Wir kennen den Tarif nicht, aber typische Bausparverträge sind meist auf eine 7-8-jährige Ansparzeit kalkuliert, d.h. nach ca. 8 Jahren sollte das Mindestguthaben für eine Zuteilung (oft 50% der Bausparsumme) erreicht sein.
Bei einer Bausparsumme von 40k sollte die mtl. Einzahlung also etwa 20k/8/12 = €200 sein. Dann sind nach ca. 4 Jahren die 9.500 angespart.
Wenn Pott84 4 Jahre als "Ewigkeit" bezeichnet hat, hast Du recht.
Wenn jemand z.B. nur €100 mtl. in einen Vertrag einzahlen will, wäre 20k eine sinnvolle Bausparsumme. Ggf. sogar zunächst weniger und später aufstocken. Wenn bei dieser Einzahlung eine Bausparsumme von 40k verkauft wird (also zuteilungsreif nach 16 Jahren), dann ist das m.E. eine klare Fehlberatung zwecks Generierung von Abschlussprovision.
Vielleicht kann uns Pott84 ja Abschlussjahr oder mtl. Rate verraten?
Ich habe das auf das Guthaben von 15.000 Euro bezogen in Verbindung mit der Bausparsumme. Bin mir jetzt aber auch nicht sicher, ob diese Summe vielleicht doch als Gesamtvermögen gemeint ist. Es gibt noch die Möglichkeit der Wahlzuteilung.
Generell würde ich bei so einer engen Geschichte von Wohneigentum abraten. Das wäre mir persönlich alles zu eng.