Hier dürften sich die Gerichtskosten ja noch in Grenzen halten, oder?
Beiträge von Henning
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Hier noch eine Grafik von FMH mit der Entwicklung des Sparbuch-Zinses.
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An sich spricht nichts dagegen, wenn Du @alexa1108 auf die Targobank zugehst,
am besten in die Filiale bei der Du die Kredite abgeschlossen hast.In der Regel sind diese noch vorhanden und mit einem charmanten Versuch dürften die Erfolgschancen gar nicht so schlecht sein.
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Viele vernünftige Aussagen von @muc im obigen Post ....
Auch die weit verbreitete Idee, dass eine Immobilienfinanzierung bis zum Renteneintritt abgeschlossen sein muss, ist Quatsch. Wer eine vernünftige Altersvorsorge aufgebaut hat, kann es sich auch im Ruhestand leisten, Zins und Tilgung zu zahlen. Die eigene Immobilie wird in der Regel wertstabil sein. Wenn die Lage stimmt, wird sie vielleicht sogar im Wert steigen. (Ausnahmen gibt es in strukturschwachen Landkreisen, wo die Bevölkerung schrumpft. Dort werden auch Immobilien Wert verlieren.) Wichtig ist es daher, NEBEN der Immobilienfinanzierung auch noch Kapital zur Finanzierung des Ruhestandes zu bilden. Das geht langfristig am besten mit Aktien.
Spricht für eine "private Finanzplanung" und somit eine langfristige Betrachtung der jeweiligen Liquiditätsströme und möglicher Vermögensentwicklungen.
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Hier ein entsprechender Link zu einem Urteil in dieser Thematik:
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Lieber "muc",
Sie sind an Direktheit und Konsequenz ja kaum zu überbieten, so dass selbst ich Ihre letzte Antwort mit einem "like" versehen musste.
Vielleicht brauchte ich ja auch diese Abkühlung. Interessanterweise gehen Sie aber nicht so weit wie "JimRakete", sondern glauben, dass das Girokonto noch vertrauenswürdig sei. (Spass)
Mittlerweile habe ich - Tip von "Henning" - sowohl die Sparkasse als auch die Volksbank zu einem Anlagebetrag von 100.000 Euro befragt und erste Vorschläge erhalten. Die Anlagedauer geht über 5 Jahre, die ersten 2 Jahre sind aufgrund von Ausgabeaufschlägen Nullrunden, im dritten Jahr käme dann ein erster Ertrag - so die Vorhersage. Fraglich ist, ob das Betreuungsgericht einer solchen Lösung zustimmen würde oder sie für zu risikobereit hält.
Wenn ab Beginn 2016 monatliche Entnahmen notwendig würden, wäre dieser Betrag dann nach etwa 6 Jahren verbraucht.Was meinen die Experten?
Zeigen Sie doch mal die einzelnen Möglichkeiten auf, dann kann man sicherlich über diese Vorschläge in diesem Forum diskutieren.
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Garantien gibt es selten ....
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Woran machst Du diese Kompetenz fest?
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Der Hinweis auf die mündelsichere Anlagen war schon ziemlich gut .. lassen Sie sich doch in der örtlichen Sparkasse oder Volksbank eine Übersicht der dort angebotenen Möglichkeiten geben.
Unter Umständen kann ein Investmentfonds (trotz Kosten) eine langfristig positive Wertentwicklung im aktuellen Niedrigzinsumfeld aufweisen.
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Hallo,
Tomten: Vielen Dank für die Initiative, leider gibt kaum objektive Kriterien beim PKV-Tarifwechsel, es macht immer nur eine individuelle Beratung Sinn. Daher funktioniert ein "objektiver" Test für das beste Angebot nicht. Mystery Shopping ist leider sonst ausserhalb unserer Möglichkeiten - derzeit.
Ansonsten muss ich vorsichtig mit meiner Wortwahl sein: Wir empfehlen beim internen Tarifwechsel ganz bewusst Versicherungsberater und keine Versicherungsmakler (siehe grosse Diskussion auf spon.de). Kucken Sie demzufolge ins Impressum.Henning: in erster Linie nur interner Tarifwechsel. Anbieterwechsel nur in Ausnahmefällen (Bsp. gerade abgeschlossen und deutliche Falschberatung). Selbstverständlich werden Altersrückstellungen berücksichtigt. Deswegen ja idR kein Anbieterwechsel. Die Jungs haben noch ganz andere Sachen drauf

VG
SaidiWas für Sachen haben die denn noch drauf?

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Nur könnten die Direktbanken diese Konditionen nicht halten, wenn der administrative Aufwand verursacht werden würde.
Betriebswirtschaftlich ist es für diese besser auf den Standard zu setzen.
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Schreib die Werte und Angaben mal hier rein, dann kann ich es mal prüfen

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Klasse @muc für diese fundierte Antwort. Heute früh wieder etwas gelernt

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Für Direktbanken wird voraussichtlich der administrative Aufwand (u.a. Kontrolle der Wirksamkeit der Betreuung) zu hoch seiin.
Sehe geringe Chancen dagegen etwas zu tun. was meint der Rest?
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Aus meiner Sicht trifft diese niedrige Qualität nicht auf die DB zu oder sieht die Community das anders.
Die Postbank war von jeher so aufgestellt.
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Ich glaube das schon ein Produkt dahinter steht. @jtreun meinte das die vl aus eigener Tasche gezahlt wird.
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ups ... danke @muc für den Hinweis, hab ich auf dem kleinen Display im Handy/Tablet doch glatt übersehen.
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In welcher Form klappt es nicht mit den Auszahlungen?
Sind es zuwenige Filialen, haben die Filialen kein ausreichendes Bargeld zur Verfügung stehen, sind die Automaten häufig defekt oder gar nicht zu erreichen?
Eine etwas detailliertere Aussage wäre sehr schön um allen anderen Foristen einen Eindruck der Postbank vermitteln zu können.