Beiträge von flip

    Hallo zusammen,

    ich habe nach einer Trennung und Hausverkauf ca. 100k cash auf dem Konto.

    Ich überlege, wie ich am Besten dieses Geld anlege.

    Zur Info: Eine vermietete Immobilie mit einem Restdarlehen von ca. 40k ist bereits da.

    Bisher keinerlei Investments in Aktien, ETF´s usw.

    Wie immer bei sowas: Was ist der Plan?

    Taust

    Das ist z.B. der Vergleich GPO (Andreas Beck, 80/20 mit Antizyklik) und FTSE All-World (blau), also 100% Aktien.

    Man sieht deutlich die Outperformance des FTSE All-World im Bullenmarkt. Man sieht aber auch wie schnell sich die zwei angleichen, wenn es mal rumpelt (Corona und jetzt). Ich finde das bemerkenswert. Zumal wir kaum Zinsen hatten im risikoarmen Teil, das GPO mehr als drei Mal so teuer ist und keine Konzentration in den USA hatte.

    Ich bin richtig gespannt wie das weiter geht.

    Was soll daran bemerkenswert sein? Das GPO ist natürlich einer Buy-and-hold Strategy langfristig unterlegen, wenn es zu langlaufenden Bullenmärkten kommt. Denn zu diesem Zeitpunkt sind ja nur 80% der Anlagen in Aktien. Dafür ist aber die Volatilität niedriger und darum geht es im Kern bei diesem Portfoliokonstrukt.

    Daher ist der Vergleichsartikel auch ziemlich hanebüchen. Das GPO will nicht "den Markt" schlagen.

    Was wirklich nervt ist dein aggressiver Ton hier und in anderen Threads. Das wurde bereits von mehreren Foristen angemerkt.

    Das Problem ist, dass du so so einen Ton mit Aussagen wie dieser hier

    Zitat

    Bedeutet das nicht, dass für eine systematische Outperformance von vielen Privatanlegern eine sehr große Zahl von Idioten notwendig ist, die ihre Häuser und Wohnungen unter Wert abgeben?

    selber befeuerst.

    Hinzukommt ein fehlendes Marktverständnis. Denn die meisten Häuser werden nicht verkauft, weil der Verkäufer es zu dem Preis will, sondern muss. Das selber gilt auch gerade an den Aktienmärkten. Wenn doch alle wissen, dass es langfristig nach oben geht, ja warum brechen Kurse überhaupt ein?

    Ansonsten wiegen sich aktuell Immobilienbesitzer aber wieder in der trügerischen Sicherheit, dass sie alles richtig gemacht haben, während der Aktienmarkt in die Verzweifelung abbricht.

    Nur: Wir haben aktuell Discounts von 20, 30, 40% auf ETFs und Einzeltitel im breiten Markt. Das habe ich mit keiner Immobilie. Sich jetzt also über den Werterhalt freuen ist also genau die falsche Denkweise. Eigentlich müsste man mega sauer sein, dass man sein Kapital gebunden hat und jetzt nicht (oder nur geringe Mengen) investieren kann. Egal ob man letzte Woche, diese Woche oder in den kommenden Wochen kauft.

    Aber dass bei den Aktien ein größerer Rücksetzer ansteht, war im Herbst schon sichtbar und wurde auch hier viel diskutiert. Alle Kennzahlen (wie z.B. Shiller KGV) waren auf oder über den historischen Hochs. Und wenn ein Welt ETF in einem Jahr rund 30% zulegt, ist das einfach soweit weg vom Mittel, dass das wieder zurückkommen muss.

    Ha, endlich sagt's mal einer. Der Donald dreht gar nicht wegen den aus seiner Sicht unfairen Handelskonditionen durch, sondern weil Shiller in den Keller muss.

    Mir ist klar, dass hier keiner ein Patentrezept hat aber mich würde eure Meinung / Vorgehensweise interessieren.

    Doch, das Patentrezept ist seit Jahrzehnten das gleiche: Einfach Nichts tun, da sich die Kurse wieder erholen werden.

