Beiträge von FinanztipUser

    Dazu kommt eben noch die Schadensersatz/Haftung bei nicht Einhaltung der Lieferzeit.

    Um den gehts mir an der Stelle, denn bei Blutproben den Warenwert zu versichern scheint mir wenig sinnvoll. Fakt ist: Die Proben sind durch die verspätete Lieferung unbrauchbar und ich hab den Aufwand und die Kosten einer erneuten Blutabnahme inkl. Einsendung. Beim Labor musste ich extra ein Zeitfenster für die Untersuchung reservieren, ich hoffe, sie stellen mir die ungewollte Blockade der Laborkapazität nicht in Rechnung…

    So weit ich weiss, hat DHL Express andere Hubs (aka Verteilzentren). Aber es klingt nach einer schlüssigen Erklärung, warum das Paket weder ausgeliefert wurde, noch Status-Updates im Tracking hat. Echt doof gelaufen.

    Laut Abgabestelle kommt auf jeden Fall immer nur ein Fahrer. Der Witz ist: Aktuell weiß keiner wo das Paket ist oder ob/wann noch mit einer Zustellung zu rechnen ist…

    Ich meine, wenn man für einen dickeren/gepolsterten Brief in einer Pappschachtel fast 70€ (!) zahlt, damit dieser am nächsten Morgen ankommt, dann find ich so eine Leistung schon mehr als dreist!

    Nochmal die Frage: Warum nicht pauschal Beträge für zusätzliche Spritkosten oder ähnliches ansetzen? Hat das mal jemand gemacht an der Stelle? Also praktisch eine Vollkostenrechnung oder zumindest weitgehende Benennung aller entstandenen Kosten?

    https://www.dhl.de/dam/images/pdf/dhl-agb-paket-express-national-de-052023.pdf

    Auszug daraus:

    "(3) DHL beruft sich im Falle des Verlustes, der Beschädigung oder der schuldhaften Verletzung

    sonstiger Pflichten bei nicht als Verbotsgut ausgeschlossenen Sendungen nicht auf die gesetzli-

    chen Haftungsgrenzen, soweit der Schaden nicht mehr als 500,- Euro beträgt. Soweit die Einhaltung einer bestimmten Lieferfrist oder eines bestimmten Ablieferungstermins geschuldet ist, ist die Haftung von DHL für die Überschreitung dieser Lieferfrist bzw. die Abweichung von diesem Termin auf den dreifachen Betrag der Fracht (dreifaches Entgelt) begrenzt."

    Würde ich so verstehen, dass neben Portoerstattung noch 3xPorto Schadensersatz möglich sein sollte... Das wären 205,20 €. Mal schauen ob das für die dadurch zusätzlich entstandenen Rechnungen reicht...

    Zunächst musst du unterscheiden:

    Zwischen Deutsche Post DHL und

    Dhl express.

    Genau das war wohl der Fehler, aber nicht bei mir sondern von DHL: Nach der Abgabe und dem Scannen des Päckchens in der Filiale (inkl. Express-Aufkleber) ist die Sendung vermutlich doch beim "normalen" DHL gelandet und man wartet jetzt darauf, dass sie wieder an DHL-Express zurückgegeben, gescannt und bearbeitet wird. Beides wird wohl vom gleichen Fahrer ins gleiche Verteilzentrum gebracht...

    In den AGBs ist bei verspätung (also wenn es noch zugestellt wird)

    Die Haftung auf das maixmal 3 fache desgezahlten Portos beschränkt

    Danke für den Link zum Formular! Sind beim 3-fachen die Portokosten inklusive, wird also nur der 2-fache Schadensersatz für sonstige Schäden berücksichtigt? Oder 3xPorto zusätzlich zur Erstattung des Portos?


    Eigener Zeitaufwand ist leider quasi nie ein Schaden als Privatperson.

    Ist das so? Warum eigentlich und was ist die gesetzliche Grundlage dafür? Ich kotz im Strahl, aber das ganze kostet mich neben Nerven eben auch Zeit, es entstehen Kosten für Arztrechnungen, Spritgeld etc., also etwas, das sich durchaus in Euro und Cent bemässen lässt...

