Beiträge von marinasala

    Eine Tierärztliche -Ernährungswissenschaftlerin desillusionierte mich mit ihrer Antwort auf meine Nennung der „hochwertigen“ Futtermittel die ich schon verwendet hatte, mit der Aussage, das sei „Zielgruppenwerbung“ mit der sich viel Geld machen lasse 😫

    Wieder aufgebaut hat mich dann ihre Kritik an der Zusammensetzung und dem Preis, nicht aber an der Qualität der Zutaten 😅

    Und wieder der Bogen zum topic (bin ich froh, dass das dein eigener thread ist, in dem wir hier gemeinsam abschweifen) daher sei es billiger und gesünder selbst zu kochen als die teuer vermarkteten Dosen zu verwenden.

    Nochmal OT : Hunde sind anspruchsloser als Katzen und deshalb kann man beim Kochen wohl weniger falsch machen. Taurin und teueres Lachsöl brauchen sie auch nicht

    Das ist nun wirklich schon sehr OT,

    Und damit kratze ich immerhin wieder die Kurve zum Forum, in dem es ums Selbermachen ubd Finanzen Optimieren geht und bin nicht mehr OT sondern im topic😅

    Lieber Pepekeke, auch DIESES Thema gehört zum 'Finanzen Optimieren' mit dazu - genauso wie die Kommentare zu verschiedenen Autoarten oder Reifen....

    marinasala muss nicht sein. Aber es ist nur etwas für die, die gerne kochen:

    https://www.fressnapf.de/magazin/katze/…-machen/#barfen

    Kenne eine Katze, die bekocht wird. Sie hat das allerschönste Fell.

    Danke dir britty für den Tipp. Hast du auch ein Tier? ABER: Die Zutaten , die du zum Selberkochen brauchst, wie Lachsöl, Taurin, Fisch und auch Fleisch sind teurer als die einzelne Dose, bezw. wiegen die Preise der Dosen auf. Ich selber esse z. B. kein Fleisch und müsste alles extra kaufen.



    Ich zahl für Internet + Handy 28€, Strom wechsele ich über den Preisvergleich jedes Jahr in paar Minuten und sack ordentliche Boni ein.

    Bei welchem Anbieter zahlst du denn 28 Euro??? :/Zusammen mit Handy und Internet komme ich auf 45 Euro monatlich, wobei ich nur ein Prepaid bei Congstar nutze und bei O2 einen Tarif, der mehr als 20 Jahre alt ist


    Und noch ein PS zum schrottigen Katzenfutter: ich koche für meinen Hund selbst….das kostet zwar mehr als billiges Supermarkt Futter, allerdings weniger als sogenanntes Premiumfutter obwohl es mit Sicherheit hochwertiger als dieses ist.
    Aber auch ich gebe die Tierarztkosten zu bedenken…die sind der teuerste Posten.

    Mit Hunden kenne ich mich ja nicht aus. Aber für Katzen selber zu kochen ist viel komplizierter, weil pures Fleisch nicht ausreicht. Man könnte natürlich barfen, aber das schaffe ich nicht: Der Anblick von toten Mäusen und Küken überfordert mich<X

    Nein bin kein Student.

    Also noch wichtiger als das Futter wäre eine Krankenversicherung. Je jünger das Tier ist desto günstiger lässt sich eine Vollversicherung abschließen. Aber selbst wenn das Tier noch jung ist kann man mit ca. 100€ mtl. rechnen, dann kommt noch Futter usw. dazu. Ein Haustier ist definitiv nicht günstig

    er ist schon 6! Da lohnt sich eine KV wohl nicht mehr!

    Du lebst also nicht von 1.370 sondern von 1.970- 2.070 Euro

    Mit Tiersitting kann man gut dazu verdienen und es besteht auch nicht die Gefahr einem eigenen Tier selbst irgendwann altersbedingt nicht mehr gerecht werden zu können (oder alternativ die eigene Gesundheitsfürsorge wegen der fehlender Betreuung fürs eigene Tier zurückstellen zu müssen).

    Es ist kein herkömmliches 'Tiersitting'. Dieser Kater ist bisher von 2 jungen Frauen, die dauernd in Urlaub fahren 'müssen' (hintereinander) herumgeschubst worden und ich bekomme keine Bezahlung für diese Betreuung. Nur so weit!

    Interessante Aufrechnung. Du bist Student?

