Was heißt denn " die Banken" für dich? Hast du mal versucht das über einen Vermittler wie Interhyp laufen zu lassen?
Mit 350 / 550k Eigenkapital müsste doch etwas gehen.
Du bist hier ja weit über 50% Beleihungswert.
Was heißt denn " die Banken" für dich? Hast du mal versucht das über einen Vermittler wie Interhyp laufen zu lassen?
Mit 350 / 550k Eigenkapital müsste doch etwas gehen.
Du bist hier ja weit über 50% Beleihungswert.
Unsere „Selbstversorgung“ der WP mit PV Energie liegt bei ca. 40%. Über das ganze Jahr gesehen.
Im Januar liegen wir bei 20%.
-> Die von dir beschrieben 5,4kwp PV Anlage bringt dir kaum etwas im Winter, du sparst damit kaum etwas. Deine Anlage bringt dir mit Glück im Januar 200kwh während die WP 1000kwh verbraucht.-> der Preis der PV in deinem Angebot ist zu dem utopisch hoch, Finger weg von diesem Angebot!
Super Beitrag , den ich mit meinen Erfahrungen zu unserer 12kwp Anlage zu 100% teilen kann. Viele Menschen vergessen, dass insbesondere in den dunklen Monaten November, Dezember, Januar der Energiebedarf der WP dann am höchsten ist wenn die PV am wenigsten liefert.
Wenn PV, dann zu einem einem guten Preis, der sich rechnet.
Ansonsten ist bei der WP Investition halt super wichtig zu wissen wie viel KWH an Gas benötigt.
In unserem Haus zum Beispiel mit 25.000 kWh würde sich eine WP momentan rechnerisch überhaupt nicht lohnen.
Danke für die Rückmeldung, meistens melden sich ja die Leute nur dann wenn etwas nicht läuft und eher selten wenn etwas gut geht.
In Summe sehe ich bei den Bewertungen hier bei Finanztip auch, dass Trade Republic nicht schlechter als die Empfehlung Traders Place abschneidet, und das obwohl 10 mal mehr Rückmeldungen dazu gekommen sind.
Da finde ich den Rückmietverkauf viel passender, denn dort bist du Mieter und musst dich im Alter um nichts mehr kümmern. Trotzdem bist du mit deiner Miete abgesichert und kannst nie gekündigt werden. Ab uns noch einen Teil vom Haus im Grundbuch gehört, ist uns sowas von egal. Ich denke, da wird nur mit dem Gefühl der Verkäufer gespielt.
Ich persönlich würde mir in so einem Fall ja eher Gedanken dazu machen, dass der neue "Vermieter" wenig Interesse daran hat es mir nett zu machen. Also von wegen "um nichts kümmern" sondern ich kann mir vorstellen, dass jede Investition und ggf. Reparatur hinausgeschoben wird.
Ist das unbegründet?
Ich dachte es geht nur mir so. Habe tatsächlich gestern auch den „nicht mehr folgen“ Knopf gedrückt.
Ich finde gut, dass du das mit uns teilst.
Vermieten wird von vielen Menschen viel zu blauäugig gesehen. Wenn es um die Investitionen geht, werden andere wichtige Punkte wie mögliche Leerstände, Probleme mit Mietern und Miteigentümern etc. immer gerne beiseite gewischt.
Alles eine Frage des Fokus, das kommt immer wieder vor:
https://etf.dws.com/de-de/ueber-un…fuer-dich-drin/
https://etf.dws.com/de-de/ueber-un…xtrackers-etfs/
https://www.smartbrokerplus.de/de-de/blog/xtrackers-ter-senkung/
Leider nicht.
Eher eine Frage der Strategie, während Vanguard konsequent die Preise bei seinen ETFs senkt, macht das Xtrackers nur dann wenn sie nicht groß genug geworden sind. Sobald sie eine gewisse Größe erreicht haben wird lieber ein neuer günstigerer aufgesetzt und mit dem alten der Kunde gemolken.
Irving hat auch mal ne klasse Grafik geteilt
Ich weiß nicht ob es dir hilft aber für mich sind das keine echten Opportunitätskosten.
Im ersten Fall war dein Sicherheitsbedürfnis der Grund dafür ins Festgeld zu gehen. Du hast dafür Sicherheit bekommen und ruhige Nächte. Zu dem Zeitpunkt war es dir das einfach Wert und die 1000 war der Preis.