    Hallo zusammen,

    für eine absolut zeitkritische Laborsendung an eine Uniklinik habe ich o.g. Lieferart gewählt. Kostenpunkt für eine Sendung nicht größer als eine Zigarrenschachtel: 68,40€!

    Ergebnis: Keine termingerechte Zustellung und das Päcken ist nach Einlieferung (inkl. Beleg und Versandnummer) irgendwo bei DHL verschwunden. Das passiert bei uns mit DHL/Post ständig! Wer hatte nochmal die glorreiche Idee die Post zu privatisieren? 🤔

    Fragen:

    Wie mache ich einen Schadensersatz neben dem Porto geltend? Arztrechnung für erneute Blutabnahme werde ich einreichen. Was ist mit meinem Zeitaufwand, Fahrtkosten, etc.? Gibt es dazu Erfahrungswerte?

    Danke und Gruß

    FT_User

    Die nachhaltigen Fonds, die Finanztip empfiehlt, überzeugen mich persönlich nicht 100%ig. Die ETFs von UBS enthalten keine Schwellenländer.

    Ähm, doch, also den unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten für ETFs ziemlich optimale (=SRI) der UBS gibt es inkl. der Schwellenländer!

    Die Nachhaltigkeits-Selektion ist die gleiche wie bei der Finanztip-Empfehlung, nur hat der als ACWI-SRI im Gegensatz zum World-SRI auch die Schwellenländer dabei.

    Wäre Marktkapitalisierungsgewichtung, thesaurierend und nur ein möglichst nachhaltiger ETF mein Ziel, dann würde ich zumindest auf jeden Fall genau diesen nehmen:

    UBS ETF (IE) MSCI ACWI Socially Responsible UCITS ETF (USD) A-acc | A2PL58 | IE00BDR55471
    Alle wichtigen Informationen und Vergleiche zum UBS ETF (IE) MSCI ACWI Socially Responsible UCITS ETF (USD) A-acc (A2PL58 | IE00BDR55471) ➤ justETF – Das ETF…
    www.justetf.com

    Wenn du zocken willst hast du beim Lotto den größeren Hebel. Da kannste für ein paar Euro mehrere Millionen bekommen. Lottoeinsätze kann man auch als Risikokapital ansehen.

    Ja und nein: Zockerei ist Lotto auf jeden Fall, aber mit einem deutlich geringeren risikoadjustierten Erwartungswert als beim Aktienmarkt. Würde vermuten, dass der Erwartungswert selbst bei solchen Hebelkonstruktionen darüber liegt…

    Grunkle_Ben

    Ansonsten: Habt ihr keine (schöneren) Hobbies? ;) Ich würde wissenschaftlich/rational in den Aktienmarkt investieren und mich mit dem Ergebnis begnügen statt zu zocken. Aber muss ja nicht jeder so machen… :/

    Da die meisten Makler i.d.R. nicht bei der Debeka und HUK anfragen, müsste ich dort ja zwangsweise selbst eine Anfrage stellen, um die Konditionen (Normaltarif + ggf. Aufschläge/Ausschlüsse oder Ablehnung + Angebot der Öffnungsaktion) zu erfahren.

    Was kam denn da raus? Die Debeka würde dich vermutlich mit 30% Aufschlag in die B-Tarife aufnehmen, aber dir die Beihilfe-Ergänzungstarife verwehren, richtig?

    Damit wärst du letztlich aber immernoch deutlich über dem Basistarif und dem GKV-Niveau, auch da z.B. Zahnbehandlungen relativ umfangreich erstattet werden. Die relativ umfangreiche Ein-Tarif-Politik der Debeka dürfte dir hierbei entgegenkommen, würde ich mal vermuten…

    Welchen Preis rufen die denn auf? Und welche Beihilferegelungen hat Bayern im Alter? Bleibt es bei 50% oder bekommst du dann z.B. 60/70%, was die PKV-Beiträge im Alter spürbar reduziert?

    ich habe das Glück, mich wegen einer anstehenden Verbeamtung nach einem passenden PKV-Tarif umzusehen.

