Beiträge von juergen15
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Hallo Hans2204,
ich frage noch mal zurück:
dann können wir also Geschenke an Diensttuende im Verein, wozu auch die Vorstandsmitglieder gehören, als Sachleistungen im Rahmen der Ehrenamtspauschale vergebne, wobei wir allerdings bei allen die 840 €-Grenze beachten?
Entschuldige, dass ich noch mal so konkret nachfrage, ist aber jetzt wichtig für uns.
Danke im Voraus und Grüße,
Jürgen -
Hallo in die Runde,
ich bin Vorstandsmitglied in einem gemeinnützigen Verein, in dem wir jährlich Weihnachtsgeschenke an Diensttuende vergeben. Weiß jemand, ob wir diese Geschenke (Größenordnung: zwischen 30 - 50 €) als Sachleistung im Rahmen der Ehrenamtspauschale abrechnen können?
Hintergrund: wir orientieren auf diese Verfahrensweise, nachdem wir erfahren hatten, dass der Wert der Geschenke den jährlichen Beitrag eines Mitglieds (bei uns 15 € jährlich) nicht übersteigen darf.
Auch hierzu wäre ich dankbar, wenn jemand von euch dazu etwas sagen kann, ob das stimmt.
Danke im Voraus für eure Antworten,
Jürgen
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Hallo in die Runde,
ich habe zu dem Thema Festgeldanlagen bei der Credit Agricole Einlagenservice Bingen und Meldepflicht nun folgende Information bekommen:
Die Bundesbank schreibt dazu „Zahlungen zwischen Inländern, auch wenn einer davon eine in Deutschland ansässige Zweigniederlassung eines ausländischen Unternehmens ist, sind nicht meldepflichtig.“
VG,
Jürgen B -
Hallo Birgit,
danke für deine Antwort.
Doch, ich hatte mich eingeloggt und auch in meinem Online-Banking eine vergleichbare Übersicht gesehen, wie du sie hochgeladen hast.
Aber ich bin eher ein misstrauischer Mensch und konnte nicht darauf vertrauen,
dass es ggf. ausreicht, wenn eine Anlage als gekündigt markiert ist.
VG, Jürgen -
Hallo Achim,
danke für die Anregung, so habe ich das noch nicht gesehen.
Auf der anderen Seite sagte mir die Bank, sie habe mir eine Kündigungsbestätigung per Mail zugeschickt, die ich aber nicht empfangen habe. Warum diese Mails nicht zugestellt wurden, konnte ich leider auch mit meinem Internet-Provider nicht klären.
Daher mein Einwurfeinschreiben in der Hoffnung, damit ggf. etwas in der Hand zu haben.
VG,
Jürgen -
Hallo 'Zahlenfreund',
danke für deine Antwort und Hinweise, ich habe nur das Festgeld gekündigt, was zum 25.11. ausläuft, da ich leider noch eine weitere Festgeldanlage bei der Bank habe.
VG, Jürgen
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Hallo,
danke für die Anregung, ich hatte einen anderen Weg gewählt, nämlich ein von mir verfasstes Kündigungsschreiben hochgeladen. Mittlerweile habe ich das per Einwurfeinschreiben noch mal abgeschickt, um mehr Sicherheit zu haben.VG,
Jürgen -
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Hallo,
vielen Dank für eure Antworten.
Die Kündigung des Festgeldkontos wird mir allerdings im Postfach des Onlinezugangs nicht angezeigt.
Jürgen B -
Hallo in die Runde,
eine Festgeldanlage von mir bei Crédit Agricole läuft Ende November aus.
Ich habe die Kündigung im Online-Banking-Postfach hochgeladen und um eine Bestätigung gebeten.
Die Hotline der Bank versicherte mir, dass sie mir zweimal eine Kündingungsbestätigung per E-Mail zugeschickt hat,
aber ich habe keine entsprechende Mail empfangen. Im Online-Banking ist die Festgeldanlage als gekündigt gekennzeichnet.
Was haltet ihr davon und wie würdet ihr euch verhalten?
Vielen Dank im Voraus für eine Antwort,
Jürgen B -
Lieber Achim Weiss,
vielen Dank für deine hilfreiche Antwort, die mich ermuntert hat, den Übertrag ins Unterdepot vorzunehmen (vom MSCI World IE00B4L5Y983 halte ich insg. ca. 2.200 Stück).
