Beiträge von aggi

    Hallo,

    meine Frau und ich haben 2016 jeweils eine Risikolebensversicherung zur Absicherung unseres Hauskredits (ING) abgeschlossen. Ich glaube das war eine Vorgabe der Bank für den Abschluss des Kreditvertrages.

    Nachdem ich mir die Versicherungsverträge angesehen habe und über die Finanztip Seite den Vergleich gemacht habe, muss ich feststellen, dass wir deutlich zu viel bezahlen. Durch eine Dynamik erhöht sich dieser Betrag auch nahezu jährlich.

    Jetzt eine Verständnisfrage dazu. Muss ich der ING melden, wenn ich die Risikoleben kündige bzw. wechsle?

    Mahlzeit,

    danke für euren Input und sorry für die späte Rückmeldung.

    Spannend ist bei ETF-Sparplänen, was du mit diesen bezweckst. Ist der Sparplan auf Langfristigkeit ausgelegt, oder verfügst du regelmäßig über die ETF Anteile?

    Die sind als Altersvorsorge geplant.

    Übrigens: Du schreibst von Sparplänen. Mehrzahl. Man darf zwar sehr wohl Sparpläne in der Mehrzahl haben, sinnvollerweise beschränkt man sich aber auf einen oder wenigstens ganz wenige.

    Ich habe jeweils einen Sparplan für mich und meine Frau und einen für beide Kinder zusammen.

    Die Sparplankosten liegen bei 1,5%. Mir wäre das bei höheren Sparraten zu teuer.

    Ich sag mal so, wenn du nur 100€ pro Sparplan hast, kostet es genauso viel wie z.B. bei der DKB. Das finde ich z.B. OK. Bei höheren Beträgen werden prozentuale Gebühren zunehmend unattraktiver, weil es bessere Alternativen.

    Es ist ähnlich wie mit dem Tagesgeldkonto: wenn ich da nur 3000€ drauf hätte, lohnt sich (für mich) der Umzug auf ein besseres Konto nicht. Wenn ich aber 100k€ parken möchte, dann schon.

    Bei mir selbst geht ein mittlerer dreistelliger Betrag in den Sparplan. Das hängt damit zusammen, dass ich im beginnenden mittleren (;)) Alter bin, und meine vorherigen Investments eher suboptimal waren. Das Geld habe ich dann für den Hausbau verwendet. In ETFs investiere ich erst seit ca. 3 Jahren.

    Daher würde ich bei einem Depotwechsel komplett zur ING wechseln. Also mit Konto, Tagesgeld usw.

    Hallo,

    ich bin Kunde bei comdirect mit Girokonto, Tagesgeld und Depot (Sparplan). Meine Frau ist ebenfalls mit den gleichen Konten dort. Zusätzlich habe ich dort ein Kinderdepot.

    Ich bin grundsätzlich bei comdirect zufrieden. Alle Probleme ließen sich bisher innerhalb von 2 Wochen zufriedenstellend lösen.

    Ich möchte nun aber die Sparpläne meiner Familie optimieren. Dazu gehören auch die Ausführungskosten.

    Ist es aber übertrieben nur deswegen das Depot zu wechseln, wenn ich doch alles andere auch bei der comdirect habe und grundsätzlich zufrieden bin?

    Als Alternativen bieten sich TR (derzeit habe ich da die Summen auf einem Tagesgeldkonto liegen, welche ich zeitnah verbauen will) und ING (darüber läuft der Hauskredit) an.

    Das Girokonto würde ich bei comdirect belassen, da ich hier keine Gebühren zahle.

    Hallo zusammen,

    ich habe einen Fondssparplan von 2004 bei der PrismaLife. Dort investiere ich derzeit monatlich 50€.

    Ich habe diesen seiner Zeit eingerichtet um Geld für den Hausbau anzusparen. Diesen Zweck hat der Fonds auch erfüllt. 2018 habe ich das gesamte Geld rausgeholt. Seitdem läuft er vor sich hin. Zu einer Kündigung konnte ich mich noch nicht durchringen, da ich im Hinterkopf habe das, auf Grund des Alters, die Gewinne aus dem Fonds noch steuerfrei(?) sind.

    Mittlerweile hat sich aber auch die Anlagestrategie des Fonds geändert und somit bin ich nicht sicher was ich damit machen soll. Belassen und vielleicht mehr investieren, oder kündigen und das Geld zusätzlich in ETFs stecken.

    Hier ein paar Fakten:

    Gesellschaft: PrismaLife

    Berater seiner Zeit: Onesty Finance GmbH

    Verteilung: bis 2012 100% AFA Global Selection Fonds Warburg; bis 2020 Warburg Global Werte Stabilisierungs Fonds; seit 2020 Warburg Global ETFs Strategie Aktiv

    Meine konkreten Fragen: Lohnt es mit der aktuellen Anlagestrategie diesen Vertrag zu halten? Stimmt das mit der Steuerfreiheit für einen Vetrag von vor 2004?