Beiträge von Smoker

    Danke euch für die Rückmeldungen.

    Ich habe ja oben geschrieben, dass auch ein "2 Anbieter" denkbar wäre. Es geht nicht darum von allen "das beste" zu bekommen aber möglichst einen guten Kompromiss bei dem "1 oder 2 Anbietermodelle" zu finden.

    Eine Debitkarte reicht ihr volkommen.

    Natürlich ist ein Geldmarkt ETF auch ne super Alternative, allerdings nicht bei der Comdirect, weil dort die Kauf und Verkaufsgebühren zu hoch sind.

    Ich habe mit ihr gesprochen und sie wird ein TR Konto eröffnen und sich das ganze mal anschauen. Das Depot bleibt vorerst bei der Comdirect und könnte ggf. noch immer übertragen werden wenn Sie es wünscht.

    Grüße

    Was ist, wenn ihr es auf zwei Institute aufteilt?

    Institut A = Depot

    Institut B = Girokonto, Tagesgeld, Kreditkarte

    Weiterhin finde ich es wichtig, dass man sein tägliches "Cash" vom Depot trennt. Das Töpfe-Prinzip anwendet, daher finde ich Depots schwierig, die das Girokonto als Verrechnungskonto haben.

    Da bin ich voll bei dir, daher wäre das auch noch eine Option mit der sie leben könnte.

    Aber selbst bei der Option lande ich wieder bei

    A: Comdirect (Sparplan läuft und da muss sie erstmal nicht ran)

    B: TR weil hier Giro, Tagesgeld und KK aus einer Hand

    Die Sparkasse kommt leider nicht in Betracht, auch wenn es zurecht nicht auf 1% mehr oder weniger für das Tagesgeld ankommt, aber die gibt hier tatsächlich 0,0% aufs Tagesgeldkonto

    koho das Sparkassenkonto wäre sicher noch mindesten 4 Jahre kostenlos aber beinhaltet halt nur das Giro

    Das Tagesgeldkonto würde um die 6 T€ Erspartes beinhalten

    Das Depot ~32 T€


    Für sie wird es wohl auf eine der beiden Optionen hinauslaufen:

    Comdirect Girokonto Extra inkl. KK und Tagesgeldzins von 0,75% für 2,90€ im Monat oder

    Trade Republic für das Tagesgeldersatz, Giro und KK für 0€ plus

    Spannend bei TR wird es natürlich wenn wir den Depotübertrag anstoßen, alleine schon weil es wohl sehr wahrscheinlich ist, dass Nachweise erbracht werden müssen was auch wieder Arbeit macht.

    Danke schon einmal für die Rückmeldungen.

    Den Zins von 0,75% für Bestandskunden bietet die Comdirect bei der aktuell das Depot ist auch. Dafür würde ein Wechsel kaum sinnvoll sein oder?

    Tagesgeldhopping ist allerdings auch auf gar keinen Fall eine Option für sie. Wenn ich von guten dauerhaften Tagesgeldzinsen rede meinte ich auch eher welche im Bereich von 1,5% bis 2%.

    Tatsächlich scheint auf dem Papier Trade Republic das beste Gesamtpaket zu liefern, das kann ich ihr aber aufgrund der Probleme mit dem Service eher nicht empfehlen.

    Hallo zusammen,

    ich unterstütze meine Tochter, die bald 18 wird etwas bei ihren Finanzen. Sie geht noch ein Jahr zur Schule und verreist schon mit ihren Freundinnen ohne uns.

    Buchungen dafür laufen aktuell über meine Kreditkarte

    Ihr "noch" Kinderdepot wurde vor 18 Jahren angelegt und liegt bei der Comdirect. Ihr kostenfreies Girokonto bei der Sparkasse vor Ort.

    Ein Tagesgeldkonto hat sie noch nicht, möchte aber eins haben.

    Was ihr aber am aller wichtigsten ist, ist dass es möglich einfach organisiert und strukturiert ist. Und am liebsten alles in einer App und auf einem Konto.

    Im besten Fall also Depot, Tagesgeldzinsen, Giro Konto und Kreditkarte bei einem Anbieter und das für Schüler

    Im zweitbesten Fall bleibt das Depot wo es ist, und es gibt einen Anbieter bei dem Sie ihr Tagesgeld, giro und Kreditkarte per app im Griff hat.

    Die Comdirect bietet gerade einmal 0,75% dauerhafte Zinsen auf das Tagesgeld, das ist zu wenig.

    Habt ihr Ideen dazu wo das Gesamtpaket noch immer am akzeptabelsten ist?

    Gruß

    - Alle zahlen ein inkl. Abgeordneten, Selbstständigen, Beamten…

    Kannst du erklären warum das so ein wichtiger Punkt ist? Jeder der einzahlt wird ja auch zu jemanden der etwas ausgezahlt bekommt.

    Also wie kann das System dadurch nachhaltig unterstützt werden?

    Ich meine jetzt auch wirklich die Zahlen dahinter, nicht das Gefühl, dass man glaubt, dass es dann gerechter zugeht, das ist eine andere Sache.

    Mein Credo ist relativ klar: In einem beitragsfinanzierten System ist der Beitrag die große Schraube. Was aus dem System bezahlt wird und den Mitgliedern des Systems zu Gute kommt, muss auch ausschließlich von Ihnen finanziert werden.