Im zweiten Fall war es einfach Markttiming und Pech, es hätte ja auch genau in die andere Richtung laufen können.
Verstehe ich nicht. Gibt doch genügend andere Anbieter, die günstiger sind. Warum wechselst du nicht einfach, muss ja nicht Xtrackers sein.
Hast recht, hätte den Grund schreiben können.
Ich kann die Bestände nicht einfach verkaufen weil ich ja damit Steuer auf rund 30 t€ Gewinne zahlen müsste. Das weiß Xtrackers ja auch, daher setzen die lieber nen neuen auf und können bei den alten noch „absahnen“.
Also blieb nichts, als den ETF nicht mehr zu besparen und auf einen günstigen zu wechseln.
Vielleicht hilft dir die Tatsache, dass bei Xtrackers ein deutsches und kein ausländisches Unternehmen die Stimmrechte bei den Hauptversammlungen der Aktiengesellschaften ausübt etwas bei deiner Entscheidungsfindung.
Für mich ist Xtrackers gestorben weil sie die Strategie fahren, eher einen neuen ETF aufzusetzen, anstelle die Preise ihrer alten etablierten zu senken.
Ein Grund weshalb ich noch im LU0274208692 mit seinen 0,45% hänge.
Die Physische Klimarisiken betreffen allerdings alle Unternehmen unabhängig davon ob sie sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen schreiben oder nicht.
Die transitorische Risiken sind von der jeweiligen Politik in der jeweiligen Region abhängig. In den USA zum Beispiel gerade überhaupt kein Thema.
Was hier allerdings fehlt sind die zusätzlichen Risiken die Firmen eingehen, eben weil sie viel Geld in Nachhaltigkeit investieren aber von anderen günstigen nicht nachhaltigen Unternehmen einfach über den Markt rausgedrängt werden, siehe zum Beispiel Salzgitter und grüner Stahl den keiner haben will weil viel zu teuer.
In Summe reden wir hier wieder über Marktmeinung, kann sich so entwickeln oder auch nicht. Diese Erfahrung habe ich übrigens selbst gemacht als ich in einen ETF für erneuerbare Energien investiert habe.
In Summe stimmt also die Aussage schon, dass man sich mehr Risiko reinnimmt weil man einfacher weniger diversifiziert wenn man „nur“ Nachhaltig investiert.
Führerschein ist schon gemacht, aber die Norwegian ist zumindest momentan noch für ein Jahr leider keine Option, das sie keine Karten an Schüler vergibt, nur Studenten.
Ich bin mit der übrigens aber auch vollkommen zufrieden.
Danke euch für die Rückmeldungen.
Ich habe ja oben geschrieben, dass auch ein "2 Anbieter" denkbar wäre. Es geht nicht darum von allen "das beste" zu bekommen aber möglichst einen guten Kompromiss bei dem "1 oder 2 Anbietermodelle" zu finden.
Eine Debitkarte reicht ihr volkommen.
Natürlich ist ein Geldmarkt ETF auch ne super Alternative, allerdings nicht bei der Comdirect, weil dort die Kauf und Verkaufsgebühren zu hoch sind.
Ich habe mit ihr gesprochen und sie wird ein TR Konto eröffnen und sich das ganze mal anschauen. Das Depot bleibt vorerst bei der Comdirect und könnte ggf. noch immer übertragen werden wenn Sie es wünscht.
Grüße
Und die Kreditkarte plus den S-Broker.
Wäre eine Überlegung die Konditionen für die Kreditkarte der Sparkasse sind aber so etwas von schlecht, neben der monatlichen gebühren von 3 € noch 2% vom Umsatz oder wenn Geld am ausländischem Automaten abgehoben wird. Da wäre die Comdirect mit ihren 2,9 € monatlich und ohne weitere Gebühren um einiges attraktiver.
Was ist, wenn ihr es auf zwei Institute aufteilt?
Institut A = Depot
Institut B = Girokonto, Tagesgeld, Kreditkarte
Weiterhin finde ich es wichtig, dass man sein tägliches "Cash" vom Depot trennt. Das Töpfe-Prinzip anwendet, daher finde ich Depots schwierig, die das Girokonto als Verrechnungskonto haben.
