Beiträge von KFZ-Experte2

    Hallo Zusammen,

    erst einmal Vielen lieben Dank für die ganzen Kommemtare! Und ein großes Entschuldigung von mir. Das Wochenende war doch voller als gedacht...

    Mein Gasverbrauch liegt bei rund 16.500 kwh / Jahr. Jemand meinte durch 3 für WP, also sind wir bei rund plus 5500 kwh Strom pro Jahr. Plus die 4k "alltag", machen wir mal glatte 10000 kwh / Jahr draus 🤓. Hilft und das nun?

    Ich hatte mal Anfang des Jahres versuche meine "Grundlast" auszurechnen. Also abends geschaut was aufm Zähler steht und am nächsten morgen wieder. Das war aber direkt Neujahr, 1.1.26 - 3.1.26. Da war es sau kalt und es lag sogar schnee in Hessen! Bei beiden Nächten kamen ca je 300 watt raus. Vielleicht hilft das ja dem ein oder anderen?!

    Wenn ich also hier alle richtig interpretiere wird empfohlen über den Notgroschen nur eine WP zu installieren. PV kann erstmal warten?! So verstehe ich zumindestens hier die meisten.

    Ich denke auch, dass die PV nicht passt! Der Speicher ist zu hoch und ggf die module zu Klein. Das Angebot war damals auch ehrlich gesagt "nur mal schnell zusammen geschubst" worden. Also das kann man nicht wirklich ernst nehmen. Zeigt aber eine richtung auf. Aber das es zu teuer ist und falsch ist im sinne von großer Speicher und wenig module, denke ich auch.

    Ich bin allerdings mit der Idee die PV ziemlich angetan. Nicht weil ich damit dann den großen rendite-booster bekomme, sondern einfach weil ich damit auch ein bisschen mehr was "für die umwelt" machen kann. Ausserdem haben wir das Haus geschenkt bekommen. Wir mussten "nur" 200k für das Haus ausgeben. Ich sehe die Investition in PV Anlage ein bisschen als "weitere renovierung" / verpasste renovierung von damals. Dafür nochmal bisschen drauf zu legen (15k mit Kredit vielleicht), sehe ich daher nicht direkt als Investition oder so, sondern auch ein bisschen in richtung "andere geben 500k für ein Haus aus 🤷‍♂️". Ich hoffe ihr versteht mich hier, ist irgendwie für mich schwer zu formulieren.

    Mit dem Hinweisen zu den Förderungen war mir bewusst. Deswegen wollte ich das alles noch dieses Jahr über die Bühne bringen. Leider geht aber mit 3 Kindern nicht mehr. Denn lediglich mit 1 (mehr egal) reduziert sich das Einkommen um 10k. Unser Haushaltseinkommem ist aber bei 90k.

    Gruß und nochmal Vielen Dank!

    Hallo Zusammen,

    ich benötige mal eure Hilfe/Ratschlag wie wir uns eine WP und eine PV-Anlage anschaffen können.
    Ich denke an dem Thema geht bei uns kein Weg vorbei, die frage ist nur "wie" :)

    Erstmal zur Situation:

    • Haus ist 1962 gebaut worden.
    • 2018 komplett Kernsaniert – Neue Leitungen, neue Rohre, neue Fenster, neues Dach, neue Heizkörper,...
      • Wir haben die Gas-Heizung drinnen gelassen und nur die Wandheizkörper ausgetauscht.
    • Die Gas-Heizung wurde 2004 eingebaut (sie ist also heute ~22 Jahre alt).
    • Das Haus hat eine Hypothek/Grundschuld von 200.000 Euro.
    • Das Dahrlehn ist bei 150.000 Euro.
    • In 2 Jahren läuft der aktuelle Zinssatz (1,5%) aus.
    • Wir zahlen 700 Euro/Monat zurück.
    • Wir, 5 Köpfige Familie, sind beide 35 Jahre alt. Kinder 7, 5, 1.
    • ETF bei ~39.000 Euro. Das ist für die Rentenlücke bzw einfach für die Rente.
    • Notgroschen ~17.000 Euro.
    • Neues Auto ist 1 Jahr alt (als keine neue Anschaffung demnächst geplant).
    • Sparrate in den Notgroschen ist 1000 Euro/Monat
    • Sparrate in den ETF sind 275 + Dividenden
    • Monatsgehalt (Netto) ~5000 Euro
      • Ein Einkommen als Software-Entwickler. Meine Frau arbeitet aktuell nicht
    • Stromverbrauch p.a. ~4000 kwh

    Also Grundsätlich macht uns die Gas-Heizung "ein bisschen sorgen".
    Sie hatte letztes Jahr angefangen zu "stottern".
    Wir haben sie dann Warten lassen, seit dem "geht sie wieder".
    Ab und zu muss ich Wasser neu füllen/mehr druck.
    Aber ansonsten geht sie.

    Naja, der Plan war eigentlich mal dass wir sie eher früher als später ersetzten.
    Ein Angebot haben wir damals schon bekommen über 33.000 Euro.
    Mit damaliger Förderung von 16.500 sind wir bei Eigenleistung auch um die 16.5000 raus gekommen.

    "Ginge", wenn wir en Notgroschen voll nutzen.
    Was ist auch okay fände, da wir genug einkommen haben "und ich einen Sicheren Job".
    (Ja, ich denke ich reite bei der AI Bubble oben mit :D Ich werde nicht so schnell ersetzt).

    Im Zusammenhang einer WP, macht meiner Meinung nach auch eine PV-Anlage Sinn.
    Auch weil wir viel selbst verbrauchen (jetzt schon), das in den nächsten Jahren mehr wird (denke ich einfach weil Kinder grösser werden), und die WP auch entsprechend dazu beiträgt.

    Zusammen mit der WP, hatten wir vom gleichen Anbieter eine PV-Anlage Angeboten bekommen ihv. 13.000 Euro. Glaube 12 Module, mit ~5,4 kwh peak und eienm Speicher mit 11 kwh (viel zu Gross denke ich!).

    Das erstmal zur Ausgangslage 😅

    Mögliche Ideen sind:
    (Wir gehen davon aus, dass die Preise für WP und PV auch weiterhin so sind.
    Die aktuellen Angebote sind von Januar/Februar).

    1. Man nimmt Notgroschen, verkauft eine Teil vom ETF und finanziert WP und PV auf einmal.
    2. Man nimmt Notgroschen, finanziert "eine Sache", und nimmt einen Ratenkredit (macht das Sinn?) für die andere Sache.
    3. Man nimmt Notgroschen, finanziert "eine Sache", und verlängert jetzt schon das Dahrlen und nimmt nochmal + ~15.000 Euro auf um "die andere Sache" zu finanzieren.
    4. Man lässt erstmal alles und wartet bis die Gas-Heizung komplett versagt. Bis dahin hat man eventuell mehr gespart. Die Heizung kann ja noch 2/3/5/... Jahre laufen?! Aber wie sieht es dann mit der Förderung aus? Sind dann WP günstiger weil keine Staatliche-Förderung... Weis man alles nicht. Das ist eher eine Wette.
    5. Man kauft sich erstmal nur eine WP und lässt das Thema PV-Anlage erstmal links liegen. Würde auch ins Budget vom Notgroschen passen.
    6. Man finanziert komplett beides, da der Notgroschen als Puffer gilt und der ETF als langfristige Investition.
    7. [Hier könnte deine Idee stehen]

    Was meint ihr ist ein guter Plan?

    Habt ihr selbst Erfahrungen mit WP und PV Kombi? Oder macht das gar nichts, wenn ich die PV erst in 3/4 selbst finanziere?

    Über Erfahrungen und einen regen austausch bin ich sehr dankbar!