    Und die Ausgabenseite wird ignoriert weil das ja schon irgendwer zahlt?

    Ein riesen Problem ist ja der Demographische Wandel, immer weniger Zahlen ein für immer mehr die gerne etwas ausgezahlt bekommen wollen. Damit das System nicht zusammenbricht muss also an beiden Schrauben gedreht werden.

    Die Zeit die du verwendest hier lange Beiträge zu schreiben und dich über die aktuelle Situation zu beschweren könntest du sehr gut dafür nutzen deine Bewerbungsunterlagen zu erstellen und Stellen zu suchen.

    Mach dich da einfach ran und leg los.

    Hier kommt jetzt auch mal die andere vorgesetzten Sicht. Es gibt für mich zwei Möglichkeiten weshalb du nicht soviel Geld bekommst wie du dir das wünscht:

    A. Du überschätzt deinen Wert, andere Mitarbeiter performen noch besser oder haben bessere Qualifikationen im Vergleich zu dem was sie verdienen und er gibt dir daher nicht noch mehr

    B. Dein Chef hat finanziell einfach kein anderen Spielraum, er kann auch nur das verteilen was da ist


    Ich würde dir dringend dazu raten keine Spielereien mit Zwischenzeugnissen zu starten, das hilft weder bei dem Fall A noch B.

    Ich würde dir aber dringend empfehlen dich extern zu bewerben! Du hast nichts zu verlieren und entweder du siehst, dass du Recht hast und bei deinen Qualifikationen total unterbezahlt bist oder du machst die Erfahrung, dass du eigentlich schon sehr gut verdienst und kannst dann in Frieden in deiner Firma weitermachen, ohne den ganzen Druck den du dir aktuell machst.

    Auch die IT Branche in Deutschland befindet sich in einem großen Umbruch, viele große Unternehmen in Deutschland setzen massig IT Mitarbeiter frei oder shiften nach Asien (z.B. Indien). Einige große DAX und MDAX Unternehmen haben sogar ganz die Ausbildung für ITler eingestellt.


    Grüße

    Ich finde den plötzlichen Strategiewechsel und vor allen Dingen auch die Kommunikation Murks. Finanztip stand eigentlich für „Finanzen ganz einfach“ und 8:1:1 ist eben nicht ganz einfach.

    Das macht gerade bei Anfängern die Hürde nur größer den richtigen Schritt zu gehen.

    Die haben doch jetzt das Gefühl, dass sie mir ihrem MSCI Welt ETF etwas falsch gemacht haben.

    Für die Kundenbindung scheinen die 0,75% und immer mal wieder Aktionszinsen zu reichen

    Das glaube ich nicht, vielleicht seid ihr ja bei Facebook oder Instagram. Wenn dort die Werbung für Aktionszinsen aufpoppt, ist die Kommentarspalte voller "Dauernörgelnder Bestandskunden" die sich über die 0,75% beschweren und davon reden zu anderen Banken zu gehen.

    Natürlich wird ein gewisser Anteil immer bleiben, so wie bei den Sparkassen wo es 0% gibt, der wird aber immer kleiner, je mehr andere Angebote es am Markt gibt.

    Der ADAC hat zu diesem Thema sehr gute Zahlen. Die realen Kosten eines Neuwagens hängen nicht nur vom Kaufpreis ab.

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrz…ten/uebersicht/

    Ich finde den Vergleich klasse weil er aufzeigt, dass der Wertverlust der wesentliche Punkt ist.

    Leider geht die Liste aber natürlich immer von Neuwagen aus, die Zahlen sehen da bei 3 Jahre alten anders aus, weil dort ja bekanntlich der größte Anteil des Wertverlusts entsteht.

    Einfach mit der durchschnittlichen Nutzungsdauer rechnen, dann erübrigt sich das Thema mit dem Restwert.

    Wenn du gebraucht kaufst, musst du entsprechend die Restnutzungsdauer anpassen.


    Von Google:

    Nach Antriebsart:

    • Benziner: Halten durchschnittlich 16 bis 17 Jahre (ca. 150.000 bis 250.000 km).
    • Diesel: Halten dank robuster Bauweise oft 18 bis 19 Jahre (bis zu 400.000 km).
    • Elektroautos: Erreichen im Schnitt 18 Jahre, da sie verschleißärmer sind, allerdings kann die Batteriealterung die Lebensdauer begrenzen.

    Ist doch völlig Hupe womit du anfängst, am Leasing verdient die Leasingbank, das ist deren Geschäftamodell, damit erwirtschaften sie Gewinne und als Leasingnehmer bezahlst du das Produkt.


    Man kann sich alles schön rechnen aber es ist Fakt, dass ein ganzer Wirtschaftzweig darauf aufbaut, dass Leasingnehmer die Neuwagen finanzieren, die später günstig als gebrauchte verkauft werden.

    Dafür, regelmäßig einen Neuwagen zu fahren, zahlen Leasingnehmer eine zusätzliche Gebühr. Kann man machen, ist dann aber halt einfach eine Konsumausgabe und nicht der wirtschaftlich sinnvollste Weg.

    Wenn das nicht so wäre, wäre das Geschäftsmodell schnell in sich zusammen gefallen.

    Man muss sich manchmal auch bewusst werden, dass das so ist und sich nicht zwanghaft versuchen alles schön zu rechnen sondern sich darüber freuen, dass man sich etwas gönnt.