Ich wollte mal abknüpfend fragen, ob nach einem Depotübertrag zur TR der übertragene Verlusttopf, in dem die ETF-Verluste gesammelt werden, einfach auf den Freistellungsauftrag übertragen werden kann? Denn ursprünglich direkt nach dem Übertrag waren diese Verluste im Verlusttopf Sonstige gebucht. Über eure Hilfe würde ich mich sehr freuen.
Beiträge von Emil97
-
-
Wer noch einen Werber sucht bitte melden per pn
Gruß
Ich finde es schwierig, wenn man sich selbst als Werber präsentiert, anders als ein Suchender.
-
Ich suche einen Werber, bitte per PN. Danke!
-
So sieht es aus, daher muss jeder selbst entscheiden, wie es persönlich am besten passt. Mir liegt es fern einen Anbieter für besser oder schlechter zu finden, allerdings hatte ich vor vielen Jahren mein Finanzamt um Aufschub gebeten, als ich den Grund TR nannte, erklärte mir die Mitarbeiterin, alles klar, sie sind nicht der Erste mit diesem Problem, worauf ich schnellstmöglich gewechselt habe.
Wobei mir bisher kein Broker/Depot aufgefallen ist, bei dem sämtlicher Service stimmt.
-
Test hin Test her, jeder muss für sich das passende Depot finden, für mich ist es ein gewisser Überblick, mehr nicht. Wenn es unbedingt billig sein muss, ist es der Discounter, mit mehr Überblick die Direktbank und wer gerne jemand besuchen möchte, geht zur Filialbank. Ich bin der Meinung, es wird viel zu sehr auf die Kosten geschaut, wenn ich mich an meine Zeit bei TR zurück erinnere, Kosten sehr gering, Service noch geringer. Steuerbescheinigung kam nach dem eigentlichen Stichtag zur Abgabe beim Finanzamt und nach mehreren Aufforderungen, schriftlich und telefonisch. Da hilft mir der gute Preis nicht wirklich weiter. Jeder hat seine Prioritäten und sollte danach den Anbieter wählen, nach einigen Erfahrungen kann man ja immer noch wechseln.
Ja, das ist richtig.
Jedoch denke ich, dass man mit zwei Depots bei unterschiedlichen Banken ganz gut „fährt“.
Ich sehe keinen Konflikt, wenn ich bei TR das Hauptgeschäft mache und im Zweifel zur DKB übertragen kann.
-
Ich finde, dass hier selten deutlich wird, bei welchem Broker die Leistung, Preis und Service stimmen.
Trade Republic bleibt jedoch der absolute Markführer unter den Neobrokern, soweit ich gelesen habe.
Mir fehlt auch eine DKB, die deutlich preiswerter als die ING ist. Das riecht etwas nach bezahlter Werbung...
-
Alles anzeigen
Die ing hat vor allem in großen Innenstädte oder an großen Supermärkten bzw. Einkaufszentren Automaten, an denen die Einzahl Funktion hervorragend funktioniert
Allerdings ist für das einzahlen gar kein automat nötig, das könnte ich auch bei z.b. DM, penny, rewe oder in Filialen der Reisebank erledigen.
Allerdings nutze ich diese Funktion gar nicht, bargeld gebe ich einfach beim nächsten größeren Einkauf aus, daher benötige ich das als Privat Person nicht.
INg beste Bank ever, die DKB kann da vei dem unterirdischen Service einfsch einpacken und verschwinden, unflexibel, kundenfeindlich dafür steht die dkb, anders ist der Abbau der Automaten von der DKB einfach nicht zu bewerten.
Die ING betreibt diese Automaten hauptsächlich aus Marketing-Gründen.
-
Ich mache Bankgeschäfte ungern am Handy. Das scheint mir eher für junge Zocker geeignet. Eine Kaufabrechnung kann ich am Handy kaum entziffern.
Ausserdem ist die Produkt- und Börsenauswahl zu gering. Da ist SB deutlich besser. Daher würde ich die noch lange nicht abschreiben.
Bei TR hast du auch eine ganz normale Webversion.
Bei SB existiert ebenso eine angeblich schöne neongrüne App ;).
Zum Thema Produkt- und Börsenauswahl kann ich nur sagen, dass da die Direktbanken und einige attraktivere Filialbanken bessere Pakete bieten.
-
Naja, die Anzahl der Kunden sind für diese Art von Broker ziemlich wichtig, denn die Masse macht den Umsatz ;).
