Beiträge von Referat Janders
-
-
-
@muc:
Wohl dem, der sich rechtzeitig informiert.

Falls eine vorgezogene Altersrente möglich sein sollte, sei noch auf die Idee einer vorgezogenen Teilrente hingewiesen.
https://www.finanztip.de/community/them…er-steuer-wegen
Das passt nicht zu jeder Situation, aber es kann Konstellationen geben, bei denen das ganze Sinn macht.
Im Zweifel, eine Auskunfts- und Beratungsstelle aufsuchen und den Berater ins Schwitzen bringen.

-
Ah, jetzt wird es klarer.
Sieht für mich jetzt so aus, als wenn sich Bank und Bausparkasse unnötigerweise quer stellen.
-
Habe noch einmal nachgeschaut und ein unpassendes Beispiel gefunden:
Um einen Entgeltpunkt (31,03 Euro) zu bekommen, muss man 2018 18,6%×37.873 Euro = 7044,38 Euro bezahlen.
1968 hätten 15%×10.842 DM = 1626,30 DM, also 831,51 Euro gereicht.
Somit deutet sich an, dass Abwarten und Tee trinken nicht zwangsläufig die beste Idee ist.

-
Der Gesetzgeber kann das Renteneintrittsalter nach hinten verlegen. (z. B. von 65 auf 67)
Dabei muss er aber ausreichend Vorlauf lassen. Je dichter man vor dem Rentenbeginn ist, desto schutzwürdiger ist das Vertrauen, dass man in den ursprünglich geplanten Rentenbeginn gesetzt hat. Oder anders: Mit 20 Jahren Vorlauf kann man jemanden zumuten, zwei Jahre länger auf die Rente zu warten. Mit einem halben Jahr Vorlauf nicht.
Die Rente kann nicht sinken, an der Stelle greift eine gesetzliche Schutzklausel. Die parlamentarische Mehrheit für die Abschaffung dieser Klausel müsste erst noch gefunden werden. (Maximal während einer Fussball-WM.)
Daher gibt es schon bedingte Sicherheit für bereits erworbene Ansprüche.
-
Also ich habe nur eine Aussage zum grundsätzlichen Anspruch getroffen, sprich zu der Frage "Rente? Ja/Nein".
Zur Höhe des Anspruchs wage ich keine Prognose.

-
Ja, der Anspruch besteht und verfällt auch nicht.
(Von Gesetzesänderungen und der Beanstandung von Beiträgen abgesehen.)
Das erste ist eher unwahrscheinlich und würde auch Besitzschutzklauseln erfordern.
Das zweite ist auch nur zeitlich begrenzt möglich.
Also: Ja.

-
Dann hat man später zwei Rentenansprüche:
Einen kleinen aus der gesetzlichen Rentenversicherung (ab 67 oder was der Gesetzgeber dann für passend erachtet) und einen dann hoffentlich größeren aus dem Versorgungswerk (nach dessen Regelwerk).
Oder anders gesagt:
Ein Landwirt, der später Anwalt wird und auch mal in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert war, wird später 3 verschiedene Renten bekommen.
-
Auf 60 Kalendermonate mit Beiträgen muss man schon kommen, ansonsten wird es nichts mit der Rente.
Aber im Zweifel kann man auch zwischendrin oder kurz vor dem Rentenalter die fehlenden Monate mit freiwilligen Beiträgen auffüllen.
-
Nun, das Durchschnittsentgelt wird jährlich angepasst. Wenn es steigt, dann muss man für den gleichen Effekt entsprechend mehr Beitrag zahlen.
Von 2017 auf 2018 stieg das (vorläufige) Durchschnittsentgelt um 2,08%.
Dafür ist der Beitragssatz von 2017 auf 2018 aber ausnahmsweise um rund 1% gesunken.
Daher ist das eine Rechenaufgabe.
-
Der Sparkassenverband stellt doch noch einmal einen weiteren Sicherungsfonds, oder nicht?
- Andererseits wenn mehr als eine Sparkasse auf einmal in die Pleite geht, dann würde ich weder auch den Sicherungsfonds des Sparkassenverbandes noch auf staatlich organisierte Hilfe hoffen, denn dann muss etwas ganz gehörig schiefgelaufen sein. Noch deutlicher als bisher.
Soweit meine Meinung, kann mich natürlich auch irren.
-
Hm, mir wird das Problem bzw. dessen Ursprung nicht ganz klar. Etwas mehr Kontext wäre hilfreich.
-
Okay, jetzt wird es deutlicher.
(Und das gleich zweimal.
) -
Noch einmal nachgehakt, damit mir die Position auch wirklich klar wird:
Wo liegt denn der konkrete "Einsatzbereich" für einen Versicherungsberater? Sprich, wann wende ich mich an ihn und wann nicht?
-
Ähnlich wie @Kater.Ka würde ich sagen, dass man sich das überlegen muss, ob jedes Sparziel sein eigenes Tagesgeldkonto verdient, oder ob man das bündelt. Ein "richtig" oder "falsch" gibt es da wohl nicht.
Meine Frau und ich haben jeweils ein eigenes Konto, das gemeinsame Konto ist für gemeinsame Kosten und Einnahmen. Da hängt auch ein Tagesgeldkonto dran als "globale" Rücklage für alles. Weiter gefächert haben wir das nicht.
-
Die Rezensionen waren für mich grundsätzlich nur ein Modaikstein bei der Entscheidung für oder gegen einen Kauf.
Warum waren? Mittlerweile vermeide ich recht erfolgreich bei Amazon zu bestellen. So rein karma-mäßig scheint mir das eine gute Entscheidung zu sein. (Und ich habe damit angefangen, bevor es cool wurde.
)Für die Frage "Gibt es diesen Artikel eigentlich?" leistet Amazon mir aber nachwievor gute Dienste.
-
Es gibt nur 317 Versicherungsberater in Deutschland? Ich hätte schon mit ein paar mehr gerechnet.
So kann man sich verschätzen.

https://www.versicherungsbote.de/id/4865596/Ver…-Zahlen-sinken/
-
Momentan lassen wir eine Baufinanzierung über die Deutsche Bank laufen. Ist noch ganz frisch, aber bisher ist der Ablauf sehr glatt und die Deutsche Bank hat sich bisher ganz gut präsentiert. "Unser" Mitarbeiter ist gut zu erreichen und reagiert zeitnah.
Was an Unterlagen bankseitig zur Verfügung zu stellen war, wurde schnell und problemlos zur Verfügung gestellt.Also bisher: Daumen hoch.

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich eine andere Erwartungshaltung hatte. Aber über die Interhyp hat die Deutsche Bank das beste Angebot gemacht.
Wir werden das weiter beobachten.
-
Verständnisfrage:
Es darum z. B. in 2015 gezahlte Beiträge zu einer Versicherung in der 2018er Steuererklärung geltend zu machen?