Beiträge von loennermo

    Man sieht doch im Screenshot, dass der alte Vertrag sich auf unbestimmte Zeit mit 1 Monat Kündigungsfrist verlängern würde.

    Im ersten Screenshot kann man ggf. noch auf den Pfeil nach unten in dem gelben Feld bei "Vertragsende" klicken - dann dürfte man auch den zweiten Vertrag sehen.

    Ich gehe mit Achim mit - erstmal sollen die schriftlich erklären, wie der Vertrag zustande gekommen ist.

    Du bist Verkäufer und Empfänger des Geldes?

    Grundsätzlich kann man Überweisungen nicht zurückholen. Aber wenn das Geld von einem gehackten Konto kommt, dann ist dies sehrwohl möglich. Am Ende stehst Du ohne Geld und ohne Auto dar.

    Daher sehr genau prüfen, ob der Sender des Geldes (im Onlinebanking bei Dir eingehend) mit dem Käufer übereinstimmt.

    Edit:
    Daher habe ich es bisher immer so gehalten, dass der Käufer Bargeld mitbringt. Dies wird dann in den Automaten meiner Bank eingezahlt (das geht auch Sonntags!). Auf Wunsch erhielt der Käufer auch eine Kopie der Einzahlquittung.

    Ich habe auch schon die Portale genutzt und dann nochmal auf der Homepage der genannten Bestseller bessere Angebote gefunden.

    Bei mir war das bisher immer genau anders herum: Über Verivox oder Check24 gabs bessere Konditionen wie beim Anbieter selber.

    Ich habe auch gerade die Erhöhung von Immergrün um 25% (23,99 -> 30,00) zum 01.04. bekommen.

    ePrimo ist mit einer der günstigsten, allerdings hatte ich mit denen Stress vor zwei Jahren. Hatten zwei Kündigungsbestätigungen gesendet und umgestellt wurde trotzdem an einem anderen Tag, War damals wohl dem Arbeitsaufwand für die Strompreisbremse geschuldet. Ich überlege noch, ob ich die noch mal nehme...

    Üblicherweise (zumindest war das bei uns so) steht in dem Kaufvertrag der Dame drin, dass sie innerhalb einer gewissen Frist anfangen muss zu bauen, diesen innerhalb einer weiteren Frist fertigstellen dieses Gebäude für den eigenen Wohnbedarf (oder den der Eltern/Kinder) für eine gewisse Zeit (bei uns 5 Jahre) zu nutzen. Sollte dies nicht so sein, so ist ein Betrag x pro qm nachträglich an die Gemeinde zu zahlen.

    Ferner steht dort drin, dass das Grundstück unbebaut nicht veräußert werden darf. Sowie ein Wiederkaufsrecht der Gemeinde, welches auch im Grundbuch eingetragen wurde.

    Daher würde ich zunächst einmal mir den Notarvertrag der Dame zu dem Grundstück besorgen und ferner einen aktuellen Grundbuchauszug.

    Denn wenn das bei Dir auch so ist wie bei uns, dann reicht es nicht den Bauantrag rechtzeitig zu stellen und dann das Grund zu übertragen.

    Hallo,

    ich habe im September 70 Anteile vom DBX0AN zu ziemlich genau 10k€ gekauft.

    Jetzt hatte ich die Abrechnung der Vorabpauschale im Postfach: Mir wurden 52€ auf den Freistellungsauftrag angerechnet. Der Wertzuwachs während der gesamten Zeit (also bis heute) beträgt 128€. Breche ich das auf den 01.01. runter, dann wurden 50% des Wertzuwachses bereits versteuert?

    So aus dem Bauch heraus finde ich den Betrag deutlich zu hoch...

    Vermutlich ist alles korrekt und ich habe das System nicht vollständig verstanden...

    Vorab: Bin Laie und habe keine Erfahrung mit Zwangsversteigerungen.

    Soweit ich das verstehe wollte in vorherigen Terminen niemand mind. 165.000€ zahlen. Daher jetzt auch unterhalb dieses Werte ersteigerbar.

