Beiträge von Thommy73

    Hallo miteinander! Ich bitte einmal wieder um eure Unterstützung: Aktuell habe ich für meine Familie noch die Auslandskrankenversicherung der DKV, Tarif FamilyRD abgeschlossen. Zum 01.07.2026 habe ich nun die Ankündigung der Preiserhöhung erhalten( von 19,90 Euro auf 49,90 Euro/Jahr). Gegenwärtig lässt sich noch der fast identische Tarif FamilyRDN der DKV (mit Rückdatierung zum 01.04.26) für 27,90 Euro abschließen.

    Was meint ihr: Könnte es funktionieren, dass ich den auf mich für uns 3 abgeschlossenen Tarif kündige und meine Frau den aktuellen noch noch buchbaren Tarif RDN für uns abschließt? Die versicherten Personen sind ja identisch.

    Alternative wäre sonst laut Finanztip ja die HUK24.

    Danke für eure Rückmeldungen und entschuldigt einen eventuellen Doppelpost(bin mir gerade unsicher)

    Schönen Sonntag!

    Thommy73

    Vielen Dank für den Vergleichslink und den Hinweis zur Preiserhöhung.Habe es mal simuliert,und es ab Mai tatsächlich erheblich teurer.Inzwischen wird während des Vertragsabschlusses auch ein diesbezüglicher Hinweis eingeblendet. Da werde ich nicht eigeninitiativ den Tarif wechseln. Ggf. werde ich im aktuellen Tarif bei etwaigen Tariferhöhungungen das Sonderkündigungsrecht nutzen. Schönen Abend zusammen! Thommy

    Hallo zusammen! Nach längerer Zeit wende ich mich mal wieder an euch mit folgender Frage:

    Im April 2022 habe ich online auf der Homepage der Ergo- Versicherung für unsere 3köpfige Familie eine AuslandsreiseKV bei bei der DKV , Tarif Reisemed RD abgeschlossen- seinerzeit eine der Empfehlungen von Finanztip.(19,90 Euro/Jahr).

    Seit einiger Zeit bietet die DKV (nur noch?) den Tarif "FamilyMed RDN" für die Familienkonstellation an. Dieser kostet nun 27,90 Euro/Jahr lt. DKV-Homepage.

    Weiß jemand von euch, ob beim aktuellen Tarif FamilyMed bessere Leistungen geboten werden, die den Mehrpreis und einen eventuellen Tarifwechsel rechtfertigen würden?

    Danke für eure Rückmeldungen und allen noch einen schönen Sonntag!

    Thommy

    Jetzt bin ich etwas verwirrt.Aufgrund der geringeren Kosten im Vergleich zum A3DN5J würden wir 75000 in den ETF mit WKN A2N6CW investieren. Aber warum sollten wir beim Geldmarktfonds nochmal splitten zwischen DBX0AN und DBX0T8?

    Nochmal für mein Verständnis: Der Geldmarktfonds soll eine Tagesgeld-Alternative (Notgroschen und somit kurzfristig verfügbar)sein und im Gegensatz zum ETF spielt hier der 15 Jahre-Zeitraum keine Rolle. Oder liege ich damit komplett falsch?

    Hallo nochmal in die Runde,

    wir haben nun folgende konkrete! Idee ein 2. Depot bei Traders Place eröffnen und dort 25000 der 100000 Eur in den Geldmarktfonds WKN DBX0AN zu investieren und unseren bisherigen Notgroschen dort auch zu investieren. Das dafür bisher verwendete Tagesgeldkonto würden wir bei 0 stehen lassen.

    Die noch offenen 75000 würden wir in den ETF WKN A3FN5J investieren wollen.(Finanztipp- Empfehlung).Könnte es ein Problem darstellen, dass dieser ETF noch keine 5 Jahre am Markt ist? Haben wir insgesamt irgend einen Denkfehler bei dieser Idee?

    Vielen Dank euch und einen schönen Sonntag!


    Thommy

    Vielen Dank für die vielen Tipps nach so kurzer Zeit- ich bin überwältigt von soviel Beteiligung aus dem Forum hier:thumbup:. Wir haben als Tagesgeld - Alternative für den Geldmarkt- ETF mit der WKN DBX0AN ("Overnight....") entschieden. Bezüglich. des größeren Betrages der 100000 Euro sind wir uns noch nicht sicher, ob wir den dem vorhandenen ETF bei der Consorsbank zuschlagen oder einen anderen ETF wählen ( aus euren Empfehlungen oder dem ETF-Finder). Würde es denn aus irgend einem Grund (steuerlich und/ oder wegen Verkauf bei Beginn Altersrente) evtl. mehr Sinn machen, diesen 2. noch zu wählenden ETF bei einem anderen Depotanbieter anzulegen? Danke und allen einen guten Abend!

