Stimmt schon, Conrad war schwer begeistert. ![]()
Beiträge von Referat Janders
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Nun, der Gesetzgeber behandelt die pKV ab mehreren Stellen anders (schlechter) als die gKV. Die ist wohl wieder eine solche Stelle.
Was hat der AG denn als Begründung für die Berechnung geliefert?
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Der Höchstbetrag bezieht sich doch auf einen vollen Monat.
Mit der alternativen Rechenweise wäre der Höchstbetrag doch überschritten, wenn der Wert für einen gesamten Monat in geringerer Zeit erreicht würde.
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Danke für die erste Inspiration.
Sehr viel kann ich noch nicht sagen, da ich noch keinen kompletten Heizzyklus in dem Haus mitgemacht habe.
Der Raum soll eigentlich das Arbeitszimmer meiner Frau werden. Wenn das mit dem Heimarbeitsplatz nicht klappt, dann reden wir über ein Carrera-Zimmer.

Bekannte von Bekannten schwärmen so von ihrer Infrarotheizung.
Nur möchten wir eine Entscheidung aufgrund von fundierten Daten treffen, daher die Frage.
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Für den Ausbau des Dachbodens könnten wir uns auch eine Infrarotheizung vorstellen.
Nur, ist das wirklich etwas?
Kann da jemand Erfahrungsberichte zu beisteuern?
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Ich denke, "Rentenschmied" hat alle Fragen geklärt.

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Der Paragraph 56 SGB VI regelt das Ganze.
Ab Folgemonat der Geburt des Kindes werden die Kindererziehungszeiten anerkannt solange die Voraussetzungen vorliegen.
Wenn das Kind verstorben ist, bevor der Folgemonat begonnen hat, dann werden keine Kindererziehungszeiten (für dieses Kind) anerkannt.
Im Zweifel beraten lassen. Macht die Deutsche Rentenversicherung völlig kostenlos.
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Dann versuche ich auch mein Glück.
Nächstes Jahr sind wir schlauer!

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Verstehe ich das jetzt richtig, dass auch 2018 gilt: Montage der Möbel müsste durchgehen, Lieferung mal schauen?
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Habe jetzt einmal "meine" Abgeordnete auf das Thema angesprochen.
Sie sagte, sie sei nicht im Thema (Ist auch nicht ihr Fachbereich.), sie wolle sich aber informieren und wieder melden.
Hat vor 3 Jahren bei einer anderen Anfrage knapp 4 Wochen gedauert.
Bin also gespannt.Wenn da was kommt, gebe ich es hier bekannt.
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Dieses Tool finde ich ganz hilfreich:
Nur ist die eigene Endlichkeit kein Thema, dass man wirklich nüchtern angehen kann, zumindest für die meisten Menschen.
Zu den Vertragsmodalitäten ist, so glaube ich, alles gesagt. Ein Rechtsverfahren anzustrengen, erscheint mir hier nicht zielführend.
Aber das muss jeder für sich entscheiden.
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Das ist wohl wahr, dass an fast jeder Rente eine Krankenversicherung hängt und dass teilweise der Zahlbetrag der Rente zweitrangig ist.
Durch die Rechtsänderung zum 01.08.2017 hinsichtlich der 9/10-Belegung hat dieser Aspekt noch an Gewicht gewonnen.
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Als die Enkelin mit "Longitudinalwelle" um die Ecke kam, verschlug es meiner Schwiegermutter die Sprache. (Das ist sonst sehr selten.)

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Aber der Abbauer hat doch dann viele Ansatzpunkte, die Kosten zu senken z. B. duch Größe, Markmacht oder den Verzicht auf die Achtung von Umwelt oder Menschenrechten.
Das Leitbild von Glencore wurde ja auch nicht von Mutter Teresa verfasst.
Und letztlich führt doch auch die schiere Größe eines Unternehmens dazu, dass ich überhaupt die Möglichkeit eingeräumt bekomme, mich am Haftungskapital zu beteiligen, sofern ich das im Hinblick auf mein Karma in Erwägung ziehe.
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Ich habe ja nichts gegen Werbung. (Sollte sich nur im Rahmen halten.)
Ich finde es nur reichlich nervig, wenn ich noch tagelang Werbung für Handkreissägen zu sehen bekomme, obwohl ich das Werkzeug meiner Wahl längst beschafft habe (ganz analog im örtlichen Fachhandel) und mich online zuvor informiert habe.
Wenn schon Ausspähung, dann aber bitte intelligent genug!
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Warum sollte der Rohstoff-Finder besser performen als der Rohstoff-Abbauer?
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"Datendienst" meinte ich im Sinne von Datenerhebung.
Das Gesichtsbuch verstehe ich so, dass man mir kostenfrei eine Plattform zur Verfügung stellt, die ich nutzen kann, so ich das denn will.
Aber ich bin auch der Meinung, dass der angemeldete User nicht der Kunde ist. Der Kunde ist der, der später seine Werbung schaltet oder sein Sonst-Was veranstaltet. Der User ist eher ein Mitarbeiter (aber als Freelancer), der nicht mit Geld bezahlt wird, sondern mit Nutzungsrechten.
Die Idee dahinter finde ich faszinierend, aber ich sehe noch nicht, wo der Nutzen für mich liegt.
Bei Nutzungsvergütung und Zeilenhonorar würde es interessant werden.

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Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen einem "sozialem Medium" und einem Datendienst?
Nur im Standpunkt abhängig von der Dividendenberechtigung?