Auf keinen Fall wollte ich von euch wissen, welche Aktien ich kaufen soll.
Witzig, dass es dann gerade diese Frage zum Thread-Titel geschafft hat. ![]()
Auf keinen Fall wollte ich von euch wissen, welche Aktien ich kaufen soll.
Witzig, dass es dann gerade diese Frage zum Thread-Titel geschafft hat. ![]()
McProfit und ich hatten das für den Stuttgarter Raum vor. Zwiebelrostbraten …oder Kässpätzle oder eine vegane Variante.
Ha, in der Kiste am Charlottenplatz wäre das doch mal super!
britty habe ich das aus Deinem Thread über versteckte Kosten eigentlich richtig verstanden, dass es bspw. sein kann, dass ich einen Sparplan bei Bank X anlege auf einen ETF, und wenn ich denselben ETF bei Bank Y und Bank Z mit derselben Rate, demselben Ausführungsintervall und -tag auch bespare, dass ich bei allen dreien am Ende des Jahres unterschiedliche zusätzliche Kosten gehabt habe, auch wenn alle drei "kostenlose Sparplanausführungen" haben?
Zuweilen sollte man die Dinge nicht komplizierter machen, als sie es sind. Wenn Du bei 5 Banken kostenlose Sparpläne auf ein und denselben ETF hast, wirst Du natürlich 5 verschieden große Bestände haben - einfach, weil die Sparpläne zu verschiedenen Zeitpunkten zu verschiedenen Kursen ausgeführt werden. Für relevant halte ich das aber nicht.
Das klingt nun wirklich nach einem Luxusproblem
Was man immer bedenken muss: auch Luxusprobleme sind Probleme. ![]()
Dann muss da aber gegen den Kommer diesmal noch der Ishares MSCI World Islamic antreten….der hat überhaupt kein NVIDIA drin…Invesco RAFI sollte auch dazu.
Bei den Zahlen heute kein NVIDIA zu haben, ist aber auch schade …
Anyway … ich muss euch mit diesem Prozess leider allein lassen. Allen Forenmitgliedern wünsche ich weiterhin viel Erfolg.
Witzig und süß, wie es doch regelmäßig zu (temporären) Abschieden kommt, wenn sich @Irving mit zu viel argumentativem Gegenwind nicht mehr auseinandersetzen will …
In Deiner Situation, also für Deine Bedürfnisse wird es im Regelfall mit keinem Neo Probleme geben … insofern schau‘ dir einfach die FT-Depotempfehlungen an und such‘ Dir entspannt einen aus.
Was den ETF angeht: Genau so, wie alle schreiben! Würde persönlich den SPDR ACWI IMI oder den Amundi Prime bevorzugen, aber die anderen sind auch sehr gut geeignet.
Du kannst insgesamt entspannt rangehen, weil Du nicht wirklich was falsch machen kannst.
Du hast die EMH nicht verstanden. Das ist schlichtweg falsch. Die EMH besagt nur, dass neue Informationen sofort eingepreist werden und man mit verfügbaren Informationen keinen Vorteil hat. Sonst nichts.
Der Punkt ist: Empirisch betrachtet, macht der Markt das nicht so effizient und perfekt, wie die EMH modelliert. Daher kommt es regelmäßig zu Überhitzungen und übertriebenen Abkühlungen.
Würdest Du nicht alles ausblenden, was Deinen Überlegungen widerspricht, würdest Du das anhand der empirischen Wirklichkeit leicht nachvollziehen können.
Frage ist aber, ob eine positive Erwartungsrendite plausibel und empirisch gut begründet ist.
Bislang ist da nichts empirisch begründet, sondern es gibt lediglich die Hoffnung darauf.
Na,
@Irving, da ist aber einer getriggert!
Warum wohl eigentlich …?!
Und ob da eine KI geschreibselt hat, oder das alles handmade ist?
Gerd Kommer ist vor allem eine Marke für den deutschen Raum, wo L&G eher weniger bekannt ist. Die höhere TER dürfte wesentlich durch die zusätzlichen Lizenzzahlungen an Herrn Kommer begründet sein. Der eine oder andere Michel greift im Finanzprodukteregal halt gerne zum teuren Markenprodukt statt zur günstigeren Eigenmarke.
Die Lizenzzahlungen kosten sicher was, allerdings ist auch ein MSCI- oder FTSE-Index nicht umsonst zu haben, nicht mal einer von Solactive … grds. ist MCAP aber am einfachsten und damit am billigsten abzubilden, weil deutlich weniger Eingriffe (Käufe/Verkäufe) notwendig sind.
Warum erwähnt niemand die Amundi Multi Asset ETFs?
Nicht so chic wie ein GERD.....
Wieso sollte man in dem Zusammenhang? Schließlich ist das eine ein reiner Aktienfonds, und das andere ein Multi Asset-ETF.
Wenn man sich überlegt, wieviel Gedöhns der Kommer-ETF betreibt, ist schon bemerkenswert, wie eng er am ACWI IMI klebt.
Positiv formuliert kann man sagen: Das Gedöhns, das er betreibt, funktioniert, weil trotz der vielfachen Kosten läuft er genauso (gut).
Aus Käufersicht kann es ein Vorteil sein, als Gegenüber einen Profi zu haben, der mit kühlem Kopf rational verhandelt - für den das Verkaufsobjekt vier Wände und ein Dach sind, und nicht ein Schatz voller Erinnerungen.
Um auf die gestellte Frage zu antworten: Ich würde meinen, eine solche Aufteilung wäre formal eine Schenkung; alles außerhalb von 50:50 über dem Freibetrag von 20.000 Euro wäre zwischen Geschwistern mit Schenkungssteuer belegt.
Auch das würde gegen den Plan sprechen.
Alles andere als eine faire 50:50-Aufteilung hat Konfliktpotential.
Problem der ibonds ist doch, dass sie eben nicht so sicher sind, wie Staatsanleihen oder Festgeld: die ibonds in Euro sind Unternehmensanleihen mit den entsprechend höheren Risiken.
Ja, natürlich - es ist etwas anderes als eine Bundesanleihe oder ein Festgeld. Aber auch die sind nicht risiko- und nachteillos; man muss immer abwägen. Die eierlegende Wollnilchsau, die noch dazu nichts kostet, gibt es nicht. Würde sich die vorliegende Aufgabe aber mir stellen, würde ich sie vermutlich - mindestens teilweise - mit iBonds lösen.
Mit thesaurierenden iBonds, kostenlos gekauft via Sparplan und ohne Verkaufskosten, wenn sie auslaufen, ließe sich arbeiten.
Soll er doch machen.
Das ist die typische ‚Keule‘, die hier ständig ausgepackt wird
Das ist keine Keule, auch kein Totschlagargument - sondern die geistige Grundlage einer offenen, freien, liberalen Gesellschaft, in der den Menschen zugetraut wird, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Natürlich ist damit auch verbunden, dass ihnen die Verantwortung zugemutet wird, mit den Folgen ihrer Entscheidungen zu leben.
Wer von einer autoritären Seite kommt und die Menschen bevormunden will, weil er meint, schlauer oder besser zu sein als die anderen Menschen und sich ihnen überlegen fühlt, hat damit natürlich ein Problem.