    … Aber nicht umsehen zu müssen! Wenn sich das mit der PKV so schwierig gestaltet: Schonmal informiert, ob es vom Land einen Zuschuss zur GKV gibt, der die Lösung auch attraktiv machen würde?

    Bei der Öffnungsaktion würde ich dringend die Frist beachten (6 Monate?) und mich ggf. bald entscheiden…

    Die Fragestellung gerade für Leute mit Affinität zu Finanzen ist doch maßgeblich: Will ich primär einen Vertrag oder primär ein bestimmtes Smartphone so günstig wie möglich? Mir ging es um zweiteres, nicht weil ich regelmäßig das neuste iPhone bräuchte (meine letzten hatte ich jeweils 5-7 Jahre), sondern weil jetzt genau ein neues fällig war und ich die bestmögliche Kamera wollte.

    Die Telekomlösung kann allein von den Verträgen her für Familien passen, für Studenten-WGs wo alle mit guten Endgeräten ausgestattet sind vll. auch. Aber für alle Beteiligten lohnt sich das m.E. nicht, wenns primär um den Smartphonekauf in Raten geht.

    Wenn ich bei Logitel das 16 Pro 256 GB Titan auswähle, wird bei mir von der Telekom nur der „Mobil L young mit Handy“ für 44,95 € monatlich und 449 € Gerätepreis angezeigt. Damit kommst du selbst dann über die 53,07 € x 24 Gesamtpreis, wenn deine Familie aus der gesamten Sizilianischen Cosa Nostra besteht und du jeden mit einem Vertrag versorgst! ;)

    Ok, aber dann bleibt doch der Fakt, dass du die Gerätesubventionierung alleine nutzt. Du sparst ggü. dem regulären Kaufpreis (1.150 € bei den günstigsten Anbietern) mit 490 € subventionierten Gerätepreis ziemlich genau 660 €, die du dir praktisch alleine in die Tasche steckst. Alle anderen der 6 Familienmitglieder bekommen keinen Geräterabatt, wenn du das also fair rechnen würdest, müsstest du den Geräterabatt auf all umlegen und dann bliebe dir an Gerätezuschuss nur 110 € statt 660 €!

    Um dich zu zitieren:

    Ja wenn Du Dich gern mit UVPs selber betrügst passt das schon. Der aktuelle idealo Preis für ein IPhone 16 pro 256 gb liegt bei ca. 1000€. Tiefster Preis der letzten Monate ca. 892€.

    Du "betrügst" deine Familienmitglieder, da du sie deinen Geräterabatt alle quersubventionieren bzw. den Rabatt des einen Gerätes zahlen lässt, den du alleine einsteckst. ;) Für eine wirkliche Vergleichsrechnung müsste jeder der 6 Familienmitglieder das iPhone 16 Pro zum Marktwert (1.150 €) mit einrechnen, dann könnte man es vergleichen. Die anderen 5 Familienmitglieder schauen bei dir aber in die Röhre und müssten den vollen Marktpreis zahlen, während du für das eine (!) subventionierte Gerät die Vorteile einsteckst.

    Nächster Punkt deiner Strategie: Das Handy gibt es bei Logitel nicht subventioniert in dieser Vertragskonstellation! Den Tarif "Magenta Mobil S" gibt es da zwar, aber nur mit "Logitel Cashback (120€)" und so wie ich das sehe eben nur explizit ohne (!) subventioniertes Gerät. Die Gerätesubventionierung geht erst bei den Tarifen ab 39,95 € p.M. los...

    Versuchst du das dann über die Telekom selbst abwickelst, zahlst du für den "Mobil S" monatlich 49,95 € abzüglich deiner Großfamilienrabatte bzw. der familiären Quersubventionierung und hast dann aber ganze 1.059,90 € Gerätepreis an der Backe.

    Mein Fazit bisher: Das wäre in beiden Fällen deutlich teurer als von dir skizziert! Mach gerne eine Gegenrechnung auf, aber ich glaube das mit Logitel und den Gerätepreisen bzw. Angeboten hast du verwechselt...

