Auch wenn ich mich wiederhole, aber es ist die Grundlage jeder Anlage. Wann brauchst du von deinem Geld wieviel? Danach richtet sich nun mal alles aus, bei 5 Jahren und einem gesamten Bedarf ist jeder ETF sehr riskant, anders sieht es aus, wenn es auf eine monatliche/jährliche Entnahme bis zum Lebensende hinaus läuft. Hier kann man errechnen was mindestens 10 besser 15 Jahre laufen kann. Alles kürzere sollte bei Tagesgeld, Geldmarkt ETF und kurzfristigen Anleihen geparkt werden, gleicht zwar nur die Inflation aus, bringt dich aber bei einem Crash nicht in Verlegenheit. Rohstoffe sind ebenfalls sehr schwankend in der Vergangenheit gewesen, auch da kann es Probleme geben. Also, nutz einen Rechner und für alles was längere Zeit nicht gebraucht wird, auf einen weltweiten von FT empfohlenen ETF, der Rest wie beschrieben, viel Erfolg!
Beiträge von ichbins
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Naja, man muss beachten, wir sind hier unter uns, Leute die sich mit ihrem Geld beschäftigen, wenn auch mit verschiedensten Meinungen und Vorgehensweisen. Da nimmt man gerne so ein Buch zur Hand, der weitaus größere Teil der Deutschen, ist weder hier noch nutzt er so ein Buch. Damit werden diese Menschen sehr schnell zum Opfer der Finanzindustrie, genau diese versucht dieses Wissen schlecht zu machen und fängt damit viele, leider.
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Was man alles machen kann, haben die Vorschreiber schon in verschiedenen Varianten beschrieben. Wichtig ist allerdings immer, wann brauche ich wieviel. Danach sollte man einen Plan erstellen, was für welchen Zeitraum sinnvoll ist, steht in den oben genannten Büchern, weiterhin kann man sich bei YouTube Saidis Videos zu passenden Themen anschauen. Da sich jeder mit anderen Anlagen wohl fühlt, ist es schwierig einen Tipp zu geben, lies oder schau dich schlau und finde die für dich passende Lösung. Viel Erfolg!
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Wie immer in solchen Diskussionen werden von den Befürwortern stochastischer Energiequellen, euphemistisch "erneuerbare Energien" genannt, pauschale Behauptungen aufgestellt und das Wesentliche weggelassen.
In ein Stromnetz muss immer so viel Energie eingespeist werden, wie zum gleichen Zeitpunkt entnommen wird. Das hat in D über ein Jahrhundert wunderbar funktioniert. Dummerweise interessiert das die Wind- und Sonnenanlagen nicht. Ohne die Möglichkeit zur Speicherung ist dieser Strom häufig wertlos und muss gegen Zahlung eines "Negativpreises" ins Ausland verklappt werden. Wo sind denn die Speicher, von denen du behauptest, sie seien überall möglich? Die einzig sinnvolle Speichermöglichkeit sind Pumpspeicher, die es schon seit sehr langer Zeit gibt und nur dort gebaut werden können, wo das Gelände es zulässt. Also jetzt mal Butter bei die Fische: welche Art von Speicher meinst du?
Manchmal ist es aber doch hilfreich, im Physikunterricht aufgepasst zu haben. Den Energieverbrauch z.B. eines E-Autos kann man nur senken, wenn man damit weniger oder langsamer fährt. Da gibt es keine Wunderlösung. Man kann auch nicht, wie es mal ein von jedem Sachverstand befreiter EU-Politiker vorgeschlagen hat, den Energieverbrauch senken, wenn man Wasserkocher auf eine Leistung von 1000 W per Gesetz limitiert.
Deine Beispiele sind sehr interessant, daran sehe ich, dass du irgendwelche Biertischparolen hier zum besten gibst. Also besser wie von Feldhamster empfohlen, mal bei seriösen Quellen informieren.
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Wenn die Lösungen bekannt sind, dann kannst du sie ja sicher auch benennen. Wo soll also die zusätzlich benötigte elektrische Energie für die E-Autos herkommen? Dazu kommen ja auch noch die Wärmepumpen. Wo wäre denn deine Alternative zu den 20-30 konventionellen Großkraftwerken? Und dann wäre da noch das Problem mit der Ortsnetzverteilung.