Da bin ich voll bei dir, daher wäre das auch noch eine Option mit der sie leben könnte.
Aber selbst bei der Option lande ich wieder bei
A: Comdirect (Sparplan läuft und da muss sie erstmal nicht ran)
B: TR weil hier Giro, Tagesgeld und KK aus einer Hand
Die Sparkasse kommt leider nicht in Betracht, auch wenn es zurecht nicht auf 1% mehr oder weniger für das Tagesgeld ankommt, aber die gibt hier tatsächlich 0,0% aufs Tagesgeldkonto
koho das Sparkassenkonto wäre sicher noch mindesten 4 Jahre kostenlos aber beinhaltet halt nur das Giro
Das Tagesgeldkonto würde um die 6 T€ Erspartes beinhalten
Das Depot ~32 T€
Für sie wird es wohl auf eine der beiden Optionen hinauslaufen:
Comdirect Girokonto Extra inkl. KK und Tagesgeldzins von 0,75% für 2,90€ im Monat oder
Trade Republic für das Tagesgeldersatz, Giro und KK für 0€ plus
Spannend bei TR wird es natürlich wenn wir den Depotübertrag anstoßen, alleine schon weil es wohl sehr wahrscheinlich ist, dass Nachweise erbracht werden müssen was auch wieder Arbeit macht.
Danke schon einmal für die Rückmeldungen.
Den Zins von 0,75% für Bestandskunden bietet die Comdirect bei der aktuell das Depot ist auch. Dafür würde ein Wechsel kaum sinnvoll sein oder?
Tagesgeldhopping ist allerdings auch auf gar keinen Fall eine Option für sie. Wenn ich von guten dauerhaften Tagesgeldzinsen rede meinte ich auch eher welche im Bereich von 1,5% bis 2%.
Tatsächlich scheint auf dem Papier Trade Republic das beste Gesamtpaket zu liefern, das kann ich ihr aber aufgrund der Probleme mit dem Service eher nicht empfehlen.
Hallo zusammen,
ich unterstütze meine Tochter, die bald 18 wird etwas bei ihren Finanzen. Sie geht noch ein Jahr zur Schule und verreist schon mit ihren Freundinnen ohne uns.
Buchungen dafür laufen aktuell über meine Kreditkarte
Ihr "noch" Kinderdepot wurde vor 18 Jahren angelegt und liegt bei der Comdirect. Ihr kostenfreies Girokonto bei der Sparkasse vor Ort.
Ein Tagesgeldkonto hat sie noch nicht, möchte aber eins haben.
Was ihr aber am aller wichtigsten ist, ist dass es möglich einfach organisiert und strukturiert ist. Und am liebsten alles in einer App und auf einem Konto.
Im besten Fall also Depot, Tagesgeldzinsen, Giro Konto und Kreditkarte bei einem Anbieter und das für Schüler
Im zweitbesten Fall bleibt das Depot wo es ist, und es gibt einen Anbieter bei dem Sie ihr Tagesgeld, giro und Kreditkarte per app im Griff hat.
Die Comdirect bietet gerade einmal 0,75% dauerhafte Zinsen auf das Tagesgeld, das ist zu wenig.
Habt ihr Ideen dazu wo das Gesamtpaket noch immer am akzeptabelsten ist?
Gruß
- Alle zahlen ein inkl. Abgeordneten, Selbstständigen, Beamten…
Kannst du erklären warum das so ein wichtiger Punkt ist? Jeder der einzahlt wird ja auch zu jemanden der etwas ausgezahlt bekommt.
Also wie kann das System dadurch nachhaltig unterstützt werden?
Ich meine jetzt auch wirklich die Zahlen dahinter, nicht das Gefühl, dass man glaubt, dass es dann gerechter zugeht, das ist eine andere Sache.
Mein Credo ist relativ klar: In einem beitragsfinanzierten System ist der Beitrag die große Schraube. Was aus dem System bezahlt wird und den Mitgliedern des Systems zu Gute kommt, muss auch ausschließlich von Ihnen finanziert werden.
Und die Ausgabenseite wird ignoriert weil das ja schon irgendwer zahlt?
Ein riesen Problem ist ja der Demographische Wandel, immer weniger Zahlen ein für immer mehr die gerne etwas ausgezahlt bekommen wollen. Damit das System nicht zusammenbricht muss also an beiden Schrauben gedreht werden.