kommt. (Der Versandhändler wäre aber für mich gestorben.)