Psychologischer Effekt für ETF Käufer. Sieht billiger aus. Mathematisch ändert sich ja nichts. Für Sparplan ist es ja eh egal, beim Einmalkauf beeinflusst das natürlich eher die möglichen Investitionssummen
Beiträge von Jemand123
-
-
Deka sichert sich Anteile an Ratingagentur Scope
Ich würde mal vermuten, das sich unter den weiteren Teilhabern noch weitere Banken und Versicherungen finden lassen werden -
-
-
Wie geht ihr mit fehlender Krisenerfahrung um?
Meine Frau und ich sind auch erst seit 2022 dabei. Bislang hilft uns:- die mögliche/notwendige Depotentnahme in Relation zur GRV zu setzen
- basierend auf unser Bedarfsrechnung eine notwendige Depotgröße zu ermitteln (wieviel ist gut genug!)
- eine regelmäßige Erfolgskontrolle zu machen (so hat uns das letztjährige Zollchaos nur kurzfristig auf den modellierten Verlauf zurückgeworfen)
- einen Plan zu haben, wie wir einen möglichen Crash zu Beginn unserer Entnahmephase aussetzen können
Wir werden sehen ob das reicht. Solange wir unser Ziel im gemittelten Verlauf erreichen, ist alles gut. Wenn wir in eine langjährige Durststrecke reinlaufen, sieht das sicherlich schon anders aus. Aber falls sich das abzeichnet, würden wir wahrscheinlich vor der Rente noch versuchen, einen größeren Entnahmepuffer aufzubauen.
-
BAV Direktversicherung Klassik bei Allianz von 2009.
Rentenfaktor nach „Garantie“-Zusagen (64000 EUR): 39,58
Ich möchte die als Einmalzahlung nutzen und mich jetzt entscheiden, ob ich die beitragsfrei stelle oder bis dahin weiterlaufen lasse.
-
Ich habe das noch nicht selber gelesen, normalerweise hätte ich gedacht, das Finanztest eine solche Strategie nicht ernsthaft vorschlägt. Ich halte da gar nichts von. Und mir liegen noch die letztjährigen Gespräche mit einem Arbeitskollegen im Ohr, der sich vorgenommen hatte, nur ganz selten in sein Depot zu schauen, und deshalb alles mit 20% Stop Loss abgesichert hat. Und dann kam Trump mit seine Zöllen. Naja, den Rest des Geschichte kannst du dir sicher denken.
-
Das sehe ich genauso
-
bisher keine ausschüttenden ETF
Es gibt z.B. Amundi Prime All Country World UCITS ETF Dist, IE0009HF1MK9. Ist halt noch nicht so alt. Das wäre dann wahrscheinlich die Entsprechung zum FTSE All World. Gibt es auch thesaurierend als IE0003XJA0J9
-
ggf. wird man eher bei haushaltsnahen Dienstleistungen oder Handwerkerrechnungen https://www.iww.de/astw/archiv/--…nwohnung-f52257
-
-
Ist bei mir ähnlich unterirdisch, wobei mein Plan eine Auszahlung zum Ablaufdatum vorsieht, um das Geld dann als Puffer für Depotentnahmen zu nutzen. Das erscheint mir für unsere Situation sinnvoller als eine Wette auf ein langes Leben.
Da wir jetzt mit Depot auf einem guten Weg sind, habe ich damit meinen Frieden gemacht. Mein damaliges Ich hätte sich ja durchaus auch besser informieren können.
-
siehe Impressum. Ebenso schönes Wochenende
-
Allerdings frage ich mich, wie eine gerechte Verteilung eines Depots auf mehrere Erben, wie es eingangs genannt wurde, ohne Verkauf realisiert werden soll.
-
Ohne Vollmacht und nur mit ggf. länger dauerndem Erbschein ist außerdem zu bedenken, das eine etwaige Erbschaftssteuer m. E. mit Bezug auf den Depotstand zum Todeszeitpunkt berechnet wird. Falls das Depot also auf mehrere Personen verteilt und deswegen verkauft werden muss, wäre es ziemlich dumm gelaufen, wenn der berühmt berüchtigte Crash zufällig gerade nach dem Todeszeitpunkt auftritt. Je nach Konstellation kann das auch bei der Weitergabe an nur einen Erben Probleme machen.
-
wenn es hier denn mal nur immer so fröhlich zugehen würde 😁
-
Deswegen agiere ich im langsam nahenden Ruhestand wohl etwas konservativer als andere
Ist letztendlich aber auch eine Frage des persönlichen Kontextes, sprich wieviel der Pflichtausgaben kann man aus Rente bestreiten bzw. für wieviel muss man dafür auf das Depot zugreifen. Falls eine analoge Durststrecke eintreten sollte, haben wir einen mehrjährigen Puffer aus TG bzw. fälligen Einmalzahlungen aus betrieblicher Altersvorsorge. .
-
Wie wollte man die Rentenansprüche überhaupt rebalancen?
Na, das ist doch einfach. Rentenpunkte kaufen bzw. dafür sorgen, das weniger Rentenpunkte auflaufen, also z.B. Teilzeit 😉 Habe aber nur Bezug genommen auf die ursprünglich Frage. Wie gesagt, aus Rebalancing Gründen würde ich besagte Nachjustierung der Rente definitiv nicht machen.
-
Ich mache das für unsere Altersvorsorge im wesentlich so wie Saarländer. Netto Rente für beide abgeschätzt und im vereinfachten Modell ohne Inflation für 30 Jahre hochgerechnet. Das nutzte ich allerdings nicht für irgendein Rebalancing, da sehe ich für uns nicht den Sinn drin. Stattdessen nur um ein Gefühl dafür zu bekommen, bei welcher Aufteilung wir zwischen Aktien, TG/GF und sonstigen Vermögenswerten wohl mit 63 landen werden. Man könnte es auch mentale Beruhigung für meine Liebste und mich für einen hohe Aktienquote nennen 😉
Wichtiger ist mir die Nettorente im Modell für unseren Entnahmeplan. Da berücksichtige ich dann auch durchschnittliche Erhöhungen und Inflationsrate und stelle das zusammen mit Ausschüttungen und Entnahmen dem angedachten Ausgabenbudget gegenüber. Ist alles mit ziemlich vielen Annahmen gemacht, aber das ist ok und wird bei Bedarf aktualisiert. Wir werden sehen, wo wir in 9 Jahren landen.
-
Kann’s du dir auch leicht selber bauen, indem du einen „ex USA“ ETF dazu nimmst. Zum Beispiel IE0006WW1TQ4.