Hallo zusammen,
meine Frau hat von Ihrem (eher kleinen) Arbeitgeber im Gesundheitssektor im Rahmen einer Infoveranstaltung den Abschluss einer bKV angeboten bekommen.
Die Beiträge werden zu 100% vom AG getragen. Sollte man sich trennen, kann (wie ich verstanden habe kein muss) die Versicherung privat weiterlaufen.
Die dort gezeigten maximalen Kostenübernahmen sind überschaubar, die Beiträge aber auch.
Wenn wir uns unterversichert fühlen würden, würden wir höchstwahrscheinlich zu einem anderen Produkt greifen, bzw. uns umfangreicher umschauen. Meine Frau ist GKV, Kinder und ich privat.
Was gibt es zu beachten? Ist das wirklich kostenneutral und im Falles des Falles auf Wunsch endlich, oder gilt das z.B. als geldwerter Vorteil?
Wir betrachten das primär als "nebenbei" mitnehmen, erkennen aber vielleicht keine wichtigen Fußangeln.
Danke für konstruktives Feedback,
Frank