    Ich bin 72 und lebe von 1.370 Euro. Die 1.000 kommen durch meinen noch selbstständigen - nebenberuflichen Job, der Rest ist meine geringe Rente.

    Da ich im Raum München lebe, reicht diese Summe natürlich nicht. Ich muss etwa 600 - 700 Euro von meinen Reserven im Monat dazunehmen.

    Mehr verdienen kann ich nicht, da ich sonst aus der KV für Rentner rausfliegen und in der Hauptberuflichkeit landen würde.

    In der Tat überlege ich grade, da ich einen hinreißenden British-shorthair Kater in Betreuung habe, den ich am liebsten behalten würde. Er bereichert mein Leben ungemein, gerade weil ich allein lebe.

    Leider weiß ich aber nicht, wie ich das bewerkstelligen kann, ohne dass er nur schrottiges Katzenfutter fressen muss....An Urlaub kein Gedanke.

    . Allerdings wird ihr zuviel abgenommen. Mittlerweile kommen Aussagen von ihr "Das will ich nicht mehr machen", wie z. B. Briefe von Banken oder Versicherungen, sicher nicht immer das beste Erlebnis, lesen und verstehen zu müssen. Der beste Spruch von ihr kam vor ein paar Tagen "Ich hatte in Erdkunde eine 5 und seitdem will ich nichts mehr lernen". Und bei diesen Aussagen bekommt sie auch noch Unterstützung von den Mitbewohnern.

    Gesteigert wurde das noch durch einen kleinen Schlaganfall, den sie vor 3 Jahren hatte. Da laufen die Gespräche mit den Mitbewohnern dann folgendermaßen ab "Ich habe heute wieder alles vergessen." - "Ja, ich auch" Also ziehen die sich gegenseitig nach unten.

    Ich frage mich, wie wäre sie, wenn sie noch allein leben würde und quasi die Verantwortung selbst tragen müßte.

    Das, was man nicht mehr macht, kann man auch dann irgendwann leider nicht mehr. Ist zwar eine Binse, :/aber deswegen nicht weniger wahr.

    Ich bin jetzt 72, wohne auch im 2.ten Stock. Aber deswegen ein Altenheim anzusteuern?

    Allerdings habe ich auch Vorerkrankungen, dank denen ich kaum ein hohes Alter erreichen dürfte und mir hoffentlich ein längeres Dahinsiechen erspart bleibt.

    Ich möchte nicht um jeden Preis möglichst viele Jahre gewinnen, wenn diese mit absoluter Geldknappheit, massiver Abhängigkeit von anderen, ständiger medizinischer Behandlung und dem Verlust meiner Bewegungsfreiheit verbunden wären.

    Nun ja, da habt ihr 11.500 zusammen im Monat....Das ist seeehr üppig.

    Beinah hätte ich auch geschrieben: Da dürften die 1.T Steuern mehr doch nicht sonderlich zu Buche schlagen....

    Aber das schreibe ich doch nicht, weil ich

    a) eure Situation nicht genauer kenne

    b) mich das nichts angeht.

    Ich mache da gar nichts mehr, sondern gebe dem Finanzamt alle Anlagen sowie die von den Banken aufgelisteteten Zinsen einfach in der Steuererklärung an. In diesen von den Banken angefertigten Schreiben, die meist im Februar eintreffen, steht alles Wissenswerte. Danach bekommt man eventuell die zu viel gezahlte Kapitalertragssteuer zurück, je nachdem wie hoch die persönlich fällige Steuer ausfällt. Das Finanzamt zahlt auch umgehend zurück.

    Bei dieser Berechnung, besonders, was die ETFs betrifft, sollte man auch die gesundheitliche Situation deiner Mutter nicht außer acht lassen. 10 Jahre sind meines Erachtens bei einer geringen Rente und dem Alter viel zu lange blockiert.Und

    Wenn der GEFA Auszahlplan so funktioniert, wie der Poster kostjawohlwas beschrieben hat, bringt das nichts nur jeweils im Dezember die immer geringer werdende Zinsauszahlung zu erhalten.

    Die große Frage wäre, ob später einmal überhaupt noch das Geld da ist, damit die Allgemeinheit zahlen könnte oder man sich allgemein damit abfindet dass das man mit der Massen-Verelendung nichts mehr machen kann und Sci-fi Filme wie Soylent-Green zur Lebenswirklichkeit werden.

