Beiträge von marinasala

    . Allerdings wird ihr zuviel abgenommen. Mittlerweile kommen Aussagen von ihr "Das will ich nicht mehr machen", wie z. B. Briefe von Banken oder Versicherungen, sicher nicht immer das beste Erlebnis, lesen und verstehen zu müssen. Der beste Spruch von ihr kam vor ein paar Tagen "Ich hatte in Erdkunde eine 5 und seitdem will ich nichts mehr lernen". Und bei diesen Aussagen bekommt sie auch noch Unterstützung von den Mitbewohnern.

    Gesteigert wurde das noch durch einen kleinen Schlaganfall, den sie vor 3 Jahren hatte. Da laufen die Gespräche mit den Mitbewohnern dann folgendermaßen ab "Ich habe heute wieder alles vergessen." - "Ja, ich auch" Also ziehen die sich gegenseitig nach unten.

    Ich frage mich, wie wäre sie, wenn sie noch allein leben würde und quasi die Verantwortung selbst tragen müßte.

    Das, was man nicht mehr macht, kann man auch dann irgendwann leider nicht mehr. Ist zwar eine Binse, :/aber deswegen nicht weniger wahr.

    Ich bin jetzt 72, wohne auch im 2.ten Stock. Aber deswegen ein Altenheim anzusteuern?

    Allerdings habe ich auch Vorerkrankungen, dank denen ich kaum ein hohes Alter erreichen dürfte und mir hoffentlich ein längeres Dahinsiechen erspart bleibt.

    Ich möchte nicht um jeden Preis möglichst viele Jahre gewinnen, wenn diese mit absoluter Geldknappheit, massiver Abhängigkeit von anderen, ständiger medizinischer Behandlung und dem Verlust meiner Bewegungsfreiheit verbunden wären.

    Nun ja, da habt ihr 11.500 zusammen im Monat....Das ist seeehr üppig.

    Beinah hätte ich auch geschrieben: Da dürften die 1.T Steuern mehr doch nicht sonderlich zu Buche schlagen....

    Aber das schreibe ich doch nicht, weil ich

    a) eure Situation nicht genauer kenne

    b) mich das nichts angeht.

    Ich mache da gar nichts mehr, sondern gebe dem Finanzamt alle Anlagen sowie die von den Banken aufgelisteteten Zinsen einfach in der Steuererklärung an. In diesen von den Banken angefertigten Schreiben, die meist im Februar eintreffen, steht alles Wissenswerte. Danach bekommt man eventuell die zu viel gezahlte Kapitalertragssteuer zurück, je nachdem wie hoch die persönlich fällige Steuer ausfällt. Das Finanzamt zahlt auch umgehend zurück.

    Bei dieser Berechnung, besonders, was die ETFs betrifft, sollte man auch die gesundheitliche Situation deiner Mutter nicht außer acht lassen. 10 Jahre sind meines Erachtens bei einer geringen Rente und dem Alter viel zu lange blockiert.Und

    Wenn der GEFA Auszahlplan so funktioniert, wie der Poster kostjawohlwas beschrieben hat, bringt das nichts nur jeweils im Dezember die immer geringer werdende Zinsauszahlung zu erhalten.

    Die große Frage wäre, ob später einmal überhaupt noch das Geld da ist, damit die Allgemeinheit zahlen könnte oder man sich allgemein damit abfindet dass das man mit der Massen-Verelendung nichts mehr machen kann und Sci-fi Filme wie Soylent-Green zur Lebenswirklichkeit werden.

    Schrecklicher Film, hatte ich damals in meiner Studentenzeit gesehen.Leider damals schon nicht unrealistisch erschienen. Sterbehilfe wird unkompliziert erlaubt und auch bedient!:(

    Duregar, ich kann dir da nur voll zustimmen. Genauso ist es gewesen. Da es kein Internet gab und man sowieso nicht dachte, mit finanzieller Bildung jemals konfrontiert zu werden, hat man sich damit nicht beschäftigt. Weder im Gymnasium, Internat oder an der Uni hat man sich mit dieser Problematik näher konfrontieren müssen. Zuhause hieß es: lediglich 'Mach nie Schulden. Wenn du dir etwas nicht leisten kannst, musst du eben darauf verzichten.'

    Die eigene finanzielle Knappheit war der ständige Dauerbegleiter und man hat die Notwendigkeit nicht eingesehen, sich über solch dröge Sachthematiken, die einen sowieso niemals selber betreffen würden, den Kopf zu zerbrechen.

    Warum hätte man sich mit Geldvermehrung als Teil eines Bildungskonzeptes auseinandersetzen müssen, wenn die eigenen finanziellen Mittel so knapp bemessen waren, dass an großartiges Sparen geschweige denn Anlegen nicht zu denken war und das Geld bis zum Monatsende gerade so reichte?

    Beiden anderen, denen es finanziell gut ging, gab es früher die 'Banken' oder Versicherungen, die noch einen guten Ruf hatten und diejenigen die reich waren, hatten meist geerbt.

    Ich sehe auch ehrlich gesagt den Sinn dieser Aufklärungsgespräche nicht. Gibt es wirklich Leute, die zum Arzt gehen mit dem Ziel einer Impfung und dann nach dem Arztgespräch abbrechen, weil ihnen potentielle Nebenwirkungen nicht passen?

    Ich bin ja für den Einstieg für alle in die gesetzliche Krankenkasse ASOP. Der Stichtag 1.1.2027 wäre vermutlich kaum möglich. Ich verstehe allerdings den Einwand nicht, dass der Staat dann doppelt belastet würde, einmal durch den Arbeitgeberanteil zur GKV und andererseits für die Altlasten der bisherigen Privatversicherten. Vielleicht kann mir das mal ein Kundiger aufdröseln!?

    Zur Gürtelrose-Impfung nur soviel: Muss man die machen? So wie sie seit einiger Zeit in den Medien propagiert wird, müsste ich ja als Nichtgeimpfter schon gestorben sein. Gleiches gilt übrigens auch für die Grippeschutzimpfung. Ich habe mal an einer Aufklärungsveranstaltung teilgenommen. Wenn dann dort geäußert wird, dass man nach der Impfung keine Erkältung mehr bekommt, weiß ich, dass der Aufklärer schlicht aus Profitgier so engagiert dafür wirbt. Zur Klarstellung: Ich habe 35 Jahre im Rettungsdienst gearbeitet. In dieser Zeit habe ich mehr Impfreaktionen, teils gravierende, gesehen als an der beimpften Krankheit Erkrankte. Ich bin kein grundsätzlicher Impfverweigerer, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen und die Bevölkerung nicht in Panik versetzen. Beide o.a. Impfungen haben ihre Daseinsberechtigung, aber eben nur für einen ausgewählten Kreis von Mitmenschen.

    Das ist natürlich ein Problem. Zumal, wenn die Impfungen doch relativ neu sind wie die Shringrix Impfung bei Gürtelrose Bei Krankheiten wie bei MS wirkt sich Gürtelrose gravierend auf das Nervensystem aus - was man natürlich unbedingt vermeiden möchte. Allerdings weiß man auch nicht, wie gravierend in diesem Fall die eventuellen Nebenwirkungen sein können. Deshalb vielleicht eher doch Rücksprache mit dem Hausarzt.

    So viel eben noch zu Impfungen....

    Depotfee, da hast du aber Glück, dass sich diese heutzutage Situation gewandelt hat!.

    Vor 30 Jahren, in einem Telefonat mit der Schule auf die Schaffung eines Nachmittagshortes angesprochen, antwortete mir die Sekretärin noch, dass eine Mutter gefälligst ihre beruflichen Ambitionen aufgeben -und zuhause bleiben sollte, wenn sie ein Kind im schulfähigen Alter hat.

    Übrigens auch im südwestlichen Stadtrandbereich von München.

    Die praktische Umsetzung ist absolut entscheidend. Auch wenn mal die Beamten in die GRV einzahlen müssten. Es wird nie ohne Übergangsfristen gehen.

    Ansonsten hängt viel auch vom Wohnort ab. Hier in meiner Gemeinde, Umland München, gibt es für jedes Kind einen Kita-Platz samt Schulhort nach Unterrichtsende. Wenn dann ein Paar noch gemeinsam 80:80 Prozent arbeitet, sinkt auch das Risiko auf Altersarmut bei Scheidung. Sowas sollte Frau ja auch nie aus den Augen lassen.

    Tatsächlich sind hier die Zahlen der berufstätigen Mütter hier im Ort extrem gestiegen. Noch zu meiner Zeit gab es nur einen Kindergarten ab 3 Jahren mit arbeitsfernen Betreuungszeiten von 8-16 Uhr und Teilzeit beim Arbeitgeber war fast unmöglich. Das ist heute wesentlich einfacher, Homeoffice kommt noch dazu.

    Sollte das zutreffen, könnte dies einen Verstoß gegen das Bundesmeldegesetz darstellen.

    Da die betreffende Person selbst im Amt arbeitet, stellt sich die Frage nach einer neutralen Prüfung. In solchen Fällen kann man sich an die Dienstaufsicht (z. B. Bürgermeister/in) oder direkt an die Kommunalaufsicht beim Landratsamt bzw. der Bezirksregierung wenden. Auch eine anonyme Meldung über ein Hinweisgebersystem ist möglich.

    Wichtig ist, nur überprüfbare Tatsachen zu schildern und keine unbelegten Vorwürfe zu formulieren.

    Interessant ist auch die Inanspruchnahme der gesetzlichen Krankenkasse.

    Das muss man aber im Einzelfall prüfen.

    Genau DAS trifft schon seit Jahren zu. Und wer hat schon Lust, in ein Wespennest zu treten wie beim Landratsamt namentlich aufzutreten? Schließlich möchte man hier wohnen bleiben: Die türkischen Familien hier sind von der Verwandtschaft her sehr verbandelt und treten nicht einzeln auf...

    Der Hausmeister unserer Anlage bestätigte im Übrigen, dass diese Praxis absolut kein Einzelfall ist und hier im Umfeld viele Wohnungen eigentlich nicht regulär bewohnt werden, sondern einfach unbewohnt möbliert bleiben, solange bis die Mieter wieder medizinischen Bedarf haben und nach D. für ein paar Wochen zurückkehren.

    Und außerdem wie war das noch: Der gößte Lump im Land, ist und bleibt der Denunziant.

    Das sind alles klare Verstöße gegen das Melderecht.
    Das es offenbar in diesem Fällen nicht geahnt wird, liegt eben an der Kommune und den anderen Behörden.
    Stichwort: Krankenkasse für Rentnerle in der Türkei.

    Tochter des besagten türkischen Rentnerpaars ist in der Gemeindeverwaltung/ Vermieter angestellt.....8) Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Wie war das noch: Wo kein Kläger, da kein Richter ....

    Merkwürdig und intransparent: Ich selber war weiterhin - während meiner gesamten Studentenzeit sowie später während meines 8 jährigen Aufenthalts in Itaien in NRW bei meiner Mutter gemeldet. Erst, nachdem ich bereits 10 Jahre in München lebte, kam der Anruf des Einwohnermeldeamts aus NRW, wo mich der Beamte fragte, wo ich denn nun eigentlich wohnen würde und mir alle Wohnsitze in D. auflistete.

    Auch mein Vater war damals trotz seines Wohnsitzes im Sauerland immer noch bei meiner Mutter in der Wohnung bis zu seinem Ableben in Düseldorf gemeldet.

    Hier im Haus, im Münchner Umland, bewohnt ein türkisches Rentnerpaar seine Sozialwohnung im höchsten Fall 2 Monate im Jahr. Manchmal bleiben sie auch mal ein ganzes Jahr in der Türkei.

    Idem die danebenliegende Sozialwohnung: Sie war vor 3 Jahren von einer Polin belegt, die - angeblich - jetzt an der Ostsee wohnt. Möbel sind noch drin. Die Post stapelt sich jedoch vor ihrer Wohnungstür.

    Es scheint also ein erheblicher Spielraum zwischen Gesetz und Umsetzung davon zu existieren.

    Und jetzt kein Witz:

    Die Hälfte der Bewerber:innen für die Polizei in Berlin kann keine Grammatik und keine ausreichende Rechtschreibung.
    Die können sich Kurse buchen, in denen ein Satzbau erklärt wird: Subjekt Prädikat Objekt.
    Die können kein Protokoll schreiben und nicht mit Menschen so sprechen, dass sie das nachher irgendwie wiedergeben können.

    Vielleicht sind bei der Polzei wohl andere Qualitäten gefragt. Hatte übrigens das, was du da beschreibst, hier selber bei der Polizei beobachten können und gewagt, eine Korrektur diesbezüglich anzubringen. Resultat: Fast wäre ich verhaftet worden!

    Nun ja, die Entstehung des generischen Maskulinums , wie z.B. das unpersönliche 'man' , kommt historisch aus einer Zeit, in der Männer allein gesellschaftlich relevant waren., während Frauen und Kinder per se an gesellschaftlichen Machtverhältnissen keinen Anteil hatten. Nicht umsonst schreiben meine Teilnehmer:innen :) manchmal fälschlich bis in B2 immer noch 'mann' statt man.

    Das Update hat lediglich alte Softwarezertifikate erneuert.

    "Allerdings enthalten die alten Betriebssysteme allesamt zahlreiche ungepatchte Sicherheitslücken. Man sollte solche Geräte also, wenn möglich, nicht mit Internetverbindung betreiben, um Angriffe zu vermeiden. Apple pflegt stets nur das jüngste Betriebssystem mit allen behobenen Sicherheitslücken, die Vorgängerversion wird zwar mit Updates versorgt, erhält aber eben auch nicht alle Patches. Noch ältere Systeme werden gar nicht mehr gepflegt."

    Quelle: https://www.heise.de/news/Wegen-abg…e-11163524.html

    Welches Ziel wird dann mit dieser 'Auffrischung' verfolgt, wenn man eh nicht mehr online gehen sollte?