Hat sich eure Depotkonstellation zum Jahreswechsel verändert?
Beiträge von Ostseewanderer
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Bitcoin-News: Willow, Donald Trump & Co. – Das sagen ExpertenLegt Trump eine US-Reserve in Bitcoin an? Wer braucht Bitcoin – und können Quantencomputer ihn killen? Drei Profis diskutierten dies bei unserem Roundtable.www.wiwo.deNur als Denkanstoß, sobald die ersten Quantencomputer Kryptowährungen knacken, so wird dieses Konstrukt zu Staub zerfallen.
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Die DKB mag nicht der günstigste Anbieter sein. Die Preisstruktur ist (immerhin) recht übersichtlich.
Ordervolumen
bis 5.000,00 EUR 10,00 EUR
ab 5.000,01 EUR 15,00 EUR
ab 20.000,01 EUR 30,00 EUR
Ggfs. + 2,50 € Orderentgeld, wenn nicht über Gettex, Quotrix, Tradegate gehandelt wird.
Sparpläne (wenn es sich nicht um Aktions-ETFs handelt) kosten pauschal pro Ausführung 1,50 €. Die Maximalsparrate beträgt 5.000 €.
Das stimmt, würdest du eher ausschließlich für die DKB plädieren?
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Trade Republic ist doch dennoch der beste Neobroker, denn in meinem Familienkreise funktionieren Depotüberträge zwischen TR und DKB bespielsweise tadellos. (Digital einziehen lassen durch die DKB)
Hoffentlich kommen Vollmachten mit dem vollständigen Ausrollen des Girokontos.
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Dann hängt es natürlich auch stark davon ab, wie oft du sowas im Jahr machst.
Das ist doch klar:
Es ist etwas anderes, wenn du zwei oder dreimal im Jahr so eine kleine Order platzierst, im Vergleich zu jemand, der quasi jede Woche mit irgendwelchen Summen diese Art hin und her spielt.
Und natürlich auch die Frage, ob diese Investitionen längere Zeit Bestand haben oder dann auch gern mal nach ein paar Wochen oder Monaten verkauft werden.
Dann musst du dein Profil schon selber prüfen und einfach mit den Gebühren die verlangt werden vergleichen.
Danke, damit hast du mir verdeutlicht, dass Trade Republic für mich die beste Lösung sein wird, ggf. kann ich Werte zur DKB übertragen.
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Nimm dir einfach als Vergleich mal deine durchschnittlichen Order und rechne dir die Kosten aus.
Was läuft real im Laufe eines Jahres im Depot ab?
Da ist es schon entscheidend, was man überhaupt tut.
Bei der Deutschen Bank (maxblue) mit einem sehr guten Kundenservice kostet zum Beispiel eine Order, 0,25 % mindestens 8,90 €.
Bei der ING ist das glaube ich schon teurer.
Wichtig bei Sparplänen ist auch: will man dann doch mal verkaufen, kostet das eben Geld.
Und zwar nicht zu knapp.
Du zahlst bei der ING und bei vielen anderen normalen Banken dann mindestens 0,2 % des Verkaufswerts.
Ich ordere gerne zwischen 2000-5000 Euro.
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Es kommt drauf an, was du konkret vor hast. Wie geschrieben, sind ETF-Sparpläne bei den genannten kostenlos.
Wenn du Einzelaktien willst, wird dir nichts bleiben, als die PLV durchzulesen. Hinsichtlich Quellensteuer und deren Erstattung gibt es Unterschiede, manche berechnen einen Aufschlag von 0,2 % bei ausländischen Dividenden auf den Umrechnungskurs
usw usf.Einzelaktien und ETFs bevorzuge ich.
Bei meinen Einzelaktien sind die Quellensteuern zu vernachlässigen.
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Ok, also könnte ein Depot bei Trade Republic dennoch ausreichen, wenn man dort zurechtfindet? Dann ist die Vollmacht doch nicht so wichtig?