Darüber hinaus sehe ich das wie du auch, dass man ETFs auch im Ruhestand noch halten sollte, und die Vorstellung dann nur noch festverzinsliche Anlagen zu haben, veraltet ist.
Herzliche Grüße. -
Liebe Mitglieder der Community,
hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Verschieben von Positionen vom Hauptdepot in ein Unterdepot bei Smartbroker plus und kann berichten, wie das bei ihm gelaufen ist bzw. auf was zu achten ist?
Hintergrund ist der, ich bin in Rente gegangen und will beginnen, nach und nach ETF-Anteile Steuer sparend entsprechend der vorgeschlagenen Strategie in dem Beitrag "https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/etf-verkaufen/ Kapitel 5: Wie kannst Du beim ETF-Verkauf Steuern sparen? Variante 2 Depotübertrag ins Zweitdepot" verkaufen.
Dabei frage ich mich zugleich, da ich ab 2017 begonnen habe, Anteile des ETF IE00B4L5Y983 (MSCI World) zu erwerben und diese Anteil nach und nach aufgestockt habe, ob im Hinblick auf einen "Anschaffungs"-Zeitraum von acht Jahren die Steuerersparnis in meinem Falle wirklich so gravierend ist, dass die Einrichtung eines Unterdepots Sinn macht.
Über eine Antwort mit euren Erfahrungen und Einschätzungen würde ich mich freuen,juergen15
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Liebe Community,
vielen Dank für eure Rückmeldungen,
ich nehme mit, Anlagechancen in ETFs der Region Afrika werden als skeptisch beurteilt,
ich werde dennoch das Thema nicht gänzlich verwerfen und neue ETFs aus dieser Region abwarten
Interessant in diesem Zusammenhang der Hinweis von 'muc', obwohl ich eher bei ETFs bleiben möchte.
Zur Nachfrage von 'Schwachzocker', ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor,
mein ursprüngliches Anliegen war, falls ich irgendwann einen afrikanischen ETF kaufen würde,
sollte der auch Länder wie Ruanda, Äthiopien, Senegal, Ghana etc. enthalten, also nach afrikanischen Ländern breiter gestreut
(und nicht nur Südafrika/Marokko/Ägypten), vielleicht habe ich die Frage aber auch nicht gnaz verstanden.Viele Grüße
von
juergen15 -
Liebe Community,
wie beurteilt Ihr die Anlagechancen in Bezug auf Afrika?
Nach https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Länder_nach_Wirtschaftswachstum (Abruf vom 11.9.2019) befinden sich unter den zehn Ländern mit den höchsten Wachstumsraten weltweit 2018 vier afrikanische Länder (Ruanda, Guinea, Libyen und Elfenbeinküste, Libyen allerdings mit beträchtlicher Schwankung in den letzten fünf Jahren), und unter den Ländern auf den Plätzen 11 – 20 fünf weitere (Benin, Äthiopien, Senegal, Gambia und Burkina Faso). Ebenfalls noch mit relativ hohen Wachstumsraten: Kenia und Ghana. Kann dies ein Hinweis darauf sein, dass der afrikanische Kontinent demnächst gute Anlagechancen bietet?
Hinweise dafür gibt es auch aus der Publikation Factfulness von Hans Rosling (und anderen). In aller Kürze: Der Autor erläutert seine Absicht so, dass er mit Grafiken lehren will, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist, und seinen Lesern vermitteln will, sich um eine faktengestützte Weltsicht (in Gegenüberstellung zu einer überdramatisierten Weltsicht) zu bemühen. Eine faktengestützte Weltsicht bestehe zum Beispiel nicht darin, dass die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer, sondern darin, dass in Wirklichkeit die große Mehrheit der Weltbevölkerung irgendwo in der Mitte der Einkommensskala lebt und sich in den letzten zwanzig Jahren der Anteil der Weltbevölkerung, die in extremer Armut leben, um mehr als die Hälfte reduziert hat.
