Sarah,
hier ging es nicht um Gebühren, sondern um etwas völlig anderes.
Diese Institute zocken niemanden ab; vielmehr bieten sie Dienstleistungen an und verlangen dafür - mehr oder weniger - angemesene 'Gebühren'. Selbst Fintechs und Neobanken leben nicht vom Drauflegen.
Bitte Erläutern Sie "etwas völlig anderes"
Dann werde ich den Einwand von chris2702 sicher besser verstehe und tue seiner Aussage kein Unrecht mehr.
Ich bin gerne bereit für eine Dienstleistung zu zahlen, aber nicht dafür:
Meine EX-Bank verlang von mir 8,50€ Kontoführung dazu 2,50€ pro Überweisung, Dauerauftragsänderung etc. und dann nochmal 5€ zuzgl. Porto für meine Kontoauszüge und das monatlich. Als vor einem Jahr auch das letzte Terminal verschwand, durfte ich jedes mal 7 km weit fahren (in den nächsten Netto zum Geld abheben). Das nächste Terminal war 13km entfernt. Ich habe I-Net aber technisch soll kein Onlinebanking möglich sein..... Bei der neuen Bank (DKB) geht aber alles super.
Ich habe bis vor kurzen so durchschnittlich 30€ "angemessene 'Gebühren'" pro Monat gezahlt. 30€ für ein Konto das bis 2015 kostenlos war. Mit der man nicht viel Arbeit hatte, weil alles über ein SB-Terminal lief. Die Bank hatte nicht mein Wohl sondern "die Kuh melken, solange sie noch Milch gibt" im Sinn. Als meine Kündigung kam, sollte auf einmal für mich alles viel günstiger werden (6€ all inklusiv, 7€ mit Visacard), und der Fehler, dass kein Onlinebanking trotz i-net ging sollte auch ganz schnell behoben werden.
Leider geht es im meinem Ort gerade vielen älteren Personen so. Die können sich nicht wehren, die Zahlen obendrein noch 10€ pro Geldabheben im Bargeld-Taxi. Aber OK - Geldinstitute zocken niemanden ab
. Sie finden nur sehr viele kreative Wege um mehr Gebühren zu verlangen und obendrein noch Kosten zu senken (z.B. ein SB-Terminal und einen Automaten abbauen)