Bei der Targobank ist mir das Preis- und Leistungsverzeichnis zu lang.
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Welche Broker kannst du denn empfehlen?
Tatsächlich brauche ich einen Kundenservice, wenn beispielsweise Fehler in Abrechnungen vorliegen.
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Naja, ich finde Ordergebühren über 5 Euro nicht günstig.
Das könnte bei den von dir genannten Brokern in Zukunft wegfallen, da diese mit höheren Preisen beim Wegfall von PFOF sowie Kickbacks reagieren würden..
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Hallo,
ich mache mir aktuell Gedanken bezüglich einer Depoteröffnung. Das DKB-Depot wirkt auch mich sehr teuer, da kann ich jedoch eine Vollmacht erteilen. Bei Trade Republic nicht…
So suche ich ein Depotangebot, bei dem eine Vollmacht hinterlegt werden kann, die Kosten überschaubar sind und der Kundenservice zuverlässig. Bei Trade Republic ist der Kundenservice leider nicht so gut und schnell bei Lösung eines Problems.
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Zu den Problemen gabs Threads hier im Forum, ich war zum Glück nicht betroffen.
Ich nutze das TR-Konto nicht als Tagesgeldersatz für hohe Beträge. Da kommt höchstens kurzfristig was drauf, um zu kaufen.
Die diversen Baader-Konstrukte (finanzen.net Zero, Smartbroker+, Scalable) sind nicht teurer (bei Finanzen.net zero kosten die Trades keine zusätzlichen Gebühren), der Service ist ebenfalls eher nicht so dolle, aber das Konto ist ein eindeutiges Konto.
Wenn man Service will, wären z.B. Targo für 4,90 pro Trade, Flatex für 7,90 pro Trade oder der alte Smartbroker/DAB BNP Paribas für 9 € pro Trade sicher die bessere Wahl.
TARGOBANK hat das Problem, dass jeder Aktiensplit im Inland sowie Ausland gutes Geld kostet.
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Trade Republic ist super, unter den Neobrokern wohl unangefochtener Marktführer. Hoffentlich erweitert TR mit dem Girokonto ein paar rechtliche Aspekte(Vollmacht).
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Spannend ist außerdem die Erfahrung:
THG-Prämie 2022: 380 Euro
THG-Prämie 2023: 350 Euro
THG-Prämie 2024: 120 Euro.
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Ich bin für die Weitergabe von Wissen, nicht Meinungen. Abwarten und Tee trinken.
Das rechne ich dir hoch an.
Mein Bauchgefühl sagt, dass das breitere Wertpapierdepot möglicherweise eher höhere Kosten verursachen wird, denn bisher hat sich das Depotangebot auf der Kostenseite verteuert.
Für einen reinen ETF-Anleger genügt es wohl, dass die App keine aktuellen Marktnachrichten darbietet, aber ich finde das schade.
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Vor allem fällt auf, dass 600 bis 700 Stellen gestrichen werden sollen.
Ja, das stimmt.
Was meinst du zu meiner Frage?
Belegschaft ist ca. 3.840 Mitarbeiter.
Ca 15% der Stellen zu streichen ist ganz schön heftig
Quatsch, die DKB hatte Ende 2023 circa 5160 Mitarbeitende und ist nun unter 5000 Mitarbeitende, das wären mehr als die von dir genannte Zahl. Jedoch der prozentuale Teil nicht ganz gering ausfällt.
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Bankengipfel: Neuer DKB-Chef – „Wir möchten keine Zinshopper“Der neue Chef der DKB schaut nicht auf die Kundenzahl. Sven Deglow richtet den Blick vielmehr auf das bestehende Produktangebot – und er spricht über das…www.handelsblatt.comDKB-CEO spricht von einem erweiterten Wertpapierangebot, was könnte sich dahinter verbergen?
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Ich habe beim Support nachgefragt, beim Aktiensparplan ist der Maximalbetrag 500 Euro pro Ausführung.