Billigheimer Tarife kenne ich ja nicht.
Die alles entscheidende Frage: Wie viel haben Sie für Ihren Billigheimer Tarif zu Beginn bezahlt, wie viel bezahlen Sie jetzt und wie hoch war zu diesen Zeitpunkten jeweils der GKV Höchstbeitrag? Bitte in Euro - vom Konto werden ja keine Prozent abgebucht. Darf ich mal vermuten, dass sich daraus eine dicke fette Ersparnis vs. GKV ergibt? Welchen Betrag können Sie seither und künftig sparen und welche Summe würde sich bei einer moderaten Rendite von 6% bis 67 ergeben? Wie viel würden Sie dann bei einem entsprechenden Entnahmeplan aus dem Depot noch für Ihre PKV bezahlen, die durch Entfall GZ und KTG ohnehin wieder günstiger geworden ist?
Ich hatte das schon mal anderer Stelle geteilt.
Ich bin seit nun fast 20 Jahren selbstständig. Zu Beginn meiner Selbstständigkeit mit entsprechend geringen Umsätzen und Gewinn. Seit ca. 5 Jahren zahle ich mir ein marktübliches Geschäftsführergehalt aus und kann auch privat genug zurücklegen, sodass ich ziemlich entspannt auf meine Beiträge im Alter blicke.
Man muss es eben tun und nicht auf die lange Bank schieben oder verkonsumieren. Das gehört für mich zu verantwortlichem Unternehmertum dazu. Ich möchte der Solidargemeinschaft jedenfalls später nicht zur Last fallen.