Danke für die bisherigen Informationen.
Bekommst du denn einen echten HomeOffice Vertrag, d. h. der AG ist auch am Heimarbeitsplatz für die Ausstattung verantwortlich oder wird lediglich "mobiles Arbeiten" vereinbart?
Wirtschaftlich sehe ich nie einen Nachteil von Home Office.
Aber je nach Firma und Persönlichkeit kann es schon ein Nachteil sein. Persönlicher Austausch, Kaffeeklatsch, Kantine, After Work,…da fehlt schon was. Wir haben 100% mobiles Arbeiten, wer will kommt rein, wer nicht will muss nicht. Die Büros sind bis auf Freitag fast immer voll.
Sagen wir mal so, in dem Arbeitsvertrag steht nachher das drin was ich gerne hätte.
Ich trage ganz maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei und habe daher eine gute Stellung und genieße Vertrauen.
In der Praxis wird es auch so sein, dass ich mich sicherlich auch weiterhin bei Bedarf mal noch im Büro blicken lasse.
Mir ging es mehr darum, was muss im Arbeitsvertrag stehen, damit die 0,03% Versteuerung für die Pendelstrecke ins Büro entfällt und ob die Regelung für mich nachteilig ist weil ich irgendwas nicht bedacht habe.
Es geht mir nicht darum meinen Arbeitgeber jetzt dazu zu verdonnern mir hier die Klimaanlage zu bezahlen oder ähnliche Scherze. Ich habe bereits alles in meinem Home Office was ich brauche, und wenn ich noch etwas brauche werde ich das ohne Diskussionen bekommen.
Sollte im Arbeitsvertrag die Formulierung "Telearbeitsplatz" drin stehen damit die 0,03% Versteuerung des Firmenwagens entfällt oder auf was muss hier im Arbeitsvertrag geachtet werden?