Beiträge von DidiRich

    Lieber Targo,

    "dir wurde gesagt" und du konntest "das noch nicht verifizieren" klingen für mich etwas seltsam. Dann lies Dir doch bitte die Vertragsbediungen durch und lade diese hier hoch.

    Baupsarkassen haben mir in meinem jungen Leben schon viel gesagt, was nicht stimmte / anders in den Vertragsbedingungen stand / schlichtweg gelogen war.

    • Von einem Bausparvertrag der einen hohen Zins verspricht, der nach 10 Jahren angepasst wird, habe ich noch nie gehört, war aber auch noch nie bei der LBS. Bei der Wüstenrot kommt der Bonus erst hintenraus.
    • Stoppst Du den Bausparvertrag bei 9.950 €, macht er sich ja bei der nächsten Zinszahlung selbst voll und wird gekündigt, dann kannst Du das auch selbst vorab machen.

      Ich habe z.B. bei meinen Bausparvertrag die (vertragsgemeäße) Einzahlung ausgesetzt und der macht sich jetzt schön selbst voll mit Zins / Zinseszins, bei meinem Vertrag müsste die Bausparkasse schriftlich die Zahlung der Sparrate anmahnen und erst wenn ich dieser Aufforderung nicht nachkomme könnte sie kündigen. Ich nehme also nur noch

    Sofern dann kein Nutzungszwang vorliegt, kann man drüber nachdenken ... aber das hätte ich so noch nicht gehört. Du begibst Dich in die "Fänge" eines Anbieters, der dann den Preis diktieren kann und Dir (normalerweise) untersagt, andere Heizarten zu verwenden.

    Fernwärme / Nahwärme sind ansich ja gute Konzepte der Heizung, aber so gefühlt haben das viele Gemeinden nicht drauf. In Stuttgart hatte ich vor kurzem gelesen, soll alleine die Erschließung irrwitzig teuer sein, ganz zu schweige von den Kosten hinterher. Mannheim steigt auch massiv ... ich wäre sehr sehr vorsichtig. Gasanbieter kann man wenigstens noch wechseln.

    Ich lese deinen Beitrag und habe mehr Fragen als Antworten.

    Zum Thema finanzielle Freiheit, frägt sich wie alt, welches Einkommen, welche Kredithöhe ....

    Mit Hausbau, noch offenen Ausgaben für Garten und potenziell neues Auto, würde ich erstmal langsam machen mit großen Einmalanlagen. Die Rücklage fürs neue Auto würde ich dann erstmal in einen Geldmartk-ETF oder Tagesgeld hauen. Das Geld für den Garten in Tagesgeld/Geldmarkt-ETF (wenn dieses Jahr) oder kurz laufendes Festgeld (wenn nächstes Jahr).

    Sondertilgung ... hier würde ich drüber nachdenken ob hier nicht anstatt dessen eine Einmalanlage in ETFs lohnen könnte, kommt aber auf den Kreditzins an, deine finanzielle Situation in Bezug auf Kredithöhe und deine Risikobereitschaft.

    Wenn du natürlich Immobilie mit Sondertilgung, Rücklage fürs Auto, Geld für Garten und ETF-Sparplan/bzw. Einmalanlage wuppen kannst ... hau rein.

    Geht beides ;), solange man nicht vom Existenzminimum leben muss!

    Finde ich aber auch. Rückblickend hätte ich früher mit dem Sparen an der Börse anfangen sollen und hätte dann dadurch mehr finanziellen Spielraum gehabt um mal was zu erleben.

    Doof ist wenn man zu wenig sparen kann und dadurch auch noch auf Erlebnisse verzichtet .... getreu dem Motto meines Opas, leiber reich und gesund als arm und krank.

    Darf ich fragen ob die 450 € mit 50 % oder mit 30 % Versicherungsanteil gerechnet sind (wieviel Beihilfe? Familie/Kinder?).

