Geld bei Interactive Brokers anlegen.
Einfach nach Zypern oder Golfstaaten auswandern.
Tax Residency bei IBKR ändern.
Fertig und keine Steuer mehr auf Aktien genießen.
Geld bei Interactive Brokers anlegen.
Einfach nach Zypern oder Golfstaaten auswandern.
Tax Residency bei IBKR ändern.
Fertig und keine Steuer mehr auf Aktien genießen.
Hauptsache, wir halten uns in Deutschland von dieser Technologie fern und betreiben dann halbjährlich KI‑Rechenzentren. Im Winter dann Siesta, ist auch gut für die Work-Life-Balance
Die linksgrünen Steinzeitmenschen sind einfach hoffnungslos verloren. Selbst Kenia mit endlos Solarpotenzial und unendlich Geothermie möchte Atomkraftwerke bauen.
Mein Tipp: Die UAE haben 4 schöne koreanische Atomkraftwerke und 0% Einkommensteuern. ![]()
Bei IBKR (Interactive Brokers) kann man ein Demo-Konto eröffnen und mal damit rumspielen. Dort kann man problems die 4 Trades mit einer Order erteilen.
Captrader ist beispielsweise die deutsche Version von IBKR, aber da sind die Optionshandelsgebühren doppelt bis 3x teurer.
Ich habe bislang noch keinen Box-Spread in der Praxis getraded. Muss mich damit auch mal genauer beschäftigen. Ist eigentlich schon ein nettes Thema, wie man Kreditzinsen - für was auch immer kleinhalten kann.
Auf jeden Fall sollte man keine amerikanische Optionen nehmen, da die vorzeitig ausgeübt werden können. Was das Modell ins Wanken bringt. ESTX50 sollte eine relativ gute Wahl sein.
Box-Spreads sind leider nicht mein Spezialgebiet, aber sehr interessant.
https://marketblend.app/tools/box-spread
Hat man genug Geld und Wissen, könnte man so auch Immos finanzieren. Leider in der deutschen Finanzcommunity noch nicht so bekannt.
Wer Großes vor hat, kann dazu bei IBKR vorbei schauen. Man beachte die Staffelung
Ab etwa 150.000€ haben sie dann sogar die besseren Konditionen. Nur anders als bei scalable sollte man dort besser nicht mit zwei Wochen Nachsicht rechnen, wenn die Nachschussanforderung klingelt.
https://www.interactivebrokers.ie/de/trading/margin-rates.php
Mit Box-Spreads geht es oftmals noch günstiger. Ist aber komplizierter.
Eine der wenigen Möglichkeiten Zinsen sogar(teilweiise) abzusetzen.
WP und E-Auto werden trotzdem mit 0g CO2-Sticker verkauft.
Man weiß, dass es gelogen ist. Wird trotzdem gemacht. Kann die Forumsgesellschaft noch so Daumen verteilen.
Bei Leuten die nur 5000km im Jahr fahren ist die Klima-Einsparung quasi 0, da die energieintensive Herstellung ebenfalls verschwiegen wird. Finanziell dürfte es da noch schlechter aussehen.
Liegt auch an der allgemein wirtschaftsfeindlichen Politik in Deutschland und Europa.
In Dubai sind E-Taxis die Regel. Warum? Keine 19-25% Umsatzsteuer, sondern 5%. Keine Strafzölle gegen BYD.
Genau...und die ökologischen, sozialen und finanziellen Folgen des Klimawandels überlassen wir einfach den nachfolgenden Generationen.
Der Strom für WP und E-Auto ist weiterhin dreckig. Nur der Auspuff steht woanders.
Die größten Klimafeinde sind weiterhin Atomkraftgegner.
Die Marktpreise werden wieder sinken. Die künstliche Verteuerung durch die Politik geht allerdings weiter. Vor allem wenn die EU den modernen Ablasshandel ECTS2 einführt.
Die Trifekta Solaranlage, Wärmepumpe und E-Auto ist für viele Leute unbezahlbar.
