Beiträge von Johnny1982fd

    Horst Talski

    Also so wie ich deine Ausführungen interpretiere, genau so wie ich es eigentlich vorhatte, nur mit dem Unterschied, dass du jedem Kind (jeder hat eigenes Depot) gleichzeitig mit einem Einmalbetrag Anteile kaufst und dann zum 18. übergibst.

    Nichts anderes würde aber ein gleichzeitig aufgesetzter Sparplan (zu gleichem Betrag, gleicher Ausführungszeit, gleicher Gesamt-Investitionsbetrag) führen. Nämlich jeder erhält die gleichen Anteile in seinem Depot.

    Horst Talski

    Das ist auch eine charmante Möglichkeit. So würde ich mit den administrativen Aufwand von 2 zusätzlichen Depots sparen und nur eines für die "Kids" ansparen. Mit dem 18. Lebensjahr erhält dann jeder die gleiche Menge an Anteilen.

    Da muss ich nochmal drüber nachdenken ...

    Warum legst, bzw. lässt, du nicht die Depots auf die Namen der Kinder anlegen? Dann greift deren Freistellungsauftrag.

    Das ist ein Argument!

    Aber die Beträge sind ja nicht soo groß und da ich dann noch die Kontrolle habe, nehme ich das gerne in Kauf und zahle die Vorabpauschale.

    Ich möchte sie so früh wie möglich finanztechnisch weiterbilden und nicht möglichst viel Geld geben.

    Wenn ich den Eindruck habe, dass sie interessiert sind und nachfragen, gibt es den Depotübertrag und die Sparrate die sie selber weiterführen, noch obendrauf. :)

    Du könntest beispielsweise für jeden 10 Jahre einen Sparplan laufen lassen und den gleichen Betrag einzahlen (25 Euro). Den Übertrag dann jeweils mit 18. Die Fairness erreicht man hier über eine gleiche Einzahlung. Wie lange der Begünstigte das Geld liegen lässt liegt jenseits der 18 bei ihm/ihr.

    Ja, so eigentlich ja der Plan.

    Ich befürchte nur, dass dann kommt (Überspitzt gesagt):

    "Wieso hast du bei mir erst mit 7 Jahren angefangen und das Geld konnte "nur" 11 Jahre arbeiten.Für Neffe 2 lag das Geld ja 17,8 Jahre".


    Ihr versteht? Schwierig, schwierig :)

    Also die bekommen keinen Geldbetrag von mir, sondern das, was im Depot drin ist. (Ich eröffne mit ihnen ab dem 18. Lebensjahr ein Depot und dann mache ich den Übertrag)

    Ich zahle monatlich 25 EUR für den Neffen/Nichte (2 Neffen, 1 Nichte) = 75 EUR monatlich

    Jeder erhält von mir Einzahlungen/Investitionen in Höhe von 3.000 EUR, die dann (vermutlich) unterschiedlich angewachsen sind wenn die jeweils 18 Jahre alt sind.

    Nichte: 7 Jahre

    Neffe 1: 3 Jahre

    Neffe 2: 0,2 Jahre :)


    Das ist dann natürlich was "ungerecht" aber irgendwie fällt mir dazu keine Lösung ein.

    Hallo zusammen,

    ich möchte hier noch einmal anknüpfen. Das Thema Depotübertrag von TR zur ING ist (Gott sei Dank) ja endgültig abgeschlossen.

    Bin bei ING hochzufrieden, habe für mich ein zweites Depot angelegt und ab es soll nun auch konkret werden mit den Nichten und Neffen Sparplänen :)

    Ich würde für jeden Neffen und Nichten ein Extra Depot in meinem ING Account machen und dort ab 2027 die Sparpläne laufen lassen. Es wird für jeden der Vanguard FTSE Global All-Cap UCITS ETF USD Acc.