    Von den familären Aspekten, dem Stress mit insgesamt 6 Leuten, die dann in deinem Vertrag mit drinhängen, und den Fragen der Abwicklung noch gar nicht zu reden... :/

    Hätte ich das jetzt über Logitel gemacht mit dem IPhone würde ich wie folgt rechnen:

    Magenta MobilS 49,95€ (39,95+10€ für Smartphone) - 5€ MagentaEins Rabatt - 10€ für den Smartphoneanteil am Tarif + 19,95€ erste Zusatzkarte + 9,95€ zweite zusatzkarte + 9,95€ dreitte zusatzkarte + 9,95€ 4. zusatzkarte + 9,95€ 5. Zusatzkarte

    Da komme ich auf 18,94€ reine Tarifkosten, ich zahle allerdings dann 28,94€, weil ich ja noch die 10€ Smartphoneanteil habe, die aber ja mein Privatvergnügen sind.

    Aktuell kriegt man das 16 pro 256GB für 49,95€ im Monat, allerdings mit 490€ Zuzahlung. Hat man aber wieder 3 Zusatzkarten dabei, liegt man bei effektiv: 21,20€, wenn man da die 490€ jetzt noch auf die 24 Monate umlegt ist man bei 41,61€ mtl. und das ist kein besonderer Deal/Rabatt.

    Mach mir die Rechnung zu meinem Verständnis nochmal auf: Du bindest die gesamte Großfamilie ein und kommst oben auf 28,94 € reine Tarifkosten und unten auf 21,20 € effektive Tarifkosten?! Und beides dann plus die umgelegten 490€?

    Wie geht das zusammen? Haben die anderen Familienmitglieder die gleichen Preise für subventionierte Smartphones? Anders gefragt: Zahlen deine Familienmitglieder deine Handysubvention dann nicht durch überhöhte Tarifpreise? ;)

    Wenn mans mal wirklich mit spitzem Bleistift rechnet für das Gerät selbst, dann ist in den Preisvergleichen Cyberport (mit 1.149€) der erste aus meiner Sicht erstzunehmende Anbieter gefolgt von Voelkner (1.151,49€).

    Markplätze oder Anbieter wie „asgoodasnew“ und co. nutze ich vll. für Smartphonehüllen, aber ganz bewusst nicht für die Geräte jenseits der Tausend Euro selbst und das allein schon aus Gewährleistungsgründen.

    Nimmt man den Durchschnitt der Angebote oben von rund 1.150€ / 24 landet man bei 47,92€ fürs Gerät pro Monat. Effektiv kostet mich der Vertrag also ganze 5,15€ pro Monat!

    Und das meinte ich mit Geldwert bzw. Zinsüberlegungen: Wenn ich das Gerät auf Raten kaufen würde, wäre der Zins schnell höher als diese paar Euro für den Vertrag. Vom Datenvolumen und 5G her hätte mir auch auch ein Vertrag mit weniger Kapazität gereicht, aber so what?

    … Hatte mal bei Geizhals reingeschaut, da steht der günstigste Preis heute bei 1.109,90 € aber das nur über Marktplätze mit eher intransparenten Anbietern über Kaufland oder ebay, die ich dafür nicht genutzt hätte.

    Bin ziemlich happy mit dem Gesamtpreis und es passt mir gerade auch ganz gut ins Budget mit der Ratenzahlung. Frag mich, ob zollbedingt die Gerätepreise nicht noch deutlich stärker anziehen und bin auch insofern froh, das zu den Konditionen eingetütet zu haben.

    Mein Eindruck beim Preisvergleich war: Kombiverträge mit Smartphone und Vertrag lohnen sich aktuell nur bei den High-End Geräten. Für meine Eltern steht jetzt wahrscheinlich ein iPhone 16e an, da scheint sich das kaum zu lohnen und ich tendiere zum Einzelkauf.

    Kann das jemand über längeren Zeitraum bestätigen oder ist das gerade eher zufällig durch die Preisverwerfungen der Fall?

    PS: Die Idealo-Preise sind doch identisch mit geizhals.de, egal ob Schwarz oder Titan Natur. Keine Ahnung wie du auf historische Preise von 892€ kommst? Falsches Modell erwischt? :/

    Meine Rechnung war etwa folgendermaßen: 53,07 € x 24 = 1.273,68 € und damit praktisch der Preis des iPhones 16 Pro mit 256 GB oder sogar noch darunter (aktuell bei Apple: 1.329 €).

    So gesehen war/ist mein Telekomtarif mit 60 GB All-Net-Flat und 5G praktisch kostenlos oder gar mit einem negativen Preis verbunden und das noch ohne Berücksichtigung ersparter Zinsen bzw. ohne Geldwertbetrachtungen… ;)

    Interessant! Ersteres Angebot wäre fast 500€ teurer als das praktisch leistungsgleiche von Freenet, aber umgelegt auf die Karten relativiert es sich dann etwas. Nur fällt doch dann auch ein Großteil der Gerätesubventionierungen für die anderen Nutzer mit den Zusatzkarten weg, oder? Weil ein Gerät auf vier Verträge umzulegen macht natürlich nur bedingt Sinn… Also für die Telekom schon, für die Kunden eher weniger. Frage: Für was nutzt du denn unlimited 5G? Ich hab bei meinem iPhone 5G aktuell aus Stromspargründen abgestellt, LTE reicht mir aktuell völlig! :)

    Vom Vertrag und Datenvolumen her hätte mir die ja-mobil-Lösung mit Telekomnetz für knappe 10€ pro Monat ansonsten völlig gereicht. Aber das wäre mit besagtem Handy deutlich teurer geworden…

    Und die Handys sind da auch entsprechend subventioniert? Ich zahl aktuell für das iPhone 16 Pro (256GB) mit einer All-Net-Flat im Telekom-Netz und 60GB mit mehr als genug 5G/Datenvolumen genau 53,07 € für 24 Monate.

    Die Großfamilie einbinden wollte ich jetzt eigentlich nicht, aber was gibt denn das Telekom-Paket an der Stelle her?

    Um mir die Frage nach Trial and Error wegen der fehlenden Infos auch von Freenet selbst zu beantworten: Funzt! Also bei Anrufen im Flug-Modus oder ausgeschaltet gibts anschließend eine SMS mit einer Anrufinfo zum zurückrufen.

    Ist wohl eher nur bei den (auch von Finanztip empfohlenen) Angeboten von Ja-mobil so, dass diese Funktion fieserweise ausgeschaltet wurde... Daran für 8 Euro im Monat zu sparen macht m.E. nur bedingt Sinn und wirkt gelinde gesagt unhöflich.

    Danke für alle Antworten (16 Stk)! :thumbup:

    Eine reine Versicherung macht an der Stelle m.E. definitiv keinen Sinn, aber der Vorteil der Apple-Pläne geht/ging ja weit über eine Versicherungslösung raus. Ich kann mich an Zeiten erinnern (wohl so um das iPhone 5 rum), bei denen es absolut Sinn gemacht hat! Damals war der Home-Button eine chronische Schwachstelle und der Plan vergleichsweise günstig. Nach knapp zwei (oder sogar 3?) Jahren konnte man dann auf Grund der Macken des Home-Buttons im Apple Store für einen kostenlosen Austausch in ein Neugerät aufschlagen. Damit hatte man dann auch wieder einen neuen Akku etc., was wirklich Sinn gemacht hat und (auch im Gegensatz zu Versicherungen) nicht mit Stress durch Einsendung, Reparatur, Kostenerstattung etc. verbunden war. Scheint heute aber gerade auf Grund der massiv gestiegenen Preise und Selbstbehalte der Apple-Care-Pakete nicht mehr wirklich attraktiv das Angebot...

    Grossrat: Diese Angebote von Wertgarantie scheinen interessant, wenn man etliche Smartphones versichert. An dem Punkt sind wir aber noch nicht.

    Denke, ich werde auf die Hülle setzen und im Fall der Fälle in den sauren Apfel einer Reparatur beißen. Garantie/Gewährleistung gibts ja ansonsten auch noch.