Beiträge von mst

    Du kannst dich von deiner Reise aus arbeitslos melden. (Voraussetzung: Onlinezugang am Urlaubsort)

    Zusätzlich empfehle ich dir, die Situation bereits jetzt mit (d)einem Anpsprechpartner der Agentur für Arbeit (heisst das noch so?) zu klären. Aus als Arbeitsloser hat du meines Wissens keinen Anspruch auf Urlaub, kannst aber mit Genehmigung bzw nach Abstimmung verreisen.

    Link: https://www.suedkurier.de/ueberregional/…373668,11881057

    Liebe Leute, bleibt doch bitte beim Thema. Das ein PKV Versicherter mal Rechnungen reklamieren muss ist doch nun wirklich keine Neuerung in der gesetzliche Krankenversicherung.

    Selbst mit einer Promotion in Phantasie bekommt wahrscheinlich keiner mehr die Verknüpfung zum eigentlichen Thema dieses Thread hin.

    Ah - okay: Von Bison zur Hausbank. Das hatte ich tatsächlich überlesen.

    Die Auszahlung erfolgt nach meiner Erinnerung NICHT in Echtzeit, war jedoch in der Regel bis spätestens zum Abend des folgenden Werktages gutgeschrieben.

    Die Erkenntnis hilft dir nicht - davon kommt dein Geld ja auch nicht schneller an. Mehr Infos / Tips habe ich nicht.

    Ich Grüße dich.

    Echtzeitüberweisungen zur Solarisbank (die Bank "hinter" BISON) haben in den vergangenen Monaten jederzeit funktioniert. Ich kann Echtzeitüberweisungen bei der Postbank bereits seit Anfang diesen Jahres kostenlos nutzen.

    Frage: Hast Du beide Überweisungen vom selben Absender-Konto und mit absolut identischen Empfängernamen durchgeführt?

    Immerhin zahlen alle Menschen mit regelmäßigen Einkommen jeden Monat hunderte Euros an Krankenkassen. Und da ist doch legitim zu hinterfragen, wo unser aller Geld bleibt.

    Für das Sichtbarmachen der Geldströme ist ein Sankey-Diagramm hilfreich und interessant.

    Auf einer Seite werden alle Zuflüsse (Beiträge, Steuerzuschuss) dargestellt.

    Auf der anderen Seite die Abflüsse, zum Beispiel unterteilt nach

    1) Leistungsausgaben für Ambulante/ Stationäre / Zahn / Medikamente / Kuren / Krankentagegeld … und das wiederum aufgeteilt zu den Leistungsbeziehenden (zahlende, nichtzahlende, ggf. Kinder / weitere Alterskohorten)

    2) Verwaltungsaufwendungen für die Krankenkassen und was sonst noch dazugehört.

    Gibt es sowas zur öffentlichen Einsichtnahme?

    Ich kann mir vorstellen, dass eine solche Darstellung heftige Debatten anfeuern kann

    Die GKV-Versicherten zahlen über ihre Steuern die Beihilfe der Beamten.

    Deine Aussage klingt, als würden ausschließlich GKV Versicherte die Beihilfe über Steuern bezahlen. Und das ist falsch.

    Richtig ist:
    Der Staat finanziert die Beihilfe aus allgemeinen Steuern. Somit zahlen alle Steuerzahler – auch GKV-Versicherte – über die Steuern die Beihilfe mit.

    Weiß hier zufällig jemand, was mit dem VL-Vertrag passiert, wenn man in Rente geht, bevor die sechs Jahre um sind?

    Meines Wissens gibt es mehrere Möglichkeiten:

    • Kündigung des VL-Vertrags: Dabei verlierst Du den Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage. Das angesparte Geld wird ausgezahlt. Die erhaltenen Zulagen müssen zurückgezahlt werden
    • Stilllegung (Beitragsfreistellung): Du kannst den Vertrag ruhen lassen, keine weiteren Beiträge zahlen. Nach Ablauf der Gesamtbindefrist (6 Jahre Einzahlungen plus 1 Jahr Ruhezeit, insgesamt 7 Jahre) kannst du über das Guthaben verfügen.
    • Privat weiterzahlen: Vertrag nach Rentenbeginn privat weiterführen, also die monatlichen Zahlungen ohne Arbeitgeberzuschuss weiter leisten, wenn das der Vertrag erlaubt

    Quellen:

    Vermögenswirksame Leistungen auch vor Renteneintritt
    Vermögenswirksame Leistungen können als Altersvorsorge dienen, sie können jedoch auch bereits nach sieben Jahren ausgezahlt werden. Diese siebenjährige…
    www.steuertipps.de
    Vermögenswirksame Leistungen (VL) als Rentner
    ➥ Kann man als Rentner vermögenswirksame Leistungen bekommen? ➥ Was tun mit den VL bei Renteneintritt?
    www.vermoegenswirksame-leistungen.de

    Stellt euch mal vor: Da kommt jemand neu ins Forum und liest den Titel :

    "2026 erneut deutliche Beitragserhöhungen"

    Wow - genau mein Ding - bis er (oder sie) merkt, dass der Thread (wiedermal) total vom Thema weggeht.

    Was glaubt Ihr, was jetzt passiert? Genau: Der (oder die) zündet sich erstmal ne E-Zigarre an und macht nen Wodka-Reset. Und ihr seid dafür verantwortlich. :evil:

    Gibts noch was zum eigentlichen Thema?

    Alternativ zu Ginmon

    Wie aber kommt man beim Anbieter Ginmon auf die Strategie Apeirongreen?

    Ich habe es auch nicht gefunden. Deshalb der Tip: Nimm mal Kontakt mit dem Anbieter auf, das ist per Mail oder per Chat auf deren Webseite möglich: https://www.ginmon.de/kontakt


    PS: Ich habe für die vermögenswirksamen Leistungen das Depot bei Finvesto gewählt. Der Arbeitgeber überweist monatlich 40 € dahin, das geht direkt in einen ETF. Jahresgebühr 10 Euro, ab 2026 12 Euro.

    Wäre das was für dich - oder hast du einen guten Grund für Ginmon?

    Frage

    Womit verdienst diese NULL-Zero-Gebühren-Bank ihr Geld?

    Mein (rudimentärer) Kenntnisstand ist, dass Finanzen.net Zero sein Geld mit Rückvergütungen von Handelsplätzen (Payment for Order Flow) und Spreads (Delta zwischen dem An- und Verkauspreis) verdient. Und nicht (wie ING) klassische Orderentgelte.

    Vielleicht noch eine Ergänzung: Ich traue der ING (im Vergleich zu Neobrokern) in turbulenten Marktphasen mit vielen Ver- und Ankäufen das stabilere und besser erreichbare IT System zu. Heisst konkret: Wenn es mal "brennt am Markt" will ich zumindest mit meinem Hauptdepot einen verlässlichen Partner an meiner Seite, bei dem auch weiterhin zügig handeln kann ... aber hoffentlich nicht muss. (weil: Buy & Hold)

    Interesssant war DEINE AUSSAGE dass Du den Geldmarktfonds nicht bei der ING hast sondern bei FINANZTEN NET ZERO. Ich weiß nicht wer das ist vermute aber irgend ein Online Finanzdiensleister oder Broker

    Du schreibst aber dass NUR DER VERKAUF von Fondsanteilen etwas günstiger wäre als bei der ING. Die jährliche Gebühr ist ja wohl einheitlich, egal wo Du diesn Fonds kaufst. Ist das richtig?

    Lieber McProfit ,

    Finanzen.net Zero (Link https://www.finanzen.net/zero/) ist ein Neo-Broker. Der Name ist meines Wissens eine Kreation der Marketingabteilung mit der Botschaft, dass es 0 (zero) Ordergebühren gibt. Zumindest bei Kauf und Verkauf ab 500 Euro (darunter kostet es 1 Euro Gebühr).

    Das führt gleich weiter zu deiner Frage: Die jährliche Gebühr für dieses Depot ist 0 Euro, genau wie beim ING Depot.

    Verkaufe ich Teile des Geldmarktfonds, kostet dies bei Finanzen.net Zero bei Beträgen oberhalb von 500 Euro keine Gebühr, bei kleineren Beträgen 1 Euro.

    Selbe Situation, nur bei der ING: Verkaufe ich Teile des Geldmarktfond, kostet dies unabhängig vom Betrag immer 4,90 € + 0,25% des Verkausbetrages, maximal 69,90 euro. Bei Verkauf von Anteilen im Wert von 500 Euro entstehen also Gebühren in Höhe von 4,90 + 1,25 = 6,15 €.

    Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert.