Beiträge von Fin Investor

    Spannende Beobachtung.

    War letzte Woche auch bei einem Bäcker einkaufen und habe mit der Kreditkarte (VISA) bezahlt, durch auflegen der Karte ohne PIN, wie üblich bei Kleinstbeträgen. Später waren dann zwei zeit- und betraggleiche Buchungen in der Abrechnung. Hatte noch nichts unternommen, doch ein paar Tage später wurde der Betrag einmal zurück gebucht.

    Ja, es war ein unwesentlicher Betrag, aber trotzdem Merkwürdig.

    Moin, ich habe bisher nicht gesehen, dass es eine Möglcihkeit für Unterdepots bei TP gibt. Vielleicht geht dies auf Nachfrage. Wenn es keine Unterdepots gibt, hat sich ein Übertragen auch erledigt.

    Bei Smartbrocker gibt es die Möglickeit bis zu 3 Depots eingenstängig zu erstellen, da ist die Baader Bank auch in Hintergrund und diese sind auch entsprechend bei der Baader Bank sichtbar.

    Vielleicht hat jemand anderes aber andere oder weitere Informationen.

    Lese normalerweise eher mit, aber möchte hier noch einen Aspekt beim Erwerb/Verkauf einer Immobilie aufwerfen, welcher bisher nicht betrachtet wurde.

    Dies sind die nicht unerheblichen Transaktionsgebühren (Notarkosten, Grunderwerbssteuer, Makler etc.). was etwa 10%-15% ausmacht. Diese müssen auch erstmal erwirschaftet werden. Hier gibt es sicherlich auch noch Gestaltungsspielraum. Der größte Anteil fällt sicherlich beim Kauf an.

    Insgesamt ist ein Vergleich sicherlich nicht so einfach, da man nicht in die Zukunft schauen kann und es auf beiden Wegen unerwartete Ereignisse eintreten können.

    Bankenübergreifend geht dies nur über das Finanzamt. Dort werden auch Verlusttöpfe geführt. Innerhalb der gleichen Bank passiert die Verrechnung automatisch.

    Zum Jahresende kannst Du eine Verlustbescheinigung bei der DeuBa beantragen, diese dann beim FA mit der Steuererklärung einreichen, dann verrechnet das FA dies mit Gewinnen von anderen Banken wenn dort Steuern angefallen sind.

    Es gibt verschiedene Verlusttöpfe. Aktien Verluste können nur mit Aktien Gewinnen verrechnet werden!

    Dies ist keine Steuerbratung sondern nur meien Erfahrung.

    Danke für den Hinweis hier, daraufhin habe ich auch mal wieder bei bitcoin.de vorbei geschaut und sollte mich auch kostpflichtig indetifizieren. Nach eine kurzen Nachricht an den Support wurde mir dann aus Kulanz das Verfahren gesponsert. Sehr nett ;).

    Bringe den Thread mal wieder nach oben, damit Andere ihn evtl. auch lesen und reagieren können.

    Mal sehen wie ich die Cryptos günstig zu Bison transferieren kann. Hat da jemand Erfahrungen?

    Ich würde zu gern wissen, wie viele bei der Commerzbank bis jetzt noch ausgehalten haben und was passiert, wenn ich standhaft bleibe und nicht zustimme. Darauf, dass die mir das Konto kündigen, hab ich eigentlich auch keine Lust.

    Da gab es ja mal was, ich habe bisher nicht zugestimmt. Kann mich noch anmelden und hatte vor ein paar Monaten auf photoTAN umgestellt. Da für die mobilTAN 12 ct in Rechnung gestellt wurden. Bin gespannt ob da noch was kommt.

    Da bin ich anderer Meinung. Die einfachste Lösung ist, keine Steuererklärung (Anlage KAP) zu machen. Gerade, wenn man bei verschiedenen Finanzinstituten ist, kann die Steuererklärung aufwendig sein. Es ist mE gerade der Vorteil der abgeltenden Wirkung der Abgeltungssteuer, dass keine Steuererklärung notwendig ist.

    Da hast Du natürlicht recht, aber der Thread Starter fand es schon etwas kompliziert eine Aufteilung festzulegen bzw. einen Überblick zu haben/behalten.

    Oder muss ich mir selber Gedanken machen und überall meinen geschätzten Freibetrag angeben und diesen Aufteilen?
    Manchmal hat man ja noch weitere Anlagen am laufen die man gar nicht auf dem Schirm hat wie z.b. eine Betriebsrente die auch wiederum das Geld auf meinen Namen anlegt.

    Da ist es einfacher wenn sich die Banken melden und einen informieren wie hoch die Kapitalerträge waren.

    Ich finde es auch besser das Geld nicht beim Finanzamt zu parken.

    So weit ich weiß melden die Banken den erteilten Auftrag an die Finanzbehörde, wenn Du in Summe mehr als die 801/1602 Euro freistellst, wird dies auffallen. Was dies für Folgen hat, kann ich dir nicht sagen.

    Du solltest also die Aufteilung im Blick behalten, ggf. irgenwo notieren. Die einfachste Lösung ist wie oben schon erähnt keinen Auftrag zu erteilen. Du bekommst dann von den Banken/Brockern am Anfang des Jahres eine Steuerbescheinigung wo diverse Daten abzulesen sind, diese kannst Du dann in die Anlage KAP eintragen und das Finanzamt wird die die Kapitalerträge bis zu dem enstprechenden Freibetrag zurück erstatten. Nachteil hier, diess erfolgt erst im darauffolgenden Jahr.

    Ich hatte so einen Fehler auch, es ist leider unglücklich beschrieben, wo man was eintragen muss.

    Zum "Schluss", wo es um die Fläche des Grundstücks und den Bodenrichtwert geht, muss man tatsächlich selber Mathematik betreiben:
    Die eigentliche Grundfläche des Flurstücks laut Grundbuchauszug als Bruchteil des eigenen Miteigentumsanteils bzw. der Anteile.

    Beispiel: Grundstück ist laut Grundbuch 800 m2 groß. Du hast 150 von 1000 MEA an diesem Grundstück. Dann musst du 120 m2 eintragen (soweit ich das verstanden habe).

    Diese Meldung hatte ich auch, habe es dann wie auch lieberjott beschrieben hat gemacht. Dann passten die Eingaben, habe nun aber meine Daten auch mal bie https://www.grundsteuererklaerung-fuer-privateigentum.de eingeben. Dort können die Daten einfach so übernommen werden, leider konnte ich die Erklärung, mangels Code, noch nicht abschicken.

    Aus der Überischt ergeben sich also erhebliche Kosten für den Deka Fonds.

    Ausgabeaufschlag 3,75% bei jedem Kauf, diese könntest Du durch wechsel in eine ETF sofort sparen und fließt direkt in deine Anlage.

    Die Verwaltungsvergütung von 1,25 % p.a. und Laufende Kosten von 1,51 % p.a. musst Du jählich zahlen, wird direkt aus dem Vermögen entnommen. In Summe hast du derzeit also 2,76 % p.a. weniger Performance, die erstmal auch erwirtschaftet werden müssen. Welche Aktien und wie die Kursentwicklung aussieht habe ich mir jetzt nicht angescchaut. Aber die Profis hier leifern diesen bestimmt auf die Shnelle.

    Bei einem üblichen ETF hast Du deutlich geringere Kosten, die TERs liegen bei um die 0,2 % p.a. Dort sind zwar nicht alle Kosten enthalten, aber betragen mit Sicherheit keine 2,5%, diese kannst Du am der Tracking Difference (TD) erkennen. Diese zeigt an wie sich der ETF im Vergleich zur Referenz entwickelt hat.
    Die geringeren Kosten sorgen über die lange Zeit dann für einen höhres Ergebnis am Ende.

    Für den Anfang kansnt Du ja den Deka Fonds stehen lassen und zukünftig in eine breitgestreuten Welt ETF investieren. Das Deka Depot kannst Du auch später noch umschichten, kenne da die Gebühren aber nicht.

    Warum sollte er das nur jährlich können? Du kannst auch jeden Monat eine Schufa Auskunft anfordern. Ich hole mir jährlich 4 Schufa Auskünfte (jedes Quartal, kurz nachdem der Basisscore neu berechnet wurde).

    Kostenlos geht nur jährlich. Es gibt natürlich Abos welche aber mit Kosten und unterschiedlichen Features ausgestattet sind.

