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Finanztip-Redaktion
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9 Kommentare

  1. Ich fahre bisher so ziemlich alles:
    Auto, Motorrad, Roller, Mofa, Leichtmofa(ohne Helm erlaubt), Fahrrad und natürlich auch: Füße 🙂

    Letztendlich sind MIR diese motorisierten Tretroller wurscht.
    Jeder Honk kann sich bald -bereits ab 14 Jahre- durch Kauf oder Miete selber als Anwärter für den Darwin-Award „krassester Fail Master“ anmelden….möglichst noch mit ActionCam, damit man auf Youtube&co. noch lachen kann.
    Die Tatsache, das man mangels Radwegen mit max. 20(!)KM/h und der Mikrobereifung(!) auf die Straße(!) muß machen die selbstgedrehten Videos für den Zuschauer bestimmt noch weitaus spannender.

    ICH HOFFE nur, das die Dinger nicht in die Haftpflichtversicherung für Mofas mit ‚eingemeindet‘ werden. Dann stiege mein bisheriger HV-Jahresbeitrag von 37€ bestimmt auf das Doppelte.

    Glück auf und viel Spaß vorab mit Eurer Haftpflicht- und Krankenversicherung, sollte die Fahrbahn zusätzlich nur einen Deut naß werden!

  2. Hallo,
    die vermeintliche „Scooter Welle“ gab es doch schon, vor geschätzten 15 Jahren sollten die Tretroller wieder aufleben. Das ist gescheitert, weil er nun mal doch relativ schwer und sperrig ist, sich doch nicht so gut wie erhofft mit öffentlichen Verkehrsmitteln verträgt und dafür relativ wenig Gewinn an Mobilität gewonnen wurde.
    Mit der Elektrifizierung wird der Scooter nun noch schwerer und sperriger, ein Kraftfahrzeug eben! Allerdings steigt der Gewinn an Mobilität enorm! Daher gehe ich davon aus, dass er sich im großen Stil nur als ein Objekt der „Sharing Community“ durchsetzen wird. Dies ist in anderen Ländern wie z.B. Frankreich schon Alltag! Man nimmt den Roller auf wo er abgestellt wurde auf und hinterlässt ihn dort wo man hin wollte. Bezahlt und koordiniert wird das per App. Dann wird ein Heer ausgebeuteter scheinselbstständiger „Unternehmer“ darauf angesetzt die Roller wieder einzusammeln, aufzuladen und wieder in den Verkehr zu bringen.
    Ich freue mich schon drauf im nächsten Städteurlaub als Verkehrsraudi mit 20 km/h richtig die Sau raus zu lassen. 😉 *Letzteres war natürlich ein Scherz*

  3. Wie im Klimaschutz & Co. Schmalspurbahndenken. Jedes Kind denkt weiter. Dürfen alle ihre Scooter mit in Bus und Bahn kostenlos mitnehmen? Busse und Bahnen sind zu Berufszeiten meist bereits überfüllt. Ich sehe schon jetzt die Menschen wie Heringe mit ihren Scooter im Bus stehen und andere müssen draußen bleiben, weil bleiben, weil der Bus voll ist. Oder wird es « Parkplätze mit Ladestationen » an den Bushaltestellen geben? Das klappt nicht mal vernünftig für Autos und Fahrräder. Auf der Straße motorisiert mit 14 Jahren ohne Fahrerlaubnis!!! Und dann ist der Autofahrer schuld, weil er den Scooter nicht gesehen hat. Es ist schon ein Graus mit vielen Radlern (fahre selbst gern), Mopeds & Co., mal sind sie links von dir, mal rechts und schlängeln sich so durch den Verkehr. Ein Scooter noch kleiner, noch wendiger und 100 % elektrisch gesteuert unterwegs! Wer kontrolliert? Gibt es Strafen bei Missachtung von Verkehrsregeln?
    Fazit: Gefährlich und Auswirkungen nicht zu Ende gedacht.
    Aber was will man erwarten? Strohhalme werden verboten, aber Waren palettenweise in meterweise Folien eingewickelt, an Flughäfen stehen weiter Maschinen zum Einwickeln von Koffern, aber einen Strohalm gibt es dort nicht mehr oder aus ekliger Pappe. In der Regalen der Supermärkte sind weiterhin Tonnen überflüssiger Verpackung zu finden. Wer braucht z.B. eine Zahnpastatube im Karton? Statt Plastik sattelt man auf Papier um, die Industrie ist einfallsreich und kann weiter verschwenden nach Belieben, aber der Verbraucher soll sparen, Müll vermeiden, trennen und recyceln. Die Industrie tauscht Plaste gegen Papier – holzen wir einfach mehr die Wälder ab. Ebenso die Dieselaffäre. Dieselverbote ohne Beweise – stellen wir in Massen Elektroautos her und machen uns um ausreichend Parkplätze dafür und besonders für die Entsorgung der Batterien später einen Kopf, wenn alles verseucht und verschmutzt ist, wie heute die « Plastemeere »! Die Riesegiganten von Firmen, die Industrie – sie könnte viel vermeiden, aber da setzt man keinen Focus drauf. Der Autofahrer und alle Verbrauchen sollen es richten, was vorher großzügig bei den Herstellern verschwendet wird, natürlich im Rahmen der großzügigen Gesetze! Nicht der Verbraucher muss umdenken, die Hersteller und Regierung muss es tun. Die meisten Verbraucher achten darauf und tun was sie können!

  4. Hallo Dr. Kalke !
    Freue mich, dass Ihnen so ein komisches Gefährt gefällt und Spass macht. Bei Regen und Schnee ? Bin überrascht wie Sie aus meiner Meinung meine Meinung von vor 150 Jahren herleiten. Sind Sie vielleicht Psychologe ?
    Warten wir doch einfach ab, bis die ersten Unfallzahlen bekannt werden. Vom Ärger mit den anderen Verkehrsteinehmern mal ganz abgesehen.
    Gruss von der Bergstrasse an den Rand Berlins

  5. Hallo Herr Wolf, hallo geneigte Leser, also die „Dinger“ sind an sich und selbst nicht gefährlich. Gefährlich sind vielleicht ihre Fahrer, weil sie eben nicht vorsichtig und umsichtig mit den anderen Verkehrsteilnehmern sind. Bin in Berlin und in meiner Randgemeinde fast 600 km mit dem Ding gerollt und habe bis auf eine Polizeistreife (die nicht so recht wusste wogegen ich gerade verstoßen habe) bisher nur netten Fußgängern, Radfahrern (1 weibliche Ausnahme) und absolut umsichtigen KFZ-Fahrern begegnet. Denke ich bin das selbst auch, weil ich nicht Maximalgeschwindigkeit fahre, wo es nicht geht.
    Herr Wolf, könnte es sein dass Sie vor 150 Jahren auch diese stinkenden puffenden Dinger auf den Straßen der Pferdedroschken als Teufelszeug bezeichnet hätten, mit enen jetz Millionen zur Arbeit fahren?
    Gruß vom Rande Berlins, ein E-Roller Fahrer, Radfahrer, Autofahrer und auch Fußgänger

    1. ohne Zulassung 600 km durch den öffentlichen Raum gerollt … Respekt, in FFT hätte sie keine Streife einfach so weiter ziehen lassen.

  6. Die Dinger sind so überflüssig wie ein Kopf und zudem noch gefährlich. Die Verkehrssituation wird dadurch nur noch verschärft.

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