    Wenn mich nicht alles täuscht gibt es auch bei Dr. Schlemann eine Honorarberatung, schau doch da mal vorbei. Ich würde da an Deiner Stelle nicht selbst ran - bin selbst Beamter und mir hat leider damals keiner diesen Rat gegeben - Honorarberatung macht Sinn und spart Dir auf Dauer Geld und Ärger.

    Die Psychotherapie mag Dir unwichtig erscheinen, aber so ganz aus den Augen sollte man das nicht lassen, kann einen immer treffen. Aber die neuen Tarife sind da glaub ich ganz gut (mein alter Tarif hätte nur 26 Sitzungen im Jahr bezahlt ... da gab es allerlei seltsame Regelungen).

    Allerdings frage ich mich, ob Du überhaupt auf Lebenszeit verbeamtet werden kannst mit Deiner Krebsdiagnose und Deinen anderen Krankheiten, das hört sich für mich nach einem KO-Kriterium an?!

    Löblich, dass deine Tochter (oder nur Du?! für Deine Tochter??) schon mit dem ersten Ausbildungsgehalt ans sparen denkt. Aber das würde ich mit 18 noch nicht übertreiben, 10 % scheinen da vollkommen OK. Soll lieber ein bisschen auf den Putz hauen und sich mal was gönnen.

    Nach der Ausbildung, mit vollem Gehalt sollte dann natürlich Sparziel und Sparrate geklärt werden. Die Phase jetzt würde ich mal zum Erfahrung sammeln nutzen.

    Tagesgeld-Vergleich 12/23: Tagesgeldkonto mit 4 % Zinsen

    Ich weiß, da wird sich vermutlich jetzt ein wenig Widerstand bilden, aber ich nutze da die Plattform Weltsparen/Raisin. Da musst Du Dich einmal identifizieren und kannst dann Online oder mit App bei europäischen Banken Tagesgeld/Festgeld eröffnen.

    Sofern Du darauf achtest nur Länder mit bester Bonität zu wählen (z.B. Deutschland, Schweden, Norwegen), ist das Ausfallrisiko minimalst, aktuell sind die Zinsen aber mit ca. 2 % auch nicht suuuuper attraktiv, aber Du würdest Dir das Tagesgeldhopping sparen. Und wenn es dann ein besseres Angebot gibt, kannst Du Dir das Geld aufs Verrechnungskonto zahlen lassen und gleich ein neues Tagesgeld über die Plattform abschließen.

    Wichtig nochmal, auf die Bonität der Staaten achten, zwar gilt EU-weit 100.000 € Einlagensicherung, aber wenn z.B. die größte bulgarische Bank den Bach runtergeht und die anderen bulgarischen Banken das nicht auffangen können, muss im Zweifel der bulgarische Staat die Einlagensicherung übernehmen ... da darf dann schon gezweifelt werden ob der Staat das ohne weiteres packt.

    Finde nirgends die Bedingungen ... kannst Du die mal verlinken.

    Manche zahlen als Bonus noch einmal die kompletten bis dahin angesammelten Zinsen nochmal aus. Dann ist eine solche Aktion ein absoluter no-brainer.

    Ein Zinsbonus ist bei ausdrücklichehn Darlehensverzicht/am Ende immer interssant, grundsätzlich könnte man schon meinen, dass sei ein no-brainer. Ich hab z.B. einen Bausparvertrag der Wüstenrot mit 2 % Guthabenzins und 2,5 % Bonuszins - bei Wüstenrot heißt das, die Summe der bisherigen Zinsen z.B. 8.000 €, wird am Ende nochmals 10.000 € on Top als Bonuszins ausgezahlt. Aber man muss schon rechnen, z.B. dass die Kapitalertragsteuer dann ziemlich heftig wird beim Bonuszins, dass bis zur Auszahlung des Bonuszins kein Zinseszins-Effekt stattfindet.

