Beiträge von Alex99

    Termingeldkonten (Tages- oder Fetzgeld - wozu der Quatsch?) führe ich absichtlich nicht; mein Depot-Verrechnungskonto (mit 'freiwilliger' Einlagensicherung über 100k) reicht mir.

    Das Depot-Verrechnungskonto ist kein Girokonto, in deinem Fall? Wo führst du denn dieses Verrechnungskonto, welches eine freiwillige Einlagensicherung über 100k hat?

    Also Girokonto würde ich nur eins nehmen. Mehrere Tagesgeld sind meiner Meinung nach aber nicht verkehrt um sauber zwischen dem zu trennen was als Notgroschen oder Rücklagen (neues Auto, Heizung, ...) angespart wird und dem was zum Vermögensaufbau dient. Beide Konten fasst man relativ selten an, es reicht also auch der Zugang per Webseite vom PC aus.

    Danke. Hat es einen Grund, weshalb du sagst, dass du nur ein Girokonto nehmen würdest?

    Hallo.

    Alles darf, nichts muss! ;)

    Es gibt Personen, die müssen das eigene Geld vor sich "verstecken", andere haben gerne viele sortierte "Schubladen", andere gehen da eher intuitiv heran.

    Am Ende ist wichtig, dass man die Finanzen im Griff hat und nicht umgekehrt. Wie man das erreicht ist Geschmackssache.

    Ich bin halt am Überlegen, ob es nachteilig sein könnte, dass ich nur ein Konto(+Tagesgeld) habe. Mich würde es schon nerven, wenn ich mehrere Apps aus dem Smartphone haben müsste..

    Moin in die Runde,

    in einigen Ratgebern wird von einem Kontensystem gesprochen, welches geführt werden sollte.

    Wie steht ihr zu dem Thema? Es wird sicherlich auch einige geben, die es ganz einfach halten und nur ein Konto führen?

    DAT Rechner sagt 12500 Euro sowie den Ausstattungsgrad(bis zu 30 Prozent mehr).

    Ein Auto, welches vergleichbar ist, ist bei einem Händler für 17290 Euro zu finden. Es ist jedoch 1,5 Jahre jünger und hat 20000 Kilometer mehr. Ansonsten sind nur geringe Unterschiede festzustellen.

    Moin,

    wenn ihr tatsächlich 14.500 bekommt... und das Auto tatsächlich weg soll... dann sagt zu. So weit unter der angegebenen Spanne von 15.100 bis x läge der Preis/Erlös ja auch nicht.

    Als privater Verkäufer kannst du dir die 'fairen Preise' für gewöhnlich eh abschminken.

    Für 15 bis 16k würde ich bei einem Händler (kein Fähnchenhändler) kaufen und zusätzlich zur Gewährleistung noch eine Gebrauchtwagengarantie für wenigstens 1 Jahr heraushandeln. Kaufe ich von Privat, zahle ich weniger, deutlich weniger.

    Bei den -teils unverschämten - gewerblichen Kaufangeboten heißt es 'Grinsen'. Wenn mir so ein Ölauge 13k bieten würde, würde ich ihm sagen: "Für 13k nehmen ich auch zwei davon, oder drei!"

    Danke für deine ehrliche Antwort.

    Der faire Preis wurde(von 15.xxx Euro) bis 16.700 Euro angegeben, wäre also zu dem Gebot 14.500 Euro eine Lücke von 2.200 Euro. Die Einschätzung von mobile.de halte ich dennoch für wahr, denn die meisten Autohändler nutzen die Preise dort in ihren Kalkulationen.

    Guten Abend,

    wir verkaufen unser Auto, welches laut mobile einen fairen Preis von 15.100-16.300 Euro hat. Nun hätten wir definitiv für 14500 Euro einen Käufer. Vorher gab es einen Interessenten(Gewerbe), welcher das Auto blind für 13.000 Euro kaufen wollte.

    Bei einem anderen Autohändler kam ein Angebot von 12.500 Euro.

    Habt ihr diesbezüglich allgemein Tipps?

    Vielen Dank im Vorfeld.