Beiträge von timtom24
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Ok, wie ist die Formulierung besser bzw. korrekt.
Generell geht es mir darum, das die Depotanbieter dieses Thema ja leider sehr unterschiedlich handhaben. Vielleicht gibt es ja sogar eine Übersicht, aus der hervorgeht welche Anbieter über mehrere Länder hinweg "Kundenfreundlich" sind.
Bei unterschiedlichen Dividendenaktien in z.B: Italien, Schweiz, Frankreich, Dänemark, Japan, Norwegen, USA, und so weiter; macht es ja keinen Sinn mehrere Unterschiedliche Depots bei unterschiedlichen Banken zu haben, nur weil Bank A gut für Italien ist; Bank B gut für Frankreich...and so on.
Ich frage mich, ob es da einen übergreifend guten Anbieter gibt.
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Moin, ich frage mich schon länger, welche Bank gut mit ausländischen Quellensteuern bei Aktiendividenden umgeht? Mit gut meine ich z.B.:
- von Anfang an nur den deutschen Satz berechnet,
- oder dabei hilft zu viel gezahlte Quellensteuer zurück zu holen, eventuell sogar automatisch
- oder alle nötigen Unterlagen automatisch bereitstellt.
- etc.
Das ganze natürlich eher günstig bzw. kostenlos (funktioniert ja bei den meisten Brokern für die USA) und auf viele Länder anwendbar.
Anscheinend ist man bei TR ja ganz gut dran mit französischen Aktien.
Vielleicht hat da jemand Erfahrung der Aktien in verschiedenen Ländern (EU oder auch Weltweit) hat.
Das Thema könnte meiner Meinung nach auch mal bei Depot-Test mit einfließen.
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Danke für Eure Antworten. Denke es spricht nichts gegen meine Idee.
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Für mich ist der aus zwei Gründen nicht relevant.
1) gibt es nur thesaurierend
2) nur der MSCI World ist mir zu wenig
Zu 1: für mich passt das genau deshalb gut.
Zu 2: Ist ja bei mir auch nur ein Teil der Aufteilung
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Welcher ist denn der alte?
Der alte ist der Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1C mit 0,19%.
Beim Thema Synthetisch oder nicht mache ich mir nicht so sorgen. Aber das soll jeder für sich entscheiden.
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Hallo, wegen den neuen geringen Kosten des Invesco ETFs von 0,05% zu wechseln, ist wahrscheinlich nicht unbedingt sinnvoll. Aber wenn man es aus Steuergründen (FIFO) betrachtet, könnte es eine gut Option sein.
Idee: Den alten Sparplan auf den teureren ETF, der schon lange läuft, ab jetzt ruhen lassen und stattdessen den günstigeren besparen. So könnte man später vom FIFO Prinzip profitieren oder übersehen ich da etwas?
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Update: Die Comdirect hat auch den Kanalzuschlag zurückerstattet - aus Kulanz. Problem war folgendes: das mein Sparplan "nur" ausgelaufen war und nicht komplett gelöscht, galt er der Sparplan an sich als "aktiv" in dem Sinne, das er einfach wieder aktiviert werden konnte.
Da ich beim Depotwechsel die Kündigung des alten Depots, also Comdirect, beantragt habe, wurde auch der Sparplan gelöscht - und dafür sollten Gebühren anfallen. So habe ich es jetzt verstanden.
Warum die Comdirect das so viel komplizierter als andere Anbieter macht.....keine Ahnung. Auf jeden Fall nicht im Sinne der Kunden.
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Update: Die comdirect hat die Spesen zurück gezahlt. Also das mit dem Lagerortwechsel. Soweit so gut.
Beim Kanalzuschlag "streiten" wir uns noch. Der ist für mich, wie oben beschrieben, sogar noch merkwürdiger. Mal sehen was da passiert.
"Grottig" weiß ich nicht, aber auf jeden Fall sehr werkwürdig. Es hinterlässt auf jeden Fall ein komisches Gefühl.
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Die comdirect erhebt den Kanalzuschlag bei schriftlicher (Post, Fax) oder telefonischer Änderung/Auftrag, dann fällt immer der Zuschlag von 4,90€ an.
Ändert sich eine Lagerstelle, fällt ein die 2,38 EUR an.
