bKV vom Arbeitgeber

  • Hallo zusammen,

    meine Frau hat von Ihrem (eher kleinen) Arbeitgeber im Gesundheitssektor im Rahmen einer Infoveranstaltung den Abschluss einer bKV angeboten bekommen.

    Betriebliche Krankenversicherung
    Bessere Gesundheitsvorsorge
    www.sparkasse.de

    Die Beiträge werden zu 100% vom AG getragen. Sollte man sich trennen, kann (wie ich verstanden habe kein muss) die Versicherung privat weiterlaufen.

    Die dort gezeigten maximalen Kostenübernahmen sind überschaubar, die Beiträge aber auch.

    Wenn wir uns unterversichert fühlen würden, würden wir höchstwahrscheinlich zu einem anderen Produkt greifen, bzw. uns umfangreicher umschauen. Meine Frau ist GKV, Kinder und ich privat.

    Was gibt es zu beachten? Ist das wirklich kostenneutral und im Falles des Falles auf Wunsch endlich, oder gilt das z.B. als geldwerter Vorteil?

    Wir betrachten das primär als "nebenbei" mitnehmen, erkennen aber vielleicht keine wichtigen Fußangeln.

    Danke für konstruktives Feedback,


    Frank

  • Nesspresso,

    wichtig ist halt, dass der AG alle Beiträge und damit auch Kosten trägt und ihr im Fall der Fälle alles beitragslos stellen könnt.

    In dem Fall habt ihr ja nichts zu verlieren.

    Ihr müsst euch natürlich die Beitragszahlungen anschauen und kritisch hinterfragen was am Ende für euch rauskommt. Ich vermute sehr stark, dass die eigene Vorsorge trotzdem ein wichtiger Baustein bleiben wird.

    Gruß

  • Was gibt es zu beachten? Ist das wirklich kostenneutral und im Falles des Falles auf Wunsch endlich, oder gilt das z.B. als geldwerter Vorteil?

    Wichtig bei solchen Fragestellungen ist, dass du diese auch den Anbieter/Arbeitgeber stellst.

    Ihr solltet zu 100% verstehen was ihr dort unterschreibt. Sonst droht später Ärger.