Wieder Ärger mit Elektrizitätsversorgung Berlin

  • Ärger mit Elektrizitätsversorgung Berlin ElVeBe GmbH

    - wie viele andere Verbraucher auch schon berichtet haben.


    viel Ärger, Schriftverkehr, Mahnungen, online-Service nutzlos ... Warnung vor diesem Anbieter!

    Kurz vor Vertragsbeginn 1.9.2025 wurde mein Zähler vom Netzbetreiber ausgetauscht.

    So etwas ist für diesen Stromanbieter wohl nicht vorgesehen und führt bis heute (im 5. Monat) zu ungelösten Problemen:

    Ein Zählerstand zu Vertragsbeginn ließ sich entsprechend nicht eintragen.

    Also alles mit Fotos usw. dokumentiert und eingereicht.

    Aufgrund PV-Anlage (post-EEG) ist nun Eigenverbrauch möglich, was eben zu reduziertem Stromzukauf führt.

    Eine Änderung des Abschlags ist im Kundencenter online jedoch (bis heute) nicht möglich.

    Also wieder alles dokumentiert und eingereicht. Hat aber scheinbar niemanden interessiert.

    Daraufhin Einzugsermächtigung widerrufen und den neuen Abschlag immer pünktlich überwiesen.

    Die telefonische Hotline hat meine Erläuterungen zur Kenntnis genommen...mehr nicht.

    Anstelle Bearbeitung kommen immer wieder Mahnungen und die Androhung von Inkasso und zur außerordentlichen Vertragskündigung.

    Solch ein Geschäftsgebahren ist mir völlig unverständlich.


    Der Sofortbonus wurde übrigens erst nach Anmahnung mit Verspätung am 5.11.25 (nach 65 Tagen) ausgezahlt.

    Bin froh, wenn ich das erste Vertragsjahr überstehe und wieder einen seriösen Anbieter finde.

    Absolut nicht zu empfehlen.

    Unverständlich, dass die Bundesnetzagentur trotz vieler Beschwerden da nicht einschreitet.

  • Jetzt erst, 20 Tage nach meiner Verbraucherbeschwerde kam die allererste Antwort vom Stromversorger. Er sei bereit, den Abschlag ab dem nächsten Monat auf den gewünschten Betrag anzupassen. Somit hat er das Ganze 5 Monate hinausgezögert und verlangt nun noch die Nachzahlung vom Differenzbetrag + Mahngebühren. Schon ziemlich unverschämt.

    Der Verbraucher hat doch das Recht, den Abschlag an den tatsächlichen Verbrauch anzupassen. Ansonsten gewährt er dem Stromversorger einen zinslosen Kredit.

    Zudem ein hohes Risiko: Im Insolvenzfall ist das Guthaben nämlich weg!

    Auf jeden Fall Arbeit für die Schlichtungsstelle: Die muss unbedingt über solche „schwarzen Schafe“ und deren Geschäftsgebaren informiert werden.

  • Auf meine Bitte mit Begründung zur Abschlagsreduzierung im September letzten Jahres kam nie eine Antwort. Die haben weiterhin den hohen Abschlag abgebucht. Trotz erneuter E-Mail + Kontaktformular + Telefonhotline keine Antwort erhalten. Dann musste ich also die Einzugsermächtigung widerrufen, was auch bestätigt wurde. Ab Dezember dann den reduzierten Abschlag überwiesen. Für den Differenzbetrag kamen dann die Mahnungen mit Mahngebühr....