    Glücklicherweise habe ich schon vor einer halben Ewigkeit mal einmalig bezahlt und kann mir kostenlos quartalsweise die aktuellen Daten anzeigen lassen.

    Hallo und willkommen im Finanztip Forum,

    Investitionen in ETFs sind keine Einbahnstraße, zumindest kurzfristig. Üblicherweise wird hier davon ausgegangen, dass jeder investierte Euro in einen marktbreiten Index (MSCI World, FTSE All World etc.) mindestens 15 Jahre angelegt bleiben sollte.

    Da alle ETFs auf den MSCI World den gleichen Index als Grundlage haben sollten sie auch diesen im Kurs folgen. Liegen evlt. unterschiedliche Kaufzeitpunkte vor, handelt es sich um Sparpläne, welche sind die anderen ETFs.

    Generell kann und wird dir hier niemand deine Entscheidung abnehmen.

    So wie es sich anhört bist du erst seit kurzem im Geschäft und machst jetzt die Erfahrung, dass die Kurse auch fallen können. Welche Strategie wolltest du denn mit deiner Investition verfolgen? Hat sich da etwas geändert? Wie möchtest du umstrukturieren?

    Breite ETFs werden als sehr langfristige Anlagen betrachtet.

    Ostseewanderer hat als Anforderung einen mobilen Zugriff definiert. Den gibt es bei SB nicht als App. Es gibt von der DAB - der dahinter liegenden Bank - eine App, mit der man wohl schauen kann, allerdings finde ich die nicht mehr im Playstore.

    Hatte die App zum schauen genutzt, Zugang ist aber seit einiger Zeit nicht mehr möglich.

    Smartbroker hat aber eine App in der Planung und das Web soll auch aktuallisiert werden. Einführung wohl im 2. Halbjahr.

    Wie die Anderen schon erwähnt haben, spricht nichts dagegen von einem externen Giro Konto abzubuchen.

    Letzten Monat habe testweise das Ref Konto geändert (auch extern) hat funktioniert. Kann dies jetzt leider im Moment nicht ändern, da ich erst 30 Tage warten muss bis ich es wieder ändern kann.

    Ansonten geht es über "Referenzkonto ändern", dort sollte ein Button sein. Das aktuelle Konto war auch bei Eröffnung des Depots der ING nicht bekannt. Werde es in den nächsten Tagen mal ändern um so prüfen ob es noch geht.

    Wenn das nicht auf die Namen der Kinder laufen soll, kannst Du ja auch eine separate Buchführung machen, ich denke mir, so würde ich das machen.

    Gruß

    Altsachse

    Ist auch eine Möglichkeit und selbermachen ist hier auch sehr präferiert.

    Ob es den Aufwand lohnt oder man einen passenden Broker wählt wo es automagisch geht und auch nicht besonders teuerer ist, muss man natürlich auch selbst entscheiden.

    Aber Excel sollte hier bestimmt viele Freunde haben, "pen and paper" geht natürlich auch. Die Kaufabrechnungen kann und sollte man sicherheitshalber auch aufheben und diese dann entsprechend ablegen.

    Vielen Dank für die bisherigen Rückmeldungen!

    Toll, dass es dieses Forum gibt und eure Infos.

    Wie vermutet, ist mein Vorhaben also nicht nur ein theoretisches Problem.

    Bedeutet nun, dass ich mindestens 2 Broker benötige... oder meine Wunsch ETFs umdenken muss... ach schade...

    Aber noch hoffe ich auf die ultimative Lösung!

    Kater.Ka hat da schon Ein-Broker Lösungen vorgeschlagen.

    Lösungen fallen mir spontan nur bei anderen Brokern ein

    - Smartbroker Unterdepots

    - Flatex mehrere Depots unter einem Zugang

    - Ebase mehrere Depotpositionen in einem Depot.

    Wenn Scalable dann eben den gleichen Index aber ein anderes Produkt wie schon oben mehrfach vorgeschlagen.

    Ich nutzte Smartbroker, da kann ganz einfach zwischen den Unterdepots gewechselt werden für Kauf/Verkauf/Sparplan Aktionen. Auch werden diese einzeln in der Gesamtübersicht angezeigt.