    Die Frage ist halt, ob die Hütte die Kohle wert ist. Leider gibt es mal wieder keine Fotos von innen und die Qualität der Fotos ist nicht doll. Aber man erkennt zumindest, dass die Hütte nicht im besten Zustand ist. Für mich wäre das nichts.

    Zu Zwangsversteigerungen allgemein hatte ich mal diesen Tip gelesen: Versuchen die Bank ausfindig zu machen und dort ein direktes Angebot vor der Zwangsversteigerung abgeben. Falls das Gebot für die Bank hoch genug ist (sprich den noch offenen Betrag deckt) soll es wohl vorkommen, dass die Bank direkt "verkauft" und den Termin absagt. Man umgeht damit ggf. das "hochbieten" vor Gericht. Dies galt allerdings für "normale" Termine. Ob die Bank sich darauf einlässt? Immerhin ist der Bank auch klar, dass sie bei der Versteigerung jetzt weniger als 165.000 bekommen könnte.

    Was bist Du denn bereits für die Hütte zu zahlen? Dort ist sicherlich einiges noch zu renovieren. Geh' mal von mind. 100.000-150.000€ aus. Wenn das überhaupt reicht.

    Keine Ahnung, ob die "Zwangsrenovierungen" auch bei einem Eigentümerwechsel im Rahmen einer Zwangsversteigerung gelten. Sprich Du müsstest ggf. die Heizung machen. Geht vermutlich Richtung Wärmepumpe. Macht aber nur Sinn, wenn Fenster und Dämmung auch gemacht werden. Bedeutet mehr Geld notwendig.

    Für mich ist Dein Posting widersprüchlich.


    Du habest daraus Deine Lehren gezogen, zahlst seither (angeblich) lieber ein paar Euro mehr, hast zu diesem Zweck die Entscheidung über Deine Autoversicherung einem Makler übergeben, der jedem Euro nachjagt.

    Für mich kein Widerspruch. Die Versicherungen im Portfolio des Maklers sind erstmal alle zumindest etwas teurer als die HUK. Der Vorteil des Maklers (und seiner genutzten Software) ist der gute Vergleich der Konditionen. Und natürlich die Erfahrung des Maklers, der sagt, "nehmen Sie lieber XY statt AB, die kostet zwar 30€ mehr, aber im Schadensfall läuft das geschmeidiger ab". Klar kann das auch provisionsgetrieben sein, aber bislang gingen alle Sachen, in die der Makler involviert war, deutlich einfacher/schneller/besser als bislang in Eigenregie.

    Ich war früher mit den Fahrzeugen auch bei der HUK (die 24 habe ich absichtlich nicht gewählt). Aber die Schadensregulierung war immer ziemlich anstrengend.

    Bei KFZ-Glasbruchschäden (Kasko ohne Werkstattbindung) wurden regelmäßig nur vergleichsweise geringen Stundensätze übernommen und nicht die Stundensätze der Markenwerkstatt, welche ich laut Vertrag aufsuchen konnte. Dies konnte ich bei einem erneuten Glasbruch umgehen, indem ich den Schaden an die Werkstatt abgetreten habe und die das per Anwalt regeln mussten.

    Bei einem Wohngebäudeschaden hat sich die Regulierung fast ein Jahr hingezogen und trotzdem wurde noch unverständlich gekürzt während hingegen bei einem Nachbarn (andere Versicherung) alles innerhalb von 6-8 Wochen reguliert war.

    Meine Frau hatte mal einen unverschuldeten (Park-)Schaden bei dem der Unfallgegner ebenfalls bei der HUK war. Auch hier war die Regulierung stark verbesserungswürdig.

    Diese Erfahrungen sind allerdings >5 Jahre her. Vermutlich ist das jedoch nicht besser geworden.

    Ich habe daraus meine Lehren gezogen und zahle seitdem lieber ein paar Euro mehr. Autoversicherung lasse ich seitdem einen Makler machen, der wechselt wild hin und her. Dieses mal zu einer neuen Versicherung, die den bestehenden Preis um 5% unterbot (während hingegen die Bestandsversicherung 70% mehr haben wollte) bei gleichen bzw. besseren Leistungen.

    Merke:

    If you pay peanuts you will get monkeys!

    Wer sein Geld verjubelt hat, hat auf seinen Konsum Steuern bezahlt und somit zur Finanzierung des Gemeinwesens beigetragen. Ich Sparer habe das nicht (bzw. nur im reduzierten Maß).

    Vielleicht habe ich einen Denkfehler:

    Konsum = 19% MwSt. bezahlt

    Sparen = 25% Abgeltungssteuer bezahlt (Kirche und Soli sowie Freibetrag mal außen vor)

    Also hat der Sparer dem Staat doch gutes getan, oder?

    Ich kann auch so „verrückte“ Sachen machen wie selbstständig das Überweisungslimit anpassen ohne Support.

    Gerade bei diesem Punkt finde ich es bei anderen Banken zwar nervig, aber sehe hier einen entscheidenden Sicherheitsvorteil: Wenn aus welchem Grund auch immer jemand Zugriff aufs Online-Banking bekommt kann er nicht alles abräumen.

    Kurze Frage zu Santander:

    Kann man auf das Tagesgeldkonto von jedem Konto überweisen oder nur vom Verrechnungskonto?

    Ich überlege auch dorthin mit meinem "Rest" zu wechseln. Wüstenrot und DKB sind bereits bereits ausgeschöpft. Habe noch Festgeld bei J&T und damit dort auch ein Tagesgeldkonto. Dort gibt es jedoch aktuell "nur" noch 2,1%.

    Den Hauptvorteil bei Santander sehe ich darin, dass der Zins für 6 Monate fest ist. Bei J&T kann es auch noch weiter runter gehen in dieser Zeit.

    Wenn man einmal angefangen hat, dann muss man eigentlich zwangsweise jählich wechseln, da man ansonsten (deutlich) zu viel bezahlt.

    Lediglich bei unserem Anbieter für Wärmepumpenstrom gab es keinen Bonus und konnte ich nach der Mindestvertragszeit sogar ein paar Bruchteile von Cent günstiger verlängern (bzw. laufen lassen).

    Noch mal zur Ausgangsfrage: Bitte nicht die Abschläge vergleichen, sondern die echten Kosten, zur Not mit Excel nachrechnen.

    Vielleicht geht es um die verpombten SLS Sicherungen vor der Zähler?

    Also für mich sieht das so aus und hört sich das nach den Schilderungen auch so an, dass eine der D02 (Schraub-)Sicherungen hin ist. Wurde ja auch schon festgestellt. Lag ich ja nicht ganz so daneben, nur dass heute dort andere Sicherungen verbaut sind an der Stelle.

    Prinzipiell kann das jeder Elektriker tauschen. Falls der Deckel verplombt ist - who cares. Das kann man im Nachhinein richten. Elektriker tauscht die Sicherung und Du schreibst eine E-Mail an den Stromversorger, dass Du nach x Wochen ohne Strom am xx.yy.2024 die Sicherung unter der Plombe durch einen zertifizierten Elektriker hast tauschen lassen. Der kann zur Not auch bezeugen, dass das Ding vorher verplombt war. Mit der Bitte die Plombe kurzfristig wieder anzubringen.

    Wenn man nicht ganz viel Angst hat und zwei linke Hände, dann kann man das auch selber machen, darf es aber nicht!

    Wenn allerdings jeden Monat automatisch eine ,,zusätzliche Rente" aufs Girokonto eingehen würde, hätte dies eine direkte Auswirkung auf die Geschenke für die Enkel, ihre Einkäufe im Supermarkt und wie oft sie sich einen Kaffee+Kuchen leisten kann.

    Was spricht gegen eine klassische Rentenversicherung? Vermutlich der zu geringe Rentenfaktor und somit die Rendite des "Batzens" der vorhanden ist.

    Über welche Summen sprechen wir hier überhaupt? Rente auf Grundsicherungsniveau, aber Millionen im Depot?