Beiträge von 63225

    Na ja, wenn ProLife sicher ist, dass da was zu holen ist, warum sollte das die Verbraucherzentrale nicht auch schaffen. Gerade weil bereits etliche Prozesse schon entschieden wurden, sollte die Verbraucherzentrale die entscheidenden Argumente (Paragraphen) kennen, um den Fall schnell abzuschließen.

    natürlich trage ich die Hauptverantwortung, aber ich verdamme die MLP Berater, die mir jahrelang vorgegaukelt haben, dass ich eine gute Altersvorsorge bei Ihnen abgeschlossen hätte. Was ich z.B. nicht wusste ist, dass jede dynamische Beitragsanpassung als neuer Vertragsabschluss galt und dass dadurch neue Gebühren angefallen sind. Das hat mir so keiner gesagt und war mir nie so bewusst.

    Der Bund der Versicherten bietet ebenfalls eine Beratung an, wenn es um Rückabwicklung von KLV geht Ich frage mich, welcher Weg für mich effektiver ist Verbraucherzentrale oder BdV.

    Ich werde mich mal schlau machen und wenn die wirklich fair und gut sind wechsle ich alle Versicherung (wo es sinnvoll ist) zu denen.


    VG
    HK

    das ist ein Super Tipp, Danke.

    habe da gerade angerufen. Es dauert 3-4 Monate bis ein Vertrag geprüft ist.

    Ich hoffe, die können bei der Rückabwicklung vergleichbar gute Ergebnisse erzielen bzw. mir dabei helfen Maximum zurückzubekommen.


    Ich bin echt entsetzt, was die Versicherungen alles versprechen, aber nicht einhalten. Das sollte Teil meiner Altersvorsorge sein. Legaler Betrug ist das.

    VG
    HK

    ich habe ein Problem mit einer KLV von Standard Life
    Meine eigentliche Frage wurde im Forum bereits vor mehreren Jahren von anderen Teilnehmern gestellt aber nie beantwortet.

    Ich denke über eine Rückabwicklung meiner KLV mit BU, 10 % Dynamik und Airbag nach, in die ich von 1996 bis 2022 einbezahlt habe.. Über MLP bei Standard Life abgeschlossen. Seit 2022 Beitragsfrei. Rendite: miserabel. Der offizielle Rückkaufswert ist von 52.000 € in 2022 nun auf 30.000 € zurückgegangen, weil die BU weiter lief. Die haben monatlich 500€ für die BU abgebucht.

    ProLife bietet mir folgendes an: aktueller Rückkaufswert binnen 18 Tagen und später 50% von dem, was zusätzlich über den Rückkaufwert hinaus von der Versicherung erstritten wird. Ist das fair? Oder gibt es andere Wege, um als Endverbraucher, mehr von dem eingezahlten Geld zu bekommen? Wie sind die Chancen ohne einen Anwalt?

    Vielen Dank im Voraus
    HK

    Wieviel hast du eingezahlt?

    Wieviel gibt es garantiert bei Beitrag Freistellung?

    Hallo Micha,

    ich habe ein ähnliches Problem mit einer KLV.
    Meine eigentliche Frage wurde im Forum bereits vor mehreren Jahren von anderen Teilnehmern gestellt aber nie beantwortet.

    Ich denke über eine Rückabwicklung meiner KLV mit BU, 10 % Dynamik und Airbag nach, in die ich von 1996 bis 2022 einbezahlt habe.. Über MLP bei Standard Life abgeschlossen. Seit 2022 Beitragsfrei. Rendite: miserabel. Der offizielle Rückkaufswert ist von 52.000 € in 2022 nun auf 30.000 € zurückgegangen, weil die BU weiter lief. Die haben monatlich 500€ für die BU abgebucht.

    ProLife bietet mir folgendes an: aktueller Rückkaufswert binnen 18 Tagen und später 50% von dem, was zusätzlich über den Rückkaufwert hinaus von der Versicherung erstritten wird. Ist das fair? Oder gibt es andere Wege, um als Endverbraucher, mehr von dem eingezahlten Geld zu bekommen? Wie sind die Chancen ohne einen Anwalt?

    Vielen Dank im Voraus
    HK

    Hallo zusammen,

    ich überlege meine fondsgebundene Rentenversicherung zu verkaufen. Da es keine kapitalbildene ist, kaufen die „Großen“ sie nicht auf. Hat einer von euch Erfahrungen mit der ProLife GmbH in dem Bereich?

    Hallo Olaf,

    ich stehe vor der selben Situation,

    Wie hast Du Dich damals entschieden?

    Warst Du zufrieden mit der ProLife?

    Ist das für den Endkunden die vorteilhafteste Variante, um eine KapitalLebensversicherung rückabzuwickeln? Die verlangen 50% von dem, was sie über den Rückkaufwert hinaus von der Versicherung bekommen. Ist das fair? Oder gibt es andere Wege, um als Endverbraucher, mehr von dem eingezahlten Geld zu bekommen?

    Hast Du an ProLife verkauft?

    Falls ja; bist Du zufrieden?

    Das wollte ich auch fragen?
    Hat jemand Erfahrunf mit ProLife? Ist das für den Endkunden die vorteilhafteste Variante, um eine KapitalLebensversicherung rückabzuwickeln? Die verlangen 50% von dem, was sie über den Rückkaufwert hinaus von der Versicherung bekommen. Ist das fair? Oder gibt es andere Wege, um als Endverbraucher, mehr von dem eingezahlten Geld zu bekommen?

    Vielen Dank für das schnelle Feedback. Das trifft meinen Fall auf den Punkt, denn ich hatte auch über die MLP abgeschlossen. Ich werde vermutlich erst über die Verbraucherzentrale (bzw. mit Hilfe von deren Formulars) einen Widerruf versuchen. Wenn es nicht klappt, kann ich immer noch einen Dienstleister einschalten.

    VG

    Hallo Community,

    ich habe vor vielen vielen Jahren 2 KLV mit Airbag und BUZ abgeschlossen.

    Damals war ich jung und unerfahren und brauchte das Geld, also habe ich als Anlageform die höchste Risikostufe gewählt, denn ich hatte ja Zeit und laut dem Berater sollte ich erst gegen Ende (also vor der Rente) in sicherere Anlageformen wechseln.

    Jetzt bin ich über 50 Jahre und blicke zurück, was aus meiner Anlage geworden ist bzw. was ich als Rente erwarten kann.

    Ergebnis: Die durchschnittliche Rendite ist bescheiden < 5 % (anstatt der prognostizierten 8-12%) und die erwarteten Auszahlungen werden jedes Jahr schlechter. Scheinbar kosten die Fondmanager der aktiv gemanagedten Fonds mehr, als was sie erzielen, denn ETF sind bekanntlich rentabler. Ein Unternehmen, das ich im Internet gefunden habe, hat festgestellt, dass beim Abschluss der KLV formale Fehler gemacht wurden in Sachen Widerrufsbelehrung. Daher gibt es nach deren Meinung die Möglichkeit die KLV zu widerrufen und zusätzlich zum aktuellen Rückkaufswert weitere 10k € zu bekommen. 29% davon würde dieses Unternehmen als Prämie kassieren. Wenn man das ohne eine eigene Rechtsschutzversicherung macht, möchten sie 39% haben.

    Fragen:

    1) Hat jemand von Euch bereits Erfahrungen mit solch einem Wiederruf gemacht?

    2) Muss ich das durch die Rückabwicklung erhaltene Geld versteuern?

    Danke für Euer Feedback