Wie kommt es dazu, dass du TR nicht mehr verwendest?
Der Smartbroker befindet sich doch sowieso eher im Sinkflug, aber das ist nur meine Meinung als Beobachter.
Ja, das mit dem Umsatz mag wohl wirklich stimmen. Denn dann macht das "Kleinvieh" viel Mist.
Das auf jeden Fall, aber es sind einige nicht ganz zufrieden mit den Brokern, die mit der Baader Bank kooperieren. (Das ist ein anderes Thema.)
Ich denke, dass TR die besten Zukunftsmöglichkeiten hat, denn der Markt wird nicht einfacher.
-
Dann verliert Smartbroker wirklich einige Kunden, wenn ich das hier so lese.
-
Hallo Emil,
Danke erstmal für die Rückmeldung.
Aber können die einem am Telefon dann erzählen, dass keine Kontosperrung vorliegt?
Kann ja nicht sein, dass ich nicht auf mein Geld zugreifen kann ohne irgendeine Information..
Ja, das können sie, solange intern(Bank) zum Geldwäscheverdacht ermittelt wird.
Normalerweise wird man vorher in dem Zusammenhang zu bestimmten Zuflüssen oder Einzahlungen befragt, aber das handhaben die Banken unterschiedlich.
-
Hallo, eine Kontensperrung ist möglich, denn die Bank darf das im Falle eines Geldwäscheverdachtes dem Kunden nicht offerieren.
-
Ich bin bei Onvista. Da muss ich aber beim Sparplan pro Ausführung bezahlen. Dann bin ich auf Flatex gekommen, weil da mein Spaeplan kostenlos ist.
Jetzt überlege ich mir aber, auch in Aktien zu investieren und so, wie ich das verstehe, kostet die Order bei Flatex 5,90 Euro und bei finanzen.netZERo nichts.
Daher überlege ich, ob finanzen.netZero besser wäre.
Schönen Tag
Gecko
Onvista ist als Broker auch keine schlechte Wahl, denn dahinter steht ein vollwertiges Kreditinstitut(Commerzbank AG mit ihren Tücken und Stärken).
Ja, bei Flatex fallen zusätzlich noch 2 Euro für bestimmte Börsenplätze an. Interessant zu wissen ist, dass Flatex wohl einen Käufer sucht und dementsprechend zukünftig verändern kann(wie alle anderen Broker auch).
Finanzen.net Zero ist preiswert, das ist wahr. Du musst abwägen, was du handeln möchtest und dann selektierst du, ob dir finanzen.net Zero ausreicht.
-
Hi,
das kann ich natürlich machen. Ich hatte allerdings gehoft, dass hier vielleicht Personen sind, die ihre Erfahrungen mit den Anbietern teilen können.
Oder eine Empfehlung auf Basis der laufenden Kosten.
Schönen Abend
Gecko
Hallo Gecko,
ich würde dir eher Flatex als Finanzen.net Zero empfehlen. Da die Baader Bank bei einigen Forenmitgliedern keinen guten Ruf hat.
-
Was die ING dafür verlangt, weiß ich nicht, die Targobank wollte für die Rückforderung von Quellensteuer pro Vorgang um die 50 €. Wenn man Gebühren sparen will, kann man die Belege von 3 Jahren sammeln und auf einmal einreichen. Zwar kann man die Schweizer Quellensteuer 4 Jahre rückwirkend erstatten lassen, aber pro Formular nur 3 Jahre aufführen, so daß eine Rückforderung von 4 Jahre zwei Vorgänge sind.
Der Aufwand, wenn man das selber macht, ist nicht besonders groß, aber diese Einschätzung ist halt relativ. Man braucht dafür den sog. "Tax-Voucher", den man von der ING kostenfrei zur Dividendenabrechnung dazubekommt, den andere Banken aber mit 10 bis 20 € berechnen. Man füllt elektronisch ein Formular aus, an das man die Tax-Vouchers als Scans anhängst (oder gleich als .pdf, denn man bekommt sie vermutlich von seiner Depotbank so). Ein Stück Papier braucht man trotzdem, das muß man ausdrucken, vom Finanzamt abstempeln lassen und dann tatsächlich im Umschlag in die Schweiz schicken. Die Erstattung erfolgt in Schweizer Franken, die meisten Banken berechnen für die schwere Arbeit des Umrechnens der Währung zwischen 10 und 25 €. Ich habe das im letzten Jahr mal gemacht, lief smooth und schnell (Spesen in meinem Fall: 1,80 € Porto und 12,50 € Umrechnungsentgelt).