    Aber Du hast recht, oftmals lohnt sich das als risikoarme Geldanlage weiterlaufen zu lassen, nur sollte man Bedenken, dass man nicht sofort ran kann (ca 6 Monate nach Kündigung erfolgt erst die Auszahlung - in meinen alten Bausparern war das zumindest so).

    Targo Der Bonuszins kann in Gefahr sein, wenn der Bausparvertrag überspart wird und seitens der Bausparkasse gekündigt wird.

    Die Kündigung der Bausparkasse (und Bonuszinsverlust) kann auch drohen, wenn der Bausparvertrag schon 10 Jahre lang zuteilungsreif ist.

    Naja, Glaubensfragen ... um die Wärmepumpe entsteht immer so eine heiße Diskussion, wenn man die Abwärme nutzen könnte ;)

    Ich bin Kritiker der Wärmepumpe gewesen und habe nach wie vor Zweifel daran, wegen der Lasten im Stromnetz. Habe aber selbst eine im Neubau mit einer PV+Batterie und bin grundsätzlich zufrieden (Heizungsstrom+Haushaltstrom für 4 Personen nur mit Zukauf von 3000 kWh im Jahr, mickrige Einspeisvergütung für 6000 kWh).

    Meine Schwiegereltern haben im Bestand (knapp 30 Jahre altes Haus mit Gasbetonsteinen, ohne Fußbodenheizung) eine Wärmepumpe eingebaut, hatten davor schon Fenster erneutert und mussten dann nur einen Heizkörper erneuern.

    Ohne die Fördeurngen wären die Preise astronomisch und ich glaube immer noch daran, dass teilweise die Förderungen und Auflagen die Wärmepumpe in good old Germany so teuer machen. Außerdem glaube ich dass ein gesunder Mix aus Wärmepumpe, Biomasse (Hackschnitzel&Pellets), Nah-/Fernwärme und ja, wo es nicht anders geht Gas/Öl die Zukunft sind. Aber alle haben auch negative Seiten seien es Kosten/Umwelt/Fehlplanungen/Fehlanreize. Von der Politik erwarte ich da wenig ... kostet alles Wählerstimmen.


    Auf ethische Kriteleien hätte ich dankend verzichten können. Es ging hier nicht darum, das Vermögen zu bewahren um sich den nächsten Ägypten-Tauchurlaub zu finanzieren und parallel Vater Staat alles zahlen zu lassen. Sondern darum, die finanzielle Existenzgrundlage bzw. Rente zu sichern und Altersarmut zu vermeiden wenn ein Partner auf Intensivpflege angewiesen ist. Oder auch andersrum, seinen Partner vor so einem Szenario geschützt zu wissen. Andere Rentenformen sind aus gutem Grund Schonvermögen. Viele Kommentare hier wirken leider anmaßend, frei von Mitgefühl und auch schlicht und ergreifend am Thema vorbei.
    Finden Sie es nicht nachvollziehbar, dass man nicht plötzlich verarmen und für einen unbestimmten Zeitraum, ggf. für immer, auf Sozialleistungen angewiesen sein möchte, wenn man gerade schon seinen Partner verloren hat? Es gibt Zustände, da sind Menschen zwar noch warm, aber leider weg. In dem Kontext ist diese Frage entstanden.

    Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass niemand von Ihnen einmal in eine solche Situation kommt.


    Hallo @Gepaeckablage3758 und willkommen im Forum. Die ehtische Kritik muss man verstehen und akzeptieren, da in den vergangenen Wochen hier im forum oftmals ähnliche Fragestellungen kamen, bei denen es darum verkürzt darum ging, Vermögen zu schützen um Sozialleistungen zu erhalten oder Pflegekosten nicht selbst tragen zu müssen.

    Da sind viele hier vermutlich etwas sensibler auf diesen Themenbereich geworden.

