Basierend auf meinem Posting auf die Idee zu kommen, den Wohnungsmarkt der DDR als Paradies zu bezeichnen, ist schon... speziell...
Beiträge von andiii_98
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Es gibt im Umfeld Mieter/Vermieter keinen Markt, der irgendwas regeln könnte.
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3,49% mit Prime (4,99€ pro Monat) ohne +1% also 4,49%.
Hast du eine sichere Anlage gefunden, mit der du diese Rendite nach Steuern machst? Oder willst du zocken?
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Ausserdem geht es über PostIdent. Unfreundlich, ungeduldig im Chat.
Ich hatte neulich einen Fall (leider vergessen wo), bei dem in der Beschreibung stand, dass das PostIdent entweder per Video oder per Brief gehen würde. In der App war dann die Identifikaton durch Auslesen des Ausweises auch möglich, was die Sache erheblich vereinfacht hat.
Ist das hier evtl. auch möglich? -
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Alles kein Problem dafür gibt es ja auch anständige Zinsen
Das ist durchaus ein Problem, wenn man diese Summe nicht aus z.B. einem Immobilienverkauf hat, sondern über Jahre angespart. Da lädt man dann Tausende Kontoauszüge hoch, aus denen Gehalt, Sparrate usw hervorgehen?
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DKB, ING, Consors, Comdirect - das ist alles fast das gleiche. Die Standardprozesse klappen, Konten sind kostenlos, teilweise unter Bedingungen
Vorteil bei der DKB ist, dass Zahlungen im Nicht-EURO-Bereich ohne zusätzliche Gebühren erfolgen. Das kann man sich aber auch durch eine entsprechende Kreditkarte einer anderen Bank (Hanseatic...) sichern.
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Danke für alle eure Kommentare!
Ich hab das gemacht, was die Mehrheit vorgeschlagen hat und wozu ich auch tendiert hatte: Service machen lassen..Und MB hat gerade eine 140 €-Cashbackaktion laufen. Kommt passend.
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Manchmal ist es sogar so, dass dieser Betrag durch Abbuchungen wieder gesenkt wird.
Skandalös, dass man nicht am Stichtag 100 k überweisen kann, danach 99 k abzieht und trotzdem die 100 k weiter verzinst werden

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Der professionelle TG Hopper wird sich vorher anschauen, ob das überhaupt möglich ist. Häufig ist der Aktionszins nämlich auf den Betrag begrenzt, der im Einzahlungszeitraum eingegangen ist.
In den Beispielen, wo ich das nachgelesen habe (Bank of Scotland und Volkswagenbank) ist das möglich.
Zitat der Volkswagenbank: "Weitere Einzahlungen werden bis zum Aktionsende ebenfalls mit dem Aktionszins verzinst."
edit: Auch die Comdirect verzinst spätere Einzahlungen mit dem Aktionszins. Also ist es häufiger so.
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Wenn man das Geld ganz knapp zum Schluss gerade rechtzeitig überweist, hat man sechs Zinstage zu dem miserablen Zins. Gibt dann insgesamt real 2,44 %.
Unter der Annahme, dass man den gesamten Betrag am letztmöglichen Tag überweist.
Der professionelle Tagesgeldhopper und Renditejäger wird wohl zum letztmöglichen Tag den Mindestbetrag überweisen und erst zum Tag, ab dem die Aktionszinsen gelten, den maximalen nachschieben.
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An solchen Tagen ließe sich die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs gezielt vergrößern, oder beide Kurse ließen sich leicht nach oben verschieben.
Ich frage mich sowieso, ob die Empfehlung, zwischen 15:30 und 17:30 zu handeln sinnvoll ist.
Nehmen wir an, dass in dieser Zeit der Spread tatsächlich gering ist, weil Börsen in Europa und USA gleichzeitig geöffnet sind. Andererseits kann es doch passieren, dass der Kurs generell zu dieser Zeit höher ist, als er es z.B. um 10:00 war.
Am Ende sollte doch der tatsächliche Kaufkurs zählen (für den Kunden beim Kauf sollte der möglichst niedrig sein).
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Ausgelagert aus dem Thread zu Chase.
Verschiedene Banken bieten Aktionszinsen an, wenn man einen bestimmten Betrag zum Tag x einzahlt, der dann ab Tag y (mehr oder weniger lange nach Tag x) mit dem Aktionszinssatz verzinst wird. Vor dem Tag y, also auch zwischen x und y, wird mit einem deutlich niedrigeren Zinssatz gearbeitet.