Dummerweise kann man die Gesetze der Physik nicht durch Abstimmung im Bundestag ändern.
Dazu muss man nicht die Physik studiert haben, erneuerbare Energie kann überall wo Wasser fließt, Wind weht und die Sonne scheint erzeugt werden, Speicher sind dort möglich wo Platz ist, also auch Flächendeckend. Ein funktionierendes Netz werden wir wohl selbst in Deutschland innerhalb von 20 Jahren hinbekommen. Weiterhin kann man mit der fortschreitenden Technik davon ausgehen, dass der Energieverbrauch eines einzelnen Gerätes, egal welcher Art, weiter abnimmt. Übrigens sind auch 20-30 Großkraftwerke von einem funktionierenden Stromnetz abhängig.
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Hast du dir schon einmal überlegt, wie der dann benötigte Strom erzeugt werden soll? Um den zusätzlichen Bedarf zu decken, braucht man so ca. 10 Großkraftwerke. Und da man aktuell die Kernenergie abgeschafft hat und die Nutzung von Kohle in Zukunft auch untersagt sein soll, dürfte es eng werden. Außerdem müsste man sämtliche Zuleitungen im Niederspannungsnetz erneuern, damit die nötige Leistung zu Häusern und externen Ladestationen überhaupt transportiert werden kann.
Da das absehbar in dieser Form nicht funktionieren kann, man E-Mobilität jedoch mit aller Macht politisch vorantreibt, sollte die Absicht dahinter klar sein. Es geht um eine massive Reduktion des Individualverkehrs.
Hast du mal nachgedacht, wo wir vor 20 Jahren standen, erneuerbare Energie tendierte gegen Null, E-Mobilität gab es so gut wie nicht. China hat die deutsche Wirtschaft kaum herausgefordert, Atomkraftwerke waren im vollen Betrieb. Wärmepumpe zählte als Spinnerei, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Der technische Fortschritt ist immer schneller, warum sollte man in 20 Jahren nicht ein Energieproblem lösen, was für mich keines ist, die Lösungen sind bekannt und können umgesetzt werden. Wenn natürlich im Wirtschaftsministerium eine schwarze Null das Sagen hat, die nur Lobby Interessen vertritt, kann es ein paar Tage länger dauern.
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Wenn es denn unbedingt sein muss, trage es dort ein, das Finanzamt wird dir mitteilen, dass es auf eine gerichtliche Entscheidung wartet und im positiven Fall für dich, gibt es eine Nachzahlung.
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Was meinst Du mit "Induktion ist da nur ein Beispiel"?
Es gibt bereits, bei Nürnberg, eine Teststrecke wo die Ladung während der Fahrt auf der Autobahn getestet wird.
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Es juckt denjenigen der mit seinem Geld gerade so hinkommt. Ich hatte bis November, 35 Jahre lang, einen bzw mehrere Dieselautos. Nun hat die Firma auf E Mobilität umgestellt und ich fahre einen Stromer, einzig negativ ist die Zeit, die durch laden verloren geht. Alle etwa 300km etwa 25 Minuten. Völlig anders wenn man abends zu Hause lädt und den nächsten Tag damit ausreicht, in dem Fall wäre der Stromer klar im Vorteil, wenn man dann noch die Kosten einrechnet, steigert sich das Ganze noch mal. Heißt, es kommt auf die jeweilige Nutzung und die Möglichkeit zum Laden an. Ich gehe allerdings fest davon aus, dass in 20 Jahren ein Verbrenner die absolute Ausnahme sein wird. Momentan geht es hauptsächlich bei Stromern technisch aufwärts, gerade was Lademöglichkeiten betrifft, wird es gewaltige Sprünge geben, Induktion ist da nur ein Beispiel.
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Momentan haben wir wieder einmal ein sehr gutes Beispiel gegen Markt-Timing, da das sehr häufig passiert, ist wahrscheinlich, dass wieder einige (viele) einiges haben liegen lassen. Daher werde ich auch in Zukunft an meiner stinklangweiligen buy and hold Strategie festhalten.