    P.s.: Ich weiß, am Ende entscheide sowieso ich 😉 dennoch hat der ein oder andere vielleicht eine Idee die mir noch gar nicht in den Kopf gekommen ist. Oder einfach selbst Erfahrungen gesammelt die er teilen möchte und die such für mich nutzloch sind.

    Gruß

    Bei Dividenden gibt es immer einen so genanntent Ex-Tag. Das ist der Stichtag an dem deine aktien anteilen genommen werden für die Ausschüttungen.

    Ich gehe jetzt davon aus das es bei dir um diese aktien handelt: https://divvydiary.com/de/unilever-aktie-GB00B10RZP78

    Da siehst du, dass der Ex-Tag schon am 22.2 war.

    Wenn du nun Anfang März gekauft hast, erhälst du keine Dividenden für diese aktien für dieses quartal. Da du zu dem Zeitpunkt ded Ex-Tages eben noch keine aktien hattest.

    Macht das Sinn? 🤔

    Nochmal vielen Dank an alle!

    Das Leben ist (inzwischen) zu kurz um sich mit jedem Kram zu befassen der eventuell sein kann ?

    Nachdem ich eure ganzen Kommentare gelesen habe, scheint glaub ich das die einzige richtige Aussage zu sein.

    Vielleicht machen wir uns einfach zu viele Gedanken ?.

    Vielen Dank nochmal an alle! Ich werde dann die Tage ein Einzelkonto erstellen ☺

    Danke erstmal für die Antworten. Auch wenn ich Alexis nicht ganz verstehe ?

    Zitat

    Wenn 5k von Dir kommt und die restlichen 20k von deine Frau kommt dann besteht eine Schenkung von Deiner Frau an Dich (von 7,5k)

    Die Ursprung des Geldes ist wichtig.

    Tatsächlich ist das ganze gar nicht so einfach aufzuschlüsseln.

    Wir haben "schon immer" (> 10 Jahre) ein Gemeinschaftskonto.

    Dies ist auch gleichzeitig unser Gehaltskonto (für beide).

    Wir haben in den letzten Jahren dort auch beide jeweils 10.000 Euro aus einem Bausparvertrag bekommen... Meine Frau war die letzten Jahre nicht mehr so viel Arbeiten wegen Kindern und und und... Also ganz erhlich, wenn der Staat hier verlangt dass ich aufschlüssel woher das Geld kommt, dann mach ich die nächsten 6 Monate aber nichts anders. Das glaube ich kann auch nicht Sinn der sache sein.

    Zitat

    LeasePlan ist gut, aber man muss die Anlage KAP bei der Steuer ausfüllen.

    Ja das habe ich auch gelesen. Aber schreckt mich jetzt eigentlich nicht so wirklich ab. Trotzdem danke für den Hinweis ?

    Im Internet findet man zu soetwas eigentlich gar nichts. Deswegen dachte ich frage ich mal nach. Vielleicht hat ja einer Erfahrung damit.

    Allerdings scheint das ganze entweder keinen zu betreffen oder niemand (selbst Staat) hinterfragt das ganze.

    Hallo zusammen,

    ich habe mit meiner Frau zusammen ca 25.000 Euro auf unserem Gemeinschaftskonto liegen.

    Das ist unser Notgroschen.

    Da das Geld bei einer Bank liegt die nicht sehr gute Zinsen gibt, würden wir das Geld gerne woanders hin verschieben.

    Konkret haben wir Leaseplan Bank (3,6%) und Klarna (3%) im Auge. Beides auch Empfehlung en von finanztip (siehe https://www.finanztip.de/tagesgeld/).

    Wir möchten ungern das Geld "andauernt" weiter schieben und haben uns deswegen diese zwei Banken rausgesucht. Sie machen eben nicht dieses "x Monate gute Zinsen, danach schlechte". Stattdessen bieten sie "dauerhaft gute Zinsen".

    "Das Problem" allerdings ist, dass man bei beiden kein Gemeinschaftskonto anlegen kann. "Nur ein Einzelkonto."

