Beiträge von houndini

    Dann bin ich hier raus und wünsche Deiner Frau viel Glück mit Dir. Aber bitte später nicht die "Bürokratie" in Asien oder Mexiko für das Versäumnis verantwortlich machen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Das Problem wird durch Weggucken, "Wundern" oder Bezweifeln auch nicht weggehen.

    Da hab ich wohl Treffer versenkt - ist aber noch lange kein Grund dafür persönlich zu werden. Insbesondere, wenn man sich selbst auf das hohe Ross der Weissheit schwingt. Ansonsten was ist an dem oben erwähnten Gerichtsurteil den nicht zu verstehen? Das Thema ist durch, da gibt es nichts mehr zu wundern.

    Im Übrigen welches Problem? Selbst, wenn das Alter passen würde rechnet sich das in der Konstalation kaum bzw. nicht. Es kommen auch keine weiteren Punkte dazu - selbständig!

    Hi,

    falls ihr noch keine habt, würde ich über eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachdenken. Mit "44" sind die Beiträge oft noch okay. Und bis "67 + 6" ist die Wahrscheinlichkeit nicht so gering Berufsunfähig zu werden. Die BU gilt ja bis zum abgeschlossenen Alter und "Hausfrau" (wenn sie nicht mehr arbeiten möchte) gilt auch als Beruf.

    Wegen Geld anlegen/sparen ist es schwierig etwas pauschal zu empfehlen, ohne eure Gesamtsituation zu kennen (Miete/Eigenheim, Rentenhöhe, Vermögen ...). Aber aus meiner Sicht könnt ihr in jedem Fall noch einen guten Teil in Aktien-ETF stecken. Ihr werdet ja auch nicht mit genau Rentenbeginn alles brauchen und dann ist der Anlagehorizont lang genug.

    Danke fürs mitdenken und mitlesen. Eine BU halte ich durchaus auch für sinnvoll. Was den Kommentar von Wanderslust betrifft - das würde alle Versicherungen betreffen die wir haben also ein Grund mehr das ganze liegen zu lassen. Ich kann daher nichts negatives an deinen Hinweis erkennen.

    Alles in allem kann man von zwischen 15 und 20 Jahren ausgehen ("grobe Körnung"), die man die Rente beziehen muss, damit sich der Spaß rechnet.

    Das ist grob gesagt der Punkt der mich umtreibt. Bei anderen Rechnungen (ohne den "extra" alters Faktor) muss man auch alt werden damit sich das rechnet.

    Das die anderen Anlagen am Ende auch nicht der Game Changer sind ist klar.

    @AW: das mit 4,5% für 10 Jahre ist aktuell durchaus machbar und Inflation merkst auch bei der Rente

    In jedem Falle sollte man auch rechnen, ob das erhöhte Bürgergeld eine Alternative ist. Zwei Bekannten stellen gerade auf die soziale Matratze um. Finde ich nicht gut, kann den Entschluß aber nachvollziehen, da die Rahmenbedingungen stimmen.

    Ja das Thema sehe ich auch zwiespältig - aber solange ich vernüftige Rente bekomme und sie ggf. die große Witwenrente + Verbliebenen Rente vom Betrieb und ein Haus vorhanden ist - gibts da den überhaupt Bürgergeld?

    Hier ist doch der "Brüller" nichts arbeiten, keine Werte anschaffen und dann im Alter weiterhin vom Staat leben. Wenn Du das den anderen Weg rum machst, musst ja erstmal (bis auf einen Rest) alles auflösen bevor Du was bekommst.

    Bevor Ihr Euch über die künftige Rente Deiner Frau Gedanken macht - wäre es nicht vordringlich, erst einmal bezüglich ihres Alters und ihrer Personendaten reinen Tisch zu machen?

    Mal ganz doof gefragt - hast Du Dich schon mal mit der Bürokratie in einem Schwellen oder dritt Welt Land rumgeschlagen?

    Davon mal abgesehen es gibt eine offizielle Gebursturkunde auf der Ihr Datum drauf steht.

    Jetzt kommst Du also daher und sagst ne ne das Datum stimmt gar nicht. Ich bin ja viel Älter. Wie möchtest Du da bitte den Nachweis erbringen?

    Biologisch so mit Jahresringen geht bei Menschen nicht. Papiere aus denen das höhere Alter "zweifelsfrei" hervorgeht, gibt es auch nicht. D.h. es gibt nichts amtliches oder sonstiges mit dem Sie das höhere Alter nachweisen kann. Im Umkehrschluss ist das ganze rechtliche auch für den "Arsch". Es kann ihr ja niemand ein höheres Alter nachweisen - selbst wenn wir bzw. ich das ursprünglich gerne gemacht hätte.

    Erinnert mich irgendwie an den alten Witz - ich schmeiss meinen Ausweis wech und lass mich schätzen dann krieg ich sofort Rente.....

    Keine guten Voraussetzungen. Private Rentenversicherung ist nicht sinnvoll, Rentenpunkte kaufen erscheint auch eher nicht sinnvoll. Hoffentlich hast Du als deutlich älterer Ehemann (vermutlich 15 Jahre Altersunterschied) eine gute Rente, damit sie wenigstens aus dieser Rente eine Hinterbliebenenversorgung bekommt.

    Hallo, nein selbst der Offizielle Altersunterschied sind nur 11 Jahre tatsächlich sind es 6.

    Ich hab GDB 50 sprich ich kann mit 62 und Abschlag in Rente evtl. geh ich auch mit 63.

    Wenn ich jetzt mal Überschlage und von einen Rentenpunkt für 8.024,41Euro ausgehe, dann bekommt sie Stand heute dafür 37,6. Ohne Zinsen und ohne Einberechnung von Werterhöhungen bei den Punkten müsste Sie also Stand heute knapp 9 Jahre Rente beziehen bevor sie Ihre Einzahlung raus hat. D.h. 73 + 9 sie wäre also ohne Zins usw. 82 bevor Sie Geld verdient. Das müsste man Natürlich etwas genauer Rechnen von wegen Rentenanpassungen usw. Ich befürchte aber das durch die fehlenden offiziellen Jahre rechnet sich das nie - Vorausetzung Frau wird überhaupt so Alt.

    Alternative 1 - Festgeld ca. 4,5 % über 10 Jahre Jährliche Zinsberechnung

    ergibt 12.400 - wenn ich mir die dann Monatlich mit 37,6 Euro auszahlen lasse (Rest auf Tagesgeld es kämmen also Zinsen dazu) dann krieg ich 27,5 Jahre (ohne Zinsen gerechnet) das Geld. Also 54 + 27,5 = 82

    Alter wäre gleich aber ich hätte 27,5 Jahre Auszahlungen erhalten.

    Alternativ 2 - ETF Anlage durchschnittlich über die letzten 50 Jahre ca. 9%

    würden ca. 18.000 ergeben - ich könnte mir also im Prinzip fast das doppelte Auszahlen.

    Hier hab ich natürlich ggf. eine Schwangung drine aber auf "23 Jahre Wartezeit" gesehen wohl die Variante bei der ich Wahrscheinlich am meisten abgreife.

    Hab ich da jetzt einen groben Denkfehler drin? Ist natürlich klar das das nur grob gerechnet ist. Aber ich denke die Rentenpunkte rechnen sich gar nicht.

    @Weiss - einen großen Vermögensaufbau bekomme ich natürlich in 10 Jahren nicht hin. Aber hier geht es darum wie generie ich auf ca. 10 Jahre gesehen noch zusätzliches Geld.

    Hallo zusammen, meine Frau hat einen Rentenbescheid erhalten. Ich nehme daher mal an, dass Sie offiziel Ihre 5 Jahre Arbeit beisammen hat. Entgeltpunkte knapp unter 2 damit ergibt sich eine Rente von ca. 65 Euro. Da Sie mitlerweile selbstständig tätig ist, werden da wohl auch regulär keine weiteren Punkte dazu kommen. Zusätzlich hat sie eine Private Rentenversicherung.

    Wir würden aber gerne noch ein wenig mehr "zurücklegen" fraglich ist nur was in unserer Konstallation Sinnvoll ist. Ich werde wahrscheinlich in ca. 8 Jahren in Rente gehen. Meine Frau ist aktuell 50 und wird wahrscheinlich noch 10 Jahre arbeiten. Offiziel ist Sie jedoch erst 44 (kommt aus dem nicht Europäischen Ausland). D.h. bis zur regulären Altersrente muss sie noch 23 Jahre warten - bis dahin ist sie dann 73.

    Mit den Infos stellt sich die Frage, welche Form von zusätzlicher Rente sinnvoll ist. So wie ich die Nachzahlung von Entgeltpunkten verstanden habe, ist das eine Wette auf ein hohes Alter. Insofern nehme ich an, dass das tatsächliche Alter und die Wartezeit wohl eher gegen die Punkte sprechen. Somit würde ich eher an andere Anlagen denken.

    Wie seht Ihr das?