    Aber es wollen einfach partout die Leute nicht glauben, dass das so ist.

    Und in deinem Fall geht es sogar um Geld, dass du gar nicht selber erwirtschaftet hast.

    Hmm, ich weiß nicht. Ich habe jetzt mal alles zusammengerechnet und bin bei 1,8 Mio plus einem Einkommen, dass stetig ist und ebenfalls sehr hoch im Vergleich. Und trotzdem will man "nur" 800k für ein Haus ausgeben.

    Ich weiß nicht wie lange die 820k auf dem Konto herumliegen, aber wenn es mehr als fünf Jahre waren, dann hast du Stand jetzt Opportunitätskosten, die die Sparrate eures restlichen Erwerbslebens übersteigen.

    Also die Wohlstandsvernichtung hat in Wahrheit schon stattgefunden. In dieser Situation weiter größtenteils auf Geldmarkt-ETFs zu setzen... muss man wollen.

    Ich glaube, die fehlende Vorstellung von großen Zahlen ist hier das eigentliche Problem? Und das man eigentlich mit dem Alltag ganz zufrieden ist. :)

    Noch eine Frage zu Gold / Diamanten in der Kiste im Keller: Wie ist Eure genaue Adresse und wann seid Ihr das nächste Mal im Urlaub?

    Aber im Ernst: Ich weiß nicht genau was ich blöder finde, 800k auf einem einzigen Konto oder sowas in einem Internetforum zu schreiben...

    Was soll daran blöd sein?`

    Du darfst auch gerne deine ganze Lebenssituation anonym beschreiben. Kann auch keiner was mit anfangen.

    wie ich unsere Situation verbessern kann. Da das m.E. vor Allem Kopfsache ist, und Probleme eine Neigung haben, sich bei ähnlichen Menschen stereotyp zu wiederholen, vielleicht war mal jemand in einer ähnlichen Situation oder hat gar für sich eine Lösung gefunden.

    Okay, ich glaube das Problem zu erraten.

    Nehmen wir mal an, der Eingangspost existiert nicht. Was habt ihr euch für eine Grenze fürs Eigenheim gesetzt?

    Obwohl nicht mehr zu den Jungen gehörend, denke ich, darauf wird es hinauslaufen müssen. Beide anderen Alternativen sind noch schwieriger umsetzbar.

    Ne, es wird vermutlich ein wenig komplexer.

    • Die kommenden zwei, drei Legislaturperioden wird mehr oder weniger nichts passieren, weil sich keiner traut. Wie auch schon die letzten Dekaden. Dann ist der Karren aber irgendwann soweit im Dreck, dass man nicht mehr weitermachen kann, da das Verfassungsgericht durch reißen irgendwelcher Grenzen die Regierung zwingt.
    • Der Hebel der Politik bei Mehrarbeit wird bei Generation ETF immer kleiner. Also wird man versuchen die Steuern zu erhöhen. Weil Politiker nunmal nichts anderes im Rahmen ihrer Kreativität können. Das ist tatsächlich auch sinnvoll. Man sieht ja bereits bei der SPD den ersten Versuch mit der Kaptialertragssteuer. Ich gehe fest davon aus, dass wir in Zukunft Arbeit und Kapital gleich besteuern werden. Es geht auch gar nicht anders. Der Effekt daraus wird aber geringer werden, als gehofft - da die Leute ja weniger arbeiten (wollen).
    • Produktivität spielt eine sehr wichtige Rolle. Denn wir werden aus technischer Sicht nicht drum herum kommen, das Unternehmenssteuerrecht zu reformieren. Ob das eine plakative Maschinensteuer sein wird oder irgendwas anderes, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn der Mensch immer weniger Einfluss auf die Produktion nimmt (dank Automatisierung und Digitalisierung), dann führt daran kein Weg vorbei. Das Problem ist dann eher die Abwanderung aus Kostengründen, die unsere Politik zeitgleich verhindern und nicht unterstützen sollte - wie wir es jetzt gerade sehen.
    • Gleichzeitig wird die Politik nicht in der Lage sein, zu verhindern, dass die staatlich garantierten Leistungen immer weiter abnehmen. Und somit wird der Generationenkonflikt weiter verschärft.

