Beiträge von Referat Janders

    Hallo.

    Grundsätzlich lässt sich jeder Rentenbescheid (zumindest für die Zukunft) überprüfen. Mit Wirkung für die Vergangenheit wird es deutlich schwieriger.

    Wenn während der Ehezeit Kinder erzogen wurden, dann könnte die Überprüfung des Versorgungsausgleichs durch das Familiengericht lohnend sein. Seit Rechtskraft der Scheidung hat sich die Bewertung von Kindererziehungszeiten deutlich verändert (sofern vor dem 01.01.1992 geboren).

    Könnte die Exfrau ggf. eine Erwerbsminderungsrente bezogen haben? Das könnte nämlich eine Erklärung sein.

    Hallo.

    Das Girokonto soll Liquidität sicherstellen, somit muss da ausreichend Geld vorhanden sein.

    In der Regel kennt man die Termine, zu denen Geld abgeht bzw. verfügbar sein muss. Daraus ergibt sich die Mindestbefüllung. Hinzu kommt ein kleiner Puffer und der Rest kann auf's Tagesgeldkonto. Wenn eine größere Belastung ansteht, kann man vorher noch ein wenig umbuchen.

    Zahlungsziele liegen in der Regel ein paar Bankarbeitstage in der Zukunft.
    (Wenn es nicht die Transaktion mit dem Herrn im Trenchcoat auf dem Flughafenparkplatz ist. ;) )

    Den Mindestbestand für den Notgroschen muss man natürlich einhalten, solange kein Notfall vorliegt.

    Wenn man jetzt sagt "Für X Euro in den ETF gehen Y Euro in Tagesgeld!" kann man das natürlich auch machen. Alles eine Frage der eigenen Bedürfnisse.

    Hallo.

    1.
    Grundsätzlich bleibt es, wie es war. Es sei denn, die Einkommenssituation der Eltern hat sich geändert.

    Wenn Ihre Tochter eine (versicherungspflichtige) Beschäftigung aufnimmt, dann greift die natürlich.

    2.
    Für den Fall der Fälle würde ich empfehlen, sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos zu melden. (Und auf eine schriftliche Bestätigung zu bestehen.) Nach heutiger Rechtslage wäre der Zinnober bei Studienbeginn nicht notwendig, aber man weiß nie, wer wie an der Gesetzesschraube dreht.

    Hallo.

    Klassisch ist es so: Wenn man eine BUV bekommen würde, dann will man sie nicht und wenn man gerne eine hätte, bekommt man sie nicht oder kann sie nicht bezahlen. (Überspitzt formuliert!)

    Bürotätigkeiten bringen vielleicht andere Gefahren mit sich als Tätigkeiten in einer Gießerei, aber Stress gibt es da auch.

    Daher sollte sich wirklich Jeder mit der Gefahr der BU auseinandersetzen und wissentlich und willentlich eine bewusste Entscheidung für oder wider BUV treffen.

    Ich habe mich (zu) spät entschieden, das merke ich am Beitrag. ;(

    Falls es jemand übersehen haben sollte:

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    Hallo.

    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung würde ich nicht als "passiv" bezeichnen.

    Es kann Phasen geben, in denen das Einkommen tatsächlich passiv ist, aber früher oder später fällt Aufwand ab.
    Vermietung besteht nicht nur aus dem monatlichen Geldeingang.

    Wem es gefällt, der kann da aber auch gut mit arbeiten.

    Jetzt wird's arg alternativ. ;)


    Vielleicht hilft das hier auch noch weiter:

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    Wieso soll Riester nicht flexibel sein?

    Ggf. zahlt man 3 Jahre lang monatlich 5 Euro ein und bekommt im günstigsten Fall 725 Euro an Zulagen on top.

    Zum Weiterzahlen zwingt einen ja keiner, wenn das Verhältnis Eingenbeitrag zu Zulage schlechter wird. (Dann wäre der ETF-Sparplan wahrscheinlich das Mittel der Wahl.)

    @Kmkmkm VL-Sparen schon ins Auge gefasst?

    Hallo.

    Basierend auf meinen Annahmen kommen mir folgende Gedanken:

    Rentenversicherungspflichtig beschäftigt, eher geringes Einkommen und jung spricht grundsätzlich (aber nicht immer) für Riester. (Unterstellt: unmittelbar förderberechtigt, schmaler Beitrag und Startergutschrift)
    Auf die Kosten des Vertrages achten.

    An BU kann man nie früh genug denken.

    Haftpflichtversicherung sollte über die Eltern bestehen. Wenn nicht, noch heute abschließen!

    Aber allen Gedanken an später, sollte man das Hier und Jetzt nicht vergessen: An den Notgroschen denken und auch daran, das Leben zu genießen. :thumbup: