Beiträge von Tworld
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Würdest du diese DWS Fonds auch selber kaufen wenn du deinen Vermögensaufbau selber betreiben würdest?
Wärest du dazu bereit über 300€ im Jahr zu bezahlen nur um 2100€ anzusparen?Nein, würde ich heute mit Sicherheit nicht machen. Damals leider schon, weil ich mit keine Gedanken gemacht habe.
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11500€ bei Kündigung für 23 Jahre mit 5% p.a. Ergeben nach Steuern ca. 30000€.
Freies Vermögen, die ganze Zeit selber verfügbarMuss ich bei einer etwaigen Kündigung nicht auch schon direkt Kapitalertragssteuern bezahlen? Das Geld steckt ja bisher in Fonds.
Und momentan stehen die Kurse davon ja eher gut, sonst wäre der Auszahlbetrag noch geringer.
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11500€ bei Kündigung für 23 Jahre mit 5% p.a. Ergeben nach Steuern ca. 30000€.
Freies Vermögen, die ganze Zeit selber verfügbar.aber wenn ich dann verkaufe, muss ich doch auch die 30000€ 25% Steuern zahlen oder?
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Vielen Dank für die Rückmeldungen.
Heutzutage würde ich so etwas mit Sicherheit auch nicht mehr abschließen. Damals habe ich mir halt keine Gedanken darüber gemacht, was eine Fehler war. Anfangs waren es ja nur 50€ monatlich. Weiß ich leider erst jetzt, dass man selbst 50€ monatlich besser investieren kann. Und der Betrag ging mit der Zeit immer weiter nach oben. Musste mir erst Wissen aneignen, leider auch das Interesse dazu.
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2. Du machst kein Plus, sondern einen Verlust von -8.132,05 €.
Vom aktuellen Kapital (19.653,99 € zum 31.12.2024) werden die Zulagen und die Steuerermäßigung zurückgezahlt, so dass du maximal mit einer Auszahlung von 11.840,73 € rechnen kannst. Das ist der Stand 31.12.2024 und eventuelle Auflösungsgebühren sind da noch nicht berücksichtigt. Du hast aber Beiträge von 19.972,78 € geleistet. Also ist die Auszahlung (11.840,73 €) um -8.132,05 € geringer als die Einzahlung (19.972,78 €).
Aber um ganz vollständig zu sein: die Steuerermäßigung wurde dir ja in den letzten Jahren auch bereits ausgezahlt und konsumiert oder investiert oder oder. Wenn du das mit berücksichtigst, dann hättest du also aus dem Vertrag in den letzten Jahren +6.147 € Auszahlungen erhalten, -19.972,78 € Einzahlungen getätigt und würdest eine Schlussauszahlung von 11.840,73 € erhalten. Macht einen negativen Zahlungssaldo von -1.985,05 €.
Da hast du recht bzw. habe ich mich falsch ausgedrückt. Natürlich mache ich kein Plus, sondern bekomme nur 11.840€ ausbezahlt, wobei ich 19.972€ einbezahlt habe.
Also macht eine Kündigung wohl weniger Sinn, da der Verlust nur schwer wieder ausgleichbar ist. Dann wohl eher eine Beitragsfreistellung, auch wenn hier erst noch geklärt wird, was dann für Gebühren anfallen. Allerdings haben die die beiden Fonds keine geringen jährlichen Kosten:
DWS Funds Invest WachstumStrategie: 1,86%
DWS Funds Invest ZukunftsStrategie: 1,96%
Habe jetzt auch die Rückmeldung/Renteninformation bekommen. Dies denkt sich mit den Werten der Tabelle.
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Hallo zusammen,
ich habe nochmals meine Unterlagen durchgeschaut. Auf dein Bescheiden der Einkommensteuer stehen die Steuerermäßigungen drauf. Habe diese nun in die Tabelle (Spalte O) eingefügt:
Dazu nun meine Fragen (Stande Ende 2024, da ich den Stand von 2025 noch nicht habe):
- Wenn ich kündigen würde, müsste ich die Zulagen (1.666€) und die Steuerermäßigungen (6.147€) zurückzahlen?
- Dem gegenüber steht der Auszahlungsbetrag von 19.653€. Also hätte ich ein Plus von 11.840€? Bei geleisteten Beiträgen von 19.972€
- Hat jemand eine Erklärung, warum die Steuerermäßigungen 2023 und 2024 so stark abgefallen sind? Von April 2023 bis April 2025 war meine Frau in Elternzeit und hat Elterngeld plus bezogen. Sie geht im April 26 wieder arbeiten.
- 2022 lagen die Steuerermäßigungen bei mir bei 523€, 2023 bei 264€ und 2024 bei 99€. Also sind diese bei mir auch massiv runtergegangen. Gibt es da eine Erklärung?
Habe auch mal bei der Generali nachgefragt, ob sie mir Informationen zu den Gebühren zukommen lassen können und welche Gebühren bei einer Freistellung anfallen. Mal schauen, ob und was dort zurückkommt.
Vielen Dank nochmals
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Inzwischen habe ich meine Finanzen auch lieber selbst in der Hand, deswegen ja meine Frage, was sinnvoll ist mit dem Vertrag. Dass dieser Riester-Vertrag ein Fehler war, verstehe ich nun.
Nur bin ich unsicher, was nun am sinnvollsten ist. Das mit dem BdV habe ich auch schon gesehen. Das wäre vermutlich erst mal eine gute Idee mit überschaubaren Kosten.
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Meine Honorarberatung hat einmal 129€ gekostet und sonst nix.
Zu was hast du dich beraten lassen und wo? Und wie sind deine Erfahrungen dazu?
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Wir waren bei Tappe gelandet, weil wir eben in erster Linie eine Analyse unserer alten Verträge gesucht haben. Für uns als Laien waren/ sind die nicht einfach zu durchschauen gewesen. Und wir wollten eben wissen, ob wir unsere alten Verträge fortführen sollten oder nicht.
In einem zweiten Schritt wurde uns nun dort eine Alternative zu den alten Verträgen angeboten, bei der wir sehr unsicher sind, ob sich die hohen Beratungskosten für uns lohnen. Wir haben uns durchaus schon selber informiert, inzwischen viel bei Finanztip recherchiert und auch das Buch von Kommer gelesen. All dies lässt uns ja eben nun zweifeln.
Tappe ist definitiv auch Verkäufer, das haben wir inzwischen auch verstanden, obwohl wir eigentlich lediglich eine unabhängige Beratung gesucht haben.Welche Gebühren sind hier anfallen für die Vertragsbewertung?
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Würde ich mal einen Profi drauf schauen lassen….oder unter Lehrgeld abhaken.
Hast du Empfehlungen für einen Profi?
Und was meinst du mit unter Lehrgeld abhaken? Einfach laufen lassen, freistellen oder kündigen? -
Mit der Steuerberechnung muss ich mich näher beschäftigen, so wirklich kapiert habe ich es bisher nicht. Bzw. auf die Rückmeldung warten von der "Stelle der Riester-Rente".
Habe Vertragsbedingungen im Internet gefunden. Dort steht aber auch nichts konkret:
Leider funktioniert es nicht, PDF-Dateien hochzuladen. Deswegen die Unterlagen als Bild:
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Was mich noch wundert bei deiner Tabelle: in den ersten drei Jahren sind da gar keine Kosten entstanden? Und die Summe der Zulagen kann in 2024 auch nicht stimmen.
Es stehen zumindest keine Gebühren dabei. In den ersten Jahren stehen in den Unterlagen sehr wenige Infos drin. Ich meine aber auch, dass ich irgendwo gelesen habe, dass die Gebühren erst nach 5 Jahren anfallen. Was ja dann erst nach der Beitragsfreistellung der Fall wäre.
Das stimmt, da wurde eine Zahl vergessen. Ist nun korrigiert:

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Stimmt, Rentenbeginn ist natürlich 2050.
Mein Jahresgehalt liegt bei ~65k€
Bei meiner Frau ist die Kinderzulage auch nicht dabei, also würde es wohl vergessen...
Habe auch mal in der Zulagenstelle nach meinen Zulagen und Steuerersparnisse nachgefragt.
Nutzen Sie gern unser Kontaktformular.Allgemeine, nicht kontextbezogene Kontaktaufnahme mit einem Ansprechpartner des Auftrittsriester.deutsche-rentenversicherung.dedas müsstest du eigentlich beides den Vertragsunterlagen entnehmen können. In meinem Fall ist klar beschrieben, wenn auch im Kleingedruckten, wie die Kosten für Verwaltung und für Abschluss/Vertrieb kalkuliert werden (als Prozentsatz der Beiträge).
Konnte ich leider nicht finden.
Wenn Du schon dabei bist, kannst Du auch gleich nachschauen, welche Steuervorteile Du für Deine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung bekommst. Diese sind sogar noch viel größer als die Steuervorteile für die Riesterrente. Wenn Du das weißt, zahlst Du gleich viel lieber in die gesetzliche Rentenversicherung ein!
Wo schaue ich das nach bzw. kann das rausfinden?
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Hast du auch die bisher aufgelaufene Steuerersparnis irgendwo aufgeschrieben?
Wo ist die Kinderzulage von 300 € seit 2023 ?
Warum zahlst du monatlich viel zu viel in diesen Vertrag ein ?- Konkret aufgeschrieben sind die Steuerersparnisse nicht. Evtl. könnte man das aus den Lohnsteuerausgleichen herausbekommen. Hat immer meine Frau gemacht.
- Dachte eigentlich, dass die Kinderzulage beachtet wird, seit der Nachwuchs da ist. Aber ist wohl nicht so. Muss ich hinterhergehen.
