Wenn ich dann jeden einzelnen Punkt widerlegt und mit Daten oder einer Studie belegt habe, kommt immer die Meta- oder Gefühlsebene. Immer.
Ich glaube, das ist, weil Du sehr, sehr klug und belesen bist und niemand hier Dir intellektuell gewachsen ist. (Oder Du das zumindest glaubst.)
Du solltest lernen: Nicht alles, was Du als Position vertrittst, ist unumstritten richtig.
Das würdest Du merken, wenn Du Gegenpositionen zur Kenntnis nimmst.
Diesem schlichten Hinweis auf Mängel, vermute ich aber, könnte jetzt wieder begegnet werden, dass Du „ad hominem“ kreischst. 
Lang laufende Anleihen senken also die Volatilität effektiver als kurz laufende Anleihen? Erklär mal.
Na, wie reagieren denn Anleihen? Da stellen wir uns mal janz dumm und gucken uns einfach ein Szenario an.
Warum auch immer: Die Wirtschaft kränkelt, die Aktienkurse gehen signifikant zurück - Zinsen werden von der Notenbank gesenkt.
Was arbeitet dann wohl stärker „dagegen“ - 10 Prozent stoisch dahinfließende und sehr wenig auf die Zinsveränderung reagierende Kurzläufer, oder 5 Prozent ausgesprochen zinssensitive Langläufer? Und was ist dann effektiver?
Im Zweifel wirst Du jetzt zielsicher eine unter zehn Studien hervorzaubern, die den Zusammenhang verneint, und die neun anderen ignorieren … Oder Du wirfst eine Nebelkerze und bringst irgendein anderes Szenario ins Spiel.
Diversifizierung. 