Beiträge von KaiRe

    @magigstar

    Meine Nicht ist eine echte Weltenbummlerin. Mit Anfang 20 ist sie das erste Mal alleine in den Urlaub gefahren und hat seitdem so einige Länder bereist. Mit dem Geld ist es nicht immer so einfach gewesen, dahe rhat sie viel Hostel und Bus genutzt. Sie macht es immer so, dass sie zunächst schaut, wohin sie will. Dann bucht sie Reise und Unterkunft und legt sich dann ein grobes Programm zurecht.

    Unterscheide tut sie immer in Was muss ich unbedingt sehen? - Was möchte ich gerne sehen - Worauf kann ich verzichten, wenn ich keine Zeit habe?

    Im Internet sucht sie sich dann alle Infos zusammen und los geht's.

    Meine Frau und ich habe es ihr nach ein paar Jahren ein wenig nachgemacht. Statt auf die teuren verplanten Touristenausflüge zu gehen, entdecken wir jetzt viel selbst. Ein Jahrzehnt plus minus ein paar jahre können wir da snoch durchziehen, dann gehen wir es wieder ruhiger an.

    Ganz ehrlih kann ich mir nicht vorstellen, dass die einene bei der einen KK weniger und die anderen bei der andern mehr zahlen sollen! Das verstößt doch gegen alle Prinzipien des Sozialsystems. In der privaten kann ich mir das vorstellen, in der gesetzlicvhen schlecht.

    Hast du mal bei der aktuellen KK angerufen und dich erkundigt? Irgendwo haben die bestimmt einen Spezialsiten für so etwas sitzen. Als Versicherter dort können sie dir doch nicht die Auskunft dazu verweigenern, oder?

    Dann lass dir mal die sog. Sonderkonditionen vom AG auflisten.

    Wechseln kannst du leider errts wieder, wenn der Beitrag steigt oder 18 Monate rum sind.

    Siehe: https://www.finanztip.de/gkv/krankenkasse-kuendigen/

    @chris2702

    Das mit dem Äquivalenzeinkommen kannte ich nicht, nein. Interessantes Konzept, danke!


    @elijah2807

    Ich kann mir auch nur schlecht vorstellen, wieder auf ein Level zu rutschen wie als ich in der Ausbildung war. Vor 30 Jahren war das Lehrgeld nicht gerade hoch :thumbdown:

    Es wäre super, hier mal von der "anderen" Seite zu hören, also von einer Familie, die gerade mit wenig rumknuspert. Ich bin vor ein paar Wochen mal über den Blog einer Engländerin gestoßen, die ist chronisch krank und kann daher nur wenig beisteuern. Sie hat geschildert, wie sie Monat füßr Monat managet und schaut, dass es irgendwie geht (ohne dabei auf "arbeitslos" zu machen, obwohl sie könnte!). Ich bewundere solche Menschen, die mit wenig viel schaffen.

    Mich würde mal interessieren, mit wie viel ihr monatlich kalkuliert bzw. wie viel ihr für angemessen haletet?

    Zum Beispiel, was würde ein Single wirklich brauchen, was ist schön, und wo beginnt der Luxus?

    Was verbraucht eine mehrköpfige Familie in Stadt, Land oder Vorort?

    Ich hatte mal den Fall, dass die dachten, meine Karte wäre in Australien missbraucht worden. Als ich aus dem Urlaub zurückkam, hatte ich Post im briefkasten, die sagte, dass meine Karte gesperrt wurde.

    Da ich sie aber noch hatte, konnte ich einfach bei einer Hotline anrufen, denen bestätigen, dass ich das war, und die Karte wieder entsperrt bekommen. Das hat ncihts gekostet.

    Ich würde mich zunächst im Freundes- und Bekanntenkreis umhören. Auf der Internetseite können sich Makler immer gut präsentieren, aber ob sie oder er wirklich gut ist, kann man schwer sagen. oft gibt es auch Bewertungen im Netz.

    Wie überall gibt es sehr gute, mittelprächtige und schwarze Schafe. Ich würde die Augen offenhalten, was "verkäufe" angeht. Wenn angefangen wird, alles generalzuüberholen oder Produkte angedreht werden, die nicht passen (vorher auf Finanztip, bei Finanztest und Blogs einlesen!), ist Vorsicht geboten. Ist der Service dagegen gut, spricht nichts gegen den Gang zum makler.

    Hallo @laura_cb ,

    ich würde mich auf die Empfehlungen von Finanztip verlassen. Sind alles Direktbanken, aber Online-Banking lohnt sich, weil es gpnstiger. Die Stiftung Warentest hat auch sehr guet Empfehlungen.

    Wenn du den Wechselservice nicht nutzen willst oder kannst, gehe am besten deine Kontoauszüge nach regelmäßigen und unregelmäßigen Zahlungen / Abzügen / Daueraufträgen durch und mach dir eine Leiste (einige Banken bieten das auch als Checkliste an). Dann eröffnest du dein neues Konto, behältst aber noch das alte. In der Übergangsfrist sorgst du für ausreichende Deckung auf beiden Konten und schreibst alle Zahlungsempfänger der Reihe nach an. Oft kann man die Bankverbindung ja auch einfach per Online-Zugang ändern.

    Wenn alles durch ist, kündigst du das alte Konto und forderst beizeiten deine Schufa an. Dort sollte das dann auch nicht mehr drin sein.

    Berichte uns doch noch, wie es bei dir weitergeht.

    Hallo Mitforisten,

    nachdem ich nach langer Netzsuche absolut gar nichts dazu finden kann, wende ich mich an euch. In der Hoffnung, dass wir relevantes Wissen zusammentragen können.

    Folgende Situation:

    Ein Bekannter meiner Nichte ist aktuell freier Journalist und Texter. Verdienen tut er nicht prächtig, aber auch nicht schlecht. Als private Absicherung hate er eine kleine private Rentenversicherung (keine bAV, kein Riester), die seinen Lebensunterhalt später nicht 100% finanzieren kann. Krankenversicherung ist freiwillig gesetzlich versichertt. In die gesetzliche Rentenversicherung zahlt er nicht ein.

    Nach dem Studium hatte er eine Festabstellung, wo er auch Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt hat. ich glaube, 3 Jahre. Dann war er ein paar Jahre im Ausland, die Rentenbeiträge von dort hat er ausgzehalt bekommen und in Aktienfonds investiert. Danach war er wieder angestellt, aber nur ein jahr. Seitdem ist er frei unterwegs.

    Die Frage ist: Erhält er später mal die eingezahlten Beiträge in Form von Rente zurück, auch wenn das gering sein wird? Oder kann man nur gestezliche Rente beziehen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind? Wie spielt der Auslandsaufenthalt mit rein? Freiwillig in die gesetzliche kann er ja einzahlen, oder?

    Sorry, dass ich so viel frage, aber ich hab dazu nichts Konkretes im Netz gefunden. Der junge Mann ist auch recht verwirrt und will eben jetzt rechtzeitig vorsorgen und nicht erst mit 50 dran denken.

    @RaphaelP

    Ich glaube, dass bei Notaren, deren Ausbildung lang und voller "moralischer" Inhalte ist, bei den leuten der Eindruck entsteht, das wären besonders rechtschaffene Menschen. Trifft bestimmt auch zu. Aber wir in jedem Berufsstand gibt es halt ein paar schwarze Schafe. Und die haben als Notar vergleichweise mehr "Macht" bzw. Verfügungsgewalt in schweren Themen. Das merkt man dann auch dementsprechend.