    Schrecklicher Film, hatte ich damals in meiner Studentenzeit gesehen.Leider damals schon nicht unrealistisch erschienen. Sterbehilfe wird unkompliziert erlaubt und auch bedient!:(

    Duregar, ich kann dir da nur voll zustimmen. Genauso ist es gewesen. Da es kein Internet gab und man sowieso nicht dachte, mit finanzieller Bildung jemals konfrontiert zu werden, hat man sich damit nicht beschäftigt. Weder im Gymnasium, Internat oder an der Uni hat man sich mit dieser Problematik näher konfrontieren müssen. Zuhause hieß es: lediglich 'Mach nie Schulden. Wenn du dir etwas nicht leisten kannst, musst du eben darauf verzichten.'

    Die eigene finanzielle Knappheit war der ständige Dauerbegleiter und man hat die Notwendigkeit nicht eingesehen, sich über solch dröge Sachthematiken, die einen sowieso niemals selber betreffen würden, den Kopf zu zerbrechen.

    Warum hätte man sich mit Geldvermehrung als Teil eines Bildungskonzeptes auseinandersetzen müssen, wenn die eigenen finanziellen Mittel so knapp bemessen waren, dass an großartiges Sparen geschweige denn Anlegen nicht zu denken war und das Geld bis zum Monatsende gerade so reichte?

    Beiden anderen, denen es finanziell gut ging, gab es früher die 'Banken' oder Versicherungen, die noch einen guten Ruf hatten und diejenigen die reich waren, hatten meist geerbt.

    Ich sehe auch ehrlich gesagt den Sinn dieser Aufklärungsgespräche nicht. Gibt es wirklich Leute, die zum Arzt gehen mit dem Ziel einer Impfung und dann nach dem Arztgespräch abbrechen, weil ihnen potentielle Nebenwirkungen nicht passen?

    Ich bin ja für den Einstieg für alle in die gesetzliche Krankenkasse ASOP. Der Stichtag 1.1.2027 wäre vermutlich kaum möglich. Ich verstehe allerdings den Einwand nicht, dass der Staat dann doppelt belastet würde, einmal durch den Arbeitgeberanteil zur GKV und andererseits für die Altlasten der bisherigen Privatversicherten. Vielleicht kann mir das mal ein Kundiger aufdröseln!?

    Zur Gürtelrose-Impfung nur soviel: Muss man die machen? So wie sie seit einiger Zeit in den Medien propagiert wird, müsste ich ja als Nichtgeimpfter schon gestorben sein. Gleiches gilt übrigens auch für die Grippeschutzimpfung. Ich habe mal an einer Aufklärungsveranstaltung teilgenommen. Wenn dann dort geäußert wird, dass man nach der Impfung keine Erkältung mehr bekommt, weiß ich, dass der Aufklärer schlicht aus Profitgier so engagiert dafür wirbt. Zur Klarstellung: Ich habe 35 Jahre im Rettungsdienst gearbeitet. In dieser Zeit habe ich mehr Impfreaktionen, teils gravierende, gesehen als an der beimpften Krankheit Erkrankte. Ich bin kein grundsätzlicher Impfverweigerer, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen und die Bevölkerung nicht in Panik versetzen. Beide o.a. Impfungen haben ihre Daseinsberechtigung, aber eben nur für einen ausgewählten Kreis von Mitmenschen.

    Das ist natürlich ein Problem. Zumal, wenn die Impfungen doch relativ neu sind wie die Shringrix Impfung bei Gürtelrose Bei Krankheiten wie bei MS wirkt sich Gürtelrose gravierend auf das Nervensystem aus - was man natürlich unbedingt vermeiden möchte. Allerdings weiß man auch nicht, wie gravierend in diesem Fall die eventuellen Nebenwirkungen sein können. Deshalb vielleicht eher doch Rücksprache mit dem Hausarzt.

    So viel eben noch zu Impfungen....

    Depotfee, da hast du aber Glück, dass sich diese heutzutage Situation gewandelt hat!.

    Vor 30 Jahren, in einem Telefonat mit der Schule auf die Schaffung eines Nachmittagshortes angesprochen, antwortete mir die Sekretärin noch, dass eine Mutter gefälligst ihre beruflichen Ambitionen aufgeben -und zuhause bleiben sollte, wenn sie ein Kind im schulfähigen Alter hat.

    Übrigens auch im südwestlichen Stadtrandbereich von München.