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Finanztip-Redaktion
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34 Kommentare

  1. Ich finde es absolut schlimm, dass die Banker immer noch nichts gelernt haben und ihren Kunden weiterhin Produkte anbieten, die nur für die Bank vorteilhaft sind.

  2. Ich schliesse mich dem Kommentar von „eumel“ vom 15. März 2019 zu den für Direktversicherte unfassbar nachteiligen Folgen des sog. Gesundheitsmodernisierungsgesetzes 2004 an. Übervorteilung ist noch die niedlichste Bezeichnung für diesen von mehreren Millionen Rentnern als glatten Betrug empfundenen Vertrauensbruch.

  3. Am schlimmsten übervorteilt fühlt man sich von unserer Regierung, die seit Jahren die Banken unterstützen, die das ganze Desaster herbei geführt haben und die stillschweigende Enteignung der Bürger durch entzogene Zinsen für Sparguthaben immer weiter vorantreibt

  4. Ich fühle mich von Politikern übervorteilt, die Gesetze verabschieden, die letztlich dem Verbraucher nicht nützen sondern überwiegend der Wirtschaft dabei mit dem Gespenst „Entlassung“ argumentieren und das Schlimmste: Diese Politiker machen das bewusst und denken, dass der Verbraucher dümmer ist als sie und diese Tricks nicht bemerkt !

  5. Wenn Gebäudeversicherungen nicht die Kosten für den betreffenden Schadenfall
    erstatten und stattdessen kündigen.
    Beispiel: Abflußrohr wurde gereinigt von einer Fachfirma. Die Rechnung vom Rohrbruch und zusätzlich ein Angebot der Kanalreinigungsfirma für die Sanierung wurde der Gebäude-Versicherung vorgelegt
    Erst nach einem Monat bemühte sich ein Sachverständiger der betreffenden Firma vor Ort den Schaden zu begutachten.
    Ausschließlich der Betrag für die Behebung der Verstopfung wurde teilweise gezahit unter Abzug eines sehr hohen Eigenanteils. Doch die im Angebot der Kanalfirma angegebenen Beträge für die noch ausstehende Sanierung des Abflußrohres wurden nicht anerkannt und die
    Kündigung seitens der Gebäude- Versicherung angekündigt.
    Eine andere Versicherung wird sicher nicht die Kosten für die Beseitigung eines bereits noch bestehenden Schadens erstatten.

  6. Die größte Ungerechtigkeit ist, dass Wohnungsimmobilien wie Freiwild oder Spielmasse Maklern überlassen werden, die sich fast jeder Haftung entziehen (Architekten und Ingenieure müssen bis zu 30 Jahre haften und verdienen trotzdem weniger als Makler).
    Durchweg 20 % bis 50% der Preisanstiege bei Immobilien (Kauf und Wohnungsmieten in Ballungsräumen) der letzten 30 Jahre sind m.E. durch Makler hochgetrieben. (Bin 47 Jahre im Immobilienbereich tätig).

  7. Das Thema Maklerprovision ist deshalb kein typisches Verbraucherproblem, da die Übernahme durch den Käufer aufgrund freier Entscheidung in einem notariellen Kaufvertrag geschieht. Die Vertragsklauseln werden den Parteien vor der Unterzeichnung sogar v o r g e l e s e n!
    Nur die letzte Frage trifft für mich zu: Das größte und weitreichendste Problem ist mittlerweile die Geschäftspraxis geworden, den Käufer mit Problemen weitgehend allein zu lassen, wenn sich nach dem Kauf technische oder ähnliche Schwierigkeiten und Fragen ergeben. Die Masche mit der Hotline und den angeblichen Bau- u. Gebrauchsanleitungen ist hinreichend bekannt. Das Widerrufsrecht ist zwar gut aber nicht immer praktikabel. Der altbewährte, aber kaum noch anzutreffende Fachhandel ist dem Trend Geiz ist Geil zum Opfer gefallen, war aber die bessere Lösung.

