Beiträge von Ozymandias

    Ich hab mich für nächstes Jahr erkundigt, und hab ein erstes Angebot für 22000€ komplett erhalten

    Warum sollte ich eine neue Ölheizung + eine neue split Klima einbauen?

    Oder wie in deinem Beispiel neue gastherme mit einer Split Klima?

    22k für ein 5k Gerät ist immer noch unwirtschaftlich. Das Internet ist voll mit den 40k Angeboten.

    Eine Klimasplit ist ja nichts anderes als eine Wärmepumpe, nur ohne Mondpreise.

    Gerade wenn es richtig kalt wird, sinkt die Effizenz der Wärmepumpe. Daher ist diese Kombination (Öl/Gas+Klimasplit) mittelfristig ökonomischer. Und wenn im Winter keine Sonne scheint, kann man seine WP auch nicht mit PV betreiben, die Klimasplit schon eher.

    Leider wird folgende Kombi oftmals nicht berechnet:

    Gasheizung + Klimasplit (für kühlen und heizen). Das ist meiner Meinung nach, mittelfristig (für die nächsten 5-15 Jahre) die beste Option. Kommt natürlich auch auf den Schnitt der Wohnung oder Haus drauf an, an einer guten Stelle kann man damit fast das ganze Haus "heizen".

    Klimasplit-Gerät kostet 1k, mit Handwerker 3-4k.

    Wärmepumpe kostet 5k, mit Handwerker 40k. :D

    Zitat

    aber die Altersbezüge bei Beamten sakrosant sind.

    Diese wurden bereits von 75% auf 71,75% eingedampft und damals hat das BVerfG durchblicken lassen, dass es eine weitere Absenkung kritisch sehen würde.

    Die 71,75% entsprechen auch quasi GRV+Betriebsrente.

    Eine kluge Politik würde die Anzahl der Beamten massiv verringern. Lehrer blasen den Beamtenapparat unnötig auf.

    Ja, einverstanden, aber diese Zinsen fallen doch nicht in dieser Höhe an....

    Kann manchmal schon in dieser Region liegen. Ist auch ein häufiges Problem bei den Leuten, die keine Pflichtveranlagung haben. Da kann man dann noch schnell 3 Steuererklärungen auf einmal einreichen, nur entsteht dann eben durch diese Zinszahlung die Pflichtveranlagung für dieses Jahr.

    Was hier der Fall ist, kann aus der Ferne aber niemand beurteilen. Die Finanzamtzinsen sind jedoch ein häufiges Thema, dass oftmals vergessen wird, aber leicht von Amts Wegen korrigiert werden kann.

    Habe jetzt nicht mehr alle historischen Regelungen im Kopf.

    Die Abgeltungsteuer war für viele aber eine Verschlechterung. Keine steuerfreien Kursgewinne bei Haltezeit von über einem Jahr und kein Werbungskostenabzug (Fremdkapitalzinsen).

    Sparerpauschbetrag ist auch gesunken. Dieser lag im Jahr 2002 bei quasi 1601 Euro pro Person.

    Wirklich Reiche mit Holdings und Stiftungen hat das ganze sowieso nicht wirklich getroffen.

    Nur vllt. einige mit Schwarzgeld in der Schweiz.

    Darauf aufmerksam würde ich aber Betroffene machen, denen zu viel Pflegeversicherung abgezogen wird, weil der Pflegekasse nicht bekannt ist, dass man mindestens ein Kind großgezogen hat.

    Musste dort selber nachgerechnet werden, damit man weiß in welche Kategorie man fällt?

    Wäre mal wieder ein Thema zur Klarheit der Bescheide. Dort könnte nämlich vermerkt werden, ob der kinderlose Beitragssatz erhoben wird oder nicht. Meiner Kenntnis nach, steht dort einfach der Betrag ohne Kategorisierung.

    Ich vermisse hier einen Vorschlag und ggf eine Aufrechnung dazu: Alle versicherungsfremden Leistungen (wie etwa die Mütterrente, deren Leistungen von ca 5 MRD Euro pro Jahr ja nach den heutigen Plänen vom Bundeshaushalt aufgebracht werden sollen), müssten aus der GRV verbannt und ebenso über den Bundeshaushalt beglichen werden, damit alle Bürger und nicht nur die abhängig Beschäftigten und Pflichtversicherten der GRV zum Beispiel bei der Finanzierung der Fremdrenten- der Aufwendungen für die Rentner der ehemaligen DDR etc. etc. herangezogen werden. Ich glaube, dann sähe die finanzielle Lage der GRV schon etwas besser aus. Vielleicht bin ich aber auch nicht auf dem richtigen Stand!? Bin nur ein kleiner Rentner und kein Rentenexperte. Man möge ich ggf. aufklären.