    Nun könnte neben der ethischen eine politischer Kommentar dazu kommen, da ich nicht verstehe warum die Politik oftmals eine private Rentenversicherung vor staatlichem Zugriff schützt, aber ein Depot (als Altersvorsorge) nicht. Man hätte gespannt sein dürfen ob ein Altersvorsorgedepot á la FDP da auch geschützter gewesen wäre, werden wir vermutlich nie rausfinden/erleben.

    Zum Thema Partner A im Pflegeheim, was bleibt Partner B ... gibt es ein (finde ich) tolles, leicht verständliches Papier https://www.eva-stuttgart.de/fileadmin/Reda…es_Partners.pdf

    Leute: Wie wärs wenn ihr bei Vermögensangaben bei Immobilien nicht die Restschuld (z.B. 500T) angebt, sondern die Differenz aus Immobilienwert und Restschuld?

    Und wirklich realisiert: Jede Tilgung ist Vermögensaufbau und Immmobilienvermögen ist Vermögen, genau wie Aktienvermögen auch!

    Alles andere ist irgendwie Hütchenspiel… ;)

    Wie wärs wenn man anstatt Leute, jemand direkt benennt FinanztipUser ;), auf den sich dein Kommentar zu beziehen scheint^^

    Wie hoch ist der aktuelle Immobilienwert? Ich kann den damaligen Baupreis (700.000)/Grundstückswert nach Bodenrichtwert (184.000) nennen, aber in 5 Jahren tut sich da viel auf dem Immobilienmarkt. Ich habe ehrlich wenig Ahnung ob jemand den Preis für die Immobilie zahlt, gemäß dem Grundsatz, dass der Grundstückswert potentiell steigt, die Immobilie aber ab dem ersten Tag potenziell an Wert verliert. Dann müsste ich aber auch die Schenkungen der Eltern erwähnen .... das habe ich mir ja nicht selbst erspart, durch die Sparrate ... da fängt es dann an komplizierter zu werden.

    Vermögensaufbau ist es, da hast Du recht. Trotzdem klammere ich es für mich persönlich meist aus, da ich mit dem Haus keine Rechnungen zahlen kann, außer ich verkauf es, außerdem schockt mit der "Preis" von 884.000 €, auch wenn nach Abzug von 519.000 € Schulden theroetisch 365.000 € "Vermögen" im Raum stehen.

    Außerdem rede ich eigentlich schon über Geld, aber gar so "nackig" machen fühlt sich dann schon seltsam an.

    :):):):):):):):):):)

    Ich bin Jahrgang 1985 - mit 30 war meine Sparrate zu niedrig (10-15 %) und hat sich auch die Jahre später nicht wesentlich gesteigert :) (Hausfinanzierung, Kinder/Familie usw.). Wobei ich die Tilgung des Immokredits nicht als Sparrate ansehe ... also doch etwas gesteigert.

    Vermögen, tja. Fiktiv habe ich ein Haus mit ca. 500.000 € Restschuld und nur noch ein kleines Depot von 45.000 € und Festgelder/Tagesgelder von ca. 65.000 € (Hauptsächlich wegen teilweiser Anschlussfinanzierung in 5 Jahren). Ah und noch 1000 € in Bitcoin.

    Als zukünftiger Pensionär, wird es hoffentlich aber aussreichen ... versuche eher meine Frau und Kinder zu ETF-Sparern auszubilden .... für die Kinder gibt es jeweils 17.000 € in den Depots.

    Aus heutiger Sicht hätte ich viel früher in ETFs (und Bitcoin 8o) investieren sollen, aber hätte hätte Lutschtablette, jetzt hoffe ich halt auf den Eurojackpot.

    Ein Schwank aus meiner Finanzierung.

    Ich hatte ein Grundstück für den Hausbau von meinen Eltern geschenkt bekommen und habe leichtsinnigerweise den Schenkungsvertrag dem Finanzierer übersandt, als Eigentumsnachweis (Grundbuch war da noch nicht geändert - Schenkung war zeitlich sehr nah an Finanzierungsanfrage). In meinen Augen war das Grundstück Teil des Eigenkapital und sollte für günstigere Zinsen sorgen.