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Da kommt was auf uns zu…., es bleibt spannend. -
Ich bin ein zufriedener DKB Kunde, bisher läuft alles zu meiner Zufriedenheit, meine Prioritäten werden dort erfüllt. Allerdings setzt diese jeder anders, also ist es schwierig da eine Meinung für einen anderen zu haben.
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Was in 30 Jahren sein wird, wissen wir alle nicht, ob der MSCI World in seiner jetzigen Art noch existiert? Auf jeden Fall wird er eine andere Zusammensetzung haben, egal wie es sich ändert, deutsche Rentner werden daran keinen Anteil haben.
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29kWh/100km? Stolzer Verbrauch. Ich dachte immer, der ID5 wäre durch die Coupe-Form halbwegs effizient
Da muss wohl alles zusammen kommen, Kälte und mindestens 150 km/h, nur bergauf und volles Auto mit Gepäck für 4 Wochen. Mit 120 km/h ist man mit 22kwh/100km dabei.
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Habe noch mal mit meinem Kumpel gesprochen, der Fehler in der Berechnung lag in der zweiten Ausbildung, die er aus gesundheitlichen Gründen machen musste. Hier wurde eine falsche Grundlage verwendet und zu seinen Ungunsten berechnet, dadurch wurden 35€ zu wenig, pro Monat, im Bescheid ausgewiesen. Da ist erst der Rentenberater dahinter gekommen, der Lebenslauf war vollständig, in dem Punkt halt falsch interpretiert und berechnet.
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Dynamische Verträge werden gern verkauft, da immer wieder Abschlusskosten anfallen. Der momentane Überschuss ist sehr bescheiden, also ist der Vertrag nicht mehr sinnvoll. Bis 2047 ist noch viel Zeit und die monatlichen 150€ in einem weltweiten ETF besser aufgehoben. Wenn man 6% jährlichen Gewinn auf die bleibenden 21 Jahre annimmt, hast du in etwa 75k vor Steuern erreicht. Ob man den Vertrag beitragsfrei stellt oder kündigt muss man überprüfen.
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Es wäre gut, wenn Du deine Meinung auch mit Argumenten untermauern könntest.
Ich meine mich erinnern zu können, dass gehobelt gut bei niedrigen Zinsen ist. Aber danach sieht es ja gerade nicht aus.
Was wird da von den Zinsen weggehobelt? Spaß beiseite, was haben Zinsen für was auch immer, mit dem Hebel zu tun, kurzfristig vielleicht, aber langfristig für die ETFs nun mal sind, einfach nichts. Zinsen steigen, Aktien fallen und dann? Es ist halt kräftiges zocken, wie schon geschrieben, wer es möchte, immer zu. Für eine Altersvorsorge würde ich es nicht machen.
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Mir fehlt bei dir ein Plan, wie hoch die Lücke zum Renteneintritt sein wird, genau das ist doch entscheidend. Danach richtet sich doch der Bedarf. Nach momentanem Stand, kannst du noch 13 Jahre einzahlen, also ein ordentlicher Zeitraum. Alles was du jetzt in TG, Festgeld, Geldmarkt ETF oder Anleihen investierst, wird in etwa die Inflation ausgleichen. Ein weltweiter ETF mit einer eventuellen Rendite von 6% bringt nach Kosten, Steuern und Inflation real etwa 3%. Meine Vorgehensweise war, mit Start in die Rente, 5 Jahre mit sicheren Anlagen auszukommen und dann, bei für mich guten Stand, umzuschichten. Die 5 Jahre sind mein Empfinden, je nach Risikobereitschaft kann man das verändern. Fazit, ich würde den Sparplan erstmal in ETFs strikt durchziehen und dann 5 Jahre vor der Rente noch mal alles überprüfen.
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Ob nun Einmalanlage oder Sparplan das Szenario bleibt wohl das Gleiche, besonders interessant, wenn es Richtung Bedarf geht. Als Zusammenfassung, das Risiko wird deutlich größer, ob man das will, muss man selbst entscheiden. Wenn man dieses Jahr als Grundlage nimmt, ist der langweilige ETF klar im Vorteil.