Erfahrungen und Tipps zu Kreditkarten: Gebühren, Vorteile und die besten Angebote im Vergleich

  • Ob mit Kreditkarte oder in bar: Dem Kunden kann die Zahlungsmethode oft egal sein, am Preis ändert sich in vielen Fällen nichts. Klar aber ist, dass bei einer Zahlung mit Kreditkarte - das umfasst in kleineren Beträgen auch die EC-Karte - Gebühren anfallen. Theoretisch zahlt sie der Händler. Faktisch aber müssen die Kunden die Gebühren mitzahlen.

    Nun hat das Europaparlament eine Deckelung der Gebühren beschlossen. Von bisher 1,58 % für Visa- und 1,73 % für Mastercard-Umsätze soll die Gebühr auf 0,3 % sinken. Bei EC-Karten soll sie auf 0,2 % der Transaktionssumme sinken.

    Höhere Grundgebühren oder niedrigere Preise - wie sich diese Entscheidung in den kommenden Monaten auswirkt, bleibt abzusehen.

  • Ich nutze meine Kreditkarte ständig und wann immer es geht. Grund: Die Jahresgebühr von 160 Eur ermäßigt sich bis auf 0 Eur mit steigendem Umsatz. Dahinter steht ein Bündel an Versicherungen, hauptsächlich für Reise und Mietwagen, die ich somit kostenlos erhalte. Dass meine Frau und ich mehr Geld ausgeben, als ohne Karte, vermute ich zwar, habe ich aber noch nicht offensichtlich entdeckt. Insofern bin ich ganz zufrieden.

  • Ich vermisse bei Finanztip die MASTER-Card der Ikano-Bank aus Wiesbaden.
    Wenn die Hausbank noch Geld für die Kreditkarte verlangt, ist die IKANO-Mastercard eine einfache
    Lösung: Man muss kein zusätzliches Girokonto eröffnen.
    Der Auslandswährungsaufschlag ist vergleichsweise moderat.

    Wer mag, kann sie als PREPAID-Kreditkarte haben.
    Nach meiner Recherche ist die IKANO-Mastercard die günstigste PREPAID-Kreditkarte.
    Sie ist kostenlos und es gibt Zinsen für das Guthaben.
    Ob PREPAID oder "normale" Kreditkarte entscheidet man im Antrag (SCHUFA-Abfrage Ja/Nein).

    Guthaben bei der Ikano-Bank ist durch dt. Einlagensicherungsfonds abgesichert.

  • Hallo und Danke, Franziska.
    Die Frage der Absicherung sollte jeder für sich entscheiden.
    Ich spare gerne knapp 100 Euro im Jahr an Kartengebühr. Das Risiko ist begrenzt:
    Im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der Bank müsste ich ein paar Wochen warten, bis der
    deutsche Entschädigungsfonds mir mein Guthaben wieder auszahlt.

    Wie wichtig ist Finanztip tatsächlich eine Bank mit Rating ?
    Die von Finanztip erwähnte "Beste Prepaid" Kreditkarte der Fidor kostet 8,95 Euro Monatsgebühr.
    Die Fidor-Bank ist, Zitat Finanztip, "kleines Institut ohne Bonitätsbewertung von Ratingagenturen".
    Also was unterscheidet Fidor in Punkto Sicherheit von Ikano?

  • Ich möchte nochmals anregen, die MLP Platinum Card einem Test zu unterziehen. Preis-Leistungsverhältnis ist einzigartig!

  • Dieses Thema enthält 73 weitere Beiträge, die nur für registrierte Benutzer sichtbar sind.