Hallo
Die Infos zu den Risiken habe ich hierher:
https://www.biallo.de/etf-fonds/?lia…67f5806e5a3afc8
Nein, in die Hausanlage werde ich nicht investieren, die Eech AG war mir eine Lehre mit 8% Zins Versprechungen. Hat mich 15000,00 Euro gekostet.
Mich interessiert daran nur, was eigentlich genau das Risiko darstellt bei der Sache, also was kann die Ursache sein das es zu einer Insolvenz von der Firma kommt, weil das Geld dafür ja von externer Quelle, den Investierern kommt.
Ich bin über 50 und merke mit jedem Beitrag und Fachbegriff von euch das ich Null Ahnung von der Materie habe. Wenn ich jedes Wort recherchieren muss was es bedeutet. Ein "Fachstudium" möchte ich nicht beginnen. Wer weis was in 10-20 Jahren ist. Ob ich da noch (selbstbestimmt) lebe oder nicht schon in einem Pflegeheim bin.
In meinem Umfeld konnte ich bisher genügend Erfahrungen sammeln, wie schon 40-55 jährige durch Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebs aus dem Leben gerissen wurden mit teils nachhaltigen Folgen wie dauerhafter Behinderung, Verlust der Arbeitsstelle, wieder von vorne anfangen mit Umschulung/Praktikas (wenig Lohn jahrelang), lebenslanges Fahrverbot aus medizinischen Gründen usw.
Gesund lebende, aktive, regelmäßig sport treibende Frauen, mitte 30 - Ende 40 in relativ kurzer Zeit an Brustkrebs verstarben.
2000 hatte ich eine private Rentenversicherung abgeschlossen. Aufgrund Vergangenheits-Prognosen bis zum Abschluss wurden bei monatlichen Einzahlungen von jetzt 75 Euro ab 60 Jahren eine monatliche Rente von 2200 DM "versprochen". Als ich vor 2 Jahren mal den damals aktuellen Auszahlungs-Betrag von 2020 wissen wollte wurde mir erst nach langem Betteln am Telefon ein Betrag von 100 Euro genannt. Ich solle mich auf einen monatlichen Auszahlungs-Betrag ab 60 Jahren von 100-200 Euro einstellen. Das deilussioniert nachhaltig.
Mir geht es nur um eine kleine regelmäßige Zusatzeinnahme. Mit ca 100 Euro monatlich wäre ich zufrieden. Das würde reichen um regelmäßige Ausgaben wie KFZ Versicherung / Steuer, Telekom DSL, Grundsteuer usw zu kompensieren.
Seit 35 Jahren "wächst" mein Geld nur auf dem Girokonto, sodass ich schon einiges abheben musste um dem Verwahrentgeld zu entgehen.
25000 sind in genossenschaftlichen Anteilen, die hatten in den letzten Jahren ordentliche Ausschüttungen. Ich könnte auch noch mehr wie 10000,00 Euro anlegen, aber das Risiko ist mir zu groß. Man weiß nie was für Ausgaben die nächsten 10, 20, viell. 30 Jahre noch auf einen zukommen.
Wenn ab 2035 ein Verbrennerverbot kommt und 30-35000 Euro für ein E-Auto fällig werden...
Im Flachland auf einem Dorf bin ich dringend auf ein starkes Auto mit Anhängerkupplung angewiesen um überhaupt heizen zu können. Stammholz im Wald holen und zubereiten für den Kaminofen.
Ich weiß von Leuten die sich ein E-Auto kauften, die konnten nicht mal eine Anhängerkupplung von Werk aus mitbestellen, weil es die schlicht nicht gab, z.B. für den E-Golf.
In einem Zeizungsartikel habe ich gelesen das man in Zukunft auch in Bestandsbauten Kaminöfen und Holzheizungen wegen Klima verbieten will. Frage mich mit was ich dann heizen soll und wer das bezahlt?
Wahrscheinlich ist Festgeld in meiner Situation mit aktuell um die 3% viell. doch die bessere und sichere Alternative, und dafür lieber in überschaubaren 1-2 Jahres Fristen 20-30000 anlegen, sodass ca. 100 Euro im Monat realistisch sind.