Die Gebühr hat nicht mit dem depotübertrag selbst zu tun.
Ist nicht schön, aber die comdirect macht es so - steht auch im PLV.
Hätte Scalable die selbe Lagerstätte wie comdirect, würden keine Gebühren fällig.Danke für die schnelle Antwort. Das mit dem Kanalzuschlag bleibt allerdings merkwürdig, da der einzige Auftrag ein Sparplan auf einen ETF war, und dieser Sparplan war von Anfang an zeitlich befristet. Er ist somit einfach "ausgelaufen". Zudem wurde er über die App eingerichtet.
Das mit der Lagerstelle ist ja wirklich unschön. Das heißt, wenn man meinetwegen mit 20 Positionen umziehen sollte, würden 20 x 2,38 berechnet?
Vielleicht sollte man diese Punkte mit in die Finanztip Depotbewertung aufnehmen, da es ja doch kosten sind. Hatte ich bisher noch bei keinem anderen Depot.
Ist die comdirect die einzige Bank die dies so handhabt?
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Hallo, ich habe einen Depotübertrag von der Comdirect zu Scalable beantragt. Die Comdirect stellt mit für dafür "Spesen der Lagerstelle" in Rechnung - genau 2,38€. Ich war davon aufgegangen das Depotüberträge immer kostenlos sind. Bisher musste ich dafür noch nie Gebühren zahlen. Kennt das jemand? Ist das korrekt so oder ein Fehler?
Der andere Posten sind 4,90€ "Kanalzuschlag" - da kann ich mir gar nicht erklären was es sein soll. Ich hatte genau einen Sparplan bei der Comdirect. Den habe ich auslaufen lassen und wollte bzw. bin gewechselt.
Die beiden Gebührenposten dafür kann ich mir nicht erklären, da es doch immer heißt Depotübertragungen sind kostenlos.
Vielleicht hat jemand eine Idee!
MFG
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Moin Poker, da es bei mir ein stillgelegter ETF ist, betrifft mich die Sparplanproblematik nicht. Ich werde den ETF jetzt einfach weiter liegen lassen.
LG
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Guten Tag, ich habe jetzt zum wiederholtem Male eine Consors Nachricht bekommen, das sich ein ETF aus meinem Bestand mit einem anderen fusioniert bzw. zusammengelegt wird. Zum einen ist es natürlich extrem nervig das so etwas passiert und wirkt auf mich fast schon unseriös. Warum macht man sich ansonsten vorher Gedanken welchen ETF man wählt, wenn dann mit einem Handstreich auf einmal ausschüttend oder ESG draufsteht. In diesem Fall gibt es noch nicht einmal Informationen zum neuen ETF WKN:019.
Fragen tue ich mich zudem, ob so etwas überhaupt rechtens ist, was ich allerdings aber befürchte.
Des weitern würde ich gerne Wissen:
- gibt es steuerliche Aspekte zu beachten?
- was passiert mich Bruchstücken?
- werden die neuen ETF Anteile weiterhin als steuergünstiger Altbestand behandelt?
Vielleicht wäre es für Finanztip zudem interessant, nur noch Anbieter bzw. ETFs zu besprechen wo man eine entsprechene Gewissheit hat, das so etwas nicht passiert. Die Idee der meisten Sparpläne ist ja vor allem, das sie einmal anlegt und sich im grossen und ganzem dann nicht mehr drum zu kümmern braucht.
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Hallo, vielleicht hat hier jemand Ahnung von diesem Thema.
Ich hatte jahrelang eine Aldi Talk Prepaidkarte, diese wollte ich anscheind zu spät wieder aufgeladen, denn mittlerweile ist sie deaktiviert. Einen Aufladecode hatte ich gerade erst gekauft, kann ihn aber nicht mehr einzahlen, da die Simkarte ja schon gesperrt ist. Aldi sagt das ein Rückerstattung nicht möglich ist, es sei denn ich kaufe mir eine neue Simkarte, was ich allerdings nicht möchte.
Kann es sein das es rechtens ist, dieses Geld nicht zurück zuerstatten? Ist ja im Grunde das selbe wie Restguthaben direkt auf der Simkarte und dieses muss ja ausgezahlt werden.Vielen Dank schon einmal für Tipps und Hinweise