    Ohje, das wirkt aber ziemlich angriffslustig. Ich sehe es etwas anders als du. Wer wegen einer Rechnung von 5-10000 EUR an eine Privatinsolvenz denkt, ist in meinen Augen nicht nur "nicht reich", er ist arm. Die Abwesenheit von Armut macht noch keinen Reichtum.

    Aber man kann denke ich streitlos anerkennen, dass jeder Mensch für sich eine andere Definition von Reichtum hat. Für einen großen Teil der Weltbevölkerung gelten selbst Sozialhilfeempfänger in Deutschland vermutlich als reich.

    Ja, der Betrag wurde doch bewusst gewählt, um zu zeigen, dass der eine schulterzuckend die Rechnung begleichen kann, während es für den anderen um die Existenz geht. Schwieriger wird es, wenn der Bürgergeldempfänger die Schultern zuckt. Aber das bleibt, glaube ich, der feuchte Traum der Linken.

    flip

    Gerade den Mittelteil deiner Abhandlung finde ich persönlich aber sehr anmaßend und ziemliches Schubladendenken. Die meisten deiner dort getätigten Annahmen stimmen nicht mit unserem Denken und Handeln überein.

    Na, das ist ja bewusst überspitzt formuliert bzw. überzeichnet. ;) Gerade Menschen die selber durch Arbeit zu diesem Vermögen gekommen sind neigen dazu, den Wert nicht korrekt einschätzen zu können was ja auch kein Vorwurf ist. Man realisiert das ja erst nach ein paar Jahren bzw. mit ein wenig Abstand.

    Wir hatten gerade erst den Fall im Bekanntenkreis wo die Tochter, Anfang 30, unbedingt eine bestimmte Rolex-Uhr haben wollte (ich nennen mal lieber nicht den Preis, vierstellig ist jedenfalls untertrieben), die weit über ihrem Einkommensniveau lag und der Vater nun ein wenig in die Bredouille kam ob man das denn so verantworten kann. Offenkundig ist Luxus in der Generation ein besonderes Thema und durch die Inflationierung von Vermögen in den vergangenen Jahren sind solche Themen nun akut. Um das abzukürzen: Sie bekommt die Uhr (sie ist alt genug das korrekt zu entscheiden - hoffe ich). Aber bei so einer Summe ist das nicht mehr eine Einkommens- sondern Vermögensfrage.

    Aber es mussten erst einmal alle darüber nachdenken, wie sich unsere Einstellung zu diesen Themen in der Gesellschaft in den vergangenen Jahren geändert hat. Natürlich hat es etwas damit zu tun, dass die Anhäufung von Vermögen automatisch dazu führt, dass man auch sich selber mal etwas gönnen möchte (Ich fliege auch nicht business class). Aber man ruft sich immer wieder den Zustand von früher ins Gedächtnis, wo man nie im Traum daran gedacht hätte, das zu tun, weil es einfach nicht nahbar war. Das Problem ist dann die nachfolgende Generation, dies dies nicht einschätzen kann. Und die Entwicklung an den Immobilien- und Kapitalmärkten war, was das angeht, eher nicht förderlich.

    Ich denke eben nicht, dass man Reichtum alleine am Einkommen festmachen kann. m.E. muss schon ein gewisses Vermögen vorhanden sein. Wenn ein Paar wie alpha_zulu (bist du eigentlich Flieger?) 8000 netto hat, hat es ein sehr gutes Einkommen. Wenn aber die Frau zum Beispiel berufsunfähig wird oder der Mann den gut bezahlten Job verliert, ist es vorbei mit dem Reichtum - außer das Paar hat schon ein erhebliches Vermögen angehäuft. Deswegen tue ich mich damit schwer, jemanden nur aufgrund seines Einkommens als reich zu bezeichnen.

