Beiträge von WerAuchImmer

    Wow! Das ist eine ganze Menge! Schon 1% mehr war letztes Jahr ein Brett, geschweige denn 2%.

    Die Frage ist natürlich wie man das alles in Relation setzt.

    Ich meine jetzt natürlich nicht das Hopping wegen 0,1 oder 0,2% zu einer anderen bank hin.

    Aber anstatt alles immer irgendwo bei der gleichen Bank mit niedrigen Zinsen oder nach Ablauf der 3 Monate "Lockengebot" mit Babyzinsen liegen zu lassen oder einfach wieder zu wechseln, wenn es irgendwo doch wieder 0,5% oder mehr mehr gibt...

    Doch. Ich würde behaupten, dass man da im Schnitt 1-2 % mehr gemacht hat, als der Durchschnitt der Leute, die gar nicht gemacht haben und das Geld einfach irgendwo auf dem TG lag.

    Edit: Anhand deines links sieht man ja sehr schön, dass da aktuell gerade mal die 1% durchbrochen wurden, obwohl schon vor 2-3 Monaten die ING die 3% geknackt hat.

    Das heutige postident war für TG mit 3,55%.

    Schon im Januar gab es 2% bei Trader Republik und 2,3% bei scalable Capital aufs Verrechnungskonto. Der Index war da noch bei < 0,6%.

    Ich hatte auch schon überlegt das Geld einfach bei der Renault Bank liegen zu lassen, weil die für Bestandskunden immer sehr fair die Zinsen hochziehen. Aktuell 2,3%.

    Aber das sind halt 1,25% weniger als jetzt bei dem neuen TG Angebot. Das macht aufs Jahr halt einfach den erwähnten Unterschied aus.

    Muss halt jeder selber wissen warum 50k€ im Tagesgeld sein müssen.

    Das Geld ist für die Ablösung des Hauskredits in 1-2 Jahren.

    Eigentlich nicht. So oft hoppt man dann doch nicht

    Das ist a) sehr individuell wie man auf b) die vielen Änderungen bei den Zinsen reagiert.

    Also ich war erst vorhin wieder bei der Post für ein postident. ^^

    Müsste jetzt das 5. Konto sein, seit es wieder Zinsen gibt.

    Plus Schieberei zu schon bestehenden Konten, die doch wieder Zinsen bringen. Insgesamt muss ich für 2023 mehr als 10 Steuerbescheinigungen online einsammeln.

    Für 2022 hatte ich eine Bank schon fast vergessen. :D

    Darum hatte ich auch schon mit einem Geldmarkt ETF geliebäugelt.

    Hast du dir schon mal den Stundenlohn deiner Zinshopperei ausgerechnet?

    Ist in der Regel ein sehr guter Stundenlohn, wenn das Kapital entsprechend hoch genug ist.

    Problematischer ist eher hinterher den Überblick zu behalten. Auch mit Hinblick auf die Einkommensteuererklärung.

    Den Geldmarkt ETF halte ich trotzdem für eine gute Idee.

    Offtopic: hat FT etwa das YouTube Video zu Geldmarktfonds nach dem deutlichen Gegenwind in den Kommentaren einfach wieder offline genommen?

    Meine Frage ist: muss ich bevor ich dies tue einen Freistellungsauftrag erteilen

    So wie die Frage gestellt ist: Nein.

    Ein FreistellungsAuftrag ist keine notwendige Voraussetzung für das Investment.

    Man verhindert dadurch lediglich,dass Erträge bis 1.000€ versteuert und an das Finanzamt abgeführt werden.

    Dadurch erspart man sich so ggf. die Arbeit diese Steuern über die Steuererklärung zurückzuholen.

    Ich würde in meinem laufenden Sparplan einfach die Sparrate um die Summe der Einmalzahlung erhöhen und im Folgemonat wieder senken. Ich raffs nicht was monstermania meint. ?(

    Es ging doch um den Ersatz für die anfängliche EInmalzahlung zum Start.

    Als gebührenfreier Ersatz dafür wurde ein Sparplan (einmalig) vorgeschlagen.

    Natürlich kann man bei einem bestehenden Sparplan auch einfach die Höhe des Sparplans anpassen und später wieder zurücksetzen. Das hängt vom Broker ab.

    Manche erlauben nur einen Sparplan pro ETF. Bei der ING z.B. kann man mehrere anlegen.

    Wenn ich für eine Einmalzahlung einen Sparplan anlege, diesen ausführen lasse und dann den Sparplan lösche, sind ja die gekauften Anteile nicht weg. Ergo, der ETF mit der Einmalzahlung ist ja noch im Depot.

    Ich kann dir nicht folgen. Natürlich sind die Anteile noch im Depot. Das ist ja auch der Sinn des Kaufs / Sparplans.

    Frage: wo siehst du ein Problem oder was genau ist die Frage?

    Geduld. Es ist Tag 1. Bei der ING:
    "Kein Kauf bei der ING möglich

    Der Emittent stellt kein gesetzlich vorgeschriebenes Basisinformationsblatt zur Verfügung."

    Da hat der SC Praktikant vermutlich vergessen aufs Knöpchen zu drücken.

    17 Wo kaufen?

    Der Gerd-Kommer-ETF ist seit dem 21.06.2023 auf XETRA gelistet und mit wenigen Tagen Verzögerung bei allen gängigen Banken und Brokern in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar. Bei unserem Hausbroker Scalable Capital ist der ETF ab sofort verfügbar.

    Funfact: auf der GK Seite wird der Kauf bei Scalable Capital beworben.

    Der ETF lässt sich aber dort nicht finden. Auch beim Zero Broker hatte ich keinen Erfolg.

    edit: bei der ING wird er gelistet.

    Das Spannendste nach dem ersten Überfliegen: m.E. ist die Verteilung nach MCAP + BIP und die maximale Gewichtung von 1% pro Position.

    Hätte mir gewünscht, dass man auch eine nicht ESG Varinate auflegt.

    Solche "Bruchstücke" sind aber keine "echten" Anteile an der Aktie, sondern nur Forderungen gegen den Händler, also etwas fundamental anderes. Wenn du eine "halbe Aktie" erwirbst, gehört Dir nicht eine halbe Aktie, Clearstream und andere Lagerstellen verwahren auch keine halben Aktien, sondern Du hast eine Forderung gegen Deinen Broker oder Deine Depotbank in Höhe des jeweiligen Wertes der halben Aktie. Geht die Depotstelle in die Insolvenz, ist Deine "halbe Aktie" Teil der Insolvenzmasse, die bei Clearstream verwahrten "ganzen Aktien" gehören aber Dir. Entsprechend stehst Du auch bei Namensaktien mit den Bruchteilen nicht im Aktionärsverzeichnis, es gibt keine anteilige Dividende und kein Stimmrecht bei der Hauptversammlung. Rechtlich und auch tatsächlich bist Du mit der halben Aktie nicht Aktionär der Gesellschaft.

    Ja. Das ist soweit richtig.
    So gesehen kann man die Aktie selbst nicht mit allen damit verbunden Rechten direkt kaufen, wenn einem das Geld für einen vollen Anteil fehlt. Zugegeben.

    Die Dividende erhält man aber trotzdem. Zumindest bei TR. Zum Punkt Insolvenz:

    „Der Kunde erhält über Aktienbruchstücke immer echtes Miteigentum an den Stücken im Sammelbestand“, versichert Trade Republic. So zählen die Bruchstücke – genau wie ganze Aktien – zum Sondervermögen, werden also getrennt vom Kapital des Brokers verwahrt und sind damit vor dem Zugriff eines Insolvenzverwalters geschützt. „Es ergeben sich insoweit also keine Unterschiede zu der Verwahrung von ganzen Aktien, die allein einem Kunden zustehen.“

    Oder ist hier die Insolvenz des Brokers noch mal von der Insolvenz der Depotstelle zu unterscheiden?

    Hast Du Dir allerdings einen Wert ausgesucht, dessen Aktien 7500 Euro kosten, kannst Du 1000 Euro in diese Firma nicht investieren. Selbst, wenn die Aktie 750 Euro kostete, wäre das für Dich ungünstig. Du könntest zwar 1 Stück kaufen, aber dann bleiben 250 Euro übrig, die Du ja eigentlich auch investieren wolltest. Kostet die Aktie aber nur 20 Euro, bleiben Dir maximal 19 Euro uninvestiert übrig.

    Mit Aktiensparplänen kann man auch Bruchstücke von Aktien erwerben.

    Trade Republic bietet sogar den normalen Handel mit Bruchstücken an.

    Aber dann machen die es schlicht und einfach falsch. Die Zinsen gelten mit Gutschrift als zugeflossen, nicht erst bei Verfügbarkeit oder Auszahlung

    Das ist es ja. In dem eingefügten Auszug der Bedingungen steht ja ebenfalls, dass die Zinsen erst zum Laufzeitende gutgeschrieben werden.