Wenn seine Bank die Erstattung also für einen übernimmt, dafür nur 50 € nimmt, und man das nur alle 3 Jahre machen läßt, liegt das von den Spesen her ggf. in der gleichen Größenordnung, wie wenn man es selber macht - und man spart sich halt die Arbeit.
Französische Aktien lagert man als Kleinanleger sinnvollerweise bei der DKB, und zwar deswegen, weil die DKB meines Wissens die einzige Depotbank ist, über die man eine Vorabreduktion der französischen Quellensteuer beantragen kann. Dafür muß man wiederum zu seinem Finanzamt tigern und ein Formular abstempeln lassen, das reicht man über die DKB ein, woraufhin der französische Fiskus die Quellensteuer auf 12,8% reduziert, die voll auf die deutsche Steuerschuld anrechenbar sind. Macht man das nicht, so kassiert der französische Fiskus 28%, von denen nur 12,8% anrechenbar sind. Es gibt eine theoretische Möglichkeit, die 15% aus Frankreich zurückzufordern, das geht aber nur über eine Bank und dürfte von den Spesen so teuer sein, daß es sich für einen Kleinanleger nicht lohnt. Die Vorabreduktion kostet bei der DKB m.W. 11,90 € und gilt 3 Jahre.
Danke für deine ausführliche Erläuterung.
Die DKB möchte neuerdings 30 Euro für die Vorabbefreiung.
Gilt das dann für sämtliche franz. Aktien?
-
Alles anzeigen
Freitag, 10.11.2023
(...)
Ich habe daher nur informiert, dass ich bei verschiedenen Banken ein Depot unterhalte, Hausbank (u.a. wegen der bequemen Rückholung der dopelt bezahlten ausländischen Quellensteuer bei europäischen Aktien außerhalb Deutschlands,
ING (wegen der professionellen Webseite und den geringen VERWAHR-GEBÜHREN, und TARGO weil ich dort mal mit ETF Anlagen einen neuen Versuch gemacht habe
(ETF gab es in den 80er und 90er Jahren noch nicht, daher bin ich extrem in Einzelaktien)
(...)
Wie teuer ist denn diese Dienstleistung bei deiner Hausbank ;)? Ist eine Frage am Rande, denn ich bin unter anderem in schweizerischen und französischen Aktien investiert.
-
Neue Woche, neue Langeweile.
Was für den einen 'langweilig' ist, weil er es vorzieht weiterhin mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen, ist vielleicht für jemand anders informativ und interessant.
Der Umgangston ist inzwischen im Forum leider teilweise sehr rau und eine andere Meinung, Darstellung, Einstellung abwertend geworden.
Ich schreibe dies hier, da dieser Strangverlauf, meiner Meinung nach, exemplarisch für einen destruktiven Umgang mit Konflikten steht.
Voller Konsens: Gerade Sovereign, der seinen Standpunkt immer sehr fundiert präsentiert, hat eine solche geringschätzige Bemerkung nicht verdient. Das ist flapsig und sonst nichts
Das stimmt.
Gerade die Foren-Urgesteine benehmen sich meiner Meinung nach ziemlich "flapsig", weshalb solche Themen einfach unsachlich werden und ins Lächerliche gezogen werden.
-
Wozu braucht man einen DKB-Automaten? Einmal in 20 Jahren habe ich was eingezahlt. Brauch eigentlich kein Bargeld mehr - außer fürs Sparschwein der Enkel. ?
Wie du schon sagtest, es zahlen sicher einige Mal(selten) etwas Bargeld ein. Ich denke da beispielsweise an Hochzeits- oder Geburtstagsgelder.
-
Hallo liebe Community,
ich wollte euch darüber informieren, dass ich durch Zufall herausgefunden habe, dass die DKB sämtliche Geldautomaten bis auf die Standorte in Dresden, Berlin und München entfernt hat. Somit geht der Kampf gegen das Bargeld weiter ;).
-
Hallo zusammen,
bei TR ist es nur möglich Auszahlungen auf das angegebene Referenzkonto vorzunehmen.
Das erhöht die Sicherheit, sollte es jemand geschafft haben die PIN zu entwenden.
LG
Dennoch ist es relativ kurzsichtig, weil jemand dennoch deine Bestände mit deutlichen Verlusten verkaufen könnte... Die Sicherheit der Auszahlung ist ein Aspekt, aber die Orderausführung ein anderer.