    Wir fragen uns nun, ob wir irgendwelche Steuern (oder ähnliches ?‍♂️) befürchten müssen, wenn wir das Geld aus einem Gemeinschaftskonto auf ein Einzelkonto überweisen.

    Ich weiß, unter Eheleuten gelten 500.000 pro 10 Jahre. Wir würden hier von lächerlich 12.500 Euro reden. Aber selbst diese... Müssten die irgendwo angegeben werden? Oder ist das alles kein Problem? ☺

    Vielen Dank und einen schönen abend noch!

    Vielen Dank Kater.Ka!

    Das hat mir schon mal sehr weiter geholfen.

    Zitat

    Das waren 1,5 kWh über die Nacht und Du hast dann das Komma verschoben um auf Watt zu kommen?

    Ja und Nein.

    Ja, es waren 1,5 kWh ueber Nacht.

    Ich habe dann in Wh umgewandelt (1,5 kWh * 1000 = 1500 Wh).

    Diese dann durch die Stunden (8) = 1500 Wh / 8 = 187,5 Watt.

    Ist an der Rechnung was falsch?

    Ich habe das aus diesem Finanztip Artikel.

    Zitat

    Man kann bei optimaler Ausrichtung damit rechnen, dass das Solarmodul (!) die Nennleistung 1.000 h im Jahr bringt.

    Woher stammt der Wert von 1.000h? Ist dieser spezifisch "auf Deutschland"? Ein "PiMalDaumen"-Wert? Oder kommt das her?

    Zitat

    Wenn also an dem 300 W-WR ein 300 W-Modul hängt kann man mit einem Ertrag von 0,3 kW * 1.000 h rechnen.

    Ich kann also auch davon ausgehen, dass das mit einem 600 W-WR und einem 600 W-Modul mit 0,6 kW * 1000h rechnen, richtig?

    Wie ist das aber wiederum mit einem 600 W-WR und zwei 400 W-Modulen? :D

    Ist nicht der Wechselrichter der "flaschenhals"? Hier kann ich nur mit 600 kW maximal rechnen, richtig?

    Zitat

    Der maximal mögliche Ertrag sind die genannten 300 kWh, die bei rund 22 Cent (unplausibel billig) 66 € p.a. bringen.

    Meh, guter punkt. Sind natuerlich ~32 Cent. Die 22 Zahle ich fuer Gas :)

    Sind hier also bei 300 * 0,32 = 96 Euro.

    Danke nochmal!

    Ich beschäftige mich gerade damit, ob ein Balkonkraftwerk für mich sinnvoll ist oder nicht. Ob es eine kleine Anlage mit 300 Watt schon macht, oder es doch besser eine 600 Watt Anlage werden soll.

    Ich habe heute Nacht mal meine Grundlast berechnet. Ich bin wie folgt vorgegangen:

    Um 21:30 Uhr Stromzähler-Wert aufgeschrieben.

    Ins Bett gegangen.

    Um 5:30 Uhr Stromzähler-Wert aufgeschrieben.

    Gerechnet habe ich mit:

    VerbrauchInKwh = EndWert - StartWert

    Grundlast = VerbrauchInKwh / 8 (Stunden)

    Dabei kam ein Wert von 187,5 heraus.

    Wenn ich das nun alles richtig verstehe, ist der Wert in Watt.

    Meine Grundlast ist also 187,5 Watt.

    Frage:

    Ist das nicht gleich zu "Watt pro Stunde"?

    Wenn dem so ist, liege ich dann mit folgender Behauptung/Rechnung richtig?

    Wenn die Grundlast (187,5 W/h) ist, dann verbrauche ich also:

    4.500 (Watt/Tag) = 187,5 (W/h) * 24 (Stunden am Tag)

    1.642,500 (Watt/Jahr) = 4500 (Watt/Tag) * 365 (Tage im Jahr)

    1.642,5 (kw/h/Jahr) = 1,642,500 (Watt/Jahr) / 1000 (WattZuKilowatt)

    Ich habe also einen Jahresverbrauch meiner Grundlast von 1.642 kw/h. Das wuerde sich auch mehr oder weniger mit meinem gesammten Jahresverbrauch deken (von Sep. 2021 bis Sep. 2022 von insgesamt 3.488 kWh. Meine Grundlast macht also etwa die helfte meines Gesamtverbrauches aus).