Der Autor hat viele Jahre in Afrika verbracht und diskutiert ausführlich bzw. stellt die These auf, Afrika kann aufholen. Als einen Beleg zitiert er u. a. den IWF, der einräumte, starkes Wachstum über fünf Prozent habe in den letzten Jahren in Ländern wie Ghana, Nigeria, Kenia und Äthiopien stattgefunden, was nach Roslings Ansicht deshalb von Bedeutung ist, da es von den Einschätzungen des IWF abhängt, wo die Pensionsfonds und Kapitalsammelstellen ihre Gelder investieren. Weiter führt Rosberg aus, dass sich die besten Anlagechancen heute in jenen afrikanischen Ländern ergeben würden, die in den vergangenen Jahrzehnten ihr Bildungssystem stark verbessert und die Überlebensraten ihrer Kinder deutlich gesteigert haben. Hier nennt er als Beispiele die Länder Nigeria, Äthiopien und Ghana. Darüber hinaus hätten fast alle afrikanischen Länder südlich der Sahara ihr Bildungswesen, die Strom- und Wasserversorgung und die sanitäre Infrastruktur - in einer ähnlichen Geschwindigkeit - wie die europäischen Länder verbessert, als diese ihr Entwicklungswunder erlebt hätten, und hätten ihre Kindersterblichkeit sogar schneller reduziert als dies z. B. Schweden gelungen ist. Asiatische Länder wie Südkorea, China, Vietnam, Malaysia, Indonesien, die Philippinen und Singapur hätten ebenfalls weit vor ihrem wirtschaftlichen Erfolg beträchtliche gesellschaftliche Fortschritte erzielt. Und schließlich werden auch – prozentual betrachtet - immer mehr Menschen in Afrika leben (nach Prognosen der UN im Jahre 2100 80 Prozent der Weltbevölkerung in Afrika und Asien, wodurch sich der Weltmarkt in Richtung Indischer Ozean verschieben sollte).ETFs für die Region Afrika gibt es allerdings bis jetzt nur zwei, die beide – mit einer Ausnahme – keine Unternehmen in nennenswertem Umfang aus den oben genannten Ländern enthalten. Diese ETFs sind der Lyxor Pan Africa UCITS ETF mit den Länder-Schwerpunkten Südafrika (31,2 %), Marokko (23,6 %), Kanada? (17,3 %), Ägypten (13,3 %), Vereinigtes Königreich? (8,6 %), Wertentwicklung 1 Jahr 10,5 %, und der Xtrackers MSCI Africa Top 50 Swap UCITS ETF mit den Schwerpunkten Südafrika (69,3 %), Ägypten und Marokko (jeweils 8,6 %), Kenia (8,0 %) sowie Nigeria (4,0 %), Wertentwicklung 1 Jahr 7,5 %.
Wie ist eure Einschätzung in Bezug auf Afrika?
Ich neige dazu, einen breiter gestreuten afrikanischen ETF abzuwarten. Ist dieser aber überhaupt realistisch? Wie würdet Ihr vorgehen?Vorsichtshalber betone ich, um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, dass ich höchstens 10 % meiner gesamten Anlagesumme in einen solchen ETF stecken würde (der MSCI World ist und bleibt erste Wahl).
Für eure Rückmeldungen danke ich im Voraus.
Viele Grüße,
juergen15 -
Lieber Lk aus L,
ich war eine Woche in Urlaub, weshalb ich erst heute antworte:
bei der Kollegin meiner Sachbearbeiterin hätte auch ein freundliches Telefonat gereicht,
auch ein Antrag auf Änderung half nicht weiter. Der Einspruch ging dann aber 'glatt' durch.Ich wünsche ebenso ein langes Leben.
Grüße von
juergen15 -
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Hallo RaphaelP,
vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung zu meinem Anliegen, die mir weiterhilft.
Ich habe die Versicherungsunterlage anbei 'entfremdet' hochgeladen (hat etwas länger gedauert, da ich diese Bescheinigung noch in zwei Teile aufteilen musste), wobei ich sie auch noch einmal ausführlich
gelesen habe und mich jetzt der darin enthaltene Satz irritiert 'Die Beiträge gelten als im Zeitpunkt der Antragstellung am 28.11.2017 gezahlt, weil die Beitragszahlung innerhalb von drei Monaten nach Erhalt unserer Auskunft vom 18.10.2018 erfolgte'. Ich frage mich, ob die Beträge für die Einkommensteuer 2018 gar nicht relevant sind
(sondern demnach für 2017?) oder doch das tatsächliche Datum der Ausgabe, die im Dezember 2018 erfolgte und durch Kontoauszug nachgewiesen wurde, entscheidend ist? Aber vielleicht mache ich mir hier zu viele Gedanken.
Dennoch würde mich deine Einschätzung dazu interessieren.
Vielen Dank
undbeste Grüße,
juergen15
P. S.
Vielen Dank auch allen anderen, die mir eine Antwort gegeben haben