  8. Hallo Leute, trinkt viel, viel Coca Cola, nicht, daß Cola das Geld ausgeht, um die EU zu sponsern!! Ironie aus!
    Siehe den Newsletter von foodwatch vom 1.3.19.
    16.3.19

  9. Es ist eine Unverschämtheit, daß die von uns, dem Volk, geretteten Banken, für Lastschriften, mit denen die überhaupt keine Arbeit haben und für andere „Dienste“ separat Kosten verlangen.
    16.3.19

  10. Wer denkt, dass er kostendeckend für unter 80 € irgendwo hinfliegen kann, der lebt in seiner Traumwelt, Airlines verdienen an Tickets unter 80 nix, das deckt gerade mal die Gebühren für den Flughafen, Security und Kerosin ab.

    Da habe ich ehrlich gesagt kein Mitleid, dafür wenn Leute irgendwo nicht mehr zurückkommen, wenn man sich vorher keine Gedanken macht. Außerdem gibt es Zusatzversicherung für Airlineinsolvenzen für ca. 5 €. Dann lieber mal in solche Versicherungen investieren als den letzten Cent beim reisen zu sparen. Weniger fliegen täte auch unser Umwelt gut!

  11. Das Wort übervorteilen wird häufig missverstanden:
    Übervorteilen: sich durch Geschicklichkeit oder List auf Kosten eines anderen einen Vorteil verschaffen, indem man dessen Unwissenheit ausnutzt; „seine Kunden übervorteilen“

  12. Im schlimmsten Fall wirtschaftlich desaströs ist die lückenlose Nachweispflicht einer Krankmeldung im Krankengeldfall. Leider klären einen die gesetzlichen Kassen darüber nicht ausreichend auf. So ist bei zumindest einer Krankenkasse anscheinend weder online noch in den Beratungsblättern davon die Rede. Ist man etwa an einem Tag zu krank, um zur Arztpraxis zu gehen oder erhält aus anderen Gründen erst einen Tag später eine Krankschreibung, entsteht demnach eine Lücke. Das gilt auch, wenn die Arztpraxis rückwirkend für den Tag krankschreibt und es sich um eine Folgebescheinigung handelt. Und sogar wenn die durchgehende Arbeitsunfähigkeit vollkommen eindeutig ist. Hat man bereits gekündigt, „ruht“ dann nicht nur das Krankengeld für den betroffenen Tag, sondern der Anspruch auf Krankengeld erlischt vollständig. Die Lücke kann sogar zum Ende der Mitgliedschaft in der Krankenkasse führen, wenn der Erkrankte nur noch versichert ist, weil er im Krankengeldbezug ist.
    Siehe hier: https://www.dgbrechtsschutz.de/recht/sozialrecht/krankenversicherung/vorsicht-bei-unterbrechung-von-krankschreibung/

  13. Umfrage: Wo werden Verbraucher am schlimmsten übervorteilt?
    Irgendwie verstehe ich diese Aussage nicht, da ich keine Situationen kenne in denen Verbraucher „übervorteilt“ würden und dann noch „am Schlimmsten übervorteilt“! Das würde ja sogar bedeuten, dass Verbraucher immer einen Vorteil hätten. Eher das Gegenteil ist der Fall.
    Die abgegebenen Kommentare berichten alle davon, dass Verbraucher eher „betrogen“ werden, einen Vorteil lassen diese Aussagen überhaupt nicht erkennen – erst recht nicht dessen potenzielle Steigerung.
    Eventuell verstehe ich auch etwas anderes unter dem Begriff „Verbraucher“!?!?
    Vielleicht kann ja Jemand dieses Missverständnis aufklären!?