    Naja, wenn so etwas passiert, dann ändert sich dein Leben grundlegend und somit auch die Einkommensverwendung. Das ist die Ausnahme und nicht die Regel (auch wenn die BUVs) das gerne hätten.

    Es gibt verschiedene Arten Wohlstand zu messen. Die "valideste" bzw. genaueste ist sicherlich das Nettoäquivalenzeinkommen. Grundsätzlich korreliert Bruttoeinkommen aber mit Vermögen, daher ist das schon ein guter Indikator.

    Wahrscheinlich hast du recht. Meine Frau und ich, z. B., haben zusammen ca. 8.000 Euro netto, leben in einer abbezahlten Eigentumswohnung und haben einen mittleren sechsstelligen Betrag in ETFs.

    ABER: Wir fühlen uns finanziell(!) kein bisschen „reich“. Klar, wir können mehrere Urlaube im Jahr machen und ohne nachzudenken auch mal besser Essen gehen. Trotzdem gibt es keine Geldschwemme, die uns zu unüberlegten Ausgaben bewegen würde. Auf einer unserer Fernreisen würden wir gerne mal Business-Class fliegen, es erscheint uns aber unverschämt teuer, nur als ein Beispiel von vielen. Deshalb weiterhin Eco …

    Da mag man nicht glauben, dass man mit diesem Einkommen zu den oberen 10 % gehören soll. Ich glaube, dass es sehr viele Haushalte gibt, wo das monatliche Nettoeinkommen viel höher liegen muss. Man schaue sich nur die ganzen jungen Kerls mit ihren Mercedes oder BMWs an, da scheint mehr Kohle locker zu sitzen.

    Ja, das ist das Paradebeispiel für den Großteil unserer Gesellschaft die nie gelernt haben, mit großen Zahlen umzugehen und den tatsächlichen Wert ihres Vermögens gar nicht realisieren. Stattdessen setzt man alles in Relation zum reinen Monatseinkommen und rechnet sich künstlich arm, gemessen anhand der Ausgaben für den täglichen Bedarf. Say hello, Filterbubble.

    Natürlich könntet ihr jederzeit Business Class fliegen. Es würde euch auch nicht finanziell treffen. Weder beim monatlichen Einkommen, noch beim Depot. Aber gemessen an der absoluten Zahl des Flugpreises wäre das ja "gigantisch". Ein Millionär wird sich mit exakt der gleichen Argumentation arm rechnen.

    Nur: jetzt schicke ich dir von jetzt auf gleich eine Rechnung über 5000€ oder 10000€ für X.

    Was ändert sich an deinem Leben? Natürlich wirst du dich über die Zahlung aufregen und vor allem allen Leuten erzählen wie sehr du dich aufgeregt hast.

    Ändert sich was in deinem Leben? Denkst du an Privatinsolvenz? An das Auflösen von Sparpositionen, die eigentlich für was anderes gedacht waren? Änderst du dein Konsumverhalten? Verzichtest du auf etwas zum Wohle deiner Kinder? Machst du irgendwas anders in deinem Alltag?

    Nein. Du gehst einfach zum Automaten und hebst es ab. Weil ich ganz genau weiß, dass dein Typ Charakter alleine auf dem EC-Konto einen niedrigen fünfstelligen Betrag herumliegen hat weil Punkt. Das nennt sich "reich". Und trotzdem darfst du dich weiter darüber aufregen, dass alles immer teurer wird, du auch immer mehr Ausgaben hast und grundsätzlich alles immer schlimmer wird. Lauthals regst du dich darüber auf, auf deinem Economy Sitz auf dem Weg in die Malediven (weil Schnapper, da konnte man ordentlich sparen). Und wie toll man dann seinesgleichen von den Malediven später erzählt. Wie schön warm es da war, wie günstig doch die Preise für alles UND natürlich, dass das ein Supadupa-Angebot war, dass man zu regulären Preise nieeeee gemacht hätte. Aber das war so gut, da musste man zuschlagen. Und voller Demut ist man dann natürlich Economy geflogen - ja fast schon wütend, weil natürlich würde man niemals auf die Idee kommen, soviel Geld nur für einen Flug auszugeben. Obwohl... klammheimlich will man es eben doch.