Diese kostet nämlich locker 100k+ um wie viel Betriebskosten zu sparen?
Vor allem Rentner fahren wenig Kilometer, verbrauchen wenig Strom und im Winter, wenn die Wärmepumpe heizen soll, scheint am wenigsten Sonne.
Unsere supergute Regierung macht bis 2033 ca. 1.700 Milliarden Schulden und ab 2033 will man dann noch die Corona-Schulden abbezahlen. Das ist alles super gut durchdacht.
In Liechtenstein und Österreich (z.B. Benko) ist das Problem, dass der Stifter hier selber wenig Kontrolle ausüben kann. Es muss in LI ein fremder Treuhänder das Vermögen verwalten, ebenso in Österreich. Der Stifter darf nicht Vorstand sein.
Führt auch zu hohen jährlichen Kosten von 30k plus.
In Deutschland kann der Stifter lebenslang Vorstandsvorsitzender der Stiftung sein und hat damit im Rahmen der Gesetze die volle Kontrolle.
Beide Länder haben nicht die Erbersatzsteuer wie in DE.
Das ist natürlich auf den ersten Blick ein Vorteil. Rechnet man die Erbersatzsteuer aber in einen jährlichen Faktor um, dann sind es maximal ca. 1,7% Steuer pro Jahr, allerdings auf das Vermögen nicht den Ertrag. Da sich die Erbersatzsteuer in 30 Jahren mit Zinsen jährlich abtragen lässt.
Die meisten Stifter erleben ohnehin nur einmal die Erbersatzsteuer. Viele auch gar nicht.
Das meiner Meinung nach beste legale Modell für Deutschland sieht wie folgt aus:
Stiftung 1 gegründet mit Verwaltungsvermögen.
Stiftung 2 mit Unternehmen = zeitlich versetzt gegründet mit Betriebsvermögen.
Kurz vor Ablauf der 30 Jahre kauft Stiftung 1, das Unternehmen von Stiftung 2.
Da Stiftung 1 nun hauptsächlich Betriebsvermögen hat, fällt nahezu keine Erbersatzsteuer an.
Stiftung 2 kauft das Unternehmen (7 Jahre Sperrfrist) kurz vor Erreichen der Erbersatzsteuer zurück. => Wieder fast keine Erbersatzsteuer fällig, da Verschonung von Betriebsvermögen.
Dieses Stiftungs Ping-Pong ist legal und eigentlich genial.
Aber:
In Karlsruhe wird demnächst entschieden, ob das Betriebsvermögen so stark verschont werden darf.....
Ich persönlich bin kein Fan der gemeinnützigen Stiftung. Man kann auch seine Familienstiftung spenden lassen, wenn man die Satzung richtig geschrieben hat. Die Familienstiftung zahlt in ein paar Jahren nur noch 0,5% auf Aktiengewinne und dann halt alle 30 Jahre Erbersatzsteuer. Eigentlich relativ fair.
Wer seine 10 Millionen oder mehr hat, kann auch einfach nach Monaco, Schweiz, Zypern oder Dubai spazieren und sich die Stiftung in Liechtenstein sparen.
Ja die Vermieter erzählen da leider heute noch quatsch und in Mietverträgen selbst steht auch oftmals noch drin, dass Gewerbe in der Wohnung nicht erlaubt sind.
Das stammt alles aus einer vordigitalen Zeit. Klar kann man in einer Wohnung keine Schreinerei betreiben, aber Programmieren und Co. geht problemlos in einer Mietwohnung.
Eine Familienstiftung kann bereits mit 100k gegründet werden. Das macht sicherlich Eindruck beim Vater, da man sich dann auch Vorstandsvorsitzender nennen darf.
Die Stiftung zahlt auf Aktiengewinne 0,8% Steuern. Wenn man die Satzung richtig verfasst, kann die Familienstiftung auch stark gemeinnützig tätig werden. Der Vorteil ist hierbei, dass eine Familienstiftung weniger Verwaltungsaufwand verursacht als eine gemeinnützige Stiftung und dennoch kaum mehr Steuern bezahlt, außer bei sehr großen Vermögen aber dann nur alle 30 Jahre.