    Ich hatte eigentlich vor, immer genau 10 Jahre zu sparen und dann mit 18 Jahren den Depotübertrag durchzuführen (also bei jedem am 8. Geburtstag anzufangen). Davon bin ich jetzt abgewichen und wollte für alle drei ab 2027 loslegen.

    Ist natürlich etwas ungleichgewichtig, da sie unterschiedlichen Alters sind und das Geld "arbeiten" kann. Die Einzahlungen meinerseits bleiben aber für alle drei gleich hoch :)

    Bis zum Übertrag mit 18 Jahren muss ich die Vorabpauschale natürlich noch zahlen.

    Hab ich sonst irgendwas vergessen auf was ich achten sollte?


    Liebe Grüße

    Hallo,

    ich habe dazu auch mal zwei Fragen.

    1.) Warum friert ihr das ein und macht nicht ein zweites Depot auf und schiebt die Anteile hin und her (Depotübertrag)? Der Vorteil bei der 3 x 10 Strategie leuchtet mir noch nicht so ein, außer, wenn ich einen anderen ETF besparen möchte?

    2.) Kann ich bei der ING ein zweites Depot für mich eröffnen, sodass wenn ich verkaufen möchte, innerhalb der ING übertragen kann (älteste Anteile zuerst)? Fallen da Kosten an?


    Vielen Dank

    Ja das wird so gehen. Eine laufende Einzahlung ist nicht notwending. Allerdings sind nicht alle Anbieter des AV-Depots identisch. Am geschicktesten wäre es, wenn du im laufe des kommenden Jahres die Angebote vergleichst. Du suchst dann ein Depot ohne laufende Kosten, möglicherweise ein Produkt für Selbstentscheider. Stand heute sind die AVD bereits von verschiedenen Neo-Brokern wie Scalable Capital und Smartborker zum Nulltarif angekündigt.

    Das ist schonmal gut, dann kann ich für 2027 in Ruhe schauen was möglich ist.

    Am Liebsten wäre mir die ING, da habe ich auch mein Privat Depot. Eine "Vermischung" wäre in dem Fall OK, da ja keine Vorabpauschale für das AV Depot anfällt.

    Ich würde Selbtentscheider nehmen und irgendwas FTSE Allworld o.ä. nehmen.

    Hallo zusammen,

    ich hätte auch mal eine Frage zum AV Depot.

    Ich habe einen stillgelegten Riestervertrag bei der HDI, bei dem ich seit langem nichts mehr einzahle. Das Guthaben beträgt ca. 20.000 EUR.

    Wenn ich das in ein AV Depot übertrage, muss ich dann Einzahlungen tätigen oder ist es auch möglich, dass vorhandene Kapital über einen ETF einfach "arbeiten" zu lassen?

    Ich möchte weder Einzahlungen vornehmen, noch brauche ich irgendwelche dubiosen staatlichen Förderungen. Mir geht es einzig darum, dass vorhandene Kapital mittels eines ETF zu vermehren.


    Ist das mittels eines AV Depots möglich?

    Spannend finde ich auch, dass man jetzt wohl in dem Entwurf versucht, zwischen Stablecoins und anderen Kryptowerten zu differenzieren, um mit der bestehenden Fremdwährung-Regelung nicht in Konflikt zu geraten. Immerhin ein Fortschritt im Vergleich zur MiCAR-Regelung. Kann man nur hoffen, dass sie auch den Unterschied zwischen Bitcoin und Altcoins irgendwann kapieren.

    Aktuell sieht es so aus, aber es kann noch viel passieren. Mal schauen, wie die Bundesregierung 2028 überhaupt aussieht ^^ – Sollten Bestände, die vor 2027 gekauft wurden, tatsächlich auf alle Ewigkeit steuerfrei bleiben, könnte man auch überlegen, gegen Ende des Jahres noch mal kräftig nachzukaufen ...

    Sollte das so kommen, geht ALLES was ich noch habe in BTC inkl. Notgroschen. Den spare ich dann danach wieder :)