- Der Betrag kam von den Dynamikerhöhungen, die ich allerdings auch öfters abgelehnt habe. Da war der Plan, immer die volle Zulage zu bekommen. Und hängt dann auch zusammen, dass der Kinderfreibetrag nicht in Beachtung ist. Wenn ich es richtig verstanden habe, müsste ich einen Eigenanteil von 135€ bezahlen, um die volle Zulage zu bekommen.
Wie lange würde die Rente laufen bzw. wie alt bist du?
Ist eigentlich egal weil du diese Kosten sowieso bezahlen musst.
- Bin 42 Jahre alt und vereinbarter Rentenbeginn laut Unterlagen ist 2025.
- Die Kostenstruktur wäre trotzdem interessant, da ich nach 15 Jahre immer noch Abschlusskosten zahle. Und interessant wären die Kosten bei einer Beitragsfreistellung.
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Hallo zusammen,
ich habe seit 2010 die im Betreff genannte Riester Rente von Generali. Hatte diese damals abgeschlossen ohne mir groß Gedanken zu machen. Dazu weitere Fakten
Seit 2020 verheiratet
Seit 2023 ist ein Nachwuchs da
Von Ende 2012 bis November 2014 war ich nicht arbeiten, weswegen hier eine Beitragsfreistellung war.
Jetzt habe ich mir alle Wertermittlungen angeschaut und in eine Tabelle zusammengefasst. Hier kam raus, dass ich seither über 5.000€ an Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten bezahlt habe. In meinen Unterlagen konnte ich leider keine konkreten Infos finden, wie diese Kosten sich zusammensetzen.
- Nun frage ich mich, was hier sinnvoll ist. Kündigen vermutlich nicht, weil man dann alle Zulagen etc. zurückzahlen muss. Hat hier jemand einen guten Rat?
- Weiß jemand konkret, wie sich die ganzen Kosten zusammensetzen?
Vielen Dank
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Hallo zusammen,
wir haben eine Finanzierung am Laufen. Insgesamt wurde für den Hausbau 2018 350.000€ aufgenommen. Momentan sind die Fakten wie folgt:
KfW 153: 100.000€ | Zins 1,65% | 20 Jahre Sollzinsbindung | ist komplett abbezahlt
KfW 124: 50.000€ | Zins 1,18% | 10 Jahre Sollzinsbindung | Ende Oktober 2026 Ende Sollzinsbindung | Restschuld 32.800€ | Keine Sondertilgungsmöglichkeit
Bankdarlehen: 200.000€ | Zins 1,65% | 2036 Ende Sollzinsbindung | Restschuld 59.590€ | 10.000€ Sondertilgung p.a.
Ende 2022 haben wir eine Sondertilgung von 10.000€ auf das Bankdarlehen gemacht. Am Ende der Sollzinsbindung am 30.09.2036 bleibt eine Restschuld von 59.590€ übrig.
Nun ist meine Frage wiederum, was nun Sinn macht. Dabei gibt es folgende Ideen:
-Wieder eine Sondertilgung von 10.000€ beim Bankdarlehen machen
-Die 10.000€ in Festgeld anlegen über einen längeren Zeitraum von ca. 7 Jahren, je nachdem ob man auch eine längere Zeitraum bekommt; hier bekommt man zur Zeit ~3,8%.-Weitere 20.000€ in Festgeld anlegen für 2 Jahre, damit man dann das Geld wieder hat, wenn der KfW 124 fällig ist.
Momentan sind >55k€ im Tagesgeld bei momentan noch 3,5% Zinsen. Also wären die Sondertilgungen/Festgeldanlage kein Problem.Wenn ich nun 10k bei 3,8% für 7 Jahre anlege, habe ich nach 7 Jahre 2.660 € Zinsen eingenommen (Steuer unbeachtet). Also habe ich im Gegensatz zur Sondertilgung nicht viel gewonnen. Oder liege ich hier falsch? Längere Festgeldanlagen findet man eher selten.
Was würdet ihr machen bzw. welche Variante ist besser/günstiger? Kann das jemand berechnen, was nun sinnvoll ist?
Vielen Dank -
Also müsste ich 419,07€ Steuern auf den Fonds
DWS AKT.STRATEGIE DEUTSCH.INHABER-ANTEILE LC 976986 zahlen, da dieser einen Gewinn von 2389,91€ gemacht hat
(2389,91€-801€)*26,375% = 419,07€
Die Werte aus der Vergangenheit kann ich doch gar nicht nachvollziehen. Und falls immer wieder Anteile dazugekommen sind, wird es ja noch komplizierter.
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Bitte immer daran denke, dass beim Verkauf Steuern anfallen, ggf. den Verkauf über mehrere Steuerjahre zur Ausnutzung des Freibetrags strecken sowie die Änderung der Besteuerung zum 01.01.18 bedenken.
Kannst du das bitte genauer erklären? Mit wie viel Steuern müsste ich rechnen bzw. wie kann ich dies ermitteln? Werden Steuern auf Gewinne nicht jährlich abgezogen? Dachte für das ist der Freibetrag da.
Sorry, hier fehlt mir auch noch der Durchblick.
Danke