Die Veröffentlichungspflichten sind auch geringer als bei einer gemeinnützigen Stiftung.
Ich würde folgendes vorschlagen:
Machen Sie mal ordentlich Urlaub und lernen Sie die Welt kennen anstatt komische Bürgergeld-Experimente zu veranstalten.
Meine Empfehlung: nach Erlebnis Tsavo West National Park & Chale Island bei Google suchen.
Ist richtig. Bei der Robert Bosch Stiftung GmbH gehören die Anteile ca. 94% des gesamten Unternehmens aber zwangsläufig diversen Privatpersonen. Einfach mal im Bundesanzeiger nachschauen, hatte ich vor einiger Zeit gemacht. Es ist eine GmbH, die stiftungsähnlich ist.
Die Personen scheinen alle seriös und wohlhabend zu sein. Was würde hier aber passieren, wenn die Personen es nicht wären. Dann wäre dieses Konstrukt eher gefährdet. Im Anbetracht der Größe von ca. 40-50 Milliarden Vermögen natürlich unwahrscheinlich. Ein Gesellschafter mit Millionenschulden kann diese nicht in den Abgrund reißen, aber würde man die gleiche Konstruktion bei einem Vermögen von 2-10 Millionen verwenden, könnte ein Pleitier das gesamte Konstrukt und Unternehmen gefährden.
Der Kernpunkt ist, eine Stiftung gehört sich selbst. Eine GmbH muss immer irgendjemandem anders gehören und ist oftmals am Ende irgendwo Privatvermögen einer Privatperson.
Der Familienverein ist eine bessere Alternative für kleinere Familienvermögen im Bereich von 2-10 Millionen Euro Vermögen. Aber auch hier benötigt man mehrere Personen und schafft damit mehr Konfliktpotenzial als bei einer echten Familienstiftung.
Noch ein Vorteil der Familienstiftung:
Keine Wegzugsteuer. Die Stiftung muss allerdings aus dem Inland verwaltet werden. Bei reinen Holdings reichen dazu 1-3 Tage im Jahr.
Einen der größten Vorteile noch vergessen:
Die Familienstiftung ist so ziemlich die einzige Rechtsform, der eine Scheidung automatisch nichts anhaben kann.
Unternehmer mit jeder x-beliebigen Rechtsform beibt nichts anderes übrig, einen Ehevertrag auszuhandeln (wie romantisch) oder den Zugewinn zu bezahlen.
Achim Weiss wollte vor langer Zeit mal einen Erfahrungsbericht zu meiner Familienstiftung hören, hat das Forum aber mittlerweile verlassen.
Ich kann gerne jede allgemeine Frage zu Familienstiftungen beantworten, bei individueller Rechts- oder Steuerberatung ist aber leider keine konkrete Antwort möglich.
Das Stiftungsrecht sollte bundesweit vereinheitlicht werden, ist aber immer noch stark von den Landesbehörden geprägt. Berlin und Bayern haben hohe Kapitalanforderungen. RLP ist eines der freundlichsten Bundesländer um eine Stiftung zu gründen, geht dort teilweise auch innerhalb von 4 Wochen.
Neben Stifterreife ist folgende finanzielle Vorgehensweise optimal:
Man hat eine Einzelaktie mit hoher Rendite (mehrere Hundert Prozent Gewinn) im Depot. Damit kann man die Stiftung gründen durch Übertrag. Die Aktie kann man dann mit ca. 0,8% Steuer verkaufen anstatt von 25% Abgeltungsteuer.
Stiftungsberater verlangen in der Regel rund 15k Honorar für die Gründung einfacher Familienstiftungen.
Die meisten Stiftungsbehörden verlangen mindestens 2 Vorstände. Mehrere Gremien verursachen in der Regel nur Kopfschmerzen.
