bei der DKB gibt es auch Automaten.... Nicht viele aber immerhin
Kann dort auch Münzgeld eingezahlt werden?
bei der DKB gibt es auch Automaten.... Nicht viele aber immerhin
Kann dort auch Münzgeld eingezahlt werden?
Auf ein Girokonto von einer Direktbank wie DKB oder ING-Diba Bargeld aufs Konto einzuzahlen, ist oft schwierig oder teuer.
Dieses Problem gibt es aber auch bei Filialbanken, die z.B. nur eine Filiale haben.
Na, dann herzlich willkommen (back). Wer ist noch im Team (ein Leiter wird ja nicht alleine arbeiten)?
Finanztip ist kein politisches Forum. Empfehle doch einfach ein gesondertes Thema aufzumachen, wenn man z.B. Banken wie Ing-Diba, DKB der Korruption u.s.w. beschuldigen will . Deren Rechtsabteilungen werden sich freuen.
Die Banken wurden nicht beschuldigt. Es wurde für mich nur darauf hingewiesen was die Banken mit unserem Geld machen.
@Anika oder @Anika S. könnt Ihr zu diesem Inhalt ein extra Thema aufmachen und die entsprechenden Forenbeiträge dort hineinkopieren?
Wenn Du darauf achtest wird das Angebot an Banken die das, angeblich, nicht tun verdammt klein.
Ja, das stimmt. Die ING-Diba und DKB sind Direktbanken. Die genannten Ethischen Banken sind dieses auch (auch wenn sie dieses nicht so schreiben).
Daher sollte man sich vorher informieren und danach die Investitionsentscheidung treffen.
Habe gerade mal bei meiner PSD Bank geschaut. Infos zum Erwerb der Genoanteile finde ich auf der Webseite sehr gut/schnell. Aber Infos zur Kündigung finde ich nur in der Satzung....
Wie ist dieses bei Euren Genobanken?
dann spielt die Kündigungsfrist schon eine Rolle, sofern mir die Rendite wichtig ist
Jetzt möchte ich noch einmal auf die Funktion des Genossenschaftsanteil zurückkommen. Ein Anteil ist ja das Eigenkaptial der Bank. Nur auf Grund dieses kann die Bank arbeiten.
Dann ist eigenltich für mich klar, daß man diese nicht von heute auf morgen kündigen kann.
Welche aktiv gemanagten Fonds habt ihr in eurem Portfolie?
Hier ein paar Aktienfonds:
DE0008470477
DE000A1W2CK8
DE0005326532
LU0061928585
Mit dem Fondsmanager, den bezahlst Du ja schließlich
Der Fondsmanager wird sich über die Fragen der Kleinanleger immer wieder freuen.
Nun mal im Ernst. Hat jemand von Euch schon mal eine Antwort vom Fondsmanager erhalten.
ggf. mal direkt mit jemanden über die Entwicklung des Fonds sprechen kann
Und mit wem besprichst Du die Entwicklung des Fonds
Wieso sonst sollten alle Wechsler zur Sparkasse gehen, die zunehmend Gebühren erhebt.?
Vielleicht weil sie bei der Sparkasse einen direkten Ansprechpartner haben (die meisten hier Mitlesenden benötigen diesen ja nicht).
So etwas würde ich daher noch nicht kaufen.
Noch heißt für mich,daß Du es irgendwann mal tun würdest - wann?
Hintergrund ist, dass diese Performance-Berechnung nach BVI erfolgt und dort werden die Ausschüttungen sofort wieder angelegt.
Diese BVI Methode stört mich schon immer. Nicht jeder kann/möchte die Ausschüttzung wieder anlegen.
und was heißt dieses nun für das Finanzamt. Erhält das FA auch den Namen der Bank?
Da ich aber meinen Freibetrag von 801 Euro für 2017 schon auf andere Banken aufgeteilt habe, fürchte ich nun, dass sich das Finanzamt deswegen bei mir meldet, da durch den Fehler der Bank die 801 Euro überschritten wurden.
Was wird eigentlich dem Finanzamt gemeldet (Bankname und Höhe des Freistellungsauftrages oder ohne Nennung der Bank die Höhe des Freistellungsauftrages)?
Und nun die Antwort der Genossenschaftsbank:
"Die Aussage der ING-Diba ist in diesem Zusammenhang falsch. Für einen Depotwechsel dürfen innerhalb von Deutschland keine Gebühren durch die Banken bzw. Broker verlangt werden. Dies hat der Bundesgerichtshof vor einigen Jahren entschieden, niedergelegt sind die Entscheidungen zu den Kosten zum Depotübertrag in den Az. XI ZR 200/03 und Az. XI ZR 49/04 des BGH.
Lagern die Aktien und Papiere, die übertragen werden sollen, hingegen in einem Depot außerhalb von Deutschland oder ist eine Lagerstellenumlegung für den Depotübertrag notwendig, so können Gebühren für die Übertragung entstehen. Hierzu kann die Bank, die das bisherige Depot führt, Auskunft geben. Da wir keinen Zugriff auf Ihre Depotdaten bei der ING-Diba haben, können wir zu den möglicherweise entstehenden Gebühren keine Angaben machen."
Hallo,
anbei ein Erfahrungsbericht zum Depotumzug und dem Umgang mit Fremden Spesen.
Die ING-Diba erhielt von mir den Auftrag Wertpapiere auf ein Depot bei einer anderen Bank (Genossenschaftsbank) zu übertragen.
Die empfangene Bank berechnete Fremde Spesen. Auf Nachfrage konnte mir die Bank diese Kosten nicht erklären und verwies mich an die ING-Diba.
Die ING-Diba schrieb, daß es wohl Kosten der Lagerstätte wären und erstattete mir aus Kulanz diese Kosten.
Welche Erfahrungen habt Ihr mit Fremden Spesen und wer müßte mir über die Kosten Auskünfte geben?
Danke!
Speicherst Du die Unterlagen noch an einer externen Stelle?
Die Unterlagen werden ja auch nach einem Depotwechsel benötigt.
Für welchen Zeitraum hebt Ihr die Unterlagen auf?