    Dankeschön auch an Sovereign und Vorturner! Die altersgerechten Kriterien erfüllt die vorhandene ETW schon jetzt- da haben wir drauf geachtet, und notfalls könnten wir auch da einziehen.Etwas größer wäre eben angenehm. Zu den Geldmarktfonds müssen wir uns schlau machen.Im Moment kann ich das Risiko im Vergleich zum Tagesgeld noch nicht einschätzen. Den "Dbx0an" muss ich mir mal suchen und anschauen.

    Hallo ESch,

    danke für die rasche Antwort! Ja, deine Annahmen stimmen soweit, ohne das wir jetzt in die Glaskugel schauen können. Dass die TER des vorhandenen ETF ziemlich hoch ist, habe ich erst einige Zeit später bemerkt- Anfängerlehrgeld. Umschichten macht ja wahrscheinlich dann wenig Sinn, oder? Gibt es denn evtl. für die Geldmarktfonds eine ähnliche Empfehlungsliste, analog dem ETF-Finder von Finanztip?

    Hallo zusammen!

    Wir haben folgende Konstellation: Es existiert ein Depot bei der Consorsbank mit einem ETF (WKN: A1H7ZT), 1000 Anteile, 2021 als Einmalanlage investiert über den ETF- Finder von Finanztip. Nun sind weitere 100000 Euro zum Investieren/Anlegen vorhanden. Es existiert eine vermietete, kleine aber abbezahlte ETW.Wir wohnen als 3köpfige Familie selbst zur Miete, was auch für uns so passt. Wir ,als Eltern, sind angestellt und beide um die 50.Neben der Idee, das Geld anzulegen, spielen wir auch mit dem Gedanken, zu Rentenbeginn die vorhandene ETW zu verkaufen und eine geringfügig größere, dann zur Eigennutzung, zu erwerben. Wie würdet ihr unter diesen Bedingungen die 100000 anlegen? Wir bzw. ich bin kein Finanzprofi.

    Vielen Dank und euch einen schönen Sonntag!

    Thommy

    OK,dann seht ihr keinen weiteren Bedarf für eine Versicherung in dieser Konstellation- das beruhigt mich ja auch irgendwie...

    Was sichert aber dann unsere PHV (s. Anlage im ersten Beitrag oder hier:

    https://www.finanztip.de/community/attachment/5215-vertrags-anfrage-zu-et-wohnung-pdf/

    für Risiken genau ab? Das erschließt sich mir noch nicht ganz.

    Vielen Dank und allen einen schönen Abend!

    Thommy

    Hallo in die Runde!

    Ich habe eine Frage, die ich bis jetzt nicht richtig klären konnte:

    Wir wohnen selbst noch zur Miete und vermieten seit Dez. letzten Jahres eine Eigentumswohnung. Wir sind noch neu in diesem "Geschäft", deshalb hier meine o.g. Frage. Die Abrechnung der BK übernehmen wir selbst, ansonsten läuft es über die WEG.

    1. Diese ist doch verplichtet eine Grund-und Eigentümerhaftpflicht abzuschließen(?). Mir ist nicht ganz klar, welche Schäden diese nicht abdeckt.

    2. Wir als Familie haben seit Januar 2023 eine PHV bei der Neodigital-Versicherung (Tarif: SDK Neva Plus). Die Antwort der Versicherung auf meine Frage nach dem darin enthaltenen Versicherungsschutz für die vermietete ET-Wohnung, füge ich hier für die Experten mit an.

    Gäbe es also noch weitere sinnvolle Versicherungen oder sollten wir ggf. die PHV wechseln? Danke an alle hier, die sich an diesem Forum beteiligen und einen schönen Sonntag!

    Thommy

    Ich stehe vor einer ähnlichen Frage: Huk24 ab 2024 in SF 29 mit TK und VK mit 300 Eur SB. Die AKB sprich der Vertrag ist von 2010. Eine Umstellung auf nur TK würde bei mir 90 Euro sparen, allerdings dann mit stärkerer Rückstufung durch aktuelle AKB.

    Wie funtioniert das mit dem Pausieren bei der Vollkasko? Bleibt diese dann auf der zuletzt erreichten Stufe und wird dann bei Reaktivierung weiter gezählt? Oder verfällt die SF in der VK irgendwann komplett, wenn sie über lange Zeit nicht abgeschlossen wird?

    In 2-3 Jahren muss ein neues Fahrzeug her, wofür ich auf jeden Fall die Vollkasko abschließen würde. Aber das aktuelle Fz. ist Baujahr 2008. Da lohnt sich VK eigentlich nicht...