    Es gibt hier gerade noch diesen anderen Thread mit dem Koalitionsvertrag. Die SPD schreibt dort, dass sie 95% der Einkommensteuerzahler entlasten will. Im nächsten Satz steht dann, dass der Spitzensteuersatz auf 47% ab 83600 Jahreseinkommen angehoben wird. Das sind gut 4400 netto SK1. Wenn ich das in den IW-Rechner eingebe, dann sind 16% reicher. wohlgemerkt Stand 2022.

    Da frage ich mich jetzt, wie die SPD herumtrickst, um auf solche Zahlen zu kommen. Aber irgendwie interessiert es auch niemanden, weil dann müsste man sich ja tatsächlich mal mit der Einkommensstruktur auseinandersetzen.

    Achja, für die jungen Mercedes-Kerls gibt es Leasing und Konsumkredite - Problem gelöst. Der Unterschied ist, dass sie dann in Hamburg oder München mit der Karre an den Louis Vuitton Läden kreiseln, während du deine Tochter davon abhalten musst, dort einen Termin zu machen. Denn eine Tasche dort ist so teuer wie dein Business Class Flug. Aber am Ende kaufst du sie ihr aber doch.

    Willkommen in der Reflektion.

    Nur zur Info, unser Haushaltseinkommen und Depotwert liegt über Eurem, damit das nicht als Neid abgetan wird. Das ist immer so eine Reflexhandlung ohne dass man mal lernt, alles ins Verhältnis zu setzen und seine Lebensweise von außen zu betrachten.

    Das funktioniert in der Schweiz seit vielen Jahren nachweislich.

    Vor dem Ausschüttungstermin steigen oft die Kurse einige Monate vorher an.

    Dies kann man theoretisch nutzen, um einen Gewinn einzufahren, weil man gar nicht an der Dividende interessiert ist.

    In den letzten Jahren war dieses Verhalten von Anliegen, auch bei den großen deutschen Versicherungen zu beobachten.

    quelle?

    Hallo Forum,

    ....

    aber was meint Ihr?

    Beste Grüße :)

    M.

    Lieber M,.

    dies ist ein anonymes Forum. Niemand kann was mit "Martigo" anfangen. Niemand kann etwas mit "gut Leben", "etwas Geld" und "topfit" anfangen.

    Letzteres hat mein Großvater auch noch nach drei Herzinfarkten gesagt (der erste mit Mitte 60).

    Also, spring über deinen Schatten. Je konkreter du wirst, desto konkreter kann man dir helfen.

    Ich habe den Eindruck, daß letzteres zutrifft. :)

    Was schon ärgerlich ist und dem ich auch nachgehen würde, ist die Ablehnung einer Erstattung einer Leistung, die der öffentliche Arbeitgeber wohl aus dem Katalog der erstattungsfähigen Leistungen herausgenommen hat. So etwas ist in den letzten Jahren immer wieder passiert (offenbar wollen die Beihilfestellen auch sparen).

    Moment, wenn die Beihilfe die Krankengymnastik eh nicht zahlt, sondern nur die Zusatzversicherung der DeBeka, dann ist es kein "Beihilfeproblem", sondern eine Leistungsminderung der Krankenkasse?

    Wenn ich mich recht entsinne, dann läuft der Praxiserwerb eh fast ausschließlich über die apoBank, da es sich um einen mehr oder weniger geschlossenen Markt handelt. Aber da ist das Forum hier sicherlich der falsche Platz.

    Das Haus wird direkt abhängig von den Konditionen für die Praxisübernahme sein. Das wird auch abhängig vom FInanzierungsbedarf deiner Fachrichtung sein und der Region oder wie Praxis liegt.

    Beim "Vermögen" ist halt die Frage ob das jetzt bereits angelegt ist oder einfach nur auf dem Konto liegt.