  14. Wenn, und da spreche ich von allen DSL-Providern (hier: M-net), dir DSL18.000 versprechen und verkaufen, im Vertrag dann 3 Werte angeben (maximal 18 Mbit/s, normal 10,8 Mbit/s, minimal 4 Mbit/s) um anfangs „normal“ zu liefern und nach kurzer Zeit bis auf das „minimal“ und darunter zu liefern. Bei Anruf und Schreiben wird geantwortet: „Warum Sie bekommen doch minimal, nur das ist gültig!“.
    Wenn (hier: Telecom-Magenta L) DSL 100.000 sich bezahlen lassen und nur 20.000 liefern.
    Wenn (hier: Vodafone) dir deinen Anschluss pünktlich versprechen, monatelang vertrösten um dann ca. 4 Monate später ohne irgendeinen DSL-Anschluss, dir schreiben: „Können nicht liefern“. Und das in unserem Internet-Zeitalter.

  15. Wenn, wie heute bekannt wird, dass dem Staat – also uns allen – ca. 125 Mrd. € p.a. verloren gehen, weil die Privilegierten nicht oder zu wenig steuerlich geprüft werden, dann ist es mindestens genau so schlimm, wie wenn des Bürgers Milliarden den Banken geschenkt wird, indem keine Transaktionssteuer erhoben wird (Thema: Turborendite durch Einsatz sehr guter Software bei Finanztransaktionen) oder zwischen 40 und 50 Milliarden p.a. zur Unterstützung des Islamisierung der Welt, Europas und Deutschlands verschleudert wird. Und das alles, weil Frau Merkel das so will (wenigstens auf Europa und DE ( sonst ist sie als Licht zu mickrig, auch wenn Forbes mal geschrieben hatte, dass sie die Mächtigste sei. Welch lächerliche Seifenblase.

  16. Der Betrug an den Rentnern, die entweder über eine Betriebsrente oder über eine Direktversicherung im Nachhinein (Schröder etc. 2004) mit vollen Sozialversicherungsbeiträgen belastet werden, weil man einfach während laufender Verträge Enteignung betrieben hat. Keiner aus der Politik hat den Mut diesen Betrug zu korrigieren.

  17. .. wenn Portale und Ratgeber einen Stromversorger wie z.B. BEV empfehlen (gegen Provison; Affiliate-Marketing), der dann in kurzer Zeit 350.000 Kunden gewinnt, womit sich der GmbH-Geschäftsführer ein Millionengehalt zahlen kann und dann womöglich sagt: Tja, Geschäft läuft nicht mehr; ab in die Insolvenz. Der Verbraucher hat dann nicht nur den Schaden sondern zahlt dann mit seinem Stromgeld auch noch das Millionengehalt des Insolvenzverwalters.

  18. Durch das unsinnige geplante Bestellerprinzip ändert sich dann folgendes:
    Immobilien werden dann überwiegend von privat und meistens zu überhöhten Kaufpreisen angeboten.
    Der Leerstand von Immobilien geht rapide nach oben, wenn sich kein Makler mehr um das auffinden von freiem Wohnraum kümmert und aktive Verkaufshilfe bietet.
    Bei der Vermietung hat sich durch das Bestellerprinzip ein deutlicher Anstieg der Wohnungsnot gezeigt.
    Beim Verkauf wird die Wohnungsnot noch viel stärker ansteigen.

    Jetzt ist es fairer, das Erfolgshonorar wird überwiegend geteilt.
    Von den Maklern im Immobilienverband Deutschland (IVD) wird der Kaufpreis bei der jetzigen Gesetzesregelung vorab schon zu einem marktgerechten Preis reduziert.
    Der IVD-Makler muss den meistens unerfahrenen Käufer über die Mängel informieren.
    Der IVD-Makler klärt auf und unterstützt bei der Wertermittlung, besorgt alle Unterlagen, Geldwäschegesetz, Energiepass, Finanzierung, Probleme, Umbaupläne, Handwerker, Notarvertrag, sowie begleiten den Käufer bis zur Übergabe.
    Letztendlich ist der Käufer der überwiegende Nutznießer und müsste demnach der eigentliche Besteller sein!