Eine Familienstiftung benötigt nur eine einfache EÜR und einen kleinen Stiftungsbericht pro Jahr. Der Verwaltungsaufwand hält sich in Grenzen. Das schwierigste für mich war ein passendes Bankkonto zu finden, da viele Banken keine Konten für Stiftungen anbieten. Volksbank, Sparkasse, GLS, Wise sind hierfür Möglichkeiten. LEI und Transparenzregistereintrag sind notwendig. Notar ist für die Gründung generell nicht notwendig.
Erbersatzsteuer wird oftmals als Nachteil genannt, diese dürften die meisten Stifter aber nur einmal im Leben erleben, maximal 2 mal, da alle 30 Jahre. Der Freibetrag beträgt 800k.
Diese kann in Raten abbezahlt werden. Umgerechnet sind das im Maximalfall (Multimillionenvermögen mit Maximalsteuersatz Erbschaftsteuer 30%) bei jährlicher Ratenzahlung zzgl Zinsen nach derzeitigen Steuerregeln etwa 1-1,5% pro Jahr. Bitte hier nicht totschlagen, habe den Wert aus der Literatur leider vergessen. Wenn man von 6-8% Rendite pro Jahr ausgeht, ist das langfristig allerdings vertretbar.
Hat man Betriebsvermögen oder macht man aus seiner Stiftung eine Bank oder ein Wohnungsunternehmen mit 301 Wohnungen oder eine Doppelstiftung mit Betriebsvermögen Ping-Pong kann man die ggf. vollständig Erbersatzsteuer vermeiden, ebenso mit einer liechtensteinischen Stiftung.
Eine Stiftung kann auch eine weitere Familienstiftung gründen. Mein persönlicher Plan sieht derzeit die Gründung von 9 weiteren Familienstiftungen vor - mit einer Einzelaktie mit mehreren Hundert Prozent Gewinn. Das ergibt insgesamt 8 Millionen, die nicht unter die Erbersatzsteuer fallen. Ggf. kann mit KI das ganze auf 100 Familienstiftungen gesteigert werden. Aber das ist Zukunftsmusik.
Manche Unternehmer nutzen die Familienstiftungen auch, um dort Patente/Lizenzen/Autos für ihre GmbH zu parken. Die GmbH kann diese Betriebsausgaben zu 30% absetzen, die Stiftung muss diese aber nur mit 15% versteuern. Ersparnis 15% nominal.
Alle Ausschüttungen an Destinatäre, die über dem Grundfreibetrag liegen müssen aber prinzipiell mit 25% versteuert werden. Hier gewinnt man also nur Zeit und spart nicht unbedingt viel Steuer. Teileinkünfteverfahren für Destinatäre ohne Entscheidungsgewalt mal außen vorgelassen.
Für Familien kann das ganze auch theoretisch noch sozialversicherungsrechtlich Vorteile ergeben:
Die Stiftung und ihr Einkommen muss außerhalb der bekannten 10 Jahre nach Gründung nicht für Pflege oder sonstiges geopfert werden. Hier gibt es zu viele Konstellationen um alles genau zu beleuchten.
Generell muss die Stiftung auch nicht unbedingt mit sehr hohem Vermögen gegründet werden, sondern kann auch als Vehikel zum Vermögenaufbau benutzt werden. Hier wird oftmals ein Buch von Nikolaus Braun als Negativbeispiel angeführt, wo ein Multimillionenvermögen "feststeckt".
Bei einer kleinen Familienstiftung mit 2 Vorständen hängt der Erfolg und das Überleben der Stiftung eben von den Qualitäten der Vorstände ab, eine Stiftung kann auch pleite gehen. In Deutschland sind in der Historie viele Stiftungen durch Kriege und Währungsreformen kaputt gegangen. Wie viele andere Vermögen aber auch. Ist ein allgemeines Lebensrisiko.
Nur ein grober Überblick, gerne Fragen zu allem stellen, ich versuche alles zu beantworten.