Beiträge von Chantal123

    Ich bin sehr dankbar, dass dieses Thema nun einen Schritt weiter ist. Am Montag habe ich den Brief zur Stilllegung verschickt, das war für mich die wichtigste Priorität.

    Als Nächstes möchte ich einen festen Sparplan einrichten, damit das Geld künftig regelmäßig in einen ETF fließt. Über den Hinweis zum Zwangssparen habe ich mir ebenfalls Gedanken gemacht, völlig zu Recht, denn wenn das Geld einfach im Alltag in Konsum versickert, wäre damit nichts gewonnen. Doch genau diese Disziplin habe ich bereits durch den Pensionsvertrag bewiesen: 20 Jahre lang habe ich zuverlässig eingezahlt. Deshalb bin ich überzeugt, dass ich auch in den kommenden Jahren konsequent bleiben werde. Der entscheidende Vorteil: Ich habe nun die volle Kontrolle. In der Entnahmephase kann ich selbst bestimmen, wie viel und wann ich entnehmen möchte, eine Freiheit, die mir bei der bisherigen Lösung gefehlt hat.

    Zum zweiten Baustein möchte ich noch anmerken: Dieser ist im Grunde nur entstanden, weil mein Arbeitgeber zeitweise zu viel eingezahlt hat. Hintergrund war, dass Einzahlungen zwischendurch vergessen wurden, und man das später mit Zins und Zinseszins nachberechnet und nachgezahlt hat. Für mich wirkte das irgendwann wenig transparent und eher mühsam, zumal ich die Entscheidung zur Stilllegung ohnehin bereits getroffen hatte. Im Rückblick sehe ich es daher so, dass auch die Nachlässigkeit meines Arbeitgebers zu dieser Situation beigetragen hat.

    Asna interessanter Hinweis @ Jobcenter usw. Danke!


    Danke euch allen!

    Horst Talski Also ich bin verheiratet.

    monstermania Mit trennen meinte ich eigentlich auch die Beitragsfreistellung.

    Mir erscheint bei all den Zahlen das es Renditetechnisch mit der zusätzlichen Steuerabgabe am ende sich nicht lohnen wird. Ich würde die Einmalauszahlung bevorzugen. Hätte das noch irgendwelche Abzüge außerhalb von der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung die davon abgezogen wird?

    Vielen Dank. Erstens, ich verstehe grad nicht wieso ich die Werte für den Todesfall betrachten soll wenn ich es heute Stilllegen würde? Zweitens, das was ich jetzt über den Link zu Hartmut Walz gelesen hab ist das ich mich so schnell wie möglich von dieser Scheinrente trennen sollte. Auch wenn mich die Sache nur ca. 50 Euro im Monat kostet.

    Echt traurig.

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Renteninformation 2024 zu meinem Pensionskassenvertrag (betriebliche Altersvorsorge, Pensionsrente Kombi, Beitragszusage mit Mindestleistung) erhalten und würde gerne eure Einschätzung bekommen, ob sich das bisher gelohnt hat.


    Daten:

    • Vertragsbeginn: 01.07.2005
    • Regelbeitrag: 90 € monatlich (Brutto, davon zahlt 13,50€ Euro der Arbeitgeber)
    • Bisher eingezahlt bis 31.12.2024: 20.461,20 €
    • Aufgeteilt in zwei Bausteine:

    Baustein 2005

    • Beiträge gesamt: 19.350,00 €
    • Beitragsfreies Versorgungskapital: 51.183,07 € (davon Garantie: 50.637,04 €)
    • Beitragsfreie Altersrente zum 01.01.2050: 202,19 € monatlich (davon Garantie: 201,23 €)

    Baustein 2017

    • Beiträge gesamt: 1.111,20 €
    • Beitragsfreies Versorgungskapital: 1.221,56 € (Garantie = gleicher Wert)
    • Beitragsfreie Altersrente zum 01.01.2050: 3,03 € monatlich

    Gesamt:

    • Kapitalwert heute: 52.404,63 €
    • Plus gegenüber Einzahlungen: ca. +31.943 €
    • Garantiekapital: ca. 51.858 €

    Mir ist klar, dass das kein reiner Sparvertrag ist (es gibt Todesfallleistungen und einen hohen Garantieanteil), aber rein aus finanzieller Sicht: Wie schätzt ihr die bisherige Entwicklung ein? Meine Frage beruht sich darauf das ich bald einen Arbeitgeberwechsel habe und ich hier überlege ob ich es Stilllegen lasse oder weiter besparen soll, 25 Jahre noch... Ich bin unsicher.

    Wenn euch noch Informationen fehlen trage ich diese gerne noch dazu.

    Das habe ich auch noch gefunden.

    Kurzer zwischenstand. Mein AG bot mir an mich direkt mit dem Versicherer in kontakt zu setzen und mich beraten zu lassen. Der hat mir ein anderes Paket angeboten. Das wäre das ETF Klima-Focus. Irgendwelche Einwände es einfach zu wechseln? Ich werde natürlich mal genauer nachfragen wie die Gebühren wären. Er hat mir zwar etwas geschickt aber das es jetzt soviel weniger GEbühr ist wie das andere find ich etwas merkwürdig. Der Wechsel wäre so wie der Versicherer mir geschrieben hat kostenlos. Mal eine andere Frage. Wenn ich irgendwann AG wechsle und diese Versicherung stillege, kann ich die ETFs in mein eigenes Depot aufnehmen?

    Danke euch für die schnelle Hilfe :)

    bzgl. Tarifnamen: In den Unterlagen finde ich es nicht wirklich. Überall steht Vorsorgeinvest, mal taucht der Begriff auf Depotgrundmodells Balance Plus auf. Irgendeine Tarifbezeichnung finde ich nicht.

    Habe aber gerade in den Unterlagen gesehen, so wie von euch geschrieben, das in den ersten 5 Jahren die Abschlusskosten von 76,88€ abgezogen wird und in den ersten 30 Jahren die 58,77€.

    Ich habe meinen AG gefragt, das kann mit der Antwort von denen dauern. Da kennt sich ja auch keiner mit aus :)

    Hallo zusammen,

    ich habe von der Firma eine Versicherung abgeschlossen bekommen wo mein Arbeitgeber mir jährlich 511,29€ einzahlt. Davon sind jedoch 76,68€+65,45€=142,13€ Gebühren. Siehe Bild im Anhang. Das läuft schon seit 2020, jedoch hatte ich mir das nie angeschaut. Mir erscheint die Gebührensumme viel zu hoch. Gäbe es eine Möglichkeit diese Summe von meinem AG anders zu beziehen? Die Frage ging natürlich auch an meinen AG. Mich würde jedoch eure Meinung dazu interessieren.

    Hallo kiku35,

    das wissen die selber nicht ganz genau. Weiter im Text steht auch das die großen Airline-Verbände sowie Flugsicherheitsbehörden noch zu keiner Entscheidung gekommen sind. Generell ist es ja so das man nichts mit Akku im Koffer transportieren darf aufgrund der Tatsache das es brennen könnte.

    "Die Tracker werden demnach als eine Art von Handy interpretiert, die man nur im Handgepäck transportieren soll, falls sich die Batterie nicht entnehmen lässt."