Aus dem Gedächtnis handhaben das ING, Bank of Scotland, Volkswagen Bank so. Und ganz neu auch die Comdirect:
"Sie erhalten für neu eingehende Gelder bis maximal 1.000.000 Euro auf Ihrem Tagesgeldkonto vom 05.10.2026 bis 05.04.2027 einen Zinssatz von 2,50 % p. a. Voraussetzung ist mindestens eine Einzahlung auf dem Tagesgeldkonto im Aktionszeitraum 26.08.2026 bis 29.09.2026."
Faktisch erhaält man also nicht den Aktionszinssatz ab dem Tag der Einzahlung sondern über die gesamte Laufzeit einen niedrigeren Zinssatz, der aber nicht genannt wird.
Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits sind die genauen Konditionen (also der Effektivzins über die gesamte Laufzeit) nicht genannt. Andererseits gibt es so auch für Bestandskunden einigermaßen gute Angebote.
Saidi - Wie steht denn Finanztip zu solchen Praktiken?
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Das Gelalle von der ING kenne ich…
Inzwischen auch von der Bank of Scotland und der VW Bank...
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Was meint ihr, was wäre fair?
Wem gegenüber fair? Dem jeweils anderen gegenüber? Oder gegenüber dem Finanzamt?
Der Gesetzgeber erlaubt das so, also ist es für das Finanzamt ok, wenn ihr den Weg der höheren Erstattung wählt.
Wenn ihr keinen Ehevertrag habt, der ggfs. anderes regelt, gehört euch die Erstattung je zur Hälfte. Oder ihr macht gemeinsam Urlaub davon.
Als ganz weit Außenstehender würde ich aber als fair empfinden, wenn wirklich alle nennenswerten Einkünfte berücksichtigt werden, wenn es darum geht, wer wie viel auf das Gemeinschaftskonto zahlt.
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Funktionieren die lock Angebote so gut, weil viele keine Zins Rechnung beherrschen? Frage für einen Freund
Ja klar.
Auch dieses "es gibt X % ab Tag Y, aber nur wenn Sie an Tag Y-Z irgendwas einzahlen", was dann Z Tage unverzinst rumliegt ist bei genauerer Betrachtung kein ganz so gigantisches Angebot mehr.
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Aber es gibt kein Zinseszins.
Beim mönatlichen zinsgutschrift habe ich am Ende des Jahres mehr
Wie viel macht das denn aus?
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Welche Banken könnt ihr denn aus eigener Erfahrung als langfristiges Tagesgeldkonto empfehlen?
Egal ob die Zinsen gerade hoch oder niedrig sind. Mit welchem Tagesgeldkonto seid ihr schon über mehrere Jahre zufrieden?
Ayvens, früher Leaseplan. Die haben immer Zinsen im "ok"-Bereich. 2,3 % momentan. Ist deutlich über den dauerhaften Zinsen, die man anderswo bekommt, aber auch unterhalb von Lockangeboten.
Nachteil - niederländische Bank, die keine Steuern abführt. Man muss also eine Steuererklärung machen.
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Nein, bei dieser Bank nicht. Dann hätte ich sie vermutlich auch nicht empfohlen. Ich habe nicht erkennen können, dass Deine Frage sich konkret und ausschließlich auf Chase bezog.
Naja, du hast oben geschrieben, dass deine Erfahrungen mit Chase positiv sind. Und ich frage mich, welche Erfahrungen das sein könnten.
Vermutlich hast du ein Konto eröffnet, Geld eingezahlt und auch schon eine Zinszahlung erhalten. Wenn das alles klappt, würde ich das als absolutes Mindestmaß sehen, was eine Bank erfüllen muss.
Aus meiner Sicht kann sich eine Bank nur positiv abheben, wenn sie bei Problemen schnell, transparent, kunden- und lösungsorientiert agiert.
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Fakt ist doch, dass Vermieter nicht aus Langeweile vermieten und Indexmieten eine relativ faire Sache sind. Der Vermieter bekommt eine Erhöhung in der Inflationsrate, was auch mittelfristig grob seinen Kostensteigerungen entsprechen sollte.
Die Miete enthält nur zu einem gewissen Teil Kosten, die im Zusammenhang mit der Inflation stehen. Z.B. Handwerkerkosten.
Der Teil der Miete, der in den Kredit geht, hängt nicht an der Inflation, der bleibt über die Kreditlaufzeit konstant.
Und gerade in Zeiten der sehr hohen Inflation ist mir kein Tarifvertrag bekannt, der Gehaltserhöhungen in dieser Größenordnung auch nur ansatzweise hergegeben hat.