    Es grüßt Sie Ihr IVD-Makler aus Winnenden
    Jürgen Becker

    1. Sehr geehrter Herr Becker,

      schön das Sie Ihre Meinung haben.

      Ich kann nur aus folgender pers. Erfahrung berichten.

      – Der Makler hatte null Ahnung!
      – über das Haus und Geschichte
      – über den Energieverbrauch (Energiepass)
      – über die notwendigen Sanierungen (war teuer für uns, bzw. ist noch teuer). Wir sind keine Handwerker und haben dementsprechend wenig Ahnung.

      Hat einfach schön verkauft und sich 5k eingeheimst!

      Fühle mich immer noch komplett abgezockt!

      Habe daraus gelernt!

      Matthias Mast (Koblenz)

  19. Wenn Firmen ihre Produkte mit irgendwelchen einfach zu erreichenden Parametern bewerben, die aber überhaupt nichts mit der eigentlichen Leistungsfähigkeit des Produkts zu tun haben, z.b. wie in der Vergangenheit hohe Motorleistung bei Staubsaugern oder viele Bildpunkte bei Digitalkameras. Letzteres ist glaube immer noch ein Problem. Für die „Heißluftgebläse“ musste erst ein Verbot her. Und überraschenderweise saugt mein neuer mit nur 1000W viel besser als der alte mit 2200W…

  20. Wenn Politiker den Eid für alle Bürger geschworen haben, hohe Diäten einstreichen , hauptsächlich mit Wirtschaftsbossen , Lobbyisten , Managern und anderen Reichen zusammen Sitzen und deren Wünsche erfüllen und nicht einmal dafür wirklich zur Verantwortung gezogen werden, daß sie das Volk dadurch vernachlässigen und zur Ausbeutung frei geben.

    1. Es müßte denen die Immunität abgenommen werden!
      Deshalb sollte man bei LobbyControl Fördermitglied werden. Einfach mal auf die Homepage gehen, bei Mitmachaktionen mitmachen und den Newsletter bestellen, das kostet nichts.
      16.3.19

  21. Es macht doch keinen Sinn sich Einkommen durch sparen verschaffen zu wollen – das kann man ja en passant mit einer Bonuskarte tun aber nur wenn es null Zeitaufwand mit sich bringt. Ansonsten macht es viel mehr Sinn seine Energie in aktives Vermögenschaffen zu investieren. Zum Beispiel mit Aktien-Trading. Da bekommt man in der Regel 100 x mehr raus, als mit allen Sparversuchen durch Spitzfindigkeit.

  22. Wenn Airlines -wie aktuell u.a auch Eurowings- bei den billigsten Tarifen die Stornierung ausschließen ohne einen Hinweis auf die Erstattungsmöglichkeit von Steuern und Gebühren auf ihrer Web-Site. Außerdem wenn aktuell Eurowings für die Umbuchung eine Fluges pro Strecke 70 € und für eine neue Sitzplatzreservierung die bereits bezahlten Plätze einfach nochmal berechnet. Das ist zusammen i.d.R. teurer als einen neuen Flug zu buchen.
    Auch bei anderen Airlines läuft es ähnlich.

      1. Wenn Sie über 1,90m groß sind at das weniger mit „schlau“ zu tun als vielmehr damit, dass sich die Auswahl der Plätze, auch mit Reservierung, stark in Grenzen hält.
        Schade das es hier keine „Diskriminierung“ gibt, denn der Große Mensch kann für seine größe nichts, aber die Airlines was für ihre Geldgier (Aktionär Glücklich machen)

        1. Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Die Reservierung sollte eigentlich kostenfrei und bei Buchung verbindlich sein. Im Gegensatz zum Zug muss jeder Fluggast einen Sitzplatz erhalten. Wenn alle Gäste diesen bereits bei der Buchung fest definieren, haben die Mitarbeiter beim Check-In weniger Arbeit, weil jegliche Diskussion bzgl. der Platzvergabe mit dem Fluggast entfällt.

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