    Der Finanzierer sah das ein wenig anders und verwies auf die Schenkung, dass ich das ja nicht selbst angespart hätte und das in seinem Score mitbewertet würde mit dem Ergebnis eines höheren Zinssatzes/Zinsaufschlag.

    Ich fragte noch etwas wagemutig nach, wenn meine Eltern das Geld/Grundstückswert auf mein Konto überwiesen hätten, ob dann auch nach der Herkunft des Geldes gefragt worden wäre ... die Antwort war natürlich "nein".

    Moral von der Geschichte, ich wäre vorsichtig dem Finanzierer zu erzählen, dass mein Eigenkapital aus einer Schenkung kommt. Aber besprich das mal mit Dr. Klein .


    P.S. bei mir war der Vermittler Interhyp in Kompi mit der ING als Finanzierer

    @Achim Weiss die Probleme kann ich nicht nachvollziehen, und habe 4 Weltspar-Nutzer im Verwandten-/Bekanntenkreis. Man muss halt aufpassen wohin man sein Geld sendet (Bonität Länderratung S&P z.B. AAA - immerhin Deutschland, Schweden, ...), wieviel man hinsendet (100.000 € Einlagensicherung) und das man auf dem Weltsparen-Verrechnungskonto nicht über die Einlagensicherung kommt.

    Dann kann man schön die Laufzeitverlängerungen von Anfang an ausschalten ... und eben der Vorteil, ich kann ohne neue Identifikation einfach von Bank A zu Bank B umziehen.

    Weltsparen ist ein Vermittler und keine Bank. Der Komfortgewinn für den Nutzer ist, daß er sich einmal bei Weltsparen anmeldet und damit dann bei allen möglichen europäischen Banken legitimiert ist. Das Geld liegt aber bei irgendwelchen Banken irgendwo in Europa. Wenn es Probleme gibt, korrespondiert man dann gleich auf English und hat einen anderen Rechtskreis.

    Bei den Bedenken, bleibt man halt bei deutschen Banken über Weltsparen, auch das geht. Schränkt die Auswahl halt ein, aber sind immer noch gute Zinsangebote mit bei.

    War ja nur eine Idee, muss ja niemand machen. Aber die Filalbank vor Ort, ist in meiner Gegend meist 1 % und mehr schlechter als über Weltsparen (suche auf Deutschland begrenzt). Das sind dann schon Beträge die man optimieren kann.

    Also ich kann uneingeschränkt Festgeld/Tagesgeld über die Plattform von Weltsparen empfehlen. Egal ob dei Einlage in Schweden, Norwegen, Frankreich oder Deutschland stattfand, ich hatte das Geld immer in 1-3 Banktagen auf dem Konto zurück.

    Eignet sich auch gut zum Tagesgeldhopping und es gibt im Vergleich zu den Filialbanken vor Ort viel attraktivere Zinsen. Man sollte einzig auf die "beste Bonität" achten und sein Geld nicht unbedingt in Bulgarien & Co. anlegen.

    Hier mal der Festgeldvergleich von Finanztip.

    Also ich könnte jetzt ein ETF-Depot auf meinen Namen anlegen, mit 5 Unterkonten (namentlich) für/auf meine Enkel, dafür brauche ich auch nicht die Zustimmung der Eltern, richtig?

    Ach und der Sparerfreibetrag.... wem wird der zugeordnet, mir oder den Enkeln?

    Dein Depot, dein Sparerfreibetrag.

    Wenn es Kinderdepots wären, die die Eltern der Enkel eröffnen, dann natürlich anders. Hast schon mal gefragt ob es Kinderdepots gibt? Dann könntest Du unter Umständen dort "hinsparen".