    Zurueck zum Balkonkraftwerk.

    Frage:

    Auf was beziehen sich die 300 Watt bzw 600 Watt? Ebenfalls auf pro Stunde? Oder Sekunde?... Oder auf was?

    Ich gehe jetzt ebenfalls pro Stunde aus.

    Wenn dem so ist, liege ich dann mit folgender Behauptung/Rechnung richtig?

    Mit den oben gerechneten Zahlen, verbrauche ich also 187,5 Watt pro Stunde.

    Wenn ich also nun ein Balkonkraftwerk mit 300 Watt einbinde, dann wird zumindest mein Grundverbrauch damit gedeckt. Auch angenommen, so ein 300 Watt Balkonkraftwerk liefert nur 187,5 :) Das es 300 Watt liefert ist wahrscheinlich auch nicht gegeben.

    Aktuell zahle ich 21,39 Cent pro kwh bei meinem Stromanbieter.

    Wenn ich nun mit dem Balkonkraftwerk mein Grundverbrauch decken kann (was ja oben "bewiesen" ist), dann...
    .. spare ich im Jahr

    351,33 (Ersparniss in Euro) = 1.642,5 (kwh) * 0,2139 Euro

    Beachtung bei meinen Berechnungen:

    In allen Berechnungen gehe ich davon aus, dass diee Grundverbrauch konstat bei 187,5 Watt liegt (Sommer wie Winter). Schwankungen habe ich zur vereinfachung ignoriert.

    Ebenfals bin ich davon ausgegenagen, dass das Balkonkraftwerk konstat X Watt liefert. Dies ist selbstverstaendlich auch nicht gegen. Wurde aber auch in meiner Berechnung ignoriert.

    ---

    Ist das bis hierher so korrekt? Oder uebersehe ich irgendetwas wesentliches?

    Letzte frage:

    Mit wieviel Watt kann ich denn wirklich bei einem 300 Watt bzw. 600 Watt Kraftwerk rechnen (und pro was? Stunde? ..?)? Gibt es da einen Faustregel? Ist ein peak ueberhaupt moeglich? Oder geht man von immer z.b. 50% selbst bei besten bedingungen aus?

    Vielen Dank und Gruss

    KFZ-Expert2

    Hallo Zusammen,

    vorab:

    Ich habe irgendwie meine login Daten verloren. Deshalb ein neuer Account. Aber ich bin der gleiche wie der thread erstellter ?.

    Folgendes ist passiert:

    Am ziemlich gleichen Tag, als ich hier die Frage gestellt hatte, habe ich der VHV eine Email geschrieben um nach der Kündigungsfrist zu fragen. Wirklich, ich habe lediglich gefragt wie unsere Kündigungsfrist ist. Daraufhin bekam ich eine Antwort, wie die Kündigungsfrist ist plus ein Angebot (!) mit besseren Konditionen, als der aktuelle Vertrag, für ungefähr 380 Euro!! Das ist bereits ein Ersparnis von 200 Euro!

    Daraufhin habe ich den finanztip "kfz guide" durchgelesen und für mich entscheiden, was ich den wirklich brauche und was nicht.

    Ich habe der VHV geantwortet mit ein paar Änderungen im Angebot.

    Mir kam mam wiederum mit insgesamt 4 neuen Angeboten von 321 - 355 Euro.

    Ich habe mich dann für das Angebot für 351 Euro entschieden.

    Es ist wirklich richtig gut ausgegangen. Frau ist happy ich bin happy, der Vertrag ist klasse (bzw passt zu uns) und alles ist gut ?.

    Danke trotzdem nochmal alle für die Hilfe und Tipps!