Auf 60 Kalendermonate mit Beiträgen muss man schon kommen, ansonsten wird es nichts mit der Rente.
Aber im Zweifel kann man auch zwischendrin oder kurz vor dem Rentenalter die fehlenden Monate mit freiwilligen Beiträgen auffüllen.
Auf 60 Kalendermonate mit Beiträgen muss man schon kommen, ansonsten wird es nichts mit der Rente.
Aber im Zweifel kann man auch zwischendrin oder kurz vor dem Rentenalter die fehlenden Monate mit freiwilligen Beiträgen auffüllen.
Nun, das Durchschnittsentgelt wird jährlich angepasst. Wenn es steigt, dann muss man für den gleichen Effekt entsprechend mehr Beitrag zahlen.
Von 2017 auf 2018 stieg das (vorläufige) Durchschnittsentgelt um 2,08%.
Dafür ist der Beitragssatz von 2017 auf 2018 aber ausnahmsweise um rund 1% gesunken.
Daher ist das eine Rechenaufgabe.
Der Sparkassenverband stellt doch noch einmal einen weiteren Sicherungsfonds, oder nicht?
Soweit meine Meinung, kann mich natürlich auch irren.
Hm, mir wird das Problem bzw. dessen Ursprung nicht ganz klar. Etwas mehr Kontext wäre hilfreich.
Okay, jetzt wird es deutlicher.
(Und das gleich zweimal.
)
Noch einmal nachgehakt, damit mir die Position auch wirklich klar wird:
Wo liegt denn der konkrete "Einsatzbereich" für einen Versicherungsberater? Sprich, wann wende ich mich an ihn und wann nicht?
Ähnlich wie @Kater.Ka würde ich sagen, dass man sich das überlegen muss, ob jedes Sparziel sein eigenes Tagesgeldkonto verdient, oder ob man das bündelt. Ein "richtig" oder "falsch" gibt es da wohl nicht.
Meine Frau und ich haben jeweils ein eigenes Konto, das gemeinsame Konto ist für gemeinsame Kosten und Einnahmen. Da hängt auch ein Tagesgeldkonto dran als "globale" Rücklage für alles. Weiter gefächert haben wir das nicht.
Die Rezensionen waren für mich grundsätzlich nur ein Modaikstein bei der Entscheidung für oder gegen einen Kauf.
Warum waren? Mittlerweile vermeide ich recht erfolgreich bei Amazon zu bestellen. So rein karma-mäßig scheint mir das eine gute Entscheidung zu sein. (Und ich habe damit angefangen, bevor es cool wurde.
)
Für die Frage "Gibt es diesen Artikel eigentlich?" leistet Amazon mir aber nachwievor gute Dienste.
Es gibt nur 317 Versicherungsberater in Deutschland? Ich hätte schon mit ein paar mehr gerechnet.
So kann man sich verschätzen. ![]()
https://www.versicherungsbote.de/id/4865596/Ver…-Zahlen-sinken/
Momentan lassen wir eine Baufinanzierung über die Deutsche Bank laufen. Ist noch ganz frisch, aber bisher ist der Ablauf sehr glatt und die Deutsche Bank hat sich bisher ganz gut präsentiert. "Unser" Mitarbeiter ist gut zu erreichen und reagiert zeitnah.
Was an Unterlagen bankseitig zur Verfügung zu stellen war, wurde schnell und problemlos zur Verfügung gestellt.
Also bisher: Daumen hoch. ![]()
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich eine andere Erwartungshaltung hatte. Aber über die Interhyp hat die Deutsche Bank das beste Angebot gemacht.
Wir werden das weiter beobachten.
Verständnisfrage:
Es darum z. B. in 2015 gezahlte Beiträge zu einer Versicherung in der 2018er Steuererklärung geltend zu machen?
Ich will niemandem die Hoffnung ausreden, ganz sicher nicht.
Wenn es eine parlamentarische Mehrheit für etwas gibt, dann kann dies auch umgesetzt werden.
Ich deute die Zeichen bzw. Antworten wohl nur etwas anders als Sie. Das heißt aber nicht, dass sich meine Erwartungen wahrscheinlicher erfüllen als Ihre.
Hinterher sind wir schlauer. ![]()
Mehrfachnennungen scheinen nicht zu funktionieren. ![]()
Also musste ich eine Auswahl treffen. ![]()
Unabhängig und kostenlos?
Das wird schwierig.
Wahrscheinlich werden Sie für eine vernünftige Beratung, die alle Ihre Bedürfnisse abdeckt, Geld in die Hand nehmen müssen.
Vielleicht ein Vorschlag für ein abgestuftes Vorgehen:
1. Altersvorsorgeberatung durch die Deutsche Rentenversicherung (kostenlos, aber nicht die Qualität des Produktes bewertend, also eher grundsätzlich bzw. als Einstieg zu sehen) Dabei wichtig: konkret Altersvorsorge als Beratungsthema benennen.
2. Beratung durch die Verbraucherzentrale (nicht mehr kostenlos, aber auch in die Tiefe)
3. Falls dann noch erforderlich bzw. gewünscht: Versicherungsberater (kostet auch, aber da kümmert sich jemand in Ihrem Auftrag um Ihr Anliegen)
An der Stelle würde ich keine weitere Bewegung erwarten.
Bis in die Koalitionsverhandlungen gab es Gewisper und Gemurmel hinsichtlich etwaiger Änderungen, seitdem nicht mehr.
Wenn die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung wirklich kommt, dann wäre das nach meinem Verständnis der Ausschluss für Änderungen bei den Betriebsrenten.
Sollte der AG-Beitrag bei den Betriebsrenten in der Auszahlung wegfallen, würde den Krankenkassen Geld fehlen, das sich dann an anderer Stelle holen würden, nämlich über den regulären Beitrag. Dieser würde dann um ca. 0,4% steigen. Gegen die Mehrbelastung der Arbeitgeber in Höhe von 0,2% würde sich eine breite Lobby finden.
Daher würde ich die Hoffnung auf Änderungen aufgeben.
So, oberflächlich recherchiert bietet die ING-DiBa "VL Sparen" an, ohne dass eine eigene Zuzahlung erfolgen muss.
Wie gesagt, oberflächlich recherchiert.
Werbeaussage: Kontoführung kostenlos; 1% Festzinsen
Habe ich heute nachgeschaut, Gefahr eines Aprilscherzes besteht! ![]()
Zugutehalten will ich der hkk zumindest, dass die Mitarbeiterin am Service-Telefon freundlich war und ich auch keinen halben Tag in der Warteschleife hängen musste.
Jedoch kam seitens der hkk nicht im Ansatz der Hinweis auf den möglichen Rentenverzicht und die Weiterzahlung der Beiträge.
Gegen das eigene Portemonnaie wird wohl nicht beraten. ![]()
Weiterhin befremdlich finde ich, dass das Schreiben über die Beitragszahlung nicht als Bescheid mit Rechtsbehelfsbelehrung und allem weiteren Zinnober daherkommt, sondern nur als Informationsschreiben.
Das mag aber bei anderen Pflegekassen auch so sein. ![]()