    Dafür gibt es die sogenannte Teufel-Tabelle.

    Diese ist aber eher ein Hobbyprojekt und kein superduper Wissenschaftsprojekt, daher sind die Zahlen/Methoden mit Vorsicht zu betrachten.

    Zu Ihrem Interesse hier anzusehen: https://buergerversicherung-jetzt.org/wp-content/upl…fel-Tabelle.pdf

    hc consulting ist ziemlich vertrauenswürdig. Die werden durch die Bestandsprovisionen der PKV bezahlt. Diese bekommt jeder xy Makler.

    In dem Tarifwechsel-Bereich gibt es aber auch ein paar schwarze Schafe die gegen Erfolgshonorar arbeiten, hc consulting gehört definitiv nicht dazu. u.a. gab es da gewisse Anruf Center in der Türkei von den schwarzen Schafen.


    Vor einer handvoll Jahren gab es die 3-Jahresfrist bei hc consulting auch noch nicht. Da die ganzen Versicherungsapps von Clark und co. neu waren, haben dort viele ihre Versicherungen eingetragen, dort war eine Maklervollmacht notwendig. Deshalb wurde diese Frist vermutlich eingeführt, da hc consulting die Arbeit gemacht hat, aber dann irgendwelche Apps die Bestandsprovisionen abkassiert haben.

    Generell sollte man den Tarif aber nur mit Bedacht wechseln.

    Die Tarifoptionen nach § 204 VVG kann man auch so anfragen. Damals hat es hc consulting für eine Person gemacht, die ich kenne. Die PKV hat erst nach (Droh)Brief von hc consulting auch wirklich alle Tarifwechseloptionen per Post geschickt.

    Das Produktinformationsblatt erhält man ja vor dem Vertrag, ist diesem also vorangestellt. Daher müsste dieses eigentlich höher gewichtet werden als der eigentliche Vertrag. (Den kann man evtl. per DSGVO-Anfrage erhalten).

    Problem sind allerdings hohe Rechtsverfolgungsosten. Kostenlos kann man es per Versicherungsombudsmann probieren. Mit einer RSV könnte man es ebenfalls probieren.

    Am besten mal ein Produkinformationsblatt besorgen, wo der Anbieterwechsel nicht möglich ist.

    Hier sind alle PID aller Versicherung einzusehen:

    BZSt - Homepage - Liste der gemeldeten Links zu den Muster-PIB (Altersvorsorge/Riester und Basisrente/Rürup)

    Normalerweise steht da folgendes:

    Zitat

    Anbieterwechsel
    Ein Anbieterwechsel ist ausgeschlossen

    Also bei den Anbietern, wo kein Wechsel möglich ist, steht das ganz klar drin.

    Bei denen wo ein Wechsel möglich ist, sieht es eher aus wie bei deiner Versicherung.

    Die finanziell beste Konstruktion für die ganze Familie, unter Berücksichtigung von Steuer- und Sozialrecht ist:

    Die Kinder kaufen das Haus der Eltern. (Bei den Kindern landet es später sowieso).

    Die Miete wird möglichst hoch gesetzt. (Abschöpfung des Kaufpreises).

    Macht man das ganze mit lebenslangem Wohnrecht, ist der Kaufpreis niedriger. Es wird aber keine Miete bezahlt. Damit ist das Haus zwar sicher, aber das Geld schnappt sich das Sozialamt.

    Die EU spekuliert darauf, dass dieser Deal beim nächsten Präsidenten wieder vom Tisch kommt.

    Die EU hat aber auch selber sehr viele dämliche Zölle auf US-Produkte. Geht in der Diskussion oftmals unter. Man regt sich auf die Zölle auf und im nächsten Satz sagt man, dass ökonomisch die US-Verbraucher die Zölle bezahlen. Sehr schizophrene Debatte stellenweise.

    Währendessen jeder China Scam Shop 2$ Gift auf Pakete schreibt und auch die Einfuhrumsatzsteuer von 19% umgeht.