Ich nicht!
Persönliche Erfahrung einzelner sind aber auch irrelevant, es gibt auch Leute die großartige Erfahrungen im Spielcasino und bei Lotto gemacht haben. Ist trotzdem nicht repräsentativ wenn die sich melden.
Beiträge von Smoker
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...Hin und wieder überrasche ich meine Frau mit Geschenken (Reise, Schmuck, Auto...).... Ich fände es blöd, wenn sie davon vorher was erfahren würde.
Deswegen 3 Konten Modell....
BTW: Auch ich wurde schon überrascht

Dafür haben wir unsere Kreditkarten. Brauchen die ja eh für den Urlaub.
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Ich habe auch die Norwegian, nun sehr zufrieden aber ich verstehe ehrlicherweise das Geschäftsmodell nicht. Ich nutze sie seit 2 Jahren immer wenn es in den Urlaub geht, aber sie haben noch nie einen einzigen Cent von mir bekommen weil ich immer per Einzug zahle.
Wie kann das wirtschaftlich sein? Oder übersehe ich etwas?
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Ich kann die Bedenken von Mauk sehr gut verstehen.
Immer weniger werden die Renten für immer mehr tragen müssen ohne Anpassungen des Systems wird das auf die Dauer nicht funktionieren, auch wenn es einige nicht wahrhaben wollen. Es kann nur das ausgegeben werden was reinkommt.
Ich finde dieses Gieskannenprinzip plus die weit über der Inflation liegende Anpassung auch nicht passend, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderung und stetig wachsenden Arbeitslosen.
Ich sehe das obwohl ich zu denen gehören die nach dem Stand heute eine hohe Rente plus Betriebsrente erwarten.
Leider ist es aber ja wohl auch hier so, dass man immer erst auf andere zeigt wenn es darum geht etwas zu verändern, es darf nur nicht einen selbst betreffen.
Und da die älteren auch zahlenmäßig mehr und mehr werden, wird erst etwas passieren wenn das System vollständig vor die Wand gefahren wurde. -
"Wenn aus irgendeinem Grund der Europa Anteil im World in einigen Jahren nicht mehr bei 15% sondern bei 40% liegt, müsstest du deinen Europa ETF verkaufen, was du vorher wahrscheinlich auch schon teilweise durch das Rebalancing gemacht hast"
So weit sind wir nicht auseinander, das meinte ich ja damit. Wenn du rebalancing machst sollte es den Klumpen nicht geben. Das könnte nur dann passieren wenn du alles so laufen lässt.
Dein Hinweis müsste also eher lauten
- Mehr Rebalancing Aufwand oder das das Risiko, dass man sich ggf. in 10 Jahren fragen müsste was man mit der Position machen würde, falls dann Europa der neuen Klumpen wäre
statt
- Mehr Rebalancing Aufwand
- Die Frage was man in 10 Jahren mit der Position machen würde, falls dann Europa der neuen Klumpen wäre.
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Ich hatte mich schon darüber gefreut, dass der Xtrackers MSCI World Swap ETF 1C DBX1MW
Endlich etwas von seinen hohen Kosten runter kommt (0,45%). War aber leider wieder nichts.
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Ja, es bringt einen kleinen Vorteil. Sollte man halt nicht in besonders volatilen Marktphasen machen. Oder in handelsschwachen Zeiten (großer Spread)
Und man muss natürlich die Kosten im Auge behalten. Bei einem Neobroker kein Problem aber z.B. bei der ING oder Comdirect wird der Vorteil schnell durch Verkauf und Kaufgebühr aufgefressen.
Ansonsten, ne gute Idee.
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Auch hier machen wir es "ganz Einfach":
Gemeinschaftskonto
Gemeinschaftsdepot
gemeinsame Immobilie
größere Investitionen oder Änderungen bei der Altersversorge werden immer besprochen.
Ist sehr entspannt.
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Hoffentlich glaubt das keiner und denkt er könnte Kursverläufe vorherahnen.
Natürlich kann man das, ich gehe fest davon aus, dass der MSCI in 15 Jahren, höher liegt als heute.
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Hallo BamaRalf,
ich stimme dir zu, dass die Comdirect für die Sparrate 1,5% verlangt hat mich auch dazu bewogen lieber zur ING zu gehen.
Ich muss Finanztip aber etwas in Schutz nehmen, bei dem Test und Vergleich sieht man ganz klar, dass die Comdirect bei den Kosten nur moderat abschneidet und, dass diese 1,5% Kosten anfallen.
Es ist ja auch schön, dass du das für deine Enkelkinder machen möchtest und dafür die Genehmigung von deren Erziehungsberechtigten hast aber grundsätzlich gilt nun einmal in Deutschland, dass du für alles was du machst die Genehmigung brauchst.
Daher gibt es auch keinen Anbieter innerhalb der „normalen“ Banken, der eine Art „Großelterndepot“ anbietet. -
Und ein super Beispiel dafür, dass man nicht einfach vorhersehen kann was passiert (Market timing).
War wirklich darüber verwundert wie hier zum Teil für Minuten vorhersagen gemacht wurden.
Ich hoffe nicht, dass irgendein "Anfänger" das ernst genommen hat und gesagt hat "die von Finanztipforum sagen, dass die Börse um 9:04 steigt und um 11:05 fällt".
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Das denke ich eher nicht, das Depot soll doch mindestens 12 Jahre bestehen.
Deine Eltern sind ja schon 61, da haben Sie hoffentlich schon anders vorgesorgt. -
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So redet niemand.
Aber psychologisch ist das zu verstehen und McProfit hat das mehrfach erklärt.
Deine Frau BRAUCHT ausschüttende ETF. Warum auch nicht ?Meiner Frau kommen nur ausschüttende ETF ins Depot. Aus steuerlichen und Entnahme-Gründen.
Untersuchungen zur Anlegerpsychologie zeigen deutlich: Wahrgenommene Erträge erhöhen die Disziplin. Wer regelmäßige Ausschüttungen erhält, nimmt seine Investition als produktiven Vermögenswert wahr und nicht bloß als abstrakten Kurswert. Das reduziert impulsive Verkaufsentscheidungen in Krisenzeiten.Das ist interessant und klingt plausibel. Meine Tochter wird bald 18 und weiß, dass Sie bald über ihr Depot verfügen muss (ja muss). So richtig möchte sie sich nicht selbst darum kümmern sondern hätte am liebsten, dass ich das mache. Aber sie hat schon verstanden, dass das zum Erwachsen werden dazu gehört und ich berate Sie natürlich und helfe.
Ich werde mal mit ihr reden ob sie denkt, dass eine Ausschüttende Variante vielleicht besser wäre wenn Sie in diesem Jahr neu anlegen möchte nachdem Sie ihren NV Freibetrag ausgenutzt hat. -
Mein Tipp:
Wirf das Gold in den vollen Heizöltank.
Verdammt! Wo bekomme ich denn heutzutage noch nen Heizöltank?
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Natürlich ist das Risiko im Alter da, dass man vereinsamt. Aber die Garantie, dass man eine "funktionierende" Familie hat, wo die Kinder die Eltern später regelmäßig besuchen etc., gibt es eben auch nicht.
Stimmt, das ist nicht garantiert. Was aber garantiert ist, ist dass Ihr nie Besuch oder Unterstützung von Kindern oder Enkeln bekommt wenn ihr es mal braucht.
Sehe gerade im Bekannten und Familienkreis, wie wichtig bei den alleinstehenden auf einmal die lieben Nichten und Neffen wurden.
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Und 2,9% für 4 Jahre oder 2,79% für 3 Jahre bei Klarna
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Kinder sind teuer, ja.
Neben den „normalen Kosten“ für Leben, Essen, Urlaub, Ausbildung etc. kommt noch ein dicker Batzen Opportunitätskosten dazu weil aufgrund der Zeit die man investiert auch meist die Karriere nicht so verlaufen kann wie bei Paaren ohne Kinder.Ich kenne aber niemanden mit Kindern, der sagt, dass Kinder zu teuer sind. Weil sie diese Menschen nämlich niemals für irgendein Geld der Welt abgeben würden.
Das Leben besteht eben nicht nur daraus möglichst effizient so viel Geld wie möglich anzuhäufen, sondern aus viel mehr.
Und aus Erfahrung im Freundes und Familienkreis kann ich sagen, dass sich am Ende wenn es auf die letzten Tage oder Stunden zugeht noch nie jemand darüber beschwert hat, das er oder sie irgendwo zu viel Geld ausgegeben hat. Da ging es um schöne Erinnerungen mit Menschen, Freunden, Familie und Kindern. -
Richtig, gerade im Moment mit der Förderung kann es sinnvoll sein ein E-Auto zu leasen statt zu kaufen.
Ich habe das bei der letzten Förderungswelle auch gemacht und bin so günstig einen neuen Wagen gefahren wie nie zuvor.
Natürlich gilt noch immer, dass das Angebot stimmen muss, aber bei 200€ für einen Neuwagen kann man ja nicht meckern
A. Aufgrund der Förderung, bekommt man einen großen Teil der Leasingzahlung bezahlt
B. E- Autos haben in den ersten Jahren überdurchschnittlich an Wert verloren, dass Problem hast du mit dem Leasing nicht
C. Die Entwicklung geht noch immer recht schnell voran, kann sein, dass in ein paar Jahren schon viel mehr Reichweite möglich ist und dann könnte man ein neues oder gebrauchtes kaufen oder leasen
Wir haben damals nicht bereut das Auto zu leasen, auch wenn wir danach wieder auf einen Verbrennen gewechselt sind. Das hatte aber wieder wirtschaftliche Gründe.
Wir brauchen auch nicht darüber reden ob diese ganze Förderung sinnvoll ist, das ist ein anderes Thema.
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Einen Teil möchten wir jetzt mit unseren 65Jahren trotzdem mal für 5/6 Jahre als Festgeld anlegen.
Ich würde mir wirklich überlegen ob es lohnt so lange auf das Geld zu verzichten. Dafür wäre mir ja der Unterschiedsbetrag zu, zum Beispiel 24 oder 36 Monate zu gering.
Das sind vielleicht 0,3%. Rechne das mal auf 50.000 € hoch, das wären gerade einmal 150€ vor Steuern.