Wir haben dann nächste Woche einen Beratungstermin mit dem Makler.
Parallel dazu fragen wir bei zwei anderen Anbietern an.
Ich melde mich dann dazu nochmal.
Wir haben dann nächste Woche einen Beratungstermin mit dem Makler.
Parallel dazu fragen wir bei zwei anderen Anbietern an.
Ich melde mich dann dazu nochmal.
Vielen Dank für die erste Einschätzung.
Hallo zusammen,
ich habe einen Flyer der IDEAL-Pflegeversicherung erhalten.
Die Versicherung wirbt damit, dass bis zum 31.12.2026 nur drei statt sechs Gesundheitsfragen gestellt werden.
Da wollen wir uns nächste Woche mit meiner Familie beraten lassen.
Meiner Familie besteht aus meinem 74jährigen Vater, 69jähriger Mutter, 47jähriger Schwester und mir (44 Jahre).
Hat jemand Erfahrungen mit dieser Versicherung?
Ich persönlich habe im dem Bereich leider gar keine Kenntnisse.
Stellt mir gerne Fragen, die wichtig sein könnten, um das zu besprechen.
Vielen Dank im Voraus.
Ja. Er hat sicherlich eine sehr fragwürdige Vergangenheit.
Mal sehen ob jemand wirkliche Erfahrungen hat.
Ich habe in anderen Foren einige fünf Jahre alte Bewertungen gelesen und die waren sehr negativ.
Hallo zusammen,
ich verfolge seit einiger Zeit Videos von Florian Homm.
Er bewirbt die Mitgliedschaft mit derzeit noch hohen Rabatten, die im Februar beendet sein werden.
Hat jemand Erfahrungen mit der Mitgliedschaft?
Bitte nur Erfahrungen posten, die man wirklich gemacht hat.
Was war gut und was war schlecht?
Würdest du die Mitgliedschaft wieder abschließen?
Vielen Dank im Voraus.
Markus
Alles anzeigenHallo,
ich hab mir das Ziel gesetzt eine Million € zu schaffen, am besten noch bis ich 50 bin damit ich möglichst früh was davon hab und nicht mehr gezwungen bin zu arbeiten (höchstens weil ich möchte) und finanziell frei bin.
Dafür hab ich allerdings nur noch 10 Jahre Zeit…
Allerdings hab ich auch bereits 200k angespart, ein Fünftel vom Weg ist also schon geschafft.
Jetzt hab ich mir das mal durchgerechnet, hier mal die Idee zur Aufteilung:
- 60k in Einzelaktien (MS, Apple, NVIDIA) mit 1k monatlichem Sparplan für 5 Jahre, danach ohne Sparplan
- 140k in den MSCI Word ETF ohne Sparplan
Vermögensaufbau, folgende Annahmen:
- Aktien mit 20-25% Rendite pro Jahr, nach 10 Jahren mit Glück vielleicht 780.000€
- ETF mit 7% Rendite pro Jahr, nach 10 Jahren vermutlich ca. 275.000€
Macht knapp über 1 Million.
Achja, ich mache nur die Hälfte der Zeit, nur 5 Jahre den Sparplan, da ich da bereits weniger arbeiten möchte und (eher) kein Geld mehr reinsparen will/kann. Die restlichen 5 Jahre laufen dann also nur so weiter.
Mir ist natürlich bewusst, dass vor allem die Renditeannahme der Aktien extrem spekulativ ist, aber sie könnte zumindest in Hinsicht auf die vergangenen Jahre durchaus zutreffen. Ansonsten dauert es halt länger.
Der Aktienanteil ist halt ziemlich hoch und somit auch ein größeres Risiko, allerdings sind die Unternehmen, vor allem MS, doch sehr groß und stabil, das ich da ins Minus gerate oder gar eine Firma den Bach runter geht ist wohl nicht allzu hoch.
Mein Einzekaktien Anteil ist nach den 10 Jahren halt extrem übergewichtet und müsste nach Erreichen meines Ziels auf den ETF umgeschichtet werden das ich vielleicht nur noch 20% Einzelaktien hab und zukünftig stabiler und sicherer fahr. Da das Einzelaktiengeld aber fast nur aus Rendite besteht werde ich das dann aber wohl voll versteuern müssen und auf einen Schlag 18% abdrücken was auch wieder nicht optimal ist, keine Ahnung ob es da eine bessere Lösung gibt.
Paar Zusatzinfos:
- hab auch 5k in Bitcoin die ich weiter laufen lasse (mit Glück gibt das auch noch ein nettes Sümmchen)
- werde zusätzlich ca. 10-20k flüssig halten auf Tagesgeld
- im Notfall könnte mir finanziell auch ausgeholfen werden
- lebe recht sparsam, in günstiger Miete und hab keine Verpflichtungen
Jetzt würde mich interessieren was ihr von dem Plan haltet, ob der einigermaßen realistisch und praktikabel scheint oder vielleicht total irre. Oder welche Ideen und Vorschläge ihr als Alternative hättet um mein Ziel von der Million zu erreichen.
Viele Grüße, Bernd
Moin,
erst mal grundsätzlich Respekt das, was du bisher erreicht hast und dass du dir Ziele setzt.
Ich hatte mal einen Chef der sagte: „Wichtig ist immer, sich Ziele zu setzen. Ob man sie erreicht steht erst an zweiter Stelle. So weißt du immer, wo du hin willst.“ Wenn du in 10 Jahren „nur“ 800k€ hast stehst du dich wesentlich besser als ohne Ziele. Wenn du dein eigentliches Ziel verfehlst solltest daran denken, dass du trotzdem viel geschafft hast.
Zu deinen angepeilten Renditen: Diese halte ich auch für zu ambitioniert. Wenn du vor Steuern und Inflation 10 Prozent schaffst ist das schon gut. Für höhere Renditen musst du auch höhere Risiken eingehen.
Ansonsten würde ich mich nicht so sklavisch an der Million orientieren. Eine Möglichkeit ist, dass du dir aufschreibst, welche Ziele dich materiell glücklich machen und was das kostet. Wie viel willst du im Jahr für Urlaub, Auto, Immobilie ausgeben? Da siehst du dann, dass der monatlich benötigte Betrag gar nicht so hoch sein muss.
Soweit meine Meinung zum Thema.
Und ansonsten: Mach so weiter. Du bist auf einem guten Weg!
Da bietet sich natürlich so ein Anbieter in Lichtenstein an. Da hat ja der 'böse deutsche Staat' keinen Zugriff auf das Gold. Dumm nur, dass das 'Böse' in Lichtenstein sitzt und sich mit der Angst der Investoren ein goldenes Näschen verdient.
Jepp, Saidi sagt in seinen Videos schon, dass es einen Grund hat, wenn der Sitz der Kapitalanlagegesellschaft in Liechtenstein ist.
Und das ist selten im Sinne des Anlegers.
Für die Gebühren hätte man wohl "gerade so" einen Safe und eine Versicherung bekommen.
Unglaublich, dass unser Rechtssystem so etwas zulässt.
Mit zunehmenden Verschuldungsgrad wird die Verfügbarkeit von 0%-Finanzierungen abnehmen.
Ich spreche mich hier gar nicht gegen solche Zins-Arbitrage-Geschichten aus, aber ich glaube aus der Werbung lässt sich kein genereller Anspruch ableiten.
Wenn man eine 0% Finanzierung abschließt und die 700 Euro bei 4,5% Zinsen anlegt, erhält man „gigantische“ 31,50 Euro pro Jahr.
Das wäre mir den Stress nicht wert.
Außerdem war die Ursprungsfrage wieso die Santander die Finanzierung ablehnt.
Das wird dir hier niemand beantworten können.
Ich finde es vielmehr falsch, dass eine Bank mit einem Angebot lockt, dass sie Interessenten dann doch nicht gewährt, trotz ausreichender Bonität. Eventuell sind solche Lockangebote sogar strafbar? Jedenfalls ist es nicht richtig.
Dann wäre das evtl. ein Fall für die Verbraucherzentrale. Vielleicht können die eine Sammelklage anstreben.
Ich hoffe, ich konnte die Kosten in eine vernünftige Relation zu den gebotenen Leistungen setzen und die Frage von TS_garp sowie den Einwand von markus_ts beantworten.
Nun ja, die "Ergebnisse" sprechen für sich.
Alles anzeigenSWM Ratensparer:
Einzahlung bis Juli 2017: 37.800,00 €
Gegenwert zum 27.7.2017: 7.710,26 €
Die Provisionen an den Vertrieb sind offensichtlich gewaltig,
< Sarkasmus on> lassen sich aber sicherlich ganz toll argumentieren <Sarkasmus off>
Gegenwert 27.10.2023: 19.344,76 €
bei der Auszahlung wird offensichtlich auch nochmal kräftig zugegriffen
Das ist richtig übel.
Hast du eine Rechtsschutzversicherung? Die Verluste sind echt dramatisch. Vielleicht kannst du da etwas anfechten.
Das bestätigt wieder eine Erkenntnis von mir: Gemanagte Produkte sind „für den Allerwertesten“.
Und ja: Auch ich bin mit etwas Vergleichbarem mächtig auf die Nase gefallen.
Alles anzeigenLiebes Forum,
ich melde mich hier an und poste nun einen Beitrag, weil ich mich doch sehr über die Praktiken der Santander Bank ärgere. In den letzten 10 Jahre habe ich (bzw. wir) immer wieder mal (ohne Not) versucht kleinere Anschaffungen (<1.000€) über die 0% Finanzierung der Santander Bank abzuwickeln. Wir wurden bisher jedes Mal abgelehnt und verstehen nicht mehr wieso.
Zu Beginn der 10 Jahres-Periode war unsere finanzielle Lage unterdurchschnittlich, daher habe ich das nicht weiter hinterfragt.
Kürzlich wurde meine Finanzierungsanfrage wieder abgelehnt, ohne Begründung, bei folgender Sachlage:
* Finanzierung iPhone zu 0%
* Kaufwert ca. 700€
> Wir haben das Geld, aber 0% Finanzierungen nehmen wir gerne mit, wenn möglich
* Haushalts-Netto-Einkommen > 7.000€
* Beide Mitte 30, verheiratet
* Abbezahltes Haus (Das weiß die Santander, weil sie es sehr präzise abfragt im Rahmen der Kreditprüfung)
* Ein einziger laufender Kredit (Annuitätendarlehen, Laufzeit 10 Jahre, Rate 200€, für PV-Anlage)
Nach der Ablehnung habe ich die Schufa-Auskunft beantragt. Ergebnis 98,3.
Kann mir irgendwer verraten, wer über die Santander finanzieren kann und wieso wir das nicht dürfen? Ist unser Ausfallrisiko vielleicht zu gering und die Bank spekuliert auf Säumniszinsen? Wir sind glücklicherweise nicht darauf angewiesen, aber ich möchte gerne verstehen, was das Problem ist und die Bank gibt keine Auskunft, „weil das ein ganz komplexer Algorithmus berechnet“
Randnotiz: Wir tragen ausländische Vor- und Zunamen, haben jedoch deutsche Pässe, sind hier geboren, aufgewachsen und bestens integriert.
Ich würde an deiner Stelle in den Laden gehen und nach einer 0% Finanzierung fragen.
Dann lass dir ein Angebot erstellen und gegen Ende des Gesprächs sagst du, dass du das Gerät evtl. doch bar bezahlen kannst. Dann lass dir sagen, was es dann kosten würde.
Ich gehe davon aus, dass du locker 5 bis 10 Prozent Rabatt bekommen kannst.
Die 0% Finanzierungen waren doch selbst in der Niedrigzinsphase reinste Augenwischerei und bei Barzahlung wurde nochmal kräftig nachgelassen.
Und wenn ihr ein Haushalts-Nettoeinkommen von 7k€ und ein abbezahltes Haus habt sollten wohl alleine von einem Monats-Gesamteinkommen 700 Euro für das neue Handy übrig bleiben.
Dann muss entweder das neue iPhone oder der Wäschetrockner einen Monat warten.
Was heisst das?
Das ist, wenn Produkte schnell gekauft werden sollen und im Gegenzug für einen bestimmten Zeitraum ein hoher Rabatt angeboten wird.
Zum Beispiel: Kauf jetzt und du bekommst es 50% billiger.
Da gibt es relativ seriöse Angebote wo durch Großbestellungen Rabatte an die Kunden weitergegeben werden und eben unseriöse, wo Kunden zu überstürzten Handlungen bewegt werden sollen.
Wir bekommen nächstes Jahr Glasfaser in unseren Ort gelegt. Wer bis letzte Woche bestellt hat bekam die Anschlusskosten für 149 Euro. Danach wird es teurer. Das halte ich für relativ seriös.
Unseriös wird es, wenn es keinen wirklichen Grund für hohe Preisnachlässe gibt. Dann sind es meist nur "virtuelle" Rabatte, wo auf den eigentlichen Verkaufspreis etwas aufgeschlagen und anschließend wieder runtergerechnet wird. Es verkauft sich eben besser wenn man sagt vorher hätte etwas 200 Euro gekostet und jetzt wird es für 100 Euro verkauft als dass man es direkt für 100 Euro anbietet. Verkaufspsychologie und so.
Klar ist:
Wenn es einem Anleger um Dividende geht, dann muss er eine Aktie auswählen die nicht nur regelmäßig hohe Dividende zahlt sondern deren Kurs sich zumindest langfrist zusätzlich noch oben entwickelt, sonst ist es am Ende keine gute Anlage trotz Dividende.
Das ist bedingt richtig.
Die BASF würde ich da durchaus als Sonderfall bezeichnen.
Bei mir gestaltet sich die Sachlage folgendermaßen: Ich bin seit einigen Monaten selbständig und aus der gesetzlichen Rentenversicherung raus. Als Altersvorsorge investiere ich in Aktien mit einem Anlagehorizont von rund 20 Jahren. Aufgrund der stabilen Dividendenpolitik der BASF möchte ich diese Aktien günstig einsammeln. Deswegen ist mir ein niedriger Kurs mittel- bis langfristig sehr recht. So kann ich günstig kaufen.
Im Übrigen könnte ich auch mit einer Dividendenkürzung leben, wenn es für das Unternehmen die bessere Lösung ist. In den letzten 25 Jahren wurde die Dividende der BASF lediglich einmal gesenkt. Aufgrund des langen Anlagehorizonts kann ich damit durchaus leben wenn es mal weniger Dividende gibt.
Nochmal zurück zur BASF:
Beim Kurs von 40,995 Euro stand heute beträgt die Dividendenrendite 8,29 Prozent.
Noch dazu ist der Kurs von 97,00 Euro runtergekommen. Also auch nochmal ca. 58 Prozent Verlust.
Von daher spricht mich die Aktie irgendwie an.
Noch dazu ist das Unternehmen in der Krise.
Das könnte auch ein Fall sein von „kaufen wenn die Kanonen donnern“.
Wie ist eure Meinung zum Unternehmen?
Das ist eben wie alles im Leben relativ und vom Einzelfall abhängig.
Die BASF-Aktie ist zum Beispiel um mehr als 50 Prozent gefallen.
Die Firmenpolitik sagt, dass die Dividende jedes Jahr stabil gehalten und im Idealfall erhöht wird.
Bei einer derzeitigen Dividende von 3,40 je Aktie und einem Kurs von etwa 42,00 Euro ergibt sich eine Dividendenrendite von gut 8 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, diese Dividende oder möglicherweise auch mehr in der Zukunft zu erhalten.
Im Gegenzug frisst die großzügige Dividendenzahlung aber auch einen Großteil des Firmengewinns auf. Wenn es mit der geschäftlichen Situation weiter bergab geht muss somit entweder die Dividende gekürzt oder für die Dividendenzahlung an die Substanz gegangen werden.
Deswegen: Wo Licht ist, ist auch Schatten.
Aktien zu finden, die eine gute Dividende zahlen und trotzdem im Kurs steigen ist Aufgabe des Investors.
PS: Die BASF ist für mich im Moment ein Fall von „kaufen wenn die Kanonen donnern“. Wenn sich das Unternehmen berappelt kann es die Kombination von guter Dividende und Kurssteigerungen sicherlich schaffen.
Wie immer ist das meine persönliche Meinung und keine Anlageberatung. Kauf von Wertpapieren erfolgt immer auf eigene Gefahr.
Ich bin auch bei 1und1 und auch weitgehend zufrieden.
Ich hatte einen Verkäufer bei mir zu Hause sitzen und habe ihm gesagt, dass meine Eltern und ich an einer 100er Leitung hängen. Dazu noch Festnetz und drei Handys. Grundpreis 50 Euro im Monat und inkl. Telefonate in andere Netze insgesamt ca. 60 Euro.
Da hatte er dann auch keine Argumente, die für einen Wechsel sprechen. Er hat sich auch ethisch-moralisch nichts zu Schulden kommen lassen. Er war freundlich und hat auch nicht versucht, etwas aufzuschwätzen.
Es hätte sich für uns einfach